An evening at the beach…it is sweet, sweet, sweet

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Die ersten Urlaubstage hatte ich hauptsächlich am Strand verbracht. Die Entspannung hatte ich wirklich nötig. So langsam konnte ich den Stress der vergangenen Monate abschütteln. Mein Optimismus, mein Enthusiasmus, mein Tatendrang erwachte zu neuem Leben.

So war mir auch nicht meine heutige Liegengenossin entgangen, die nur wenige Schritte von mir aber ein paar Meter tiefer lag. Immer wieder hatte mein Blick mein Buch verlassen und war zu ihr gewandert. Ihre Haare waren dunkelbraun, die Figur normal mit deutlich weiblichen Akzenten. Sie musste auch schon ein paar Tage hier sein. Ihre Haut hatte ein schönes gesundes Braun angenommen. Ich hatte ihre vielen Wendemanöver in der Sonne beobachtet und alles daran gesetzt mich nicht erwischen zu lassen. Als sie das Bikini Oberteil einmal kurz fallen ließ, um streifenlos braun zu werden, hatte ich konzentriert in meinem Buch geblättert und war eine große Runde im kalten Wasser schwimmen gewesen. Von Zeit zu Zeit hatte ich das Gefühl ihren Blick auf mir zu spüren. Unsere Blicke trafen sich aber immer nur, wenn ich nicht schnell genug weggucken konnte. Einmal glaubte ich ein aufmunterndes Funkeln in ihren Augen zu sehen. Der Mut sie anzusprechen fehlte mir noch. Ich wartete auf eine Gelegenheit beim Essen oder beim Sportprogramm, als das Schicksal eine andere Wendung nahm.

Es war schon kurz nach fünf, der Strand mit den all-Inclusive Drinks hatte gerade geschlossen und der Strand lehrte sich langsam. Die Einheimischen eroberten den Strand von den Touristen zurück. In unserer Nähe machte es sich ein Pärchen bequem, die sich spontan zum Strandbesuch entschieden hatten. Jedenfalls wurde kein Handtuch ausgepackt. Die beiden schlüpften einfach aus ihrer Alltagskleidung. Stück für Stück fiel der Stoff gen Boden.  Unschuldig blickte ich an meinem Buch vorbei und sah, dass auch meine Strandgenossin Kenntnis von diesem unerhörten Vorgang genommen hatte. Sie trug mittlerweile ein sehr langes Shirt, bei dem nicht ganz klar war, was sie eigentlich drunter trug. Nur das Höschen blitzte immer wieder hervor. Ungeniert hatte sie sich auf ihre Unterarme gestützt und wippte verspielt mit den Beinen auf und ab. Das Pärchen rannte ins Wasser und zog brav seine Runden im kühlen Nass. Ich las weiter und musste auch feststellen, dass das Objekt meiner Begierde wieder Ohrhörer trug und somit nicht ansprechbar war.

