Die Sucht Teil 1

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Also fang mal an Roland, was führt Dich zu mir?“

„Naja, ist ein bisschen schwer zu beschreiben, fällt mir nicht so leicht. Muss ich sie eigentlich auch duzen?“

„Was dir lieber ist, normalerweise duzen ich mich mit meinen Klienten in der Therapie aber wenn es für Dich einfacher ist, mich zu siezen, dann tu das.“

„Danke“

Ich senke meine Augen und lege eine Pause ein. Es hat schon wochenlang gedauert, bis ich mich dazu durchringen konnte, mir einen Termin bei der Therapeutin geben zu lassen. Und Monate, bis ich überhaupt jemanden gefunden hatte, der mir vielleicht helfen kann. Ich bin nämlich sexsüchtig. Also, ich glaube, dass ich es bin. Lange dachte ich, dass die meisten Männer so sind wie ich, dass sie auch ständig an Sex denken müssen. Zumindest verhalten sich viele so. Aber irgendwann wurde mir klar, dass ich anders bin, dass das bei mir irgendwie verschärfter ist als bei anderen Männern. Naja, auch diese Einsicht habe ich eigentlich schon relativ lange. Aber sich dann zuzugestehen, dass das etwas ist, was irgendwie „ungesund“ ist – also einfach ist das nicht!

„Frau Sendal, also, äh, es fällt mir etwas schwer so darüber zu sprechen, ich hatte eigentlich erwartet, dass ich mich auf so eine Couch legen würde und sie dabei nicht ansehen könnte – glauben sie nicht, dass mir das unangenehm wäre – aber es ist schwierig für mich, sie dabei anzusehen.“

Und das nicht nur, weil es schwierig ist, jemanden in die Augen zu sehen und zu sagen „ich glaube, ich bin süchtig nach Sex.“ Dazu kommt noch, das sie eine sehr sehr hübsche und interessante Frau ist. Lange dunkle Haare, dunkle Augen und nach ihrer Figur zu urteilen ist es nicht lange her, dass sie das letzte Mal Sport getrieben hat. Und dann trägt sie auch noch einen Rock, schwarze Strümpfe oder Strumpfhosen (ach, das würde ich gerne genauer wissen) und hohe schwarze Lederstiefel. Wenn ich sie so ansehe, weiß ich wieder ziemlich genau, warum ich eigentlich hier bin. Nicht mal zu einer Therapie kann ich gehen, ohne dass ich die Therapeutin gleich ficken will!

„Roland, so läuft eine Therapie eigentlich ab, aber wenn es einfacher für Dich ist, dann leg Dich auf das Sofa hier. Du kannst Dich ja so hinlegen, dass Du mich nicht die ganze Zeit siehst.“

Das tue ich und auch wenn das Sofa offensichtlich keine typische „Therapeuten-Couch“ ist, so ist es doch sehr bequem. Ich fühle mich sofort entspannter.

„So Roland, dann sag mir mal was dich zu mir führt.“

„Also, ich bin süchtig nach sex. Ich kann manchmal tagelang an nichts anderes denken. Es belastet mich, es behindert meine Kreativität und meine Leistungsfähigkeit. Meine ganzen Gedanken drehen sich ununterbrochen um das Eine. Und deshalb bin ich hier. Vielleicht können sie mir ja dabei helfen davon loszukommen.“

„Nun Roland, die meisten Männer und auch viele Frauen denken manchmal tagelang nur an Sex das ist überhaupt nicht ungewöhnlich.“

„Ja, aber bei mir ist das anders, es ist mehr als das, ich weiß nicht, wie ich ihnen das erklären soll…“

„Kannst du mir vielleicht ein Beispiel geben.“

Darüber muss ich erst nachdenken. Wie im Zeitraffer laufen Bilder durch meinen Kopf, Bilder von geträumten oder tatsächlichen Sexorgien, Brüste, Schwänze, Muschis, Sperma… Da, ein Augenpaar, an das ich mich deutlich erinnern kann und dieses wissende Lächeln, ja, das war vielleicht das erstemal, wo klar wurde, das ich anders bin.

