Arschfick hoch zwei

Es war einer dieser Tage, an denen Anna besonders unersättlich war. Genau so wie ich es liebe. Am Morgen hatte sie mir bereits im Bad einen geblasen und mir schon angekündigt, dass sie heute noch mehr will. Diese erste “Behandlung” begleitete mich kribbelnd und voller Vorfreude durch den Tag. Den ganzen Tag über konnte ich noch Ihre Zunge und gierigen Lippen an meinem Schwanz fühlen und es ging mir nicht aus dem Kopf.

Am Abend als ich heim kam, wartete sie bereits auf mich. Ich ging hinauf ins Schlafzimmer. Dort brannte eine Kerze und sie saß auf dem Bett. Sie trug ihre Heels und braune Strümpfe und sonst nichts.
Die Lust in mir stieg auf und ich konnte meine Blicke nicht von ihr nehmen.
Sie befahl mir, mich in den Stuhl vor das Bett zu setzen.
Ich befolgte ihre Anweisung und setzte mich.
Anna kniete sich auf das Bett, beugte sich vornüber und streckte mir ihren wunderschönen prallen Arsch entgegen.
Sie bewegte ihn kreisend und spielte so mit meinem Verlangen, sie weiss genau, wie sie mich unvorstellbar wahnsinnig macht vor Lust.

Mein Atem wurde tiefer und in meiner Hose bildete sich eine dicke Beule.
Sie bemerkte das, schaut mich an und befiehlt mir meinen Schwanz heraus zu holen. Das befolgte ich und er sprang voller Lust prall und hart aus meiner Hose.
Anna lächelte und bewegte ihren Arsch rhythmisch weiter. Mit ihrer Hand schlug sie sich immer wieder auf den Po und sie hielt mit ihren Händen ihre Tobaken auseinander, so dass ich sie genau sehen konnte.

Langsam und gut sichtbar für mich, ließ sie ihre Finger über ihre Möse gleiten, spreizte ihre Schamlippen auseinander und genoß dabei meine gierige Lust, die ich kaum noch verbergen konnte. Jedes mal wenn ich meinen Schwanz anfassen wollte, schüttelte sie mit dem Kopf und sagte: “Das hebst du dir gefälligst schön auf für meinen Arsch.”

Mein Schwanz zuckte als sie das sagte und ich hatte nur noch einen Gedanken, an das Bett zu treten und meinen Schwanz in sie zu stecken.
Doch noch war es nicht soweit. Sie fängt an es sich selber zu machen und ihre nasse Fotze zu fingern. Ausgiebig streichelt sie ihren Kitzler und bewegt immer wieder auffordernd ihren Arsch.

Irgendwann, als ich es kaum noch Atem holen konnte sagte sie: “So und nun komm, besorg es mir, fick meinen gierigen Arsch.”
Mit einem großen Schritt stand ich hinter ihr. Spuckte auf ihren Po und ließ meinen Finger über ihr Poloch streichen. Ich schob ihn nur ganz leicht mit sanften Druck in sie und ich hörte wie sie dabei aufstöhnt. Ich spüre wie sie sich noch stärker vorne über beugt und ins Hohlkreuz fällt, so dass sie ihren Arsch noch stärker mir entgegen drückt. Ich trete näher und mein Schwanz drückt sanft an ihr Arschloch, gerade so stark dass ich diesen Widerstand spüre. Mit meinen Händen umgreife ich ihre Hüften und ziehe sie an mich und ich spüre wie sich meine Schwanzspitze langsam in sie bohrt, den Widerstand überwindet und dann tiefer in sie gleitet.

Tief stöhnen wir beide auf und plötzlich fühle ich es, ein vibrieren in ihr drin.
Sie dreht sich zu mir um und lächelt mich frivol an und fragt “kannst du es spüren? mein kleines Spielzeug in meiner Fotze?” und wie ich es spüren konnte.

Es vibrierte heftig und dann bemerke ich die Fernbedienung in ihrer Hand, mit der sie die Identität dieses “Brummdings” in ihr einstellen konnte.
Ein wahnsinniges, unbeschreiblich geiles Gefühl.
Während ich meinen Schwanz immer Tiefer in ihren Arsch drückte, fühlte ich das Vibrieren immer stärker an meiner Schwanzspitze und es fühlte sich an, als würden zwei Schwänze in ihr stecken die sie gleichzeitig fickten.

Ich genoss das Gefühl ihres engen Arsches und fickte immer heftiger und härter in sie. Mit jedem Stoss spürte ich das Vibrieren an der Spitze und sie veränderte den Rhythmus der Vibration. Meine Hände packten ihre Hüften härter, ich drücke sie immer fester gegen mich um immer tiefer und heftiger in sie zu ficken, mich in ihr auszutoben, so wahnsinnig geil macht mich dieses vibrieren in ihrer Fotze.

Mit jedem Stoß kam ich heftiger und tiefer in ihren Arsch und mit jedem tiefen Stoß fühlte ich die Vibration an meiner Schwanzspitze. Ich hörte das Klatschen bei jedem festen Stoß wenn unsere Körper aneinander stießen.
Sie nahm ihre Hand zwischen ihre Beine um ihren Kitzler noch dabei zu streicheln.
Jedesmal wenn ich fest in sie stieß griffen ihre Finger nach meinen Eiern, berührten und streichelten sie. Ich sah wie sehr sie es genoss und mir immer heftiger ihren Arsch entgegen streckte, bis ich es nicht mehr aushalten konnte vor Lust.

Noch ein kräftiger Stoß und ich spritzte ihr meine angestaute Lust in ihren prächtigen Arsch – so tief ich konnte.
Das vibrieren immer noch an meiner Eichel. Es kam mir so unbeschreiblich heftig und immer wieder pulsierend spritzte ich in sie.
Nur langsam zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch und beobachtete wie mein Saft langsam aus ihr lief, gaaaanz langsam und das Vibrieren hörte nicht auf.

Dieses Brummdings, kann ich euch nur empfehlen, es wird euch irre machen!

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