Meine Gedanken glitten immer wieder vom Buch ab und ich hatte mich fast schon damit abgefunden, heute den Strand allein zu verlassen, als ein seltsames Geräusch zu mir vordrang. Mein Blick ging sofort raus auf das Meer. Bald hatte ich die beiden Einheimischen schon entdeckt. Sie klammerte sich an ihm fest, die Hände in seinem Nacken, wildes Knutschen. Unmöglich zu sagen, ob er in sie eindrang. Aber die Gesichter sprachen Bände. Ich konnte den Blick nur schwer von den beiden abwenden. Mit jeder Welle wurde ihr zierlicher Körper hochgeworden und kam mit einem verzerrten Gesichtsausdruck wieder auf seinem Schoß an. Ihre Brüste wippten mit. Es fühlte sich unanständig und gut zugleich an einfach nur zu beobachten. Langsam machte mich der Anblick so scharf, dass ich die Beine schloss. Da brachte mich ein lautes Schnaufen zurück ins hier und jetzt. Langsam überblickten meine Augen den ganzen Strand. Es war komplett leer. Das Essen musste schon begonnen haben. Das Schnaufen kam von ihr. Sie atmete schwer. Von ihrer Position konnte man das Paar noch besser beobachten. Das schwarze Höschen hing an ihrem Fußgelenk und der Handballen verschwand unter dem langen T-Shirt. Sie wusste genau was sie wollte. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie das noch lange aushielt. Die Nippel zeichneten sich ab und ihre Beine fielen ihr immer weiter auseinander. Beinahe wahnsinnig vor Verlangen zog ich meine Badehose langsam herunter. Legte das Handtuch über meinen harten Schwanz und begann mich möglichst unauffällig zu streicheln. Schnell reichte mir das nicht mehr, ich entschloss mich auf alles zu gehen. Geräuschvoll ließ ich mein Buch aufm einen Rucksack fallen. Abrupt hielt sie ihre Hand still zwischen ihren Beinen, stützte sich auf ihre Schultern und blickte nach Hinten. Solange hatten wir den ganzen Tag noch nicht Blickkontakt gehalten. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor. Ihre Augen waren stechend grün. Auf einmal löste sich die ganze Anspannung in einem einzelnen, zärtlichen, liebevollen Lächeln und ihre Hand begann wieder zu reiben ohne den Blick von mir zu lassen. Auch ich begann mich wieder zu streicheln. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen kam zu ihr. „Darf ich helfen?“ frech ließe ich den Blick auf und ab wandern. Sie nickte mir zu und zog das shirt über den Kopf. Ich hockte mich neben die Liege und griff nach ihrem Nacken. Zärtlich streichelte ich über ihre Haut, der Daumen rieb am Hals, direkt unterhalb des Ohrläppchens und ich bewegte mich auf sie zu. Unsere Lippen berührten sich, vorsichtig, erkundend, abtupfend, dann immer intensiver. Wir küssten uns leidenschaftlich, während meine Hand über ihre Brüste streichelte. Meine Lust steigerte sich immer weiter, ich löste mich von ihren Lippen und knabberte an ihrem Hals, dem Schlüsselbein und ich wanderte langsam herunter. Zarte Bisse setzte ich auf die Unterseite ihrer schönen prallen Brüste und lutsche an ihren geschwollenen Nippeln. Immer wieder griff sie nach ihren eigenen Brüsten und hielt sie mir sinnlich hin. Die Lust war kaum mehr auszuhalten, da hockte ich mich vor die Liege, ans Fußende, sah sie lange an. Meine Finger wickelte ich um ihre Fußgelenke und zog sie langsam zu mir, immer weiter, bis ihr Schoß direkt vor mir lag. Ihre Hände rutschten nach oben, sie überließ mir ihren Schoß und streichelte ihre Brüste. Ich sah ihr lange und tief in die Augen, da flüstere sie leise „ich bin die Emma.