Außer Kontrolle

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Autorin

Nach einem unangenehmen Zahnarztbesuch (wer geht da schon gerne hin) stoppte ich auf dem Rückweg bei meiner Freundin Melanie, die einen Dessousladen hat. Eigentlich wollte ich ja nur etwas quatschen doch nach ein wenig smaltalk, zwei Gläsern Sekt (hat sie immer für die Kunden da) und einer erfolgreichen Suche fuhr ich mit meiner neuen Errungenschaft Heim.

Sofort zog ich das neue Set noch einmal an, betrachtete mich ausgiebigst darin im Spiegel und schoss schnell ein paar Handybilder, die ich meinem Mann senden wollte als es klingelte. „War ja klar“ dachte ich mir „was kommt jetzt schon wieder“. Ein schneller Blick aus dem Fenster, ich erkannte das Auto meiner Freundin (zum Glück), öffnete die Flur Türe und drückte auf den Summer für die Haustüre. Kurz darauf stand sie auch schon in unserer Wohnung und ich rief aus dem Schlafzimmer „hier bin ich“. Sie kam rein und ich präsentierte mich und mein neues Wäscheset, fragte „und, wie findest Du es? Ein zustimmendes Nicken und ein leises „geil“ war ihre Antwort, mit der sie auch schon auf mich zukam und anstatt weiter mein neues Wäschestück zu begutachten nahm sich mich direkt in den Arm, küsste die Stelle meines Halses die mich dahinschmelzen lässt und flüsterte „oh wie hab ich Dich vermisst mein Schatz“.

Eigentlich hätte sie ja auch erstmal fragen können wie der Urlaub war, oder wie es mir geht, was der Job so macht, aber nichts der Gleichen, mein Schatz war rollig, heiß und brachte was, das wurde mir ganz schnell klar.

Keine zwei oder drei Minuten später lagen wir knutschend auf dem Bett, ihre Hand wanderte nicht, sie schoss in meinen Schritt und ihre Küsse waren wirklich wild und unbändig. Ich bekam kaum mal die Gelegenheit Luft zu holen, so gierig benahm sie sich. Stück für Stück kramte ich die Taue, die sich ja immer an meinen vier Bettenden befinden, hervor und stülpte ihr diese selbstzuziehenden Schlaufen erst über die Hände, dann über ihre Füße und erst jetzt kam ich zum Luftholen, nach dieser Überfallsituation.

„Mann“ sagte ich „hast Du es nötig?“ und sie entgegnete „ja, bitte machs mir, ich habe Dich sooo vermisst“. Komisch, dann hätte sie sich ja auch mal melden können, dachte ich mir zwar kurz, verwarf es dann aber wieder.

Da ich ja nun schon mal falsch herum auf ihrem Bauch saß (von Füße fixieren) und unwillkürlich über die Spiegeltüren des Kleiderschranks vor mir, direkt auf ihren nassen, weißen Slip blickte der komplett frei lag, strich ich ihr auch gleich mal mit dem Mittelfinger von unten nach oben zwischen ihren Lippen hindurch. „Ahhhhh“ stöhnte sie direkt auf und ich dachte mir nur „die muss es aber wirklich nötig haben“. Mehrfach wiederholte ich diese Streicheleinheit, sanft, mit ganz geringem Druck, fast nur mit den Fingerspitzen wanderte ich in ihrem Schlitzchen auf und ab, rieb sie, presste leicht, drückte etwas und schon begann sie sich unter mir zu winden, bog sich, hob ihren Po an und streckte mir ihr Fötzchen regelrecht entgegen, so dass ich ihr ein paar Mal das Höschen gleich mit rein drückte.

Da der Slip erstens patsch nass war, schon durchsichtig war und mich zweitens in meiner Massage jetzt behinderte, griff ich unter meine weit gespreizten Schenkel hindurch um ihn ihr runter zu ziehen. Zu meiner großen Freude ertastete ich dabei aber zwei Klipse an den Seiten und so konnte ich Ihr den wunderbar öffnen. Nun lag sie da, ihre freie, nackte, nasse Spalte, glänzte mir genau zwischen meinen Schenkeln lustvoll entgegen.

