Die Reiter Nummer

Es war vor fast zwanzig Jahren. Ich hatte eine langjährige Beziehung hinter mir und war schon einige Zeit als Single unterwegs, als mir Sandra über den Weg lief, die sofort meine Aufmerksamkeit erweckte. Ich war eigentlich mit meinem Singledasein zufrieden, aber mein Vorsatz, diesen noch lange fortzuführen, schmolz dahin wie Langnese im Kino. Ihr wisst schon, like ice in the sunshine….

Ich Glückspilz kam dann trotz einiger typisch männlicher Tolpatschigkeiten mit Ihr zusammen. Na ja, letztendlich entscheidet ja doch immer die Frau.

Man weiß ja, wie das ist. Frisch verliebt, und man kann nicht die Finger voneinander lassen. Wir hatten etliche lustvolle Tage und Nächte, von denen mir einige deutlich in Erinnerung geblieben sind.

An einen Tag erinnere ich mich besonders. Wir waren auf dem Heimweg von einem Familienbesuch und hatten 200 km Autobahn vor uns. Als wir eine Weile unterwegs waren, spürte ich eine Hand, die die Knöpfe meiner Lederhose öffnete. Die Finger wanderten hinein und strichen ewig lange über den Stoff meiner Unterhose. Ich hielt es irgendwann nicht mehr aus. Wie lange wollte Sie mich denn noch quälen? Ich fuhr also in eine Raststätte und zog auf der Toilette meine Unterhose aus. Das Leder auf der nackten Haut war ein tolles Gefühl, und ich kam schon (oder noch?) mit einer deutlichen Erektion zum Auto zurück, stieg ein und fuhr weiter, ohne einen Ton zu sagen. Ich konnte es kaum erwarten, Sandras Finger wieder in meiner Hose zu spüren. Es dauerte auch nicht lange, und das kleine „oh“, als ihre Finger auf meinen nackten, steifen Schwanz stießen, brachte uns beide zum Lachen. Sie bearbeitete ihn nach allen Regeln der Kunst, mal mit der Hand, mal mit dem Mund, bis ich mich kaum noch zurückhalten konnte. Dann machte Sie eine Pause und fing ein paar Minuten später wieder an. Ich merkte aber auch, wie Sie immer unruhiger auf Ihrem Sitz hin und her rutschte. Mehr Aufmerksamkeit konnte ich ihr aber nicht widmen, es fiel schon schwer genug, mich aufs fahren zu konzentrieren. Kurz bevor wir zu Hause waren, kam ich mit Macht. Na gut, Leder lässt sich ja problemlos reinigen.

Als wir dann später im Bett waren, forderte sie mich auf, mich auf den Rücken zu legen und still zu halten. Sie setzte sich auf mich, ritt eine Weile auf meinem wieder steif gewordenen Schwanz mit ihrer feuchten Muschi vor und zurück und führte ihn dann endlich ein. Hab ich schon erwähnt, das sie Reiterin war? Jedenfalls wurde ich zum Sattel, auf dem Sie Ihre Hüften nicht nur auf und ab, sondern auch vor und zurück schob, in einem langsamen, gleichmäßigen Rhythmus. Sie legte Ihre Hände auf meine Brust, formte sie wie einen BH und liebkoste mit den Daumen meine Nippel. Ich lag nur da, sah ihre Erregung, die ihr wunderschönes Gesicht noch schöner machte, ihre großen, perfekt geformten Brüste mit den knallharten Nippeln über mir, und versuchte das unvermeidliche soweit wie möglich hinauszuzögern. Als Sie dann kam, gab es für mich auch kein Halten mehr.

An diesen Megafick muss ich noch bis heute fast jeden Tag denken und werde dabei ganz wuschig……

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