Am Fenster des Nachbarn

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Es war einer dieser Tage an denen man plötzlich unheimliche Lust bekommt aber niemanden hat um diese Lust auszuleben.
Darum blieb nur eines übrig.
Also machte ich es mir auf dem Sofa gemütlich und zog mich langsam aus.
Mein Schwanz sprang schon förmlich aus den Shorts.
Ich fing an ihn langsam zu reiben und streichelte mit der anderen Hand über meine Brust und runter zu meinen harten Eiern.
Dabei hatte ich meine Augen geschlossen und konzentrierte mich vollkommen auf meine eigenen Berührungen.
Als ich sie wieder öffnete bemerkte ich dass ich vergessen hatte die Vorhänge zuzuziehen.
Und ich hatte einen Zuschauer.
Die junge Studentin von gegenüber stand auf ihrem Balkon und tat nun so als würde sie nur eine rauchen.
Sie war hübsch ohne Zweifel.
Doch bemerkte ich dass sie mit der anderen Hand irgendwo weiter unten beschäftigt war.
Verstohlen blickte sie immer wieder zu meinem Fenster rüber.
Um sie aus der Deckung zu locken stand ich nun auf und ging direkt zum Fenster hinüber, stütze mich mit einer Hand am Rahmen ab und rieb mit der anderen sanft an meinem Schwanz.
Sie biss sich auf die Lippe, guckte kurz nach links und nach rechts ehe sie ihr Shirt hob und ihre Brüste massierte.
Ich wurde schneller und bewegte meine Hand kräftiger an meinem Schwanz auf und ab.
Sie ging nun zum besser einsehbareren Bereich ihres Balkons und da bemerkte ich erst dass sie untenrum bereits nackt war.
Sie ging auf alle Vieren und streckte mir ihren Po entgegen wo sie ihre Hand vom Arsch zu ihrer feuchten Spalte bewegte und anfing ihre Perle zu reiben.
Ich träumte davon zu ihr rüber zu gehen und ihr dabei direkt zu helfen.
Als hätte sie meinen Gedanken verstanden drehte sie sich nun zu mir mit gespreitzten Beinen, blickte mir in die Augen und schüttelte langsam den Kopf.
Das machte mich rasend.
Ich rieb meinen Schwanz heftiger was sie mit einem weiteren leiten Schütteln kommentierte.
Sie hob einen Finger um meine Aufmerksamkeit darauf zu richten und rieb ganz langsam über ihre Brüste und über ihre Spalte.
Ich sollte wohl auch langsamer machen.

Die Erregung war so groß dass ich am liebsten weitergemacht hätte bis ich gekommen bin aber sie wollte es anders.
Und ich wollte sehen wo dieses Spiel hinführt.
Also rieb ich nun ganz langsam von der Eichel runter am Schaft bis zu den Eiern und zurück.
Sie warf ihren Kopf zurück sodass ihre Brüste einen kleinen Satz machten und rieb von ihrem Schenkel ins Zentrum, und dann von unten zwischen ihren Lippen zum Kitzler den sie mit kreisenden Bewegungen langsam massierte.
Ich zuckte vor Erregung durch und keuchte.
Sie blickte grinsend zurück, ging wieder auf alle Viere und präsentierte mir ihren wundervollen Arsch.
Sie schlug mit der flachen Hand erst auf die eine Backe und dann auf die andere.
Dann fuhr sie mit ihrer Hand über ihr Poloch und kreiste kurz ehe zwei Finger in ihren nassen Spalte verschwanden.
Selbst bei den leichten sanften Berührungen stieg die Lust in mir immer weiter an.
Als sie sich umblickte bedeutete ich ihr dass ich nicht mehr lange so weitermachen konnte ohne zu kommen.
Sie nickte und setzte sich wieder breitbeinig hin.
Ihr Zentrum vollkommen freigegeben rieb sie schneller an ihrer Perle. Atmete sichtbar tiefer ein und aus.
Wir kamen zum Finale.

Ich sah wie sie mit einer Hand ihren Po massierte und mit der anderen Hand immer schneller an ihrem Kitzler rieb.
Auch ich atmete schneller und schwerer, spürte wie der ich anfing zu pumpen. Ich hörte ihr Stöhnen und in dem Moment machte sich eine lustvolle Entspannung in mir breit.
Sie sank schwer atmend zurück und fuhr sich mit der Hand durchs Haar.
Dann stand sie auf in Ihrer nackten Vollkommenheit, leckte genüsslich ihre Finger und zwinkerte mir zu.

Am Abend hatte ich einen Brief von ihr im Postkasten….

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