Die Sucht Teil 3

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Schmutzig. Ein anderes Wort fällt mir zu der Kleinen nicht ein: schmutzig. Und süß. Ja, süß ist sie auch. Verdammt süß sogar. Aber alles der Reihe nach.

Die ganze Sache mit den Therapiesitzungen war ein Reinfall gewesen. Anstatt mich von meiner obsessiven Fixierung auf Muschis zu lösen, war die einzige Folge, dass ich jetzt auch nicht mehr zu meiner Zahnärztin gehen konnte, ohne einen Ständer in der Hose. Toll. Genau so hatte ich mir das vorgestellt.

Sie hat mich angerufen. Nicht Claudia, nicht meine Therapeutin. Nein, die kleine blonde Sprechstundenhilfe. Süß und schmutzig. Schon als ich ihre Stimme am Telefon hörte, hatte ich wieder dieses Bild vor Augen. Wie sie genüsslich ihrer Chefin die Möse ausgeleckt hat. Ihren wunderbaren Rücken, diesen makellosen Halsansatz, wie ein schönes Tier hat sie ausgesehen mit ihrer leicht gebräunten Haut, ohne die kleinste Unreinheit. Ihr Hintern war auch ein Traum. Einfach nur ein herrlicher Arsch. Klar, ich hatte schon viele gesehen, aber trotzdem, nicht zu groß, nicht zu klein, nicht zu fest, nicht zu wabbelig. Und ebenfalls in diesem herrlichen sanften Braunton. Wie gemalt. Zum ficken gemacht. Ach, und hatte ich schon erwähnt, wie schön ihre beiden Löcher waren? Ein Anblick zum Niederknien. Rosa. Beide einfach nur rosa. Hellrosa um genau zu sein. Zwei kleine rosa Flecken auf einer makellosen, haarlosen leicht gebräunten Haut. Als ob sie vorher in der Maske gewesen wäre: “So Baby, jetzt hier noch ein bisschen Puder, da noch ein kleiner Strich, hier noch ein wenig aufhellen und jetzt wird allen das Wasser im Mund zusammenlaufen, wenn sie deine Möse und deine Rosette in Großaufnahme bewundern dürfen.”

Ich schweife schon wieder ab. Wie jedes Mal wenn ich an sie denke. Vergessen hatte ich sie auch nicht. Aber ich hatte natürlich ein schlechtes Gewissen. Wenn mans genau nimmt, hatte ich sie vergewaltigt. Gut, sie hätte nicht mitmachen müssen und es war schließlich ihre Chefin, die sie gezwungen hat. Trotzdem. Es war eine Sauerei von mir. Und niemand hat mich dazu gezwungen, sie in ihren Arsch zu ficken. Um genau zu sein, hatte ich meinen Schwanz natürlich in beiden Löchern. Ich wollte ja nichts auslassen. Und sie war nicht feucht, nein, sie war nass. Mein Schwanz triefte von ihrem Saft. Es ist mir nicht schwergefallen ihn dann in ihre kleine Rosette zu stecken. Und die sah echt klein aus. Wie auch übrigens ihre Möse. Klein, eng, süß und schmutzig. So ist sie. So werde ich sie immer in Erinnerung behalten.

“Äh, hallo Hr. Frost, ich bin die Sprechstundenhilfe…” Das hatte mir schon gereicht, sofort hatte ich ihre Möse direkt vor meinen Augen. Einen Moment lang waren wir beide sprachlos. Ich starrte auf die Muschel des Telefons. Das kann ja wohl nicht sein, dass die mich anruft, will die mich etwas erpressen oder so. Von wegen. Es hat eine Weile gedauert, bis sie auspackte. Dass sie es nicht vergessen kann. Dass sie in ihrem Leben noch nie so geil war. Sie hat nicht geil gesagt, sie hat gesagt, dass es das bewegendste erotische Erlebnis in ihrem Leben war. Von dem Moment an hatte ich Oberwasser. Meine Instinkte übernahmen. Während ich mit ihr ruhig und kühl sprach, war mein Kopfkino schon auf vollen Touren. Gut, wenn sie sich unbedingt mit mir verabreden will. Warum nicht. Es ist verdammt heiß, am besten wir gehen ein Eis essen (sie würde schon sehen, wie ich mir das schmecken lassen würde). Klar, wenn sie nicht genau weiß, wann sie kommen kann, soll sie halt bei mir klingeln, da gibt’s einen netten Laden direkt um die Ecke.

