Das erste mal Devot Teil 2



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Ich zog meine Finger heraus
und befahl: “Mund auf!” Sie öffnete
– wenn auch etwas zögerlich, weil es für sie
ungewohnt war, so kommandiert zu werden – den
Mund und ich steckte ihr die noch feuchten
Finger hinein, so dass sie ihren eigenen Saft
lecken und schlucken musste….

Teil 2

…Das wiederholte ich nun so oft, bis sie begann, sich an den
Vorgang zu gewöhnen: Finger in die Fotze, Finger in den Mund.
Nach einiger Zeit war nicht mehr zu unterschieden, ob ihre Fotze nun vom Speichel feucht war oder ihr Mund von ihrem Mösensaft überlief.
Dann griff ich nach den bereit liegenden, neuen Vibratorkugeln.
Mit einem leichten Drehen schob ich ihr die beiden Kugeln in die Fotze. Ich nahm das Bedienteil und drehte die Kugeln langsam auf halbe Leistung. Ein Zittern lief über ihren Körper und ich genoss den Anblick. Einen Vibrator hatten wir schon einmal probiert, aber die Kugeln kannte sie noch nicht. Ich
stellte die Vibrationen fast auf volle Leistung und begann dann wieder, an ihren Nippeln zu drehen und zu ziehen.
Jetzt geriet sie tatsächlich in einem Zustand willenloser Erregung. Ohne die Kugeln zu entfernen,
ergriff ich sie, zog sie vom Bett und stellte sie auf die Füße, um sie zu einem Sessel zu führen. Ich setzte sie hinein und rückte ihren Arsch weit an die Sitzkante vor. Ihre Arme fesselte ich nach hinten und unten
gezogen an den Stuhlbeinen. Dann zog ich ihr die Knie nach oben und fixierte sie an den Lehnen, so dass sie sich weit geöffnet präsentieren musste.
Nun war es an der Zeit, mit einem Ruck die immer noch stark vibrierenden Kugeln aus ihrem heißen Loch heraus zu ziehen. Sie war kurz davor, zu kommen und natürlich enttäuscht, als ich ihr dieses Spielzeug so plötzlich entzog. Aber was hätte sie auch tun können?

Ich griff mir einen größeren Vibrator mit fast 6 Zentimetern Durchmesser. “Jetzt will ich sehen, ob du einen Schwanz mit deinem Mund und deiner Zunge verwöhnen kannst”, sagte ich. “Mach schön deinen Mund auf und zeige mir deine Zunge”.
Willig tat sie, was ich ihr aufgetragen hatte. Sie erwartete jetzt meinen Schwanz, aber statt dessen hielt ich ihr den Vibrator an die Lippen. “Du hast doch nicht geglaubt, dass ich dich gleich an mein bestes Stück ranlasse, du geile Schlampe”, höhnte ich. “Du wirst das erst einmal an diesem Teil üben. Und danach werde ich dich damit auch noch ficken, also leck ihn schön feucht.” Und schon schob ich ihr die dicke Kunststoffeichel in den weit geöffneten Mund. Ich spürte sofort ihren Schreck, als sie mitbekam, wie groß und dick der Vibrator war, den ich ihr da ausgesucht hatte. Allein die Eichel füllte ihren Mund fast aus. Und ihre Fotze ist sehr eng. Nun musste sie also das dicke Teil lecken und dabei daran denken, dass ich es gleich in ihrer engen Spalte versenken würde.
Sie schluckte und begann, ihren Mund immer heftiger über dem Kunststoffschwanz zu bewegen. Sie ging mit dem Kopf in rhythmischen Bewegungen vor und zurück, so weit es ihr die nach hinten gebundenen Arme zuließen, und sie schien vergessen zu haben, dass es sich gar nicht um einen echten Schwanz handelte. Der Anblick hatte auch mich längst in Fahrt
gebracht. Mein Prachtstück stand steil nach oben.

Ich zog ihr den Vibrator aus dem Mund, schaltete ihn auf volle Leistung und setzte mich damit vor ihre einladend geöffnete Lustgrotte. Ich begann mit ihren Schamlippen zu spielen, an ihnen zu ziehen und sie zu dehnen, während sie auf den Vibrator wartete, der immer noch in meiner Hand summte. Wie gern würde sie jetzt einen Schwanz in sich spüren, aber gleichzeitig, da war ich mir sicher, hatte sie Angst vor den Dimensionen des Vibrators, der mit seinen 24 Zentimetern auch eine stattliche Länge aufwies.

