Die Sucht Teil 2

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(Teil 2)

Ich stehe vor der Anmeldung. Die Sprechstundenhilfe sieht mich schnippisch mit Ihren großen blauen Augen an.

„So, Hr. Frost, sind wir mal wieder dran heute? Erlebnisreiche Woche gehabt?“

Verdammt, die weiß vielleicht Bescheid! So viel also zur Vertraulichkeit der Sitzungen. Meine Güte ist das peinlich! Aber ich hab mich jahrelang aus den peinlichsten Situationen befreien können, da habe ich Erfahrung drin, das bringt eine Sexsucht so mit sich. Ich atme tief ein, lege meinen abschätzend-arroganten Blick auf und mustere sie genau. Blonde Haare bis kurz über die Schulter, eine zartgebräunte junge Haut, sinnlich geschwungene Lippen. Groß ist sie nicht, vielleicht 165 höchstens und so richtig schlank ist sie auch nicht. Ihr Busen zeichnet sich deutlich unter dem engen Rollkragenpulli ab. Sehr eingehend wandert mein Blick über ihre Brüste und ein leichtes Lächeln umspielt meine Lippen. Es funktioniert. Sie errötet ein wenig und weicht meinem Blick aus.

„Wenn Sie der Therapeutin unterstützend zur Hand gehen würden, wären die Sitzungen bestimmt noch viel erfolgreicher.“

Das saß. Jetzt ist sie richtig rot geworden und kommentarlos setze ich mich ins Wartezimmer. Ich bin richtig in Fahrt und wütend. Frau Sendal öffnet ihre Tür und winkt mich in ihr Büro.

„Leg Dich doch gleich wieder hin Roland.“

Aber danach ist mir heute gar nicht, ich bin immer noch stinksauer. Ich setze mich also ihr gegenüber und blicke ihr direkt in die Augen.

„Gut so Roland, es ist ein Fortschritt, dass Du Dich mir jetzt so zeigen kannst. Dann lass uns gleich anfangen.“ Sie sieht mir offensiv in die Augen „ich habe lange über unsere letzte Sitzung nachgedacht.“ Sie steht auf und schaut mich von oben herab mit Ihren dunklen Augen an: „Du bist devot, vielleicht sogar ein Masochist, was Du brauchst ist eine harte Hand!“

Ich schlucke. Und wie sie da so vor mir steht breitet sich in mir ein warmes Gefühl aus. Ja, sie hat wieder diese hohen Lederstiefel an und ihre Kleidung erscheint mir heute sogar noch strenger zu sein als beim letzten Mal. In mir ist der Drang meinen Blick zu senken und mich vor sie hinzuknien. Aber ich bin wütend und deshalb will ich es ihr nicht so einfach machen. Ganz so einfach ist es nämlich auch nicht. Ich erwidere ihren Blick und sage laut:

„Nein!“

Nur dieses eine Wort aber mit aller Festigkeit und Überzeugung, die mir zur Verfügung steht. Sie ist irritiert. Damit hat sie nicht gerechnet. Sie setzt sich wieder hin, ihre Stimme wird etwas sanfter.

„Wieso bist Du Dir da so sicher Roland? Das musst Du mir erklären.“

„Gut, Claudia“, ich lasse mir ihren Vornamen auf der Zunge zergehen, sie zuckt merklich zusammen, „auch das kann ich Dir am besten anhand eines Erlebnisses erzählen.“ Ich hole tief Luft, entspanne mich und beschwöre das Bild von Nicole herauf, wie sie nach Luft schnappend vor unbefriedigter Lust vor mir steht während ich den Zug auf die Kette, die ihre Nippel- und Schamlippenklemmen miteinander verbindet, langsam erhöhe. Ein Bild, dass sich in mein Gedächtnis eingebrannt hat.

„Sie hieß Nicole. Ich war ungefähr ein halbes Jahr mit ihr zusammen. Und sie war so ziemlich das versauteste, was ich in meinem Leben jemals erfahren habe. Kennengelernt hab ich sie in einer Disco. Ich kann nicht mehr genau beschreiben was sie anhatte aber es war verdammt wenig. Und sie hatte keinen slip an, das bemerkte ich ziemlich schnell als sie an mich rantanzte und ihren Po an meinem Schwanz rieb. Ich legte meine Hände auf ihre Hüften und weil sie sich meinem Griff nicht entzog griff ich ihr in einem dunklen Moment zwischen die Beine. Meine Finger glänzten feucht von ihrem Saft als ich mir meine Hand ansah. Wir gingen zu einer Sitzecke und ich rechnete mit einem schnellen Fick irgendwo in dem Laden oder draußen, es war Sommer. Aber das war es nicht, was sie wollte. „Ich will, dass Du mich benutzt.“ flüsterte sie mir ins Ohr und sah mich vielsagend an. Da war mir klar, worauf das hinauslief. Die Frau war devot veranlagt. Ich hatte noch nicht viel Erfahrung mit diesem Spiel aber Nicole weckte bei mir sofort das Verlangen, mit ihr zu spielen, sie nach meinen Wünschen zu gebrauchen.“