“ Ich nickte und hauchte „Daniel“, meine Hände glitten währenddessen langsam ihre Unterschenkel herauf, Richtung Knie. Zärtlich knetete ich ihre Oberschenkel, massierte und setzte den ersten Kuss auf die weiche Haut. Sie zog die Luft hörbar ein, ich setzte Biss für Biss auf die Oberschenkel-Innenseite, je höher meine Lippen kamen, desto größer wurden meine Pausen. Die Spannung steigerte sich von Sekunde zu Sekunde. Dann waren meine Hände endlich oben angekommen. Sie lagen direkt an ihrem Schoß, ohne ihre Lippen zu berühren. Aber trotz der geschlossenen Augen wusste sie nur zu genau wie nah ich ihrem Lustzentrum schon war. Da konnte ich nicht länger widerstehen, ich legte meine Hand auf ihren Venushügel und zog die Haut langsam nach oben bis ihre glänzenden Lippen und ihre Perle unter Spannung standen. Mit fester Stimme forderte ich sie auf mich anzusehen. Ihre grünen Augen öffneten sich, die Lust loderte in ihrem Blick und sie sah mit an wie meine Lippen immer weiter auf ihren glänzenden Schoß zusteuerten. Langsam öffnete ich meinen Mund, legte den Kopf schief und ließ ihre linke Lippe darin verschwinden. Sanft knabberte ich mich auf und ab, wechselte zwischen den Lippen und setzte schlussendlich einen kleinen Kuss auf ihre Perle. In dem Moment rutschte ihr das erste leise, wirkliche Stöhnen heraus. Ich war wie elektrisiert und umkreiste die Perle mit meiner Zunge. Ich sah ihr genau in die Augen, schloss den Mund und spuckte ihr kraftvoll und unerwartet auf die Perle. Sie zuckte zusammen und bäumte sich stöhnend auf. Alles glänzte, aber es war nicht meine Spucke, die in der Abendsonne schimmerte. Ich grinste sie gierig an, senkte den Kopf wieder, berührte sie aber nicht mit den Lippen, hauchte nur gegen ihre vibrierende Perle und schob extrem langsam meinen Mittelfinger in sie. Sie biss sich auf die Lippe, ihr Unterleib schmatzte, langsam steigerte ich Tiefe und Frequenz, drang endlich ganz in sie ein. Meine Knöchel drückten mit jedem Stoß ihre Lippen zusammen. Ihr Unterleib wurde immer enger. Da entzog sie sich mir plötzlich und richtete sich auf, ich konnte auf ihre herrlichen Brüste herabblicken. Ihre Brüste hoben sich und senkten sich leicht außer Atem. Mit ihren grünen Augen funkelte sie mich herausfordernd an und schob langsam ihre Hand meine Oberschenkel hoch bis sie direkt an meinen Eiern lag. Sie nahm meine Bällchen in die Hand und knete sie bestimmt. Mit der anderen Hand griff sie nach meinem Schwanz. Bis jetzt hatte sie ihn kaum beachtet. Aber ihr wurde die Dicke jetzt klar, langsam schloss sie die Finger um ihn, zog die Vorhaut langsam zurück und stülpte ihre Lippen über ihn. Sie sauge an der Spitze. Leckte darüber. Gönnte sich ein wenig mehr. Ließ ihn wieder herausgleiten, legte ihren Kopf weiter in den Nacken und nahm mehr und mehr auf. „Kleine Angeberin“ seufzte ich viel lauter als ich es eigentlich geplant hatte. Sie grinste mich nur von unten an. Wurde ein wenig langsamer, zärtlicher und noch tiefer. Ich atmete ich immer schwerer.
Aus den Augenwinkeln sah ich wie das Pärchen aus dem Wasser langsam an uns vorbeischlich, auch Emma hatte es gesehen, suchte Blickkontakt, blies mich aber unaufhörlich weiter.

