Devot, Wahrheit oder Traum Finale

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…Unendlich viele Gedanken gingen ihr durch den Kopf, doch waren es diesmal völlig andere Gedanken als sie sonst immer hatte, denn sie fühlte sich zum allerersten mal in ihrem Leben frei und genoss es sich völlig hinzugeben.
Sie wusste irgendwie das dieser Mann ihr zeigte was Freiheit ist, was es heißt, wenn man erkennt das man einfach man selbst sein kann, denn das wurde ihr in diesem Moment klar. Sie spürte das auch ganz deutlich, sie war zum allerersten mal in ihrem Leben einfach nur sie selbst und sie konnte so sein, wie sie es tief in ihrem Herzen schon immer sein wollte.
Das machte sie so unglaublich geil, dass sie die Schläge nicht mehr als Schläge wahrnahm sondern es sie vielmehr so sehr stimulierte das sie alleine davon einen ziemlich heftigen Orgasmus bekam, so stark, wie sie es noch nie zuvor im Leben verspürt hatte.

Dann drang er ohne Vorwarnung in sie ein und fickte sie so abwechslungsreich, von superzärtlich bis gnadenlos hart dass sie sich fühlte wie im Himmel. Sie genoss jede Sekunde und es kam ihr alles vor wie in Zeitlupe, wünschte sich dass das niemals vergehen würde und sie wollte laut schreien vor Geilheit. Doch wusste sie dass sie das nicht durfte und tat es daher auch nicht, ließ sich völlig fallen, sie wusste das er da ist und sie auffängt und sie schrie still in sich hinein und damit ihre Lust hinaus.

Der Mann kratze ihr über den Rücken und zwar so hart das es schmerzhaft war, doch war es genau das was sie in dem Moment brauchte. Er schien wortlos zu verstehen was sie braucht um glücklich zu sein und am liebsten würde sie diesen Mann behalten und für immer mitnehmen denn sie spürte das er etwas ganz besonderes war und sie wusste das sie ihm völlig vertraute, und das obwohl sie nicht mal weiß wie er aussieht, denn sie hatte ihn noch nie gesehen.

Er spielte mit ihrer nassen Muschi und zog seinen harten und prallen Schwanz, der stark pulsierte und wo die Lusttropfen nur so rausquollen, immer wieder aus ihr raus und rieb mit seiner Eichel an ihrem Kitzler. Als er ihn wieder reinrammte, war es für sie so als wenn es das ultimativste ist, was man sich nur vorstellen konnte und es war in diesem Moment völlig egal ob sie danach tagelang nicht mehr laufen könne, denn das war es ihr mehr als wert. Er kam so hart in ihr das sie jede einzelne Kontraktion seines harten Schwanzes mehr als deutlich spüren konnte und sie fühlte wie sein heißer Samen sich in ihrer supernassen Muschi ergoss, sich in ihr verteilte und der Mann fickte sie auch nach seinem Orgasmus hemmungslos weiter, auch seine Leidenschaft steigerte sich immer mehr und er genoss es allem Anschein nach auch unendlich sie so leidenschaftlich zu ficken, zu dominieren, denn in diesem Moment wurde ihr klar dass sie devot ist und das es schon immer ihre Natur war und sie es tief in ihrem Inneren schon immer wusste. Sie es aber nie zugelassen hatte da sie nicht glauben wollte, doch jetzt stand für sie fest, dass alles was sie vorher kennen gelernt hatte nur Makulatur war und das sie nie wieder einen Mann haben will dem sie zeigen muss was er zu tun hat. Denn ihr wurde klar das nur ein Mann, der ganz genau weiß was er tut und es auch versteht das durchzusetzen was er will, sie glücklich machen kann. Nur dann kann sie frei sein, ihre Devotheit genießen und als er ein zweites, drittes, viertes und fünftes Mal in ihr kam und seinen Samen in ihr ergoss, wurde ihr Verlangen ebenfalls immer stärker und stärker. Sie konnten einfach nicht mehr aufhören und dabei war ihre Muschi schon ganz rot und er hatte ihren Rücken fürchterlich zerkratzt, doch sie empfand das als äußerst wohltuend das er so bestimmend und dominant zu ihr war, ihr Schmerzen zufügte.
Denn erst durch diese Schmerzen wurde ihr bewusst dass das real war, denn sonst hätte sie sich verloren. So konnte sie sich fallenlassen in der Gewissheit das der Mann sie auffängt und nur so konnte sie ihre Lust unendlich genießen. Sie selbst kam 4 mal so heftig das sie dachte es zerreisst sie, sie dachte tatsächlich das sie explodieren würde, doch das machte ihr keine Angst, denn sie würde lieber explodieren als diese Gefühle niemals kennen gelernt zu haben.
Bei ihrem letzten und allerheftigsten Orgasmus, war sie so weit weg davon sich selbst beherrschen zu können und so frei, das sie ihre Blase einfach entleerte und den Mann mit einem harten Strahl warmen Urins voll pisste und zum allerersten mal stöhnte der Mann auf und sie spürte das er es unendlich genoss da er gleich zweimal hintereinander in ihr kam und sich sein Samen mit ihrem Urin vermischte und sie und er fanden das so unendlich geil das es für beide der ultimative Höhepunkt war.