„Weißt Du Claudia“, und bei diesen Worten blickte ich meiner Therapeutin wieder tief und fest in die Augen, „sehr viele Frauen haben Fantasien in denen sie sich ganz fallen lassen können und als Sexobjekt benutzt werden.“ Jetzt hatte ich sie! Ich setzte noch einen drauf: „Und viele wünschen sich auch sanfte Schmerzen, die Mischung zwischen Lust und Schmerz zu erfahren, die Hingabe und die Selbstaufgabe, die damit verbunden ist. Und in dieser ausweglosen Situation Erfahrungen machen zu können, bei denen sie sich manchmal nicht einmal selbst eingestehen, dass sie davon träumen.“ Aha! Sie schweigt und sieht mich mit großen Augen an. Du auch Claudia, denke ich, Du auch.

„Ich will Dich nicht allzu lange auf die Folter spannen,“ auch diese Worte betonte ich wieder, „ich war hart und fantasievoll genug, um die süße Nicole für eine ganze Weile an mich zu binden.“

„Was hast Du mit ihr gemacht Roland?“ Das war nicht mehr die selbstbewusste und arrogante Therapeutin, das war ein neugieriges Mädchen, was mich leicht schüchtern und aufgeregt ansah.

„Stell Dir folgende Szene vor: Ich bin mit Nicole im Wald, wir machen ein Picknick, es ist eine Lichtung, Sonnenschein wärmt unsere Körper und sie kniet vor mir, denn sie weiß, dass sie nichts tun darf ohne meine ausdrückliche Anweisung. Ich bedeute ihr, dass sie ihr Top ausziehen soll, dann ist ihr Oberkörper nackt, einen BH darf sie in meiner Anwesenheit sowieso nicht tragen. Und einen slip auch nicht, so dass sie nur noch eine halterlose Strumpfhose, einen kurzen engen Rock und Schuhe mit hohen Absätzen anhat, in denen sie im Wald kaum laufen konnte.“

Ich stehe auf und bewege mich langsam im Büro hin und her während ich weiterspreche. Meine Therapeutin bleibt brav sitzen und lauscht gebannt meiner Schilderung.

„Ich lege ihr die Nippelklammern an, sie sind mit einer dünnen silbernen Kette verbunden, das kleidet sie ungemein, wie ein Schmuckstück und ihre Brustwarzen sind schon hart, seit mein Blick sie getroffen haben. Niemand außer uns ist auf der Lichtung aber ein Wanderweg führt im Wald an der Lichtung vorbei und ab und zu hören wir die Stimmen von Leuten, die einen etwas längeren Weg vor sich haben als wir. Die Lichtung ist durch Buschwerk vor neugierigen Blicke versteckt aber wenn jemand drei, vier Schritte von dem Wanderweg weg gehen würde, könnte er uns sehen.“

Ich stehe vor Claudias Kleiderständer, über ihrem Mantel hängt ein dunkles Seidentuch, sehr schön, das ist doch mal ein Anfang.

„Nicole öffnet den Rotwein und schenkt mir ein Glas ein. Ich bedeute ihr, dass ich ihre Möse sehen will und sie spreizt gehorsam ihre Schenkel. Während der Wein mir die Kehle hinunterläuft blicke ich begeistert auf ihre rasierte und rosig glänzende Muschi. Ein Anblick, der mir immer sofort das Wasser im Mund zusammen laufen lässt. Ich genieße es immer sehr, wenn sich eine schöne Frau mir so ausliefert, so bedingungslos wartet, das sind magische Momente, die sich nicht in Worte fassen lassen.“

Ich binde langsam meine Krawatte los, manchmal ist es wirklich gut, wenn man ohne sich umziehen zu können, direkt vom Büro zu einem Termin muss. Claudia lauscht in sich gekehrt meiner Schilderung, ich sehe, dass sie nicht weiß wo sie mit ihren Händen hin soll und fast unmerklich hat sie ihre Beine ein kleines Stück weit gespreizt.