„Da gibt es so viel Frau Sendal, aber ich fange vielleicht von vorne an. Das war vor vielleicht 6 Jahren, da war ich noch Assistent an der Uni. Da gabs eine Begegnung, die vielleicht zeigt, was ich meine. Ich war mal wieder in der Universitätsbibliothek und stand an der „Ausgabe“ an. Natürlich war mir die Frau hinter mir schon die ganze Zeit aufgefallen. Sie hatte ein unglaublich süßes Gesicht, hellbraune, leicht lockige Haare und sie trug einen kurzen Rock und ein Top. Ihre Beine waren der Hammer, sie waren so verdammt lang, dass es ich es kaum fassen konnte. Und sie ging mir etwa bis zur Nasenspitze, keine sehr große aber auch keine kleine Frau. Nun, Warten ist ja eine langweilige Beschäftigung und so vertrieb ich mir die Zeit damit, mir vorzustellen, sie an der Hand zu nehmen, sie hinter eins der Bücherregale zu ziehen und dort ohne ein weiteres Wort von hinten langsam und genüsslich zu ficken. Wie ich so in Gedanken war, sah ich kurz verträumt in ihre Augen und bin fast umgefallen. Eine unglaubliche Augenfarbe! Eine Mischung aus grün und braun und trotzdem war da irgendwie ein Leuchten in ihren Augen. Später wurde mir dann klar, dass dies daher kam, das in ihren Augen auch grau zu finden war.“

„Das klingt nach Liebe auf den ersten Blick Roland, das klingt sehr schön.“

„Nee, nee, Liebe war das nicht. Das war Geilheit auf den ersten Blick! Und als sie mich so ansah hätte ich wetten können, dass sie jeden meiner Gedanken lesen kann. Ach, sie sah wirklich zum anbeißen aus. Damals gabs das noch nicht aber heute würde ich sagen, sie sah ein bisschen aus wie Ally McBeal. Also, irgendwie hab ich das überstanden, ohne dass allen aufgefallen wäre, dass ich schon die ganze Zeit mit einer harten Latte da herumstehe. Da mir so etwas öfter passiert, hab ich mir auch mittlerweile angewöhnt, das nicht weiter zu beachten und gottseidank hat mich auch noch niemand darauf angesprochen – bis auf einmal – aber das ist eine andere Geschichte, ich bleib jetzt mal bei der Sache mit Julia, so hieß sie nämlich.“

„Wir haben Zeit Roland, nimm Dir die Zeit, die Du brauchst.“

„Also irgendwann war ich dann dran, hab unseren Instituts-Ausweis vorgezeigt und die Frau von der Ausgabe hat dann das Rückgabedatum in die Bücher und die Ausleihkarten reingestempelt. Ich muss vielleicht dazusagen, dass das eine Präsenzbibliothek ist, in der man eigentlich nichts mitnehmen darf, sondern sich die Bücher in den Räumen selbst anschauen muss. Das gilt aber nicht für Institute, die dürfen die Bücher auch mitnehmen und Julia hat das anscheinend nicht gewusst. So kamen wir ins Gespräch. Sie hat mir dann schnippische Vorwürfe gemacht, dass das ja ungerecht sei, dass die Studenten ja immer benachteiligt seien. Na ja, da hab ich sie als Wiedergutmachung gleich auf einen Kaffee eingeladen und sie hat tatsächlich eingewilligt.

Jetzt werden sie denken, klingt doch alles nach einem netten Kennenlernen aber ich war schon zu der Zeit verheiratet und mein erstes Kind war ungefähr 2 Jahre alt. Julia hatte auch einen festen Freund, der studierte aber woanders, sie sahen sich nur alle paar Wochen mal am Wochenende.“

„Hm, Roland, fühlst Du Dich denn schuldig, wenn Du mit anderen Frauen flirtest?“

„Wenns dabei bliebe Frau Sendal, dann würde ich nicht hier sitzen. Klar, wir haben erst mal smalltalk gemacht im Cafe, uns darüber unterhalten was wir so an der Uni machen, was wir gut und was wir scheiße finden und genau dabei wärs wahrscheinlich bei jedem anderen auch geblieben, vielleicht sieht man sich noch mal usw… Aber nicht so bei mir. Irgendwann hab ich ihr dann einfach so gesagt, wie wunderschön ich sie finde und wie sehr ich sie begehre. Ich hab glaubich so was gesagt wie: „Weißt Du Julia, wenn ich heute abend nach Hause gehe, wird das erste sein, was ich tue, dass ich mich auf mein Bett lege und in Gedanken an Deine wunderbaren Beine onaniere.“ Das war natürlich glatt gelogen, weil das erste was ich damals gemacht habe, wenn ich nach Hause kam, war mein Kind und meine Frau zu begrüßen, mit dem Wichsen musste ich mir schon noch Zeit lassen. Finden Sie das normal Frau Sendal? Das man das beim ersten Date einfach so jemandem sagt? Aber ich bin so. Die ganze Zeit während ich mit ihr da gesessen habe, war ich nur mit höchstens 20% Aufmerksamkeit bei unserem Gespräch. Der Rest von mir dachte die ganze Zeit darüber nach, wie ihre Muschi wohl aussieht, wie sich ihre Brüste wohl anfühlen würden, was für ein Gefühl es wohl wäre, wenn mein Schwanz langsam an ihren Schamlippen vorbei in ihre Höhle eindringt, ob sie vielleicht auf härteren Sex steht, ob sie vielleicht gerne gefesselt wird… Und dann rutscht mir so etwas einfach raus!“

