Coming home

Coming home

Ich komm nachhause, öffne die Tür, gehe durch den Flur zu dir ins Zimmer. Du liegst auf dem Bett, schläfst. Ich lege mich neben dich, beobachte dich während meine Hand sanft über deinen Rücken und deine Seite streicht. Du drehst dich im Schlaf, ich küsse deinen Hals, streichel deine Brüste, liebkose sie. Du siehst mich im Dämmerschlaf lächelnd an, seufzt verführerisch und genießt meine Berührungen. Als Du wach wirst und merkst, wie dir geschieht, grinst Du mir frech ins Gesicht, führst meine Hand zwischen deine Beine und küsst mich heiß und innig. Mein Finger tastet sich langsam vor, spürt wie feucht Du bist, gleitet in dich, während Du lustvoll stöhnst. Plötzlich merk ich, dass Du an meiner Hose zerrst, sie mir förmlich von den Beinen reißt und mir die Shorts ausziehst. Deine Hand umfasst den Schaft meines harten Schwanzes. Dein fester Griff reibt ihn so schnell, dass ich laut aufstöhne und deine feuchte Muschi hart und schnell finger. Du ziehst mich auf dich um an meinem Schwanz saugen zu können, ich nutze deine weit gespreizten Beine und lecke dich bis ich merke, dass Du ganz wild wirst und so fest an meinem Schwanz saugst, dass ich mich zusammenreißen muss, was mir nicht gelingt, sodass ich zwischen deinen Lippen genüßlich abspritze. Ich merke, wie Du ihn schön leer saugst, deine Muschi unwillkürlich zuckt und ich höre dich schluchzen und stöhnen. Bist Du auch gerade gekommen? Du lässt dich davon nicht beirren, bläst genießerisch weiter und lässt meinen Schwanz gar nicht erst erschlaffen. Ich reibe deinen Kitzler, lecke weiter leicht kreisend deine Muschi. Mein Schwanz wird wieder hart, Du stößt mich von dir, drehst dich um und kniest einladend vor mir. Ich lasse mich nicht bitten, bring meinen Harten in Position und lass ihn in deine Pussy gleiten. So warm und feucht, dass ich wieder laut aufstöhne. Dieses mal synchron mit dir. Ich beginne dich langsam zu ficken, mein Becken kreisen zu lassen. Dann merke ich, wie Du mir deinen süßen Arsch entgegen drückst. Ich weiß sofort was Du willst und stoße fest zu. Immer schneller. Immer fester. Deine Lustschreie machen mich wahnsinnig, gelegentlich geb ich dir einen Klaps, was dich wieder so süß seufzen lässt. Ich merke, wie deine Muschi wieder leicht zuckt, doch bevor Du kommst, zieh ich ihn raus, packe dich und zieh dich auf meinen Schoß, sodass Du mir wieder zugewandt bist. Du bewegst dich auf Anhieb schnell und bestimmt auf und ab. Reitest meinen Schwanz richtig durch, was Du sichtlich genießt. Du wirst immer schneller, schreist wieder vor Lust, ich greife deinen Busen, vergrabe mein Gesicht in deinem Dekolleté, lecke an deinen Nippeln. Doch bevor ich die Stellung wechseln kann, stöhnst Du laut auf, mein Schwanz spürt wie sich deine Muschi immer wieder zuckend zusammenzieht, mmmmhhh, Du lässt dich erlöst und entspannt auf mir nieder. Ich schau dich fordernd an, mein Schwanz steckt noch immer tief in dir, er ist noch immer hart. Ich bin noch nicht fertig. Du grinst, küsst mich, steigst ganz langsam von meinem Schoß, mein Schwanz gleitet aus deiner Pussy, ganz feucht, Du legst dich auf den Rücken und ich kann dem Anblick nicht widerstehen. Ich steige über dich, Du drückst deine Brüste für mich zusammen und ich schiebe meinen Schwanz zwischen sie. Jetzt fick ich deine Titten, das macht mich so heiß, dass es nicht lang dauert bis auch ich laut aufstöhne. Du weißt genau was jetzt kommt. Ich. Du schaust lüstern zu mir hoch, öffnest verlockend deinen Mund, forderst meinen Saft ein. Ich lasse meinen Schwanz zwischen deine Lippen gleiten, Du fängst an noch einmal richtig kräftig an ihm zu saugen und ich spritze meine Ladung zum zweiten mal in deinem Mund ab.

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