Der etwas andere Feierabend

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Es ist Freitagabend, wie immer um diese Zeit kommt sie heim. Ich höre, wie sie ihren Schlüssel ins Schloss schiebt und die Tür aufsperrt.
Als sie hereinkommt, bemerkt sie bereits, dass es nicht wie immer ist, wenn sie nach Hause kommt. Sie riecht den süßlichen Duft des Aromaöls in der Luft. Ihr erster Gedanke ist; „hatte er was mit ´ner anderen?“
Dann begrüße ich sie, ich küsse sie lang und zärtlich und reiche ihr zum Empfang einen Cocktail. Da ich weiß, dass sie das mag, trage ich nur eine Jeans, der Oberkörper ist frei. Noch kann ich mir das leisten und mir gefällt es, wenn sie mit ihrer Hand über meine Brust fährt.
Sie wundert sich ein wenig und fragt sich was wohl los ist. Ich sehe ihre fragenden Blicke und sage ihr, dass das Essen vorbereitet ist und in 10 Minuten fertig sein kann und frage sie, ob sie vorher ins Bad möchte. Sie möchte. Damit hatte ich gerechnet, denn das Badewasser ist bereits eingelassen. Das Bad wird nur durch einige Kerzen beleuchtet, es duftet nach Vanille und Rosenblüten, auf dem Wasser schwimmt sanfter Schaum.
Sie sieht mich erstaunt an, will etwas sagen, doch ich schließe ihre Lippen mit einem weiteren innigen Kuss. Dabei ziehe ich sie langsam aus.
Sie trägt eine Bluse und ich öffne langsam Knopf für Knopf, streife sie langsam über Schultern und Arme, eigentlich braucht sie gar keinen BH für ihre runden, festen Brüste, trägt aber dennoch einen. Ich öffne ihn und lasse ihn zu Boden fallen. Nun öffne ich ihren Rock, und nun weiß sie selbstverständlich auch bereits, wohin die Reise gehen soll. Sie genießt meine Liebkosungen auf ihrem Körper, ich liebe es, sie zu berühren, ihre weiche, warme Haut in meinen Händen zu fühlen. Unter dem Rock trägt sie einen schmalen Slip und halterlose Strümpfe, die beinahe bis in den Schritt reichen. Als nächstes kümmere ich mich um ihr Höschen. Ich greife es mit meinen Zähnen, damit ich die Hände frei habe, um die Abwärtsbewegung sanft an den Beinen zu begleiten. Ich mag es, wenn ich die knisternden Strümpfe spüre, ein irres Gefühl!
Inzwischen ist sie ziemlich erregt, ich fahre mit meinen Händen an ihren Beinen wieder nach oben, ich knie vor ihr und ihre Beine zittern leicht. Sie klammert sich an einen Handtuchhalter, als meine Lippen ihre Scham erreichen, meine Hände umschließen ihren Hintern, massieren das warme Fleisch. Sie öffnet leicht ihre Oberschenkel und drückt sich mir entgegen, als meine Zunge anfängt sich ihren Weg zu ihrer herrlich duftenden Muschi zu suchen. Ich lasse meine Zunge an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang gleiten, liebkose die Stelle zwischen Schenkel und Schamlippe, das macht sie beinahe wahnsinnig. Dann rutsche ich ein Stückchen nach innen und schmecke ihre köstlichen Säfte. Gierig lecke und sauge ich an ihrer wunderbaren Muschi, ich streichle mit meiner Zunge über die kleine Knospe, die sich mir entgegen reckt. Das wirft sie um! Sie sackt zusammen, ich fange sie auf und lege sie auf den flauschigen Badteppich. Nun stelle ich ihre Beine so, dass ihre Fersen beinahe den Hintern berühren. Dadurch öffnet sich ihre Muschi ein wenig und ich kann sie sehen, riechen und schmecken.
Ich dringe nun mit meiner Zunge so tief wie es geht in sie ein, dabei berühren meine Lippen ihren Kitzler. Ich sauge, lecke und schmatze. Ich genieße ihre reichlich fließenden Säfte. Jetzt gleitet mein Finger in ihre heiße, nasse Grotte, gleichzeitig umspielt meine Zunge ihren Kitzler. Sie bäumt sich auf, ihre Hände krallen sich in den Teppich, ich nehme nun zwei Finger, sie keucht, stöhnt dann explodiert ihr Körper in einem heftigen Orgasmus. Sie ertränkt mich beinahe mit ihren köstlichen Säften, ihre Muschi weitet sich und zieht sich dann wieder zusammen, dabei macht sie unerhört geile, schmatzende, saugende und gurgelnde Geräusche. Ich liebe es, zu sehen, wie sich ihr ganzer Körper aufbäumt, bebt, liebe es zu hören, wie sie stöhnt und wie ihre Stimme in einem Quietschen zu versagen scheint. Immer wieder zittert ihr ganzer Körper vor Lust.