„Wie ging es denn weiter Roland, wie hat sie denn darauf reagiert?“

„Sie hat mich angelächelt. Dieses Lächeln werde ich nie vergessen. Und dann ist sie aufgestanden und hat gesagt, dass sie jetzt in der Bibliothek was arbeiten müsste, ich aber gerne mitkommen könnte, wenn es mir so wichtig sei, in ihrer Nähe zu sein. Und anstatt mich zu trollen bin ich wie ein Vollidiot mit ihr mitgegangen. Kein bisschen Stolz in mir, meine Hormone hatten die Kontrolle über mich gewonnen. Stellen sie sich mal vor Frau Sendal, wenn das eine Diplomandin von mir gewesen wäre, ich hätte meinen Job los sein können.“

„Hm, Roland, ich verstehe, das ängstigt Dich.“

„Ja, es kommt aber noch besser. Ich folge ihr also wieder zurück in die Bibliothek und was macht sie? Sie setzt sich nicht in den großen Lesesaal, wo alle anderen sitzen, nein, sie setzt sich weit hinten, an einen von den kleinen Tischen, die manchmal zwischen den Bücherregalen herumstehen und tatsächlich stehen da auch 2 Stühle und sie bedeutet mir, mich neben sie zu setzen. Zur Tarnung hatte ich natürlich auch noch ein Buch dabei und tu so als ob ich auch hochkonzentriert über die Tücken des Steuersystems nachdenken würde. Bei ihr aber war ich mir ziemlich sicher, dass sie sich tatsächlich in ihre Unterlagen vergraben hat. Sie müssen wissen, dass man dort still sein muss, dass man sich dort nicht unterhalten soll, sonst wird man rausgeworfen. Nach einiger Zeit, es ist mir wie eine Ewigkeit vorgekommen aber es war höchstens eine Viertelstunde sagt sie ohne von ihren Unterlagen aufzusehen, dass ich doch meinen Schwanz rausholen soll und mich wichsen soll, wäre doch bestimmt besser, wenn ich sie dabei leibhaftig vor mir sehen könnte. Mitten in der Bibliothek! An meinem Arbeitsplatz praktisch. Und ich tu das. Ich hab das wirklich getan, hab meine Hosenknöpfe aufgemacht und meinen Schwanz rausgeholt. Er war schon sehr hart, die Eichel glänzte feucht, so geil war ich die ganze Zeit schon. Sie hat das mit einem leichten Lächeln quittiert und mir gesagt, dass sie aber entscheidet ob und wann ich kommen darf. Und sie werden es nicht glauben, das hat mich nur noch geiler gemacht.“

„Oh doch, das kann ich mir gut vorstellen Roland.“

Klang eben meine Therapeutin etwas verändert? Irgendwie gepresster? Und hatte ich nicht schon die eine ganze Weile das Gefühl, das ich plötzlich ihren Atem hören kann? Egal, ich sah sie ja nicht und ich spürte, dass es etwas Befreiendes hat, ihr diese Geschichte zu erzählen.