Langsam, aber mit dem bestimmten, anscheinend passendem Druck, begann ich meinen Linken Daumen auf ihrem Kitzler in kleinen Kreisen zu bewegen, während meine rechte Hand erneut die Auf- und Abfahrt zwischen Ihren Lippen aufnahm. Wieder streckte sie mir ihren Unterleib entgegen, feuerte mich an „mach“, stachelte mich und sich selbst auf „komm schon, ich brauchs“ und hob und senkte ihren Hintern so, dass sie mehr oder weniger meine Finger fickte. Ich kam mir schon vor wie auf so einem gerät zum Bullenreiten, so wild zuckte sie unter mir, riss sie an den Fesseln und drückte sie sich mir entgegen.

Ich erhöhte den Druck, presste meinen Daumen nun fest auf die Oberkante ihres Schlitzchens und nahm mit meiner rechten Hand an Geschwindigkeit zu. Heftig rieb ich ihr nun mit zwei Fingern zwischen den Lippen hin und her, laut stöhnte sie auf, drückte sich hoch und hielt diese Spannung, noch ein paar Mal rieb ich auf und ab, kreiste an ihrem Punkt, dann kam es ihr auch schon und unter laute, Aufschrei versuchte sie noch zusätzlich meine Finger zu ficken, so gut es eben ging. Dann viel ihr Po runter, sackte ihr Körper zusammen. Ich regelrecht wie das Blut in ihren pulsierte, wie Ihre Beine zuckten und wie ihre Schenkel zitterten. Langsam, nur ganz langsam schien die Spannung ihren Körper zu verlassen, langsam, ganz langsam bogen sich ihre Füße wieder herab, die sie beim Kommen angespannt hatte und langsam, ganz langsam nahm ihr intensives Stöhnen hinter mir ab und wandelte sich in ein schweres Atmen, während ich sie (nun) behutsam eine ganze Weile lang weiter so streichelte.

„Wow“ dachte ich mir, „das war aber wirklich nötig“. Doch so einfach wollte ich sie ja nun nicht entlassen. Eine Weile lang massierte ich sie auf die gleiche Art und Weise so weiter, nur sanfter, ohne großen Druck.

Dann öffnete ich mit beiden Händen Ihr Fötzchen, zog ihr die Lippen auseinander und kehrte ihr diese soweit es ging nach außen. Langsam ließ ich meinen Kopf tiefer gleiten, ließ meine Haare über ihre Schenkel streicheln, über Ihr weit aufstehendes Fötzchen wedeln und schließlich vergrub ich langsam meine Gesicht in ihrem Schoß.

Mit spitzer Zunge drang ich nun in sie ein, schleckte platt drüber, dann wieder spitz hindurch. Unter mir begann sie sich erneut zu winden, versuchte sie sich erneut zu drehen, ich schleckte genüsslich weiter. Auf, ab, mal sanft drüber, mal hart und spitz mitten hindurch. Zudem knetete ich ihre Lippen zwischen meinen Daumen und Zeigefingern, rieb sie mir zwischen den beiden auf und ab. Heiß waren sie, knall heiß und wieder begannen sie leicht zu pochen.

Ihre Beine schlugen auseinander, weit öffnete sich ihr Schritt und schnell legte ich meinem Mund über ihr Fötzchen, saugte ihre Lippen tief in meinen Mund ein und presste sie mir mit der Zunge gegen meinen Gaumen. „Oh was machst Du?“ schrie sie hinter mir laut auf, ich erhöhte den Druck meiner Zunge, rieb sie an den eingesogenen Lippen vor und zurück, zog den Kopf hoch, fuhr die Zähnchen leicht aus, hielt ihre Lippen damit fest und zog sie ihr lang.

Sie versuchte die Beine anzuwinkeln, was nicht gelang, ihre Oberschenkel zuckten zusammen, was auch nur ganz eben gelang und ich saugte sie wieder tief ein, presste, drückte sie erneut und nahm sie nochmals zwischen die Zähne und zog sie lang. Wieder versuchte sie zusammen zu kneifen und noch währen ich ihr die Lippen zwischen den Zähnen lang zog, bohrte ich ihr nun an der unterkante meine Zeigefinger tief hinein. Ich hatte sie, Siegehörte mir, ganz mir, sie war wehrlos. Sosehr sie auch rum zuckte, mich versuchte abzuwerfen, wie ein bockiges Pony, sie war mir ausgeliefert.

