Ausgeliefert

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Ausgeliefert

Am Anfang war da dieses eine Bild auf Twitter. Es hat mich heftig gepackt und fast so gefesselt, wie die Frau, die darauf abgebildet war. Warum nur? Ja ok, die Frau sah schon geil aus. Die Brüste waren gerade so groß und fest, wie ich sie mag. Aber das Interessanteste fand ich irgendwie die Fesseln. Früher haben mich Bondage-Bilder nicht angesprochen, warum jetzt? Bei Twitter machen sie mich neugierig? Es kann ja nicht daherkommen, dass ich noch von meiner letzten Beziehung so frustriert bin, weil es hier kaum mehr zum Sex kam?
Ich schaute mir den Account etwas genauer an. Es waren noch mehr solcher geiler Bontage-Bilder zu sehen und manche waren von der Frau hinter dem Account selbst. Sie war in vielen heißen Szenen zu sehen und es war irgendwie super spannend zu sehen, was sie alles mit sich machen ließ. Die Klammern an den Nippel sahen schon heftig aus. Es kribbelt in mir, bei dem Gedanken, diese Frau in echt zu treffen und an ihre die geilen Spielgeräte auszuprobieren.
Ich fing an Kontakt zu der Twitterlady aufzunehmen. Am Anfang kommentierte ich zuerst ihre Tweets. Sie antwortete locker zurück. Dann fing ich an ihr heiße DMs zuschreiben. Ich hätte ja nie gedacht, dass sie darauf anspringt, aber ihr gefiel es.
Nach einigen Tagen wusste ich, dass sie Lara hieß und nur drei Stunden von mir weg wohnte. Sie erzählte mir einiges über ihre Leidenschaft und machte mich immer (neu-)gieriger. Es wurde immer heißer zwischen uns. Wir schickten uns erotische Bilder von uns und trotz das sie etwas älter war, sah sie super geil aus. Ich bekam schon einen Ständer, wenn ich nur an sie dachte. Sie schickte mir immer wieder Nachrichten mit eindeutigen Wünschen, besonders wünschte sie meine Hände und meinen Schwanz zu sehen. Wir vereinbarten ein Treffen.
Total aufgeregt, fuhr ich in ihre Stadt. Wir trafen uns in einem Café. Sie war zwar so schön wie auf den Bildern, aber ihre Aura war noch schöner. Sie war betörend und ich war sofort in Flammen.
Wir sprachen über einiges Belangloses, aber ich merkte schnell, dass es zwischen uns knisterte. Ihr Blick, ihre feuchten Lippen und ihre Haare waren top. Sie streichelte mit ihrem Bein mein Bein und ich wurde schon etwas geil. Wir lächelten uns an und ich bekam solche Lust sie auf der Stelle zu nehmen. Wir bezahlten und gingen zu ihrem Auto, dabei konnte ich ihren schönen Arsch bewundern. Am Auto packte ich sie und drückte sie ans Auto. Wir küssten uns. Es war gleich wild und irgendwie wie eine Erlösung nach all den schönen Worten in unsren Nachrichten. Ich streckte mein Bein in ihren Schritt und ihr gefiel es. Darauf packte sie meinen Hintern und presste ihren heißen Körper an mich. Wir waren beide mega erregt.
Kurze Zeit später landeten wir in ihrer Wohnung. Nun war sie etwas komisch zu mir und blickte nur auf den Boden. Die Stimmung war während der Fahrt etwas abgekühlt. Sie meinte nur, ob es auch kein Problem für mich wäre, in ihre dunkle Welt abzutauchen. Ich wüsste ja, dass sie auf besonders harte Methoden stehe und alles andere keinen Sinn hätte. Ich nahm sie in den Arm und sagte ihr, dass sie es mit mir versuchen solle, denn es wäre ein großes Verlangen, auch auf meiner Seite danach. Jetzt lächelte sie wieder etwas und wir küssten uns. Ich hatte bisher keine Erfahrung in dem Gebiet. Aber wenn man es nie versucht, kann man es auch nicht herausfindend. Sie sagte ok, dann wollen wir mal herausfinden, für was du taugst.
