Der Samstagabend

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Es ist Samstagabend. Er sitzt gemütlich auf der Couch und wundert sich, wo ich denn bin. Ich habe beschlossen, ihn zu verführen. Ich weiß, wie sehr es ihn anmacht, wenn ich mich in Dessous hülle und dazu meine High-Heels trage. Also bin ich ins Schlafzimmer gegangen, um mich umzuziehen.

Die Vorstellung wie es sein wird, ihn zu verführen, lässt alles in meinem Körper kribbeln. Ich will ihn so sehr und ich liebe es, ihn zu überraschen. Jetzt stehe ich da und überlege, welche Dessous ihn heute wohl reizen könnten. Ich entscheide mich für meine neue Errungenschaft: ein bordeaux-farbener BH mit champagnerfarbenem Muster, dazu ein Tanga, der meinen Hintern schön zur Geltung kommen lässt. Er liebt es, mich aus solch heißen Sachen auszupacken. Und ich kann es kaum erwarten, seine liebkosenden Hände auf meinem Körper zu spüren. Über den Dessous trage ich nur einen leichten Bademantel. Er lässt ihn ahnen, was ich darunter trage. Ich liebe es, seinen Augen – und nicht nur denen – anzusehen, wie sehr ihn mein Körper erregt.

Ich ziehe noch meine High-Heels an und gehe zu ihm ins Wohnzimmer. Er schaut ganz erstaunt, als ich hereinkomme. Dann aber lächelt er, denn er weiß, was ich vorhabe. Ich stelle mich vor ihn. Nahe genug, dass er mich anfassen kann, aber weit genug weg, damit er mich – noch – nicht auf seinen Schoß ziehen kann. Ich ziehe ihn vom Sofa und bitte ihn, mit mir zu tanzen. Die Musik lädt ein zu „dirty dancing“. Es ist ein geiles Gefühl, so mit ihm zu tanzen. Ihn ganz nah zu spüren. Seine Hände wandern über meine Arme, meinen Nacken, meinen Rücken. Ich öffne sein Hemd und beginne, seine starke, männliche Brust zu streicheln und zu küssen. Dabei schiebe ich das Hemd von seinen Schultern. Wir tanzen noch immer. Das macht mein nächstes Vorhaben nicht einfacher. Ich möchte ihn aus seiner engen Jeans schälen. Oh, was ist das? Er trägt heute keine Shorts. Na, wollte er mich auch verführen? Zu spät. Erst bin ich dran. Seinen knackigen Hintern zu fühlen erregt mich noch mehr. Ich merke, wie meine Muschi feucht wird. Er verstärkt das noch, in dem er den Gürtel meines Bademantels löst. Seine Hände schieben sich darunter. Er streift ihn von meinen Schultern. Jetzt kann er erst sehen, was ich darunter trage. Seine Augen leuchten auf. Diese Dessous kennt er noch nicht. Es macht ihn total an, dass ich solch heiße Wäsche trage. Ich sehe w i e  s e h r ihn das anmacht. Ein irres Gefühl. Ich kann nicht anders, ich nehme seinen Luststab in den Mund und fahre zärtlich mit meiner Zunge über seine Eichel. Ich weiß genau, wie ihn das reizt und deshalb tue ich es besonders gern. Meine Hände sind während dessen nicht ruhig, mit den Fingerspitzen fahre ich an seinen Beinen entlang. Ganz zart, kaum spürbar, berühre ich seine Haut. So als würde ihn eine Feder berühren. Meine Finger wandern zu seinen Hoden. Er liebt es, wenn ich sie in die Hände nehme und halte, während meine Lippen immer forscher seinen Schwanz erkunden. Aber heute will er nicht so schnell zum Höhepunkt kommen.

Er zieht mich sanft hoch und öffnet meinen BH. Es ist ein schönes Gefühl zu sehen, wie sehr er auch meine Brüste liebt. Zärtlich knabbert er an meinen Nippeln. Ich habe das Gefühl zu zerfließen und er weiß das ganz genau. Er genießt die Macht, die er über mich hat. Jetzt kniet er vor mir nieder, um meinen Slip auszuziehen. In meinem Bauch tanzen 1000 Schmetterlinge. Was wird er jetzt tun? Er küsst meinen Bauchnabel, sein Mund wandert liebkosend weiter. Bevor er aber seine Zunge in meiner heißen Grotte versenkt, nimmt er mich auf seine starken Arme und trägt mich ins Schlafzimmer. Dort habe ich eben schon Kerzen angezündet. Ich liebe es, wenn seine Haut in diesem warmen Licht schimmert. Sanft legt er mich auf das Bett. Was ist das? Er hat die Regie übernommen und ich lasse das gerne geschehen. Er zieht mir meine High-Heels aus und dreht mich auf den Bauch. Er nimmt die Seidenschals, die immer griffbereit in der Nähe des Bettes liegen und fesselt mich. Dann verbindet er mir die Augen. Er kann nicht genug bekommen vom Anblick meines süßen Hinterns. Er fängt an, diese Stelle meines Körpers zu kneten. Er weiß, das macht mich an. Und dieses Wissen macht ihn auch total scharf. Sein Blut kocht. Aber noch will er sich beherrschen. Er streichelt und küsst meinen Rücken. Sein Mund wandert zu meinen Ohrläppchen. Sanft knabbert er daran. Seine Zunge fährt meinen Hals entlang und sucht ihren Weg zu meinem Po. Während dessen gehen seine Finger auf Entdeckungsreise. Sie streichen meine Beine entlang. Aber das soll mich wohl nur von ihrem eigentlichen Ziel ablenken. Zielstrebig sucht er sich den Weg zu meiner feuchten Muschi. Ich kann es kaum noch aushalten. Ab und zu streift sein Schwanz meinen Körper und ich fühle, dass es ihm nicht anders geht.

Er hebt meine Hüften an und dringt von hinten in mich ein. Sein Schwanz füllt mich aus. Ich genieße jede Sekunde während er in mich eindringt. Es ist so ein irres Gefühl. Sanft gleitet sein Schwanz in meiner Muschi rein und raus. Als er merkt, dass ich kurz vor dem Höhepunkt bin, wird er schneller und schneller. Ich kann nur noch stöhnen und meine Hände am Bett festkrallen. Der Orgasmus ist einfach überwältigend. Ich fühle wie auch er kommt. Zu spüren, wie er in mir abspritzt, ist ein geiles Gefühl und lässt mich noch mal erzittern.

Er legt sich auf mich, umfängt mich mit seinem ganzen Körper. Ich liebe es, wenn er mich so umfängt. Wir liegen ein paar Minuten einfach da, zu erschöpft, um irgendetwas zu tun. Dann löst er meine Fesseln und den Schal um meine Augen. Er schaut zufrieden und glücklich. Sanft küssen wir uns und kuscheln uns aneinander. Dann öffnet er die Sektflasche und schenkt uns ein. Wir stoßen darauf an, noch oft solch erregende Stunden miteinander zu erleben…

 

 

 

 





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