Kurz ließ ich meinen Biss los, bohrte meine Finger bis ganz tief in sie hinein, knickte beide ein, erwischte ihr inneres Knöpfchen und presste dieses. Dann zog ich ihr das Fötzchen wieder weit auseinander, steckte meine Zunge tief hinein, knickte auch diese ein, machte sie spitz, durchfuhr ihren Schlitz einige Male und stülpte dann wieder saugend meinen Mund über ihre Grotte, während meine Finger sie weiter von unten fickten.

Zuckend, nein, zappelt, sich irgendwie befreien wollend drehte sie sich unter mir. Rieb so mehr und mehr ihren Bauch an meinen Schlitze und machte mich so unbewusst nur noch geiler. „Du bist meins“ sagte ich bevor ich erneut ansetzte, ihr wieder leicht in die Lippen biss und sie dabei so fingerte, das ihr Knöpfchen unter Dauerreibung stand. Dann schlugen ihre Beine in alle Richtungen, mal weit nach außen, bis sie in den Tauen hingen, mal zusammen, so dass sie meinen Kopf einklemmten. Schließlich zappelten sie auf und ab, mal gleichmäßig mal um unterschiedlichen Rhythmus und hinter mir schrie meine Liebste ihren Orgasmus so laut heraus, wie ich sie noch nie gehört hatte.

Schließlich schob sie ihre Schenkel gaaaannnnz weit auseinander, knickte ihre Knie zur Seite weg, ergab sich mir, hielt still und ließ mich einfach nur machen. Ihr Bauch hob und senkte sich schnell unter mir, klopfte kurz an mein Fötzchen, dann war er wieder weg.

Ich verlangsamte meine Aktion, schleckte nur noch mit flacher Zunge platt über ihre klopfenden Lippen und begutachtete mein Werk. Oh mein Gott waren die rot, waren die prall, so dass ich jeden Pulsschlag in ihnen sehen konnte.

Einen kurzen Moment lang hatte ich ein schlechtes Gewissen, dann drückte mir ihr Bauch wieder mein auch schon klitsch nasses, neues Höschen (was ja eigentlich für meinen Mann gedacht war) in den Schritt. Wieder folgte das schlechte Gewissen und langsam stieg ich von ihr runter, schaute sie an und blickte (zu meiner Überraschung) in ein überglückliches Gesicht.

„Umwerfend“ stammelte sie „Umwerfend warst Du“, was bei mir allerdings die falsche Reaktion hervor rief.

Anstatt einfach von Ihr abzulassen, stieg ich aus meinem Slip heraus, öffnete die Schublade meiner Nachtkonsole und entledigte mich meines BH’s. Dann schob ich ihr das Kleid hoch, hoch bis zum Hals, drückte den BH hinterher, packte ihre Nippel und rollte sie ein paar Mal zwischen meinen Daumen und Zeigefingern auf und ab. Nur ein langes, sehr langes, tiefes Seufzen kam von Ihr.

Ich Griff in die Schublade, während ich mich nun andersherum auf Ihr nieder ließ. Nahm die Klemmen, die mich anfunkelten, verband sie mit zwei Kettchen und setzte das eine Ende auf ihre Rechte und meinen linke Knospen. Dann tat ich das gleiche mit dem zweiten Paar an unseren anderen Brüsten. Es passte perfekt, als wären die Kettchen genau für unseren Abstand gedacht. Drückte ich den Rücken durch, zogen sie uns die Nippel lang, beugte ich mich leicht vor, gaben sie nach.

Ich robbte etwas vor, schob meine nasse spalte über ihre Brüste hinweg und ließ mich langsam auf ihrem Gesicht nieder. Die Ketten spannten nun dauerhaft, zogen an den Brüsten, spannten sie Nippel und rutschten dennoch nicht ab. Langsam bewegte ich mich, schob mein Becken leicht vor uns zurück, rieb mein tropfendes Loch über ihren Mund, ihre Nase (glaube ich) und auch leicht über ihre Augen, dann ging es zurück. Erneut stöhnte J. unter mir auf, stammelte glaube ich ein „ich kann nicht mehr“ in mein Löchlein hinein, doch ich rieb mich weiter an ihr.