Langsam lasse ich sie zur Ruhe kommen. Sie schlägt die Augen auf und schaut mich mit leicht glasigen Augen an. Ihr Blick ist voller Wärme und Zufriedenheit, sie zieht mich zu sich herauf und küsst mich. Sie dreht sich herum und legt mich dabei auf den Rücken. Nun sitzt sie auf mir, greift nach meinem Schwanz und führt ihn in ihre immer noch nasse Liebesgrotte. Langsam lässt sie sich auf mich sinken und ich genieße den Moment des Eindringens in sie. Ich fühle, wie sich mein Schwanz Platz verschafft, wie er an den Wänden ihrer Muschi reibt. Es fühlt sich an, als würde sie mich in sich hineinsaugen. Ich habe die Augen geschlossen und halte sie an ihren Hüften, um ihre Bewegung noch besser verfolgen zu können. Jetzt bin ich ganz in ihr. Sie hält einen Moment inne, um das Gefühl des Ausgefülltseins zu genießen, dann beugt sie sich vor, küsst mich und beginnt mich zu reiten, wie einen geilen Hengst. Ihr Becken hebt und senkt sich immer schneller, ich greife an ihren geilen Hintern, spüre das pralle Fleisch, die wogende Lust. Meine Finger wandern über ihren Körper, gleiten über ihren Rücken, wieder nach unten an den die bebenden Backen. Ich massiere ihren Hintern, gleite mit den Fingern in der Spalte hinab, fühle wie mein nasser Schwanz rein- und rausgleitet. Meine Finger wandern zu ihrem Anus und ich schiebe einen Finger langsam in ihren Hintern, nur ein Stück weit. Sie stöhnt auf und bekommt erneut einen Orgasmus. Auch ich bin beinahe soweit, beherrsche mich aber noch.
Als ihr Orgasmus abebbt, gleitet sie an mir herunter, nimmt meinen Schwanz in beide Hände und massiert zunächst sanft. Dann schiebt sie ihre weichen Lippen über die Eichel und beginnt zu saugen. Ihre Zunge umspielt dabei die Eichel. Während ihre Lippen an meiner Eichel saugend auf und ab gleiten, massiert die eine Hand den Schaft meines Schwanzes, während die andere die Hoden umspielt. Ab und zu gleitet ihre Zunge an meinem Luststab herab, sie nimmt einen Hoden in den Mund, gleitet weiter hinab und spielt mit ihrer Zunge an meinem Anus, dabei massiert sie mich unaufhörlich. Dann nimmt sie ihn wieder in ihren Mund, ihre Bewegungen werden nun immer schneller, ihre Hand umgreift nun fest meine Hoden, wobei sich ein Finger langsam seinen Weg zum Anus bahnt, um dann leicht hineinzugleiten. Nun saugt und wichst sie mich wild, sie will mein Sperma und ich kann es nun nicht mehr hinauszögern. Ich explodiere in ihrem Mund, sie grunzt zufrieden, als sie mein Sperma schmeckt, ich wühle in ihren Haaren, führe ihren Kopf immer noch auf und ab, genieße den Moment, mich in ihrem Mund zu verlieren, noch immer sprudelt es aus mir heraus, klatscht mein Samen an ihren Gaumen. Ein unsagbar geiler Augenblick. Erst als ich mich beruhige lässt sie von mir ab und kommt zu mir nach oben, erschöpft liegen wir auf dem Badteppich und küssen uns.
Nach ein paar Minuten rappeln wir uns auf und sie steigt in die Badewanne, das Wasser hat nun genau die richtige Temperatur, denn ich hatte ja damit gerechnet, dass wir nicht sofort ins Wasser springen würden. Ich gehe rasch in die Küche und hole den bereits vorbereiteten Salat und etwas erfrischendes zu trinken.
Dann sitzen wir in der Badewanne und stärken uns.

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