„Da sitz ich nun, neben dieser rattenscharfen Studentin und wichse vorsichtig und genussvoll meinen Schwanz. Oh, was hat sie mich gequält dabei. Wenn sie gemerkt hat, das ich schneller wurde, hat sie mir das sofort verboten. Manchmal musste ich auch beide Hände für Minuten auf den Tisch legen und manchmal hat sie meinen Schwanz auch ganz kurz mit ihren Fingerspitzen berührt. Ich hatte das Gefühl, ich müsste platzen! Ich war ihr voll und ganz ausgeliefert. Um mich noch mehr fertigzumachen zwickte sie mich plötzlich auch so fest in meine Eichel das mir fast die Tränen in die Augen gestiegen sind. Aber in meinem Kopf spielte sich ein Feuerwerk der Lust ab, so dass ich mich danach nach so einer gemeinen Berührung auch noch gesehnt habe. Das Spiel ging sehr lange. Wenn sich und jemand genähert hat, bin ich so unter den Tisch gerückt, dass mein Schwanz nicht mehr sichtbar war. Einmal hat eine Studentin für Minuten direkt neben uns gestanden und dort offenbar ein bestimmtes Buch gesucht. Und genau in dieser Zeit hat Julia sich meine Eier gegriffen und sie erst sanft gekrault und dann immer fester zugedrückt. Es war so unglaublich geil und demütigend zugleich. Jeder andere hätte sich schon lange verzogen aber ich wollte mehr, immer mehr!“

„Ganz so ungewöhnlich wie Du denkst ist das nicht, was Du da erlebt hast Roland. Aber erzähle mir erst mal wie die Geschichte weitergegangen ist.“

„Es wurde immer später, die Bibliothek leerte sich langsam aber auch abends sind immer noch Studenten da, die dort besser lernen können als zuhause. Julia hat das Spiel sehr genossen, ich kann mich nicht an eine andere Frau erinnern, die das so lange durchgehalten hat. Irgendwann hat sie sich dann hinuntergebeugt und meinen Schwanz ganz tief in ihren Mund genommen. Aber nur kurz. Lang genug das ich fast vergangen bin aber viel zu kurz um zu kommen. Dann hat sie mir gesagt, dass ich ja jetzt wüsste, was ich erwarten könnte, mir diese Belohnung aber erst noch verdienen müsste. Ich sollte sie lecken! Ich sollte unter den Tisch krabbeln und dort beweisen, ob ich es schaffe, sie kommen zu lassen. Und ich hab das getan!“

Jetzt bin ich mir sicher, dass meine Therapeutin eben kurz aufgestöhnt hat. Und so richtig ruhig sitzt sie auch nicht mehr auf ihrem Stuhl, es raschelt manchmal bedenklich. Aber das ist angesichts meiner Verderbtheit auch kein Wunder, wahrscheinlich ist ihr schon richtig schlecht geworden. So einen harten Fall wie mich hatte sie wohl noch nicht in ihrer Praxis.

„Frau Sendal, wenn sie das nicht mehr ertragen können, sagen sie es mir.“

Sie seufzt laut auf: „Ich bin deine Therapeutin, mir kannst du alles sagen, was du mir sagen willst. Hab keine Angst, ich kann mich sehr gut in dich einfühlen.“

Gut, denke ich, ist ja schließlich auch eine ganze Stange Geld, die ich bei ihr lasse, zur Krankenkasse kann ich mit meiner Geschichte ja wohl kaum gehen.

„Es ist unglaublich, wie geil es mich macht, wenn ich mich daran erinnere. Sie hatte keinen slip an. Sie musste ihn sich vorhin ausgezogen haben, wo sie kurz auf dem Klo war. Vielleicht trug sie ja auch nie einen. Ich wusste es nicht und es war mir auch egal. Ich krabble unter den Tisch und sie spreizte ihre Beine. Ach, was hatte sie für eine wunderschöne Muschi! Sie war nur ein bisschen rasiert, ihre fein geschwungenen Schamlippen, prall und rosa, mit einem feuchten Schimmer. Diese unglaublich zarte Haut an ihren Oberschenkeln, ich umkreiste ihre Möse mit meiner Zunge und genoss dieses weiche Gefühl und diesen wunderbaren Duft. Ihr Kitzler reckte frech sein kleines Köpfchen hervor und ich versank völlig zwischen ihren Beinen. Ich war nur noch Zunge, Nase und Lippen. Ich sog jeden Tropfen von ihr in mich auf, neckte ihren Kitzler mit meiner Zungenspitze, knabberte an ihren Schamlippen, mal sanft mal fest. Ich verrenkte mir fast den Hals um mit meiner Zunge so tief wie möglich in sie eindringen zu können und ich spürte, dass es ihr sehr gut gefiel. Ja, Julia war auch eine echte Genießerin und mehr als einmal ist ihr das Buch aus der Hand gefallen, wenn ich plötzlich ihren Kitzler zwischen meine Zähne nahm oder sie einmal ganz hart und fest geleckt hab. Aber gestöhnt hat sie nicht, nur laut geatmet, sie wusste, das wir erwischt würden, wenn es zu laut würde. Mir war das mittlerweile alles egal, ich wollte meine Aufgabe erfüllen, wollte das sie kommt, wollte sehen und spüren, wie ihre Möse zuckt. Und die für mich eigentlich entwürdigende Situation hat mich nur noch geiler gemacht. Mein harter Schwanz reckte seinen Kopf immer noch aus der Hose. Ich war wie ein Hund, der seine Hündin leckt und ganz darin aufgeht.“

