Die Bahnfahrt

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Normalerweise  fahre ich mit dem Auto zur Arbeit. Dummerweise fwar ich aber für einige Zeit meinen Führerschein los und musste deshalb 4 Wochen lang mit Bus und Bahn fahren. Und das ausgerechnet im Sommer. Alles schwitzt und stinkt. Nach den ersten Tagen hatte ich bereits die Nase voll. Dieses Gedränge, die Enge und diese Hitze – alles kaum zu ertragen.

An einem Tag allerdings hat mich das alles überhaupt nicht gestört, ganz im Gegenteil!
Es begann wie immer. Ich stieg eines Morgens in die S-Bahn ein. Noch war diese relativ leer, wobei die Sitzplätze aber bereits alle belegt waren. Also stand ich an der Tür auf der Seite, die sich nicht öffnete.
Mir gegenüber, an der Tür, die sich öffnete, stand eine sehr hübsche Frau. Sie hatte lange, blonde Haare, grüne Augen und eine sportliche Figur mit mittelgroßen Brüsten. Sie trug ein kurzes, weißes Kleid und wenn die Sonne durch das Fenster darauf schien, konnte man durch den dünnen Stoff ihren Spitzen-BH sehen. Einen Slip konnte ich aber beim besten Willen nicht entdecken.
Sie war sich ihrer Attraktivität anscheinend sehr wohl bewusst und genoss es wohl, dass einige Männer sie im Visier hatten. Mein Schwanz war bei ihrem Anblick auch bereits leicht erregt und begann seinen Hals zu recken. Sie sah zu mir und bemerkte wohl, dass mich dieser geile Anblick anmachte und zwinkerte mir zu. Ich sah verstohlen weg.
An der nächsten Haltestelle stürmte eine Masse von Menschen die Bahn und mein Objekt der Begierde wurde in meine Richtung gedrängt. Ich spürte, wie mein Herz raste. Immer mehr Menschen drängten in die Bahn und sie kam immer näher, bis sie gegen mich und meinen Schwanz gedrückt wurde. Ich konnte ihre Poritze spüren. Zunächst versuchte ich, mich irgendwie so zu drehen, dass sie meinen mittlerweile steinharten Ständer nicht spürte. Aber ihr betörender Duft ließ mir keine andere Wahl, als mich noch mehr gegen ihren festen Hintern zu pressen. Durch das Gedränge rieb ihr Hintern an meinem Schwanz hin und her.
Erst hatte ich Angst, dass jemand etwas merken könnte, aber die Geilheit siegte wie so oft über die Vernunft und so drückte ich mich noch etwas fester gegen sie. Als ich keine negative Reaktion spürte, bewegte ich mich ganz langsam auf und ab und wichste so meinen Ständer zwischen ihren Pobacken. Nun konnte ich spüren, dass auch sie sich mir entgegenpresste und sich kaum merklich auf und ab bewegte.
“Aus Versehen” strich ich mit meinen Fingern an ihrem langen Bein entlang. Ganz vorsichtig, hoch und runter und irgendwann legte sie ihre Hand auf meine und führte mich. Immer ein wenig höher, bis unter ihr Kleid. Zwangsläufig presste sich mein Schwanz noch tiefer in ihre Poritze.
Ich keuchte leise, aber die Lautstärke der vielen um uns herumstehenden Menschen bewahrte uns davor, entdeckt zu werden. Unsere Bewegungen waren kaum sichtbar, dafür aber umso intensiver. Sie stellte ihr linkes Bein etwas zur Seite und führte meine Hand zu ihrer nackten Möse. Hatte ich also vorher doch richtig gesehen, dass sie untenrum nichts an hatte.
Ich konnte bedingt durch das Gedränge nicht weit in ihre Spalte vordringen, aber ihren bereits geschwollenen und feuchten Kitzler bekam ich zu fassen und massierte ihn erst vorsichtig, dann immer fester und schneller. Ihr Becken hob und senkte sich merklich und mein Schwanz wurde dadurch noch intensiver massiert.
Ich konnte spüren, wie das Feuer in meinen Lenden langsam aber stetig immer mehr entfachte und mein Orgasmus kurz bevor stand.
Aber sollte ich das wirklich bringen? Meinen Saft hier mitten in der Bahn in meine Hose und auf den Arsch einer Wildfremden abspritzen? Aber jetzt abzubrechen, wäre idiotisch…
Also ließ ich es einfach geschehen. Ich konnte spüren, wie ihre Fotze immer nasser wurde und ihr Kitzler weiter anschwoll.
Und in einer langgezogenen Linkskurve war es dann soweit. Hinter mir die Tür und vor mir meine fremde Göttin, die nun schon förmlich auf mir lag – und die Vibration der Bahnfahrt tat ihr übriges. Meine Geilheit entlud sich, ich biss die Zähne zusammen und ich spürte, wie sich mehrere große Schübe meines heißen Saftes in meiner Hose ausbreiteten und gleichzeitig auch ihr Kleid benetzten. Ich musste mich wahnsinnig beherrschen, nicht laut los zu schreien, während immer mehr Wichse aus meiner Eichel quoll.
Das bemerkte sie wohl und griff nach hinten zwischen uns, um eine Kostprobe meines Spermas mit den Fingern aufzusammeln und diese sogleich abzulecken.
Fix und fertig stand ich hinter ihr eingeklemmt und mein Anzug war nicht nur schweiß-, sondern auch spermanass.
In diesem Moment hielt der Zug und die Fremde drängte sich, ohne sich umzusehen, durch die Menge zur Tür gegenüber und stieg aus. Ich konnte noch einen Blick auf ihr mit meiner Wichse verschmiertes Kleid werfen und dann war sie weg. Ich musste an der nächsten Station aussteigen und wieder nach Hause fahren, um mich umzuziehen.

Mittlerweile habe ich meinen Führerschein bereits schon seit 5 Monaten wieder…

Aber ich fahre noch immer mit der Bahn…

Bisher leider vergebens…”

 

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