Das zweite Date im gleichen Hotel

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Es war unser zweites Date. Wir hatten im selben Hotel an der Bar abgemacht. Ich war wegen einem Stau auf der Autobahn etwas verspätet, hatte sie aber telefonisch informiert. Als ich ankam, sass sie an der Bar und nippte an einem Glas Champagner. Schon von hinten sah sie super aus, weisse Bluse und die Taille abgegrenzt durch einen dunkelgrünen Jupe. Ich legte ihr eine Hand auf die Schulter, sie drehte sich auf ihrem Barhocker leicht zu mir herum und ich sah in ihr wunderschönes Gesicht. Sie lächelte und beugt sich mir leicht entgegen und ich küsste sie zur Begrüßung auf beide Wangen. Mit einem schelmischen Lachen meinte sie: Ist das alles? Ohne Antwort küsste ich sie auf ihren wohlgeformten Mund, kaum berührten sich unsere Lippen fühlte ich schon ihr spitzes Zünglein in meinem Mund und ich erwiderte diese kleine Intimität. Ich stellte mich neben die Bar neben ihr und bestellte für sie noch ein Glas und für mich dasselbe. Bevor wir anstoßen konnten, spreizte sie ihre Schenkel und zog mich dazwischen. Wir küssten uns nun etwas leidenschaftlicher, aber immer noch sehr diskret um nicht zu sehr aufzufallen. Mit meiner rechten Hand fuhr ich ihr über den Rücken nach unten fühlte unter ihren Jupe ihren herrlich runden Po und glitt weiter bis zu Rocksaum, der etwa 15cm über dem Knie war. Mir wurde schon ganz warm, als ich die zarte Haut von ihrem Oberschenkel spürte und ihr leise gehauchtes hmhm ermutigte mich mit der Hand an die Innenseite zu wechseln. Die Haut fühlte sich noch feiner an und ich glitt langsam nach weiter oben, bis ich den seidenen Widerstand ihres Höschens spürte. Dennoch glaubte ich das kleine Schlitzchen zu erfühlen und erhöhte leicht den Druck. Leise sagte sie mir ins Ohr: Du bist so lieb und zärtlich, ich will dich ganz. Ich will Dich auch, sagte ich, küsste sie wieder, leidenschaftlicher und länger, meine Hand immer noch zwischen ihren Schenkeln, gut getarnt durch den Tresen. Es war keine Einbildung, durch den zarten Stoff ihres Höschens spürte ich ihre Erregung. Kein Zweifel es war feucht. Lass uns nach oben gehen, ich habe den Zimmerschlüssel bereits.

Nachdem sie ihr drittes Glas Champagner getrunken hatte und ich mein Zweites, gingen wir Hand in Hand zum Lift. Zimmer 302, also drei Etagen. Kaum war die Lifttüre zu, umarmten wir uns, unser Kuss war Leidenschaft pur. Natürlich spürte sie wie mein Ständer an ihren Venushügel drückte und sie zwängte sich noch dagegen. Zum Glück ertönte die Glocke und der Lift hielt an, was mir ein wenig die Beklemmung nahm.

Sie war schon ein Lausemädchen, kaum im Zimmer, stellte sie sich ans Bett, bückte sich und hob mit einer Hand ihren Jupe über ihren prallen Po, um sich sogleich wieder aufzurichten und mich anzuschauen. Ich fragte sie, ob sie mich plagen wolle. Nein, sagte sie, nur noch geiler machen. Ich sagte ihr, dass ich sie mit all meinen Sinnen lieben möchte, sie sehen, riechen, fühlen, hören und schmecken will. Ihre Antwort war ein heisser, inniger Kuss. Wir zogen uns aus und standen uns völlig nackt gegenüber. Wie schön sie war, ihre Augen leuchteten, ihre Lippen waren vom küssen leicht feucht und ihr toller Körper verlangte nach mir. Ihre Brustwarzen standen hart hervor und als ich daran leicht saugte, atmetet sie tiefer. Mit der linken Hand fuhr ich ihr zwischen die Schenkel, schöner kann ein Tasten nicht sein, es war warm und sehr feucht. Auch sie war aktiv, sie hatte meinen Steifen fest umfasst und bewegte mit die Hand leicht hin und her. Ich war so scharf, dass ich befürchtet sogleich zu kommen, Darum drückte ich sie sanft auf das Bett, öffnete ihre Schenkel und fing sie an zu schlecken. Erst ganz zart um die Klitoris, dann ging ich weiter nach unten, bis zu ihrem rosa Hintertürchen und von da durch den nassen Schlitz wieder zur Klitoris. Hier erhöhte ich nun den Druck meiner Zunge und führte Zeige- und Mittelfinger in ihre triefend nasse Vagina. Mit leichten auf- und abwärts Bewegungen meiner Finger massierte ich ihren G-Punkt. Es dauert nicht lange, bis ihr Atem schneller wurde, ihre Bauchdecke fing an zu vibrieren und ich spürte die orgastischen Zuckungen ihrer Vagina. Sie kam mit einem unterdrückten, aber dennoch lauten Schrei und ich musste sie einen guten Moment in Ruhe lassen.
Da ich wusste, dass ich es länger aushalte, wenn sie sich auf mich setzt und sie mich reitet, nahmen wir diese Stellung ein. Ich kann nicht beschreiben, was ich fühlte, als meine Eichel ganz tief in ihre Vagina stiess, es war einfach unglaublich. Sie begann langsam, ich streichelte und knetete ihre Brüste, bis sie sich mehr über mich lehnte und ihre Klitoris an meinem Schambein rieb. Bei jedem auf und ab flutschte es, bis sie sich aufrichtete, mich mit grossen Augen anschaute und zum zweiten Male kam. Ich liess sie in dieser Stellung und zwängte mich nach unten, unter ihr durch, bis sie auf meinem Gesicht sass. Ich schleckte sie wieder ganz zart und ihr herrlicher Saft fühlte sich Honig in meinem Munde an. Meine Zunge fand keine Ruhe und als plötzlich ihre Schenkel neben meinen Wangen zitterten wusste ich, dass sie zu dritten Mal kam.
Aber diesmal war es anders. Es sprudelt nur so aus ihr heraus, ja es zischte gar. Für mich war das neu, doch es war so geil und ich genoss ihren harten und heissen Strahl in meinem Mund. Es war ganz hell und ich meinte sogar es schmeckte etwas nach Champagner.
Ihr war es überaus peinlich und sie entschuldigte sich, nicht vorher Pipi gemacht zu haben und das sei ihr doch noch nie passiert. Als sie aber verstand, wie sie mir damit eine riesengrosse Freude gemacht hat und bemerkte, wie ich immer noch einen gewaltigen Steifen hatte, nahm sie ihn in den Mund. Ich drehte sie so, dass sie in 69 über mir war. Mit dem Anblick ihrer zartrosa, kleinen Rosette und den kokett hervorlugenden kleinen Schamlippen dauerte es keine Minute und sie schlürfte mein Sperma.

Weil ich noch etwas davon wollte, küssten wir uns noch lange und leidenschaftlich.

 

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