„Das erste Glas Rotwein habe ich schon genüsslich getrunken, Nicole schenkt mir nach und endlich höre ich wieder die leisen Stimmen von einer Wandergruppe, die sich langsam nähert. Gelassen sage ich Nicole, dass ihre Möse nicht feucht genug ist für mich und sie sich jetzt solange selbst streicheln soll, bis ich ihr sage, dass sie aufhören muss. Nicole lehnt sich leicht zurück, will den Blick von mir abwenden aber das lasse ich nicht zu. „Sieh mich dabei an Nicole!“, und so beginnt sie sanft ihre Perle zu streicheln, während die Stimmen der Wanderer immer ein bisschen lauter werden. Auf meinen Befehl hin steckt sie sich dann noch zwei Fingern ihrer anderen Hand in ihre süße Muschi und fickt sich damit langsam selbst. Sie muss sich auf die Lippe beißen um nicht laut aufzustöhnen. Vom Weg hört man fröhliches Gelächter, anscheinend hat jemand gerade einen guten Witz erzählt.“

Claudia zieht scharf die Luft ein. Die Atmosphäre ist bis zum Zerreißen gespannt, fast elektrisch aufgeladen. Ich kann ihre steigende Erregung förmlich spüren, ich bin mir sicher, dass ihr Höschen unter ihrem Rock mehr als nur ein bisschen feucht ist.

„Kurz bevor Nicole kommt, wird ihr Blick auf eine bestimmte Art und Weise ganz verklärt. So kann ich sie gut unter Kontrolle halten und genau in dem Moment, als ich die Wandergruppe schemenhaft auf dem Weg ausmachen kann, bedeute ich ihr aufzuhören. Ihre Hände sind klatschnass von Ihrem Saft und ich habe den fast unwiderstehlichen Drang, mich vor sie hinzuknien und ihre Möse auszuschlecken aber das würde das Spiel zu Nichte machen. Sie atmet unkontrolliert und schnell ein und aus, jetzt kann ich alles mit ihr machen, wenn ich wollte, würde sie auf den Weg gehen und es sich vor den Augen der Wanderer selbst machen.“

Nun stehe ich direkt hinter meiner Therapeutin, ganz sanft nehme ich einen Arm von ihr und ziehe ihn nach hinten, halte ihn dort fest, sie wehrt sich nicht.

„Das ist der Moment, wo ich Nicole fessle, die Baumwollseile liegen griffbereit im Picknickkorb und ich fessle ihre Handgelenke auf dem Rücken zusammen. Der Hauptakt des Spiels beginnt. Ich werde Nicole nun sehr lange von einer Welle der Lust und des Schmerzes zur nächsten führen, sie wird schreien, stöhnen, seufzen und vielleicht sogar ein paar Tränen vergießen aber danach wird sie mir dankbar, befriedigt und erschöpft in die Augen sehen.“

Bei diesen Worten binde ich meiner Therapeutin mit der Krawatte die Hände hinter dem Stuhl zusammen, genau so, wie ich es gerade geschildert habe. Ein gewagtes Spiel aber ich habe gewonnen. Ihr Brustkorb hebt und senkt sich deutlich vor Erregung und ich flüstere Ihr ins Ohr: „Du kleine Schlampe willst nicht nur wissen, wie es weitergeht, Du willst es doch selbst erleben und das wirst Du jetzt auch.“ Mit dem Seidentuch verbinde ich ihr die Augen. Dann stelle ich mich vor sie hin, knöpfe ihre Bluse auf. Oh, sie trägt Spitze, nett, sehr nett, denke ich und ziehe ihr auch den BH aus. Ihre Nippel stehen steif ab, sie hat wunderbare kleine Brüste, der BH wäre wirklich nicht nötig gewesen. Ich nehme einen Ihrer Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und reibe ihn leicht, er wächst noch weiter, Claudia öffnet ihre Lippen. Ein scharfer brutaler Zug an dem Nippel und sie schreit kurz auf aber bevor sie wütend protestieren kann greife ich unter ihrem Rock in ihren slip und liebkose ihre Schamlippen. „Na Claudia, willst Du mir etwa erzählen, dass Dich das nicht geil macht?“ Ich dringe mit meinem Zeigefinger in ihre feuchte Höhle ein und lasse sie an ihrem eigenen Saft schlecken. „Siehst Du, Du kannst mir nichts vormachen.“

Ich klappe ihren Rock nach oben und schiebe ihren string so zur Seite, dass ich ihre Möse gut erkennen kann. Aha, teilrasiert ist sie auch und ich sage ihr, dass sie es eigentlich verdient hat, dass ich ihr jetzt auch noch die letzten Härchen mit der Pinzette rauszupfe. „Bitte nicht“, haucht sie leise aber sie presst ihre Beine kein bisschen zusammen, obwohl sie das jederzeit tun könnte. Mir ist schon klar, warum, ein kleiner Lusttropfen perlt an ihren wunderschön geschwungenen und prall geschwollenen Schamlippen, die ist so geil, dass sie jetzt mit einer ganzen Fußballmannschaft ficken würde. Aber die habe ich jetzt leider nicht zur Hand. Und außerdem ist das ja eine Sache zwischen mir, ihr und dieser frechen Sprechstundenhilfe.

