Blas’ ihn mir!

Es gibt wohl nur wenige Sexpraktiken bei denen wir Männer mehr durchdrehen als bei einem Blowjob. Ich denke mit dieser Meinung bin ich nicht alleine.

Das Gefühl den anderen zu spüren ist wohl nie intensiver als bei Oralsex.
Sicher ist das Blasen keine Wissenschaft, aber Fakt ist, nirgends spürt Mann mehr unterschiede als bei einem Blowjob.
Ich kann zwar hier nur aus meiner Erfahrung berichten, aber ich denke viele Männer teilen diese Meinung.

Eine wichtige Rolle spielt dabei für mich die Gier der Partnerin.
Also das Spüren dass sie es will, dass sie es geil findet um mit mir zu spielen und nicht dass sie es macht um mir einen Gefallen zu tun.
Diese lustvolle Gier spürt man einfach, ich spüre sie.
Dabei ist es völlig egal ob sie am Ende den Saft schluckt oder nicht.
Darauf kommt es garnicht an, es ist nur ein Detail.
Es gibt Frauen den mögen den Saft andere eben nicht – das ist aber irrelevant.

Ich spüre diese Gier in ihrem Blick, in den Augen wenn sie nach dem Schwanz greift oder ihn aus der Hose fingert. Ich spüre es wie sie ihn hält und ihren tiefen Blick und dann lässt sie mich zusehen wie sie ihn genüsslich und langsam in ihrem Mund verschwinden lässt. Ich stehe da wahnsinnig drauf und Anna auch, darum bekommen wir beide nicht genug davon.
Sie geniesst es förmlich wie sie all meinen Willen um Mund hält, wie sie mit mir spielt und ich in diesem Moment willenlos bin.

Sie genießt es wie sie meinen Körper zum Zucken bringt und wie mein Schwanz unbeschreiblich hart und groß in ihrem Mund wird.
Ihre Lippen ihn umschliessen und sie ihren Kopf bewegt dass er sanft immer tiefer in sie gleitet. Ich spüre ihre Zunge wie sie die Spitze umspielt und mich damit irre macht.

Ich mag den Blowjob “nass” also wenn ich viel von ihrer Spucke um und auf meinem Schwanz habe. So viel, dass sie dabei vom Schaft tropft oder über meine Eier rinnt.
Das verschärft für mich die Identität einfach um ein Vielfaches.
Manchmal spüre ich ihre Hand auf dem Schaft wie sie ihn erst leicht und dann immer fester wichst, während ihre Zunge über die Spitze gleitet, den Schafft entlang bis zu meinen Eiern. Sie wohlig darüber leckt und daran saugt und spürt, wie sich der Saft in mir bildet.
Ihre Zunge gleitet dann am Schwanz wieder hinauf, umlenkt die Spitze und dann legen sich ihre Lippen nur um die Spitze. Sie schaut mich dabei an mit diesem ganz besonderen Blick und dann senkt sich ihr Kopf schnell und mein Schwanz verschwindet tief in ihrem Mund. Wenn sie ihn ganz tief in sich hat, schleckt sie dabei über meine Eier, das macht mich völlig wahnsinnig und sie weiss genau wie sie es hinauszögert und ihre Hände neben uns oder auf den Rücken nimmt.

Sie lässt mich nur ihre Lippen und ihre Zunge spüren und die Spucke die sich wohlig um meinen Schwanz legt und ihn umhüllt. Sie bewegt ihren Kopf dann schneller auf und ab und das wilde Schmatzen macht mich irre vor Lust. Sie spürt das genau wie ich ihr meinen harten Schwanz immer fester entgegen stecke um sie immer tiefer und intensiver zu spüren. Ein unbeschreiblich geiles Gefühl, ich bin süchtig danach und sie liebt es meine Gier zu spüren. Wie meine Hände nach ihren Haaren greifen und ich ihren Kopf erst sanft und dann immer fordernder gegen mich drücke.

Es ist völlig egal ob sie das Spiel nun lange hinauszögert, mich quält indem sie Pausen dazwischen macht um weiter mit ihrer Zunge über meinen Schwanz zu lecken oder ob sie mich einfach schnell zum Abspritzen bringen will. Mit ihrem Mund unerbittlich meinen Schwanz bearbeitet, ihren Kopf immer schneller auf und ab bewegt und mir dann befielt “Spritz ab Baby, ich will es haben deinen Saft!”.

Sie kann es fühlen am Zucken meines Schwanzes wenn ich komme sie schiebt meinen Schwanz dann nochmal tief in ihren Mund damit ich in sie spritze. Pulsierend, heftig immer wieder. Dann hebt sie den Kopf und lässt meinen Saft zusammen mit ihrer Spucke langsam aus ihrem Mund über meinen Schwanz laufen. Ein unbeschreiblich geiles Gefühl von dem ich nicht genug bekomme.

Das könnte dir auch gefallen

Kommentar verfassen