Ich hatte eine Idee. Ich befreite ihre Hände und führte sie zu ihrer Fotze. Sie hatte noch nie in meiner Gegenwart an sich herumgespielt. Heute würde sie es gleich unter verschärften Bedingungen tun müssen.
Ich zog die inneren Schamlippen hervor und wies sie an, diese zwischen Daumen und Zeigefinger zu nehmen und auseinander zu ziehen. Das war heftig.
Jetzt musste sie sich auch noch selbst für den dicken Vibrator bereit halten, den ich nun summend direkt vor ihre Öffnung hielt. Ich sah, wie feucht sie war setzte das Teil an und schob es sofort bis zum Anschlag in sie rein.
Kurz stockte ihr der Atem. “Mmmm” hörte ich sie stöhnen, als sie spürte, wie das Gerät sie ausfüllte und wie die kräftigen Vibrationen sich auf ihren gesamten Unterleib übertrugen. Mit langsamen Stößen begann ich, sie mit dem summenden Vibrator zu ficken. Ihre Fotze wurde ziemlich gedehnt, um das Teil überhaupt aufnehmen zu können. Langsam erhöhte ich die Geschwindigkeit der Bewegungen und fickte sie heftiger, während sie noch immer die Schamlippen mit ihren Fingern auseinander zog. Ich legte ihr nun eine Hand auf das Ende des Vibrators, hielt meine eigene Hand darauf und zwang sie so, sich selbst zu ficken.
Kurz darauf nahm ich meine Hand weg. “Mach weiter”, befahl ich ihr, “Ich werde dir dabei zuschauen wie du dich fickst.”
Ich setzte mich ihr gegenüber und schaute genüsslich zu, wie sie es sich selbst besorgte. Noch immer waren ihre Augen von dem schwarzen Seidenschal bedeckt. Noch immer waren ihre Beine weit gespreizt gefesselt.
Und ihr musste klar sein, dass ich sie bei allem was sie tat, auch noch schamlos beobachtete.

Sie fickte sich immer schneller. Es dauerte nicht lange und ihr Atem ging heftig und stoßweise. Sie war ganz offensichtlich kurz davor, zu kommen. Aber das wollte ich ihr noch nicht gestatten. Ich zog ihre Hand zur Seite und nahm ihr den Vibrator weg, der sich mit einem leisen Plop aus ihrer triefenden Spalte verabschiedete. Ich stellte mich hinter den Sessel, bog ihren Kopf über die niedrige Lehne zurück und öffnete ihr mit zwei Fingern den Mund. Sofort begann sie an meinen Fingern zu saugen, aber diesmal wollte ich etwas anderes. Ihre Zunge sprang vor und suchte nach etwas, dass sie verwöhnen könnte. Sie sollte nicht lange darauf warten. Ich hielt ihr meinen schon harten Schwanz hin und sie begann, mit schnellen Bewegungen ihrer flinken Zunge meine Eichel zu lecken. Was für ein herrlicher Anblick, und was für ein herrliches Gefühl! Ich steckte ihr meinen Schwanz tiefer in den Mund und sofort saugte sie daran, als ob sie in ihrem Leben noch nie etwas anderes getan hätte, als harte Männerschwänze bis auf den letzten Tropfen leer zu saugen.
Nun fing ich an, sie mit gleichmäßigen Bewegungen in den Mund zu ficken. Dabei griff ich gleichzeitig nach ihren Brustwarzen, um daran zu ziehen. Sie wurde immer geiler und auch ich spürte, dass es bei mir nicht mehr lange dauern würde. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund und
löste die Fesseln an ihren Beinen.
Dann bedeutete ich ihr, aufzustehen. Sie stand mir nun wieder gegenüber. Noch einmal band ich ihr die Hände auf dem Rücken zusammen. Sie sollte ihre Wehrlosigkeit spüren. Ich zwang sie in die kniende Position mit gespreizten Schenkeln, die sie schon vom Beginn der
Session kannte und platzierte den großen Vibrator unter ihrer Fotze. Mit beiden Händen auf ihren Schultern drückte ich sie ganz nach unten. Sie hatte keine Wahl. Der dicke Vibrator glitt summend in sie hinein und sie musste ihn ganz in sich aufnehmen. Ihr Gesicht befand sich nun direkt vor meinem Schwanz. Der Vibrator war fast zu groß für ihr enges Loch und bereitete ihr offensichtlich Schmerz und Lust zugleich. Ihr Gesicht war gerötet, Schweißperlen standen ihr auf der Stirn.
Jetzt würde sie nichts mehr halten können.

Während sie sich auf dem Vibrator bewegte, schob ich ihr meinen Schwanz tief in den Rachen. Sie umschloss ihn mit ihren Lippen und blies ihn weltmeisterlich. Ich spürte, wie die Flut in mir hoch stieg. Schnell zog ich ihr meinen Schwanz aus dem Mund. Und während sie sich unter einem gewaltigen Orgasmus aufbäumte, spritze ich ihr meine Ficksahne mitten ins Gesicht. Ihr Mund war geöffnet, ihre Zunge lechzte nach meinem Sperma, und ich ließ sie natürlich gern meinen Schwanz sauber lecken.
Auch das hatte sie so noch nie vorher getan.

Ich entfernte den Vibrator, und legte sie aufs Bett. Sie war völlig geschafft und fertig. Langsam zog ich ihr das Tuch von den Augen.

Und während sie sich an mich schmiegte, flüsterte sie: “Ich will dir von heute an als Sklavin dienen, wann immer du es wünschst.”

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