Mein Teufel

Ich wurde durch die wunderbare Anna gebeten, doch mal ein Erlebnis aus meinen Erfahrungsschätzen als Gastbeitrag zu schreiben.
Nun sitze ich hier und überlege welches. Das Eine zu derbe, das Andere vielleicht zu gefühlvoll. Das Problem ist dass ich aus vielen Facetten bestehe und ich den Sex genauso erlebe und lebe. Probiere immer alles aus bevor ich mir ein Urteil bilde.
Ein Erlebnis ist noch frisch, erst ein paar Tage her. Das wird es nun sein.

Dienstag, ein normaler Bürotag mit der anschließenden Einladung durch meinen Exfreund zum Essen. Wir verstehen uns trotz unserer Trennung sehr gut und führten lange Zeit noch eine Freundschaft +. Nun hatte er sich vor einigen Wochen verliebt, die Dame ist verheiratet und hatte keine Eier sich zu trennen und ihr unglückliches Leben zu beenden. Er erzählte mir bei Tapas und Wein von ihrem Sex und zumVergleich zu dem unserem, den wir gelebt hatten. Nun gut…wenn man verliebt ist nimmt man einiges in Kauf, auch den biederen Blümchensex.
Ich sagte ihm meine Meinung dazu, wir sprachen offene Worte und ich merkte, nicht zuletzt durch so manches DM-Gespräch hier auf Twitter, dass ich real befriedigt werden wollte und auch musste, sprich erregt war. Überspielte es aber.
Wir überreichten uns nach dem Essen bei ihm ein paar Kleinigkeiten, Geschenke, wo wir wussten dass sie dem anderen ganz sicher gefallen. Ich hatte unter anderem einen Schlüsselanhänger besorgt, der aus zwei ca. 20 cm langen Lederlaschen bestand. Es ging eigentlich mehr um das Wort, was dort eingeprägt war,hier aber nichts zur Sache tut. Das dieses Teil nun den restlichen Abend in eine bestimmte,für mich bis dato – da schon ausprobiert aber von mir als nicht als lustvoll empfundene – Richtung gebogen bestimmen würde- ahnten wir nicht.
Wir scherzten, lachten und nebenher ließ er den Anhänger in seine Hand schnellen. Ich hörte wie die Lederlaschen aufeinander klatschten und war schlagartig wieder erregt. Schaute ihn an…
„Ja?“
„Nichts“
„Wie,nichts?“
„Ne, nichts“
„Du guckst als wenn du geil bist“
„Hmmmm…ach Gott,ja, so kennst du mich ja nun“
Wir lachten.
Ein erneuter Klatsch mit dem Leder in seine Handinnenfläche. Meine Augen flackerten.
Er schaute mich prüfend an, sein Gesicht veränderte sich. Ich kannte diesen Blick nur zu genau.
Dachte „Shit, was passiert nun?“
Er kam näher, ich weiß nicht warum aber mein Atem wurde noch schneller als bei den letzten Sextreffen. Es lag etwas in der Luft, eine andere Spannung.
Er wusste dass ich nicht darauf stand, mittels Hilfsmitteln gezüchtigt zu werden. Mir reichte es einen richtigen Mann zu haben der mich nur mit seiner Hand und seinem Schwanz gefügig machen konnte. Das war für mich richtiges Können.
Er sagte nichts, stand nur vor mir und schaute mich an. Ich nannte es immer den Teufelsblick. Er hatte wirklich einen Blick der unfassbar war. Sowieso ist er eine Person, die nur allein durch seine Person, seine Ausstrahlung den Raum füllte.
Ich zog mein Seidentop herunter, so dass meine Brüste frei lagen. Ich wollte dieses Klatschen auf ihnen spüren.
„Ziel auf meine Titten“
Es klatschte. Er hatte meine Brustwarzen getroffen und ich zuckte zusammen.
Sie wurden steif und hart.
„Seit wann gefällt dir das“?
„Anscheinend seit heute,mach weiter“
Ein erneutes Zischen auf meinen Titten, Ich stöhnte.
„Scheisse, es gefällt mir sehr, härter“!
Ich wurde nass, mein Slip war durchfeuchtet und es war nur eine Frage der Zeit bis meine Jeans einen Fleck bekam.
„Ich werde dich jetzt ficken“
Das war das Stichwort, meine Sachen flogen zu Boden, Ich stand nackt vor ihm und sagte nur „…bitte, ja“
Ich spürte nur noch das Leder dieses Anhängers und dann einen Gürtel. Mein Arsch und meine Titten brannten, ich habe nur noch nebenbei bemerkt wie ich im Schlafzimmer landete und er mir endlich seinen großen Schwanz in den Mund stieß. Ich liebe es irrsinnig zu blasen, zu lutschen, seine Eier vorsichtig in den Mund gleiten zu lassen, leicht daran zu saugen und auch seine Rosette mit meiner Zunge zu verwöhnen. Das kleine Gefühl der Macht zu haben, inmitten der eigentlichen Macht des Mannes über meine Lust.
Er stöhnte.
„Wie war dein letztes Date, hat der Typ dich gut gefickt?“
„Ja,hat er“
„ Hat er dich zum squirten gebracht?“
„Ja, hat er. Ich habe in Bächen abgespritzt“
„Du Sau….“
Wieder ging ein Schlag auf meine Warzen.
„Fick mich, komm, steck endlich deinen Schwanz rein, egal wo“
Er rammte ihn mir in meine Fotze.
Ich wurde wild und weich zugleich. Er weiß mit seinem Schwanz umzugehen, stößte immer härter zu, merkte dass ich kurz davor war zu kommen…und stoppte.
„NEIN, mach weiter,bitte!“
„Ich will deinen Arsch“
Er setzte seinen Prachtschwanz an meine Rosette und drang ein. Rücksichtslos stieß er zu. Mein Körper brannte und ich war nicht mehr ich selber. Stöhnte und schrie….und kam.
Ich kam so dermaßen als er meinen Arsch fickte dass ich abspritzte. In hohem Bogen kam mein Saft und nässte alles voll. Er wechselte in meine Fotze und fickte da weiter.
„Ich spritze rein, auch wenn du nicht verhütest. Du gehörst mir!“
Ich ließ es zu, wollte es sogar.
Spürte wie er kam und es in mir warm wurde.
Tief in mir war nun die Sahne von ihm. Die, die ich sonst so gerne auf meinem Körper oder in meinem Mund hatte….

War er wirklich so verliebt in seine Neue?

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8 Kommentare

  1. Sehr wild und geil. Aber für mich gerade deshalb besonders erregend, weil durch eine kleine Geste, ein Geräusch, eine Situation plötzlich erotisiert und diese Spannung dann auch so „genutzt“ wird, nicht wieder in „Blümchensex“ abdriftet. So macht Sex und Erotik am meisten Freude.

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