Devot, Wahrheit oder Traum Teil 2

Der Autor

…Sie setzte sich hinter das Steuer ihres Kleinwagens und fuhr zur Göthestrasse, doch die fahrt war für sie eine reine Tortur da ihre Gefühlsschwankungen immer heftiger wurden und ihr herz schneller und immer schneller raste und sie konnte an nichts anderes mehr denken als an diesen Mann.

Sie wusste nicht mal wieso sie derart aufgewühlt war über einen Mann den sie Nicht mal kannte und von dem sie überhaupt nichts wusste, sie geriet immer mehr in Panik.

„Was ist wenn das ein Mörder ist oder wenn der mich entführt oder sonst was mit mir macht? Was ist, wenn das ein ganz normaler Mann ist, der nur eine Wohnung besichtigen will? Was ist wenn der Mann böses im Schilde führt? Niemand weiß wer er ist und niemand könnte mir helfen wenn er mir was tut“ dachte sie. Ihre Gedanken überschlugen sich!

Doch sie musste zu diesem Termin da ihr Chef sich auf sie verlässt und sie diese arbeit brauchte da sie nichts gelernt hatte und sie dennoch eine Chance in dieser Firma bekam und sie gutes Geld verdiente und auch sehr geachtet war unter ihren Kollegen.

Sie hatte keine Wahl. Sie musste dahin ob sie wollte oder nicht, also versuchte sie sich zusammenzureißen und ihre Gedanken unter Kontrolle zu bringen, doch das gelang ihr nicht.

Ohne es zu bewusst wahrzunehmen fuhr sie immer weiter bis sie schließlich in der Göthestrasse ankam.

Sie sah auf den Zettel den ihr Chef ihr gegeben hatte um noch mal nach der Hausnummer zu sehen, obwohl sie es schon zigmal tat und genau wusste dass es sich um Hausnummer 13 handelte.

Da sie abergläubisch war, machte alleine die Zahl ihr grosse Angst doch versuchte sie sachlich zu bleiben und die Kontrolle zu behalten und steig kurzentschlossen aus dem Auto aus um es dann sofort zu bereuen, doch ging sie langsamen Schrittes auf das haus mit der Nummer 13 zu.

Sie versuchte vorsichtig mit dem Schlüssel, welcher ihr Chef ihr gegeben hatte die Wohnungstüre aufzuschließen und es gelang ihr nach einigen versuchen da sie sehr zitterte und es ihr aufgrund der Tatsache dessen recht schwer fiel.

Sie betrat die Wohnung und suchte den Lichtschalter und machte daher die Türe hinter sich nicht zu, da der schein des hausflurlichtes in die Wohnung fiel und ihr so ein wenig licht spendete.

Sie fand den Lichtschalter und betätigte ihn doch nichts passierte und in genau diesem Moment geriet sie endgültig in Panik als eine hand auf ihre Schulter tippte und eine stimme zu ihr sagte: „psst“

Ihr fuhr der schreck durch Mark und Bein und sie schrie wie immer laut auf und sie wollte noch weiter schreien als die stimme wieder gelassen zu ihr sagte: „psst“

Ihre Stimme verstummte, obwohl sie mehr angst als jemals zuvor in ihrem Leben hatte, doch irgendwas war an diesem Mann, was in ihr eine art ruhe auslöste, und das obwohl sie ihn nicht kannte und er nichts weiter zu ihr sagte.

Stille und Dunkelheit lag in der Luft und sie hörte wie der Mann die Türe von innen verschloss.

Er sagte nichts zu ihr und sie hatte viel zu viel Angst um irgendwas zu sagen und verhielt sich ganz ruhig und still.

Dann ergriff der Mann ihre Hand und streichelte ihr mit dem Daumen über ihren Handrücken und sie genoss dieses Gefühl sehr obwohl sie immer noch voller Angst war und ihre Gedanken an ihren Traum sie immer und immer wieder überkamen.

Der Mann sagte nichts, rein gar nichts zu ihr und streichelte ihren Handrücken mit seinem Daumen unbeirrt weiter und sie verspürte dadurch immer weniger Angst und beruhigte sich zusehends, bis der Mann ihre Hand los ließ und sie nicht wusste ob der Mann noch da war oder nicht.

