Devot, Wahrheit oder Traum Teil 1

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Es ist bereits schon hell als sie schweißgebadet aufwachte und sie hatte heute einen schweren tag vor sich und ziemlich schlecht geschlafen, so wie fast jede Nacht, denn sie träumte davon, das jemand sie entführte und in seine Gewalt brachte, sie fesselte und schlug, doch ihr der Traum keineswegs Angst einflösste und sie verstand nicht warum das so ist und das machte ihr wiederum angst.

Sie dachte viel über diesen Traum nach und versuchte ihn zu interpretieren doch so sehr sie auch suchte, sie fand keine Antworten.

Schweren Herzens machte sie sich fertig für den tag. Sie duschte sich ausgiebig und trocknete sich mit ihren weichen und flauschigen Handtüchern ab, bevor sie sich mit einer Fettcreme eincremte, damit ihre zarte Haut nicht austrocknete. Dann zog sie ihre Unterwäsche an, die sie wie immer liebevoll aufeinander abgestimmt aussuchte und sie entschied sich für einen sehr knappen, hellblauen Stringtanga, dessen hinterer String tatsächlich nur ein ca. 4mm breiter streifen war und für den passenden BH dazu, der ihr bis zu ihren Brustwarzen ihre Brüste verdeckte. Sie zog dunkelblaue Perlonstrümpfe an die eine aufgesetzte naht an der Hinterseite hatte, was sie als äußerst ästhetisch empfand. Zu guter letzt zog sie noch ihren dunkelblauen Strapsgürtel um, den himmelblaue rüschen zierten und befestigte mit den Strapshaltern die Strümpfe daran.

Sie schminkte sich dezent und untermalte somit ihre natürliche Schönheit, mit der sie auch sehr zufrieden war, was ihr auch sehr wichtig war, da sie viel wert auf ein gepflegtes Äußeres legte.

Sie zog ein himmelblaues und sehr knappes Sommerkleid an, da es draußen sehr warm war, dessen Seite einen schlitz aufwies und ihre Strapse durchschimmern ließ und sie fühlte sich in dem Kleid sichtlich wohl.

Das Kleid untermalte ihr Dekolteé was ihr noch einen zusätzlichen auftrieb gab da es ihr Selbstvertrauen doch sehr stärkte, denn obwohl sie äußerst schön war und auch erfolgreich im Beruf, hatte sie kein sehr starkes Selbstvertrauen, was sie aber geschickt nach außen zu verbergen verstand, indem sie eine Fassade um sich herum errichtete, wohinter sie niemanden blicken ließ.

Sie fuhr dann wie jeden morgen zur Arbeit, wo sie sich hoffnungslos überfordert fühlte, doch machte sie ihren Job gut und ihr Chef war zufrieden.

Sie arbeitete als Sekretärin in einem Immobilienbetrieb und sie hatte die Verantwortung für den bereich Mietwohungen.

Die Arbeit machte ihr nicht immer Spaß, denn es war tagtäglich das gleiche spiel. Menschen riefen an und wollten Informationen zu Wohnungen und sie handelte Termine aus, die sie dann an den Außendienstmitarbeiter weiterleitete, doch an diesem Tag war es anders als sonst, es rief ein junger Mann an, der nur unwesentlich jünger als sie war. Er verzauberte sie mit seiner Stimme und sie geriet mächtig ins schwärmen, doch konnte sie sich nicht erklären wieso, da der Mann am Telefon recht ungehalten und bestimmend zu ihr war. Der Mann sagte ihr dass er die Wohnung nehmen würde, doch nur unter der Bedingung dass SIE ihm die Wohnung vorführt, da er ihre stimme und ihre Art sehr mag und sonst niemanden aus dem Immobilienbetrieb vertrauen würde.

Sie wusste nicht wie sie sich verhalten sollte und sagte dem Mann mit leiser und unterwürfiger Stimme, das sie das erstmal ihren Chef fragen müsse, da sie normal nicht für den Außendienst zuständig ist.

Der Mann jedoch sagte zu ihr: „geben sie mir mal die Telefonnummer von ihrem Chef, und warten sie kurz“

Zögerlich doch neugierig gab sie dem Mann die Nummer ihres Chefs und der Mann legte ohne ein weiteres Wort auf und sie verstand nicht was das sollte, denn sie war freundlich zu ihm und dachte nun das sie was falsch gemacht hätte.

