Der Augenblick

Ich habe vor einigen Tagen mit dem Mit-Protagonisten der nachfolgenden Erinnerung gesprochen und ihn gefragt was damals in seinem Kopf herum ging als es uns passierte. Wollte gerne seine Gedanken mit einbringen. Sein Kopf war allerdings leer, so seine Antwort…sein Schwanz dafür damals voll….

Samstag Abend.
Ich hatte seit einiger Zeit Schluss mit meinem Freund, der Sex lief seitdem nur mit mir selber ab.
Nun war ein Abend mit Freunden geplant. Ganz locker, ein kleiner Kreis. Bei meiner Freundin trafen wir uns. Es wurde erzählt, gescherzt, gelacht. Jeder kam mit Anekdoten, wir applaudierten oder taten entrüstet. Frauenabend eben.
Alles wie immer.
Nach ein paar Stunden wollten wir unsere gute Laune woanders fortführen, ausführen. So ging es dann los…

Vorweg zur Erklärung: Es gab einen Mann, der mich seit ca. 2 Jahren mit seinen Blicken verfolgte. Egal wo ich war, er beobachtete mich. Nichts anderes. Aber es war wohl so auffällig dass ich mehrmals auf ihn angesprochen wurde. „Was ist mit ihm? Hattest du etwas mit ihm? Er lässt dich ja keine Sekunde aus den Augen.“ Ich nannte ihn schon fast liebevoll meinen Stalker.

Nein, ich hatte nichts mit ihm, kannte ihn nur vom Sehen. Ich lebe in einer kleinen Stadt, natürlich grüßt man sich, das war es aber auch schon. Als ich ihn später einmal darauf angesprochen habe, war es ihm dabei noch nicht mal bewusst. Tolles Kompliment….
Wir kamen in „unserem“ Club an. Ausgelassene Stimmung überall. Ich grüßte hier und da, übersah natürlich auch den ein-oder anderen, wir bahnten uns den Weg zu einem freien Platz. Die Gespräche wurden weiter geführt, die Köpfe vor lachen in den Nacken geschmissen. Insgeheim und unter uns gaben wir den Männern, die an uns vorbei gingen, Noten. Über eine 3 ging keiner hinaus. Als ich meine Blicke wandern ließ sah ich IHN. Teufel noch eins, sah er immer schon so gut aus?
Groß gewachsen, sportlich, eine gerade, selbstbewusste Haltung, chic, lässig und gleichzeitig geschmackvoll gekleidet. Wieder schaute er mich an. Dieses Mal schaute ich nicht sofort weg, lächelte.
„Hmmmm“….ging es durch meinen Kopf.
„Schau mal wer da ist“
„Gerade gesehen“
„Alles wie immer?“
„Alles wie immer!“
Nein, es war nicht alles wie immer. Ich hatte längere Zeit keinen Sex, dieser Typ war auf einem Male in meinem Kopf. Immer wieder schaute nun ICH hinüber. Und jedes Mal trafen sich unsere Blicke. Er war cool in seiner Art. Nicht aufdringlich. Aber eben immer diese Blicke. Es fing an bei mir zu kribbeln.
Als er an uns vorbei musste um die Waschräume zu erreichen, ging es wie ein Blitz durch meinen Kopf und meinen Körper.
„Den schnappe ich mir jetzt“ raunte ich meiner Freundin zu.“
Sie lachte und meinte nur „Mach mal“, nahm es aber nicht ernst, schien mir.
Geschmeidig bin ich dann hinterher. Es dauerte nicht lange bis er wieder heraus kam. Dann ging alles wie von selbst. Ein Griff, ich zog ihn eine Tür weiter in die Damentoilette. Sie war Gott sei Dank leer, wir verschwanden in einer und ich schloss ab.
Wir standen eng voreinander.
„Ich will dich“ flüsterte ich ihm ins Ohr, zog dabei seinen Gürtel auf. Er war cool, sagte nichts, küsste mich einfach. Unsere Zungen fanden sich, spielten miteinander.
Himmel, er küsste gut. Seine Hände glitten über meinen Körper, spielten mit meinen Titten. Dabei öffnete ich nun seine Hose, holte wortlos seinen Schwanz heraus.
Das war nicht ganz so leicht, er war erregt und sehr gut gebaut (wie ich mittlerweile behaupten kann, angepasst an sein großes Ego, seine innere Stärke, seine Größe an sich, wunderbar!)
Ich ging auf die Knie, wollte dieses Prachtstück in meinem Mund haben. Leckte über seine Eichel, den Schaft entlang, züngelte an dem Bändchen, nahm ihn tief, immer und immer wieder lutschte und leckte ich ihn. Ließ ihn aus-und in meinen Mund gleiten, mal ganz zart, dann wieder fordernd., schmeckte den ersten Tropfen…
Gott, was schmeckte er mir gut! Warum habe ich es nicht früher genutzt, schoss es mir in den Kopf.
Wir stöhnten leise, leise im Hinblick auf die Umgebung in der wir uns aufhielten. Mein Höschen konnte meine Nässe nur unzureichend aufhalten. Einen, SEINEN Schwanz zu blasen machte mich irre. Ich wollte mehr, wollte IHN. Ganz! In mir!Am liebsten in allen Löchern.
Es wurde lauter, Stimmen und Fragen drangen zu uns durch.
„Bist du bald fertig?“
Mist! Wir mussten unterbrechen, andere Mädels wollten die Toilette nutzen wofür sie gedacht war.
Ich unterbrach unser kleines Stelldichein, wir grinsten, er schloss seine Hose.
Ich öffnete die Tür, eine ehemalige Arbeitskollegin stand davor und riss den Mund auf als wir zu zweit heraus kamen.
Mir egal. Ich lebe meine Lust.
Leider muss ich gestehen dass er kein Single ist, deswegen sahen wir zu dass er unbehelligt den Waschraum verlassen konnte.
„Gleich an der Kirche“, hörte ich noch…..
„Ja“
Nachdem ich mir den Weg zurück zum Tisch gebahnt hatte, bekam ich das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht.
Meine Freundin schaute mich an.
„Ich bin gleich mal kurz weg“
„Aha, ok“
Nebenan ist diese besagte Kirche. Im Beichtstuhl hätte doch was dachte ich.
Leider war sie zu.
Als ich ihn sah lehnte ich mich an die Wand, mit dem Rücken zu ihm, zog die Hose runter und erwartete ihn…..

to be continued…

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1 Kommentar

  1. Uh! Damentoilette (zwar nicht so mein Fall aber großartiger Gedanke, einfach gepackt zu werden) und dann Kirche! Wahrscheinlich nicht Beichtstuhl aber so vor dem Eingang, das hat auch was. Ich hoffe, es war warm draussen. Scharf, sehr sehr scharf!

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