„Los“ fauchte ich sie glaube ich an „leck“ ergänzte ich und drückte mich fest runter auf ihren Mund. „Zunge raus – mach schon“ gifte ich fast schon und legte meine rechte Hand selbst an meinem Schlitz an, rieb nun mir zwischen den Lippen auf und ab.

Von unten, ganz unten an meiner Spalte legte sich eine warme, besser gesagt heiße, Zungenspitze an mich, versuchte sich irgendwie in mich hinein zu drängeln. Noch fester ließ ich mich nieder, drückte mich sogar runter und schob mich nur ganz leicht vor uns zurück. Mit jeder Bewegung die ich machte, riss es leicht an meinen Knospen und schob es sich gleichzeitig warm durch mein Fötzchen.

Erneut fasste ich in die noch aufstehende Schublade neben mir, holte einen der dickeren Vibs heraus und nahm ihn selbst in den Mund. Während ich mich unten weiter fingerte, drehte ich ihn mir in meinem Mund, zog ihn ein paar Mal raus und schob ihn rein, bis ich der Meinung war, dass er nass sei. Dann drehte ich mich nach links weg um hinter mir ein klein wenig was zu sehen. Die Ketten spannten sich, die Klemmen rissen an unseren Nippel und Jenny unter mir stöhnte genauso laut auf wie ich selber.

Mir war nicht klar, dass ich so treffsicher sein kann, aber wenige Sekunden später hatte ich den Vib hinter mir in Jennys Fötzchen versenkt. Tief schob ich ihn rein, so tief, dass sie mir warm in mein offenes Schlitzchen hauchte. Ich beugte mich nach hinten, wollte noch weiter nachdrücken, die Ketten spannten noch mehr, die Klemmen rissen an den Nippeln, sie schmerzten, dann drehte ich mich wieder zurück.

Wild wippte ich nun auf und ab „leck“ sagte ich glaube ich und je wilder ich damit begann mich selbst zu fingern, umso wilder stieß ich hinter mir den Dil in Jenny rein und raus. Irgendwie war ich nicht mehr da, war mein Hirn ausgeschaltet. Ich wollte nur noch eins, brauchte ihn, musste ihn haben und weder meine linke Hand im Rücken, noch sonst irgendwas von meinem Körper gehörte wirklich noch mir.

Wild den Po vor und zurück schiebend, über Jennys Gesicht reibend und mich dabei noch fingernd, fickte ich sie gleichzeitig hinter mir. Ich glaube ein paar Mal schrie sie auch „au“, doch das Gestöhne überwiegte auch bei ihr und als ich schließlich richtig Gas gab, gab es auch kein Zurück mehr. Blitz schnell schoss er mir schließlich in die Schenkel, „das“ unter mir war mir völlig egal und als mir klar war das er nun kommen würde, nicht mehr aufzuhalten war, gab ich nochmal für einen kurzen Moment alles, bis er schließlich mir einer Wahnsinns Macht durschoss.

Im Unterbewusstsein höre ich heute noch das Gestöhne und Gewimmere, was von wem war kann ich nicht sagen und real gehört habe ich in diesem Moment auch nichts.

Ich fingerte, wippte weiter, stach hinten unkontrolliert in sie hinein, bis er voll durch war, dann langsam abklang, sich langsam zurück zog und er sachte abschwoll, dann ließ ich mich einfach zur Seite fallen. Dabei riss ich Jenny die rechte klemme dabei vom Nippel ab, was sie mit einem Lauten Aufschrei quittierte. Den Dil ließ ich einfach nur los und schwer atmend fiel ich so auf den Rücken, landete direkt neben meiner allerbesten Freundin.

Ich habe keine Ahnung wie lange wir so da lagen, wirklich nicht mal im Geringsten. Irgendwann berappelte ich mich jedenfalls, schaute zu Jenny rüber und guckte wohl etwas fragend, vielleicht sogar beängstigt, verunsichert. „Alles gut“ lächelte sie mich an „so geil warst Du ja noch nie mit mir, davon will ich mehr“. Hauchte sie mir entgegen. Erleichtert lächelte ich zurück, wortlos. „Jetzt kannst Du mich aber los machen“ bat sie dann mit völlig erschöpfter Stimme.

 

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