Ich sollte mich ausziehen und aufs Bett legen! Sie kam zu mir und band meine Arme und Beine ans Bett. So mit dicken Seilen ans Bett gefesselt zu sein war ein komisches Gefühl, aber auch erregend. Sie verschwand kurz und kam in einem sexy Lederoutfit zurück. Sie begann mich liebevoll zu küssen, erst am Mund und dann überall. Sie ließ sich Zeit dabei und genoss ihre Macht über mich. Die Küsse auf meinem Schwanz gefielen mir sehr und er kam ihr entgegen. Sie nahm ihn in den Mund und leckte die Eichel und die Hoden bis ein erster Lusttropfen sich bildete. Aber plötzlich stoppte sie mit den Liebkosungen und nahm ihre flache Hand und schlug meinen Schwanz, als würde sie ihm eine Ohrfeige geben. Ich erschrak und schrie. Sie schlug aber weiter mit der Hand auf ihn ein und packte meinen Mund, damit ich still bin. Ich war total irritiert, eben noch schöne Küsse und dann das. Es war aber auch komisch, es schmerzte zwar etwas im Schwanz, aber es stimulierte mich. Mein Schwanz stand extrem und pulsierte. Sie schlug immer wieder mit der Hand zu und machte kurze Pausen, in denen sie ihn auch in den Mund nahm. Es war eine Berg- und Talfahrt der Gefühle.
Dann zog sie ihr Höschen aus, was leicht durchfeuchtet war und spannte es mir über den Kopf. Ich konnte ihren Saft riechen, es roch so geil. Sie setzte sich über mich und ich konnte endlich ihre Muschi sehen. Sanft drückte sie mir ihre Muschi ins Gesicht. Ich leckte ihre Schamlippen feucht und sie presste immer mehr meine Nase in ihre Lustspalte, dabei bekam ich kaum mehr Luft. Dieses Spiel gefiel ihr. Sie ließ immer wieder kurz ab, damit ich Luft holen konnte. Aber presste dann wieder ihre geile nasse Muschi mir ins Gesicht. Ich liebte ihre Muschi. Wenn ich nicht angebunden wäre, würde ich sie jetzt gern fingern, aber ich konnte ja nicht und so musste ich mich fügen, was sehr geil war.
Jetzt setzte sie sich auf meinen Schwanz und fickte mich. Erst langsam, dann immer härter. Ihre Fingernägel grub sie in meine Brust und sie biss in meine Brustwarzen. Wieder Schmerzen, aber es störte mich nicht. Ihr geiler Arsch knallte dabei gegen meine Schenkel und ihre Nippel drückten durch das Lederkorsett. Wie gern hätte ich sie jetzt angefasst, aber die Seile waren zu stramm befestigt. Ihr gefiel es, dass ich mich unter ihr windete.
Dann stieg sie ab, steckte ihre Finger in ihre triefende Muschi und lies mich ihren Saft von den Fingern lecken. Nochmal befeuchtet sie ihre Finger, diesmal aber fingerte sie damit mein Anus. Ich erschrak! Es war ein sehr komisches Gefühl und ich sagte ihr, sie solle damit aufhören, aber sie machte weiter und packte auch meinen Hoden hart an. Ich war ihr ausgeliefert!
Ich dachte Scheiße, worauf habe ich mich da eingelassen. Ihr schien es aber zu gefallen, die Kontrolle über mich zu haben.
Ich war froh, als sie kurz wegging um etwas zu holen, aber das war nur von kurzer Dauer. Sie verband mir die auch und ich spürte schnell, dass sie auch noch eine Peitsche geholt hatte. Erst peitschte sie leicht mein Oberkörper, dann meinen Schwanz. Der leichte Schmerz zuckte durch meinen ganzen Körper. Immer wieder nahm sie auch meinen Schwanz in den Mund und brachte ihn zum Stehen, die Schläge am Schwanz mit der Peitsche taten sehr weh. Mein Schwanz wurde rot und schwoll an; so intensiv habe ich ihn noch nie gespürt.
Zu meiner Freude ließ sie nun ab vom Peitschen und setze sich mit ihrem Arsch auf mein Gesicht. Ich durfte ihr Hinterteil lecken. Es war geil ihr Loch feucht zu machen und zu bespucken. Dann rutsche sie über meinen roten Schwanz und steckte ihn in ihr enges Loch. Anfangs tat es sehr weh, aber es war auch unglaublich intensiv. Ich spürte sie so hart, als wären wir zusammengeschweißt. Sie fickte mich und beobachtet mich. Kurz vor meinem Höhepunkt stieg sie ab. Sie nahm mir die Augen-Binde ab und zog ihr Korsett runter, so dass ich ihre Brüste sah. Sie presste mir die Brüste ins Gesicht und band meine Arme los. Sie bat mich nun auf ihre Brüste zu spritzen. Es dauert nicht lange, da strömte mein Saft über ihre geilen Brüste. Sie nahm ihre Finger und leckte etwas davon ab, dann küssten wir uns und kuschelten noch etwas. Die Schmerzen waren wie vergessen, aber mein Schwanz glühte noch. Zur Linderung brachte sie mir einen Coolpack aus dem Kühlschrank.
Hinterher, muss ich sagen es war ein tolles Erlebnis, so ausgeliefert zu sein. Auch wenn ich zwischendurch Angst hatte. Ich freue mich schon auf ein nächstes, hartes Treffen mit ihr. Wann und wo bestimmt sie; ich bin ihre ja ausgeliefert.

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