Das andere Pärchen schien auch noch nicht fertig zu sein. Sie ließen sich nur wenige Liegen weiter nieder. Er lag an der Kante und sie ließ sich gerade auf ihm nieder. Ihr Höschen schob sie einfach nur zur Seite. Meine Blicke gingen zu ihr, sie war der Gegenentwurf zu Emma, rote Haare und braune Augen, eine ungewöhnliche Kombination, aber diese braunen großen Augen strahlten eine unglaubliche Wärme aus. Die Fremde schob ihr Bikini Oberteil herunter und es hing achtlos um ihre Hüften gewickelt. Ihre Oberweite war etwas kleiner als Emmas, dafür standen die Brüste umso fester. Sie wippten nur ganz leicht im Takt mit als sie sich langsam auf ihren Begleiter herabließ.

Langsam schob ich Emma von mir weg. Ich wollte sie an dem Schauspiel teilhaben lassen, griff in ihre Kniekehle und machte ihr klar, dass sie mir den Hintern hinhalten sollte. Katzenhaft streckte sie ihren Rücken durch, ging leicht ins Hohlkreuz und drehte sich zu mir um. Wir sahen uns in die Augen, während ich die Vorhaut zurückzog. Meine Eichel war extrem geschwollen, ihre kleine Pussy unendlich eng. Ich zog die Eichel durch ihre Spalte hindurch. Sehr langsam, sehr vorsichtig, dippte die Spitze immer weiter hinein. Emma ging immer weiter runter. Schob mir ihren Arsch entgegen. Er wippte vor mir auf und ab. Mein Blick wanderte immer zwischen Emmas Kurven und der Fremden, die auf dem Schwanz auf und abwippte. Meine Hände kneteten ihren Arsch und mein Daumen massierte ihre Rosette. Sie schnaufte immer lauter, stöhnte und kreiste auf meinem Schwanz. Von oben ließ ich meine Sabber auf ihr zuckendes Arschloch tropfen und rieb es schön ein. Mehr und mehr stieß ich mit dem Daumen in sie, öffnete sie. Das Stöhnen von der anderen Liege wurde immer intensiver. Emma spürte wie dicht ich davor war zu kommen. Sie blickte mich an. „Ich nehme die Pille nicht. Spritz nicht in meine Fotze! Fick mich in den Arsch, wenn du nicht mehr kannst!“ Ich nickte nur und zog meinen Schwanz sofort raus. Ich griff unter ihren Körper liebkoste ihre Perle und drängte in ihren Arsch. Ich konnte hören wie sie schluckte. Sie war unglaublich eng. Nach wenigen Sekunden Gewöhnung begann sie sich zu bewegen, kreiste langsam, öffnete sich dadurch weiter. Nahm mich auf. Meine Hand ging auf ihren unteren Rücken, ich drängte sie ins Hohlkreuz. Ihr Arsch war mir nun ganz ausgeliefert. „Bist du soweit?“ fragte ich mehr flehend als alles andere. Da nickte sie nur hektisch und kippte nach vorne. Sie stützte sich mit dem Kopf auf der Liege auf und seufzte „Halt dich nicht zurück. Zeig mir wie sehr du mich willst!“

Meine Finger verkrallten sich ihren Hüften, ich hatte sie ganz unter Kontrolle. Ich ging ein wenig auf die Zehenspitzen, konnte nun ganz gerade mit ganzer Kraft und ganzem Gewicht mich in ihr versenken. Ihr Körper bebte, kleine Klapse auf die Perle. Sie legte selbst ihre Hand dorthin, rieb. Ich knetete gierig an ihren Brüsten und packte sie dann schließlich am Arsch. Ich konnte nicht mehr. Ich ließ mich ganz gehen, stieß so fest zu wie ich konnte. Kraft vergrub ich meinen Schwanz in ihrem zuckenden Arschloch. Da hörte ich auch von der Liege gegenüber lautes Keuchen und Stöhnen. Mein Blick wanderte zwischen den Arsch der auf meinem Schwanz gierig auf und abhüpfte und dem anderen Paar. Sie ritt ihn verkehrt herum, mit Gesicht zu mir, beugte sich langsam nach vorne und knetete gleichzeitig seine geschwollenen Prallen Eier. Er hämmerte sich von hinten in sie hinein, sie kreiste mit der Hüfte holte sich, was sie brauchte. Emma drehte mir den Kopf zu, sie verzog das Gesicht bei jedem tiefen Stoß und raunte mir ein „Los! Mach mir mein süßes Arschloch voll!“ zu.

Da nickte ich nur zu, drückte sie ein Stück weiter ins Hohlkreuz, so dass ich mit meinem Schwanz ganz gerade in sie reinstoßen konnte. Ich kam noch heftiger als ich es erwartet hatte, ich dehnte sie bis zum äußersten, sie stöhnte wie wild, mein Saft quoll hervor als ich immer langsamer werdend noch nachstieß. Da drehte sie sich zu mir, sah mich von unten an, stützte ihre Brüste und streckte ihre weiche Zunge weit raus. Ich wichste meinen Schwanz langsam leer und stoß die kleinen Nacheruptionen in ihr süßes Gesicht. Zitternd nahm ich neben ihr Platz und wir sahen das Finale an der Nachbarliege. Wir sahen den beiden noch zu bis sie endlich auch zum Höhepunkt kamen, knutschten ein wenig und genossen den Moment.

Emma hauchte „Bis zum Abendessen, ich fürchte, ich muss mich ein wenig sauber machen.“ Sie grinste mich frech an. Ich blickte ihr noch hinterher und ging dann auch auf mein Zimmer. Unter der Dusche hielt ich es fast für einen Traum bis ich in meinem Bademanteil ihre Zimmernummer fand…

 

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