Frau Sendal scheint jetzt tatsächlich etwas Probleme mit der Atmung zu haben, es klingt als ob sie hyperventiliert. Naja, sie hat halt ihre Tricks um mit solchen Situationen fertig zu werden und bald ist meine Geschichte ja auch zu Ende.

„Und dann ist sie gekommen. Es war wie eine Explosion, sie hat mein Gesicht richtig nassgespritzt, nicht nur ihre Muschi, ihr ganzer Körper hat kurz gezuckt und das Buch ist natürlich auf den Boden gefallen. Aber laut wurde sie nicht, sie hatte ihren Mund fest zugepresst und mehr als einen lauten Seufzer konnte ich nicht hören. Puh, Frau Sendal, wenn ich daran denke wird mir heiß und kalt zugleich, es war fast als wäre ich selbst gekommen, es war wie eine starke elektrische Entladung, die einem eine Gänsehaut verursachen kann. Sie werden es nicht so ganz glauben aber das hatte mir fast schon gereicht. Ich war zwar immer noch spitz wie nur was aber ich bin so, es gibt für mich fast nichts Schöneres als eine Frau zu befriedigen, sie zu spielen, wie man ein Instrument spielt. Aber Julia ließ sich natürlich nicht lumpen. Sie stand auf, zwängte mich in eine noch dunklere Ecke kniete sich vor mich und nahm meinen Schwanz tief in ihren Mund. Gefangene machte sie keine, sie knetete dabei meine Eier, fest und unbarmherzig und stieß sich meinen Schwanz bis an ihren Gaumen. Eine solche Behandlung halte ich nicht lange aus, besonders dann nicht, wenn ich schon 3 Stunden lang mit einem Ständer herumgesessen habe. Keine Ahnung, vielleicht fünf oder sechsmal hat meinen Schwanz in ihren Mund gerammt, dann hab ich losgespritzt. Und sie hat alles geschluckt. Alles!“

In Erinnerung an dieses Ereignis schließe ich die Augen und sage erst einmal gar nichts. Auch meiner Therapeutin scheint es die Sprache verschlagen zu haben. Nur an ihrer schnellen Atmung merke ich, dass sie wohl nicht so entspannt ist wie ich. Aber es tut mir sehr gut, das endlich einmal rausgelassen zu haben.

„Nun, Frau Sendal, das war die Sache mit Julia. Das war das erste und auch das einzige Mal, dass ich sex mit ihr hatte. Mir ist dann klar geworden, wie gefährlich das alles für mich ist und ich bin ihr aus dem Weg gegangen. Wir waren noch einmal zusammen Essen aber ich hatte mich unter Kontrolle und obwohl ich spürte, dass sie mich ungern von der Leine gelassen hat, war ich stark genug, zu widerstehen. Damals war ich noch stark genug. Jetzt nicht mehr. Deshalb bin ich hier. Ich kann mich jetzt nicht mehr kontrollieren.“

„Gut Roland.“, Frau Sendal hat die Sprache wiedergefunden, „das ist schön, dass du mir gegenüber so offen bist. Ich glaube wir sind schon ein gutes Stück weitergekommen.“

„Heißt das, dass sie mir helfen können?“

„Ich glaube schon aber das wird sicher noch einige Sitzungen erfordern. Lass Dir für die nächste Zeit 6 Termine geben, so im Abstand von einer Woche. Da liegt ein gutes Stück Arbeit vor uns.“

Damit war meine erste Therapiestunde zu Ende. Ich hatte das Gefühl, dass ich mich auf dem richtigen Weg befand.

(Ende Teil 1)

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1 Kommentar

  1. Sehr geil geschrieben … sehr fesselnd. Als Therapeutin hätte ich gewiss auch Probleme gabt gleichmäßig zu atmen.
    Chapeau, ich freue mich auf die Fortsetzung.

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