Als die beiden völlig erschöpft und außer Atem waren, befreite der Mann sie von ihren fesseln indem er das Klebeband einfach durchschnitt. Er gab ihr das kleid und zog sich an, sie traute sich noch nicht die Augenbinde abzunehmen denn sie war so heftig am zittern vor Erregung das sie nicht imstande war alleine zu stehen, denn diese extreme Geilheit in ihr musste langsam abklingen und als sie sich etwas erholt hatte, zog sie die Augenbinde aus und sah sich nach dem Mann um von dem aber keine spur zu sehen war, sie suchte die ganze Wohnung nach ihm ab, doch vergebens.

Sie war sehr traurig das sie ihn nicht wenigstens einmal ins Gesicht sehen konnte, doch gab sie die Hoffnung nicht auf ihn eines Tages wiederzutreffen als ihr ein kleiner Zettel ins Auge fiel, den sie an sich nahm und sofort las.

Auf dem Zettel stand: „steh zu deiner Devotheit und beginne ein neues Leben. Denn nur wenn du zu dir selber steht, kannst du wirklich frei sein. Sei einfach nur du selbst. Suche nicht nach mir, denn du wirst mich nicht finden, suche dir einen Mann der dich so liebt wie du bist“

Sie zog sich an und dachte über das nach was er ihr auf den Zettel schrieb und sie hätte so gerne alles versucht ihn ausfindig zu machen. Sie hätte ihm so gerne Danke gesagt, dafür das er ihr zeigte wer sie war, und wer sie ist, doch der Mann blieb spurlos verschwunden und sie hielt sich an das um was er sie bat.

Sie hatte nun unter ihrem Kleid nichts mehr an, doch nahm sie diese zerschnittene Unterwäsche als kleine Erinnerung mit und sie ging mit zitternden Beinen zu ihrem Wagen, setzte sich hinein, hielt kurz inne und dachte an das was passiert war. Sie wusste, dass sie das niemals einem Menschen erzählen würde, denn das würde ihr niemand glauben und außerdem war das ihr Erlebnis welches nur ihr ganz allein gehört.
Sie war sie nicht bereit es mit irgendwem zu teilen, das würde sie nur mit einem einzigen Menschen auf der Welt, doch diesen Menschen wird sie niemals wieder sehen.

Sie fährt nach Hause, legt sich ins Bett und schläft sanft ein.

Plötzlich klingelt ihr Wecker und sie wacht schweißgebadet auf, zum allerersten mal in ihrem Leben konnte sie ihren Traum richtig deuten und sie beschloss in Zukunft so zu leben, wie es ihrer Natur entspricht und irgendwie war sie schon sehr traurig das alles nur ein Traum war…

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3 Kommentare

  1. Auch wenn ich hier zum Nörgler werde. Die vorigen Geschichten waren Inhaltlich besser. Diese war ein bisschen zu sehr wie ein Porno. 5 mal hintereinander ist er in ihr gekommen, Respekt!
    Aber in so einem Traum ist ja bekanntlich alles möglich.

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