Totenstille…

Sie hörte ihr Herz schlagen und spürte wie das Blut durch ihre Adern gepumpt wurde und dann spürte sie, wie sich etwas über ihre Augen lag und sie wusste das es eine Augenbinde war, so wie in ihrem Traum und schon schossen ihr wieder 1000 Gedanken durch ihren Kopf und die Panik brach erneut aus. Doch der Mann sagte zu ihr nur: „psst“

Und ohne zu verstehen warum, tat sie was er sagte und verhielt sich ruhig und leise und sagte kein einziges Wort, nicht das kleinste Tönchen drang über ihre Lippen.

Sie hörte dann wie ein Schalter *klick* machte und sie wusste nicht was das war, traute sich aber auch nicht nachzufragen und blieb wie angewurzelt, regungslos stehen.

Sie konnte nicht sehen, das es der Lichtschalter war, den der Mann betätigte, denn bevor er die Wohnung betrat, knipste er vorsorglich im Hausflur die Sicherung rein, da er wusste das dies nötig war, sie jedoch wusste nicht das er sie nun sehen kann und er bewunderte sie in ihrer vollen Schönheit.

Wie aus Wachs stand sie da in ihrem hellblauen Sommerkleid mit dem aufreizenden Schlitz an der Seite und sie spürte wie etwas von unten unter ihr kleid glitt.

Sie fühlte das es sein Kopf war, der langsam doch zielstrebig unter ihrem Kleid an ihrer immer noch pitschnassen Muschi roch, denn sie konnte seinen Atem deutlich spüren wie es immer wieder ihren Kitzler streifte.

Sie blieb völlig erstarrt stehen und traute sich nicht mal zu atmen und hoffte nur das er ihr nichts tun würde, doch irgendwie genoss sie es und ihre Gedanken fuhren Achterbahn, jedoch sortierten sich langsam aber sicher ihre Gedanken und sie begann immer mehr es zu Genießen was der Mann da mit ihr tat.

Es war ähnlich wie in ihrem Traum und auch in diesem Moment verlor sich ihre Angst und sie fühlte sich frei, was sie einfach nicht verstehen konnte, doch hatte sie für sich beschlossen nicht mehr gegen sich anzukämpfen, sondern einfach mal abzuwarten, was passiert, denn sie merkte das der Mann ihr nichts böses tun wollte, denn sonst hätte er es ja bereits getan.

Sie merkte das er was ganz anderes mit ihr vorhat was nichts mit etwas bösem zu tun hat, jedoch wusste sie nicht was das war und so wurde sie dann auch langsam aber sicher immer ruhiger und selbst als der Mann ihr das Kleid langsam und behutsam auszog und sie nur in ihrer Unterwäsche vor ihm stand, verlor sich immer mehr ihre angst und wurde durch verlangen und Lust ersetzt und sie gab sich diesen Gefühlen mehr und mehr hin und fühlte sich, obwohl sie es nur ungern zugibt, besser als sie sich jemals fühlte.

Der Mann streichelte ihren Körper, ganz behutsam und mit einer Intensität und Behäbigkeit wie sie es noch nie erlebte, kein Mann zuvor in ihrem Leben ließ sie so intensive Empfindungen wahrnehmen und ließ sich nun auf ihn ein und spürte nunmehr wie ihr Atem immer lustvoller wurde, doch versuchte sie dies so gut es ging zu verbergen denn sie will dem Mann ja nicht zeigen das es ihr gefällt was er mit ihr tut.

Als der Mann sie an der Hand nimmt und sie in ein anderes Zimmer geleitet, folgt sie ihm ein wenig zögerlich doch durchaus bereitwillig und sie wünscht sich so sehr das sie den Mann sehen könne, doch sie fühlt das es besser ist, denn Mann nicht zu fragen ob er ihr die Augenbinde abnehmen würde, denn sie hofft darauf das der Mann ihr die Augenbinde abnehmen wird, wenn er dies für nötig erachtet.

Der Mann fesselt ihre Hände auf ihren Rücken mit Klebeband und er umwickelt ihre beiden Handgelenke so, das nichts abgequetscht wird und auch nichts schneidet, sie jedoch ihre Hände nicht mehr bewegen kann…..

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