Doch dann hörte sie wie das Telefon im Büro ihres Chefs klingelte und sie sah ihren Chef durch das Fenster gestenreich artikulieren.

Dann herrschte Totenstille…

Sie konnte ihr Herz schlagen hören und sie spürte wie ihr Atem unruhiger wurde. Doch dann klingelte ihr Telefon und sie gab einen lauten Schrei von sich und schämte sich das ihr Kollegen über sie kicherten, und das machte sie sehr traurig da sie sich doch so sehr erschrocken hatte.

Zögerlich nahm den Hörer ab und es erklang die stimme des jungen Mannes mit dem sie zuvor sprach die da sagte: „heute Abend, 20 Uhr werden sie mir die Wohnung vorführen“

Und so schnell wie der Anruf kam, legte der Mann auch schon wieder auf ohne auch nur noch ein einziges weiteres Wort zu verlieren.

Sie versank in Gedanken und erschrak erneut lautstark schreiend als plötzlich eine hand auf ihre schultern tippte. Es war ihr Chef, der eine bitte an sie hatte. Er bat sie, doch am Abend um 20 Uhr einem Interessenten die Wohnung in der Göthestrasse zu zeigen und er würde ihr für diesen „Einsatz“ 150% Gehalt bezahlen.

Sie sah ihren Chef mit großen Augen an, da sie nicht genau verstand was um sie herum passiert war, doch sagte sie zögerlich und zaghaft ihrem Chef zu. Der Chef bedankte sich bei ihr und schenkte ihr ein lächeln, was er niemals zuvor in den 6 Jahren die sie bei dieser Firma war, tat.

Sie versuchte ihre gewohnte Arbeit weiter zu verrichten, doch fiel ihr das auf einmal so schwer, das sie sich beim besten willen nicht mehr auf ihre Arbeit konzentrieren konnte, denn sie musste pausenlos an diesen eigenartigen Mann denken der sie wegen der Wohnung in der Göthestrasse angerufen hatte.

Sie machte sich die abstrusesten Gedanken und sie bemerkte, das sie feucht zwischen ihren Lenden wurde, was sie sich nicht erklären konnte, da sie schon immer ein sehr Selbstbeherrschter Mensch war. Doch malte sie sich in Gedanken aus, was das wohl für ein Mann ist, den sie heute Abend treffen wird und von dem sie gar nichts weiß. Sie schwankte zwischen Glückseeligkeit und angst und sie wurde immer feuchter zwischen ihren Beinen und sie verspürte das Bedürfnis auf Sex, doch hatte sie weder einen Freund noch einen Mann und sie hatte schon seit langem kein Sex mehr, nicht mal mit sich selbst, da sie es nicht mochte sich selbst zu befriedigen, doch in diesem Moment hätte sie sich gerne gestreichelt, doch fehlte ihr die Möglichkeit dazu und so steigerte sie sich immer mehr in ihre Gedanken. Seltsamerweise dachte sie auch an ihren immer wiederkehrenden Traum und sie verspürte Lust bei dem Gedanken an den Traum und an den Mann und in Gedanken bekam der Mann aus ihrem Traum eine Persönlichkeit die sie in den Mann interpretierte den sie am Abend treffen wird.

Sie hatte fürchterliche Angst doch wurde sie feuchter und immer feuchter zwischen ihren Schenkeln und sie spürte wie ein Tropfen nach dem anderen an ihr zu Boden rann.

Sie schaute auf die Uhr und der Termin rückte immer näher und näher.

Doch je näher der Termin rückte desto mehr wechselten ihre Gefühle, sie war schwankte stets immer hin und her zwischen Angst, Neugier, Erwartung, Hoffnung, Verzweifelung und Panik und sie wusste das sie es zeitlich nicht mehr schaffen würde sich umzuziehen oder sich ihre Feuchtigkeit wegzuwischen und das versetzte sie einerseits in Erregung, andererseits und in Scham und Angst.

Dann wurde es 19:30 und sie musste ca. 20 Minuten bis zu der besagten Wohnung fahren und so machte sie sich mit gemischten Gefühlen auf den Weg….

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