Die Büroklammern hatte ich schon entdeckt, zur Not gehen die auch und ich befestige jeweils eine von den mittelgroßen an ihren Nippeln. Dann knie ich mich vor sie und beginne damit, sie zu lecken. Meine Zunge spielt mit ihrer Perle, erst ganz sanft und dann sauge ich sie immer tiefer in meinen Mund, bis sie so hart und groß ist, dass ich sie mit meinen Zähnen packen kann. Ein leichter Biss und Claudia schreit laut auf. Dann nehme ich zwei von den großen Büroklammern und stecke sie an ihre Schamlippen. Als ich jetzt wieder beginne, sie zu schlecken, stöhnt sie leise und lustvoll im Rhythmus meiner Berührungen und hat anscheinend auch ihre Stimme wiedergefunden, „Ja, das ist wunderschön“, stöhnt sie.

So, jetzt ist Schluss mit lustig!

„Du hast Deiner Sprechstundenhilfe von mir erzählt!“

Sie zuckt zusammen, damit hat sie nicht gerechnet.

„Nein, hab ich nicht, bitte mach weiter.“

Pause.

„Aaaaah“, mit dem Lineal kann ich genau ihre Perle treffen.

„Lüg mich nicht an, meine Geschichte hat Dich geil gemacht und Du hast es ihr haarklein erzählt!“

Noch ein leichter Schlag auf ihre Perle und sie presst die Beine zusammen. Ich schiebe sie roh wieder auseinander und der nächste Schlag ist um einiges fester. Eine Träne rinnt unter dem Tuch hervor.

„Ja, stimmt, das hab ich getan, es tut mir leid – bitte verzeih mir.“

Das ging aber schnell, ich dachte, die Frau würde mehr aushalten. Naja, auch Sexualtherapeutinnen dürfen unerfahren sein. Schade, es hatte mir gerade so gut gefallen.

„Das wirst Du mir büßen, du geiles Stück. Du wirst jetzt Deine Sprechstundenhilfe hier herein bitten und dann sehen wir weiter.“

„Nein, bitte, das kann ich nicht – Auaaa!“, na, wenigstens den Schlag konnte ich noch landen, „Gut, ich machs.“

Für den entsetzten Blick der blonden frechen Maus als sie ihre Chefin so sieht hätte ich Eintritt nehmen können. Wenn ich es hätte filmen können, wie sie ihrer Chefin dann mit auf dem Rücken gebunden Händen die Möse ausschleckt und – gemein wie sie ist – auch ab und zu mit den Lippen an den Büroklammern zieht, wäre das der Beginn einer großartigen Karriere im Pornobusiness gewesen. Dass ich dabei auch auf meine Kosten kommen wollte und die kleine Sprechstundenhilfe von hinten in ihren Arsch gefickt habe, während sie ihr Gesicht zwischen den Beinen ihrer Chefin vergrub, versteht sich von selbst. Übrigens, ich habe selten einen so wunderschön prallen und wohlgeformten Hintern gesehen. Aber es war sicher nicht das erstemal, dass ihr Hintereingang Besuch bekam, dafür entspannte sich ihre Rosette viel zu schnell.

Es war eine richtig schöne Therapiesitzung, auch wenn ich sie mir eigentlich ganz anders vorgestellt hätte. Ich habe mich verzogen, nachdem ich gekommen war. Die Sprechstundenhilfe hab ich noch losgebunden und mit den Worten „Bis zum nächsten Mal, wenn ich wieder DRAN bin.“ habe ich mich verabschiedet.

Draußen auf der Strasse hab ich mich so richtig gut gefühlt aber jetzt, wo ich mir die Ereignisse noch mal durch den Kopf gehen lasse, überkommen mich doch leise Zweifel, ob diese Sitzung meinen therapeutischen Erfolg tatsächlich befördert hat. Ich weiß allerdings auch nicht, ob es Sinn macht, den nächsten Termin bei Claudia noch wahrzunehmen.

(Ende Teil 2)

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