Am Rhein

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Hi Anna! Hier ist meine Geschichte…😃

Am Rhein

Wir sind am Rhein und gehen dort spazieren. Es sind viele Leute unterwegs, denn es ist ein schöner Tag, die Sonne scheint, es ist warm. Zuerst gehen wir nur nebeneinander her. Wir reden, lachen, machen Scherze. Wir halten uns an der Hand, gehen weiter. Dann setzen wir uns auf eine Bank, schauen den vorbeifahrenden Schiffen zu und trinken Wein vom Weinstand. Möwen kreischen und Enten watscheln um unsere Bank herum. Wo sind die ganzen Leute hin? Wir sind allein, weit und breit keine Menschenseele.
Plötzlich sind wir nackt. Wir sitzen nackt auf einer Bank am Rheinufer. Es ist eine normal breite Bank, wie ich bemerke, und sie hat -vorerst- auch keine Rückenlehne. Wir sitzen engumschlungen auf dieser Bank, ich breitbeinig, meine Beine links und rechts mit Bodenkontakt. Du sitzt auf meinem Schoß, hast Beine und Arme um mich geschlungen und wir küssen uns. Meine Hände gleiten über deine nackte Haut. Am Rücken hoch und durch deine Haare, den Rücken hinunter zu deinem Po. Ich massiere deine Pobacken, sie sind fest und heiß. Liegt das an den Sonnenstrahlen, dass sie so heiß sind oder…?
Du spürst meinen mittlerweile hart gewordenen Ständer zwischen deinen Beinen und nimmst ihn in deine Hand, beginnst, ihn zu massieren. Mir ist auch heiß, aber nicht von der Sonne… Du lehnst dich auf der Bank zurück, liegst auf dem Rücken vor mir und ich bewundere deinen geilen Körper. Die Nippel deiner Brüste sind hart und bohren sich in die schwül-heiße Luft. Ein leichter Feuchtigkeitsfilm bedeckt unsere aufgeheizten Körper. Meine Hände wandern über deine Titten, massieren und drücken sie gegeneinander. Mit Daumen und Zeigefinger massiere ich deine Nippel, so dass sie noch härter und größer werden. Ich beuge mich vor und nehme sie zwischen meine Lippen, sauge an ihnen. Das macht dich an und du stöhnst leise. Komisch, wir beide haben keinerlei Scham vor den vorbeifahrenden Schiffen und den Blicken Neugieriger…
Meine Hand gleitet zwischen deine gespreizten Beine und ich streichle deine glattrasierte Muschi. Sie ist feucht und meine Finger gleiten mühelos in sie hinein. Ich nehme deine Muschilippen zwischen Daumen und Zeigefinger und reibe sie sanft, aber fordernd. Es ist ein geiler Anblick, wie du vor mir liegst und dich mir offenbarst. Ich beuge mich nach vorne und beginne, deine Muschi zu lecken, nehme deine Perle zwischen meine Lippen und sauge an ihr. Das macht dich tierisch an und dein Stöhnen wird lauter. Meine Zunge taucht in deine heiße Höhle und ich schmecke deinen Honig. Meine Zunge stößt immer wieder tief in deine Muschi, abwechselnd zu meinem Saugen an deiner Perle.
Plötzlich spüre ich, dass du meinen Schwanz in deiner Hand hast, ihn wichst und sich deine Lippen um ihn schließen. Ich stehe vor der Bank und du sitzt vor mir. Deine Zunge vollführt ein wahres Kunstwerk mit meinem Schwanz, der in deinem Mund zuckt. Aus weiter Ferne höre ich das Tuten der Schiffe und vereinzelte Pfiffe von Menschen, denen unser Tun nicht verborgen bleibt.
Dein Zungenspiel treibt mich zu höchster Ekstase, doch ich möchte mehr… Passend dazu hat die Bank plötzlich eine Rückenlehne. Du hast dich mit deinem Oberkörper über die Lehne gebeugt, stützt dich mit den Händen auf der Sitzfläche ab und bietest mir deinen geilen Arsch an. Ich lasse mich auch gar nicht lange bitten und trete hinter dich. Meine Finger fahren durch deine feuchte Spalte und finden sowohl deine nasse Muschi als auch dein kleines Loch. Meine Finger gleiten sanft in beide Löcher und machen sie bereit für das, was gleich kommen wird.

Und immer, wenn es am schönsten wird, wacht man auf.zwar mit Morgenlatte, aber es bleibt halt nur ein Traum.

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