Natürlich war ich noch nicht soweit. Musste noch kurz telefonieren. Komm halt noch mal kurz hoch. Langes Vorgeplänkel war nicht das, was ich für sie vorgesehen hatte. Kaum war sie die Tür herein, schon hatte ich sie gepackt und band ihre Handgelenke zusammen. Sie hat sich nicht gewehrt. Sie hat nur verdammt erstaunt geguckt. Das war das erstemal als mir bewusst wurde, wie schön sie wirklich ist. Nicht nur ihr Körper. Grosse, mandelförmige blaue Augen. Wundervoll geschwungene große Lippen. Und eine recht große Nase. Aber gerade die war das Tüpfelchen auf dem i. Ich kann mir gut vorstellen, wie sie vor dem Spiegel steht und sich über ihre Nase ärgert. Frauen sind so. Aber wenn eine Frau ein Gesicht hat wie Lara Croft, alles symmetrisch, alles perfekt aufeinander abgestimmt, dann hat ihre Schönheit immer etwas unwirkliches, etwas kaltes. Mit einer perfekten kleineren Nase hätte ich vielleicht gedacht, wie schön Karin doch ist. Aber nicht süss. Karin. Eine echte Traumfrau!

Ich war natürlich kurz irritiert. Aber nur kurz. Schließlich hatte ich mir alles genau zurechtgelegt. Und meine Instinkte hatten längst wieder übernommen. Ich band das Seil an der Garderobe fest. Sie musste ihre Arme nach oben strecken. Dann sah ich sie mir noch einmal ganz genau an. Ein kurzes helles Sommerkleid. Stand ihr hervorragend. Sie schwieg. Sah mich immer noch erstaunt an. Aber mit einem leicht neckischen Funkeln in ihren Augen. Das würde keine leichte Aufgabe werden. Ich musste die Initiative behalten, sonst würde ich baden gehen. Ich grinste und griff ihr unter ihren Rock. Diese neuartigen Kunstfasern waren doch eine gute Erfindung. Behalten ihre Passform und fühlen sich doch fast besser an als Seide. Ich zog ihr den slip herunter. Er fiel auf ihre Fußknöchel. Das Spiel beginnt.

“Na Du kleine Schlampe, bist Du schon wieder feucht?” Ihre Pupillen verkleinern sich als ich ihr bei diesen Worten leicht in eine Schamlippe zwicke. Und sie stöhnt kurz auf. “Wollten wir nicht Eis essen gehen?” Sie ist wirklich frech. Aber das kann sie haben. “Ich geh mit Dir so doch nicht Eis essen. Nichtmal Deine Möse ist ordentlich präpariert. Du bist doch noch so geil, dass Du Dich nicht auf unser Gespräch konzentrieren kannst. Du brauchst erst mal ein bisschen Abkühlung.” Von wegen Abkühlung. Ich knöpfe ihr langsam das Kleid auf. Kleider mit einer durchgehenden Knopfleiste vorne fand ich schon immer geil. Einen BH trägt sie nicht. Vorbildlich. Sie weiß, wie frau sich passend kleidet. Idealmaße. Kein Witz, sie braucht auch keinen BH. Sie hat einen perfekten Busen. Perfekt für mich jedenfalls. Mittelgroß, weich, aber er hängt kein bisschen. Kleine feste stehende Nippel. Rosa Vorhöfe, die ihre Nippel perfekt modellieren. Ebenfalls nicht zu groß. Ich zwicke sie brutal in einen Nippel. Sie schreit richtig auf. Aber was für ein Schrei. Ich kann förmlich hören, dass sie es geil findet. Ein Zittern geht durch ihren ganzen Körper. Ein perfektes Spielzeug. Ihre Wangen röten sich. Und sie ist komplett rasiert. Ich kann kein Härchen auf ihrem Venushügel entdecken. Aber auch keinen von diesen kleinen Pickeln, die fast immer eine zwangsläufige Folge einer regelmäßigen Rasur dort sind. Entweder kennt sie Pflegemittel, mit denen man Millionen verdienen könnte oder der Schöpfer hat sich bei ihrer Erschaffung gedacht, jetzt mach ich mal eine Frau, bei der dieser geile Schwachkopf Roland auch bei seiner Lieblingsbeschäftigung nicht mehr an meiner Existenz zweifelt. Und diesem Typen sind Details verdammt wichtig.

Die versprochene Abkühlung besteht erst mal darin, dass ich mit meinen Fingern ihre Möse erforsche. Dafür hatte ich mir beim letzten Mal viel zu wenig Zeit gelassen. Mein Zeigefinger gleitet problemlos in ihre kleine zarte Muschi. Und sie umschließt ihn so eng und perfekt, dass es mir förmlich wehtut, ihn da wieder hinauszuziehen. Ich lecke ihn ab. Ein berauschender Geschmack. Und sehr lecker. Dann stecke ich ihr zwei Finger hinein. Und ficke sie damit ganz ganz langsam. Ich sehe ihr dabei tief in die Augen und auch sie sieht mich mit großen Augen an. Wundervoll. Ich sehe ihre wachsende Geilheit. Die Sprache hat es ihr mittlerweile verschlagen. Von diesen kleinen Schreien, wenn ich ab und zu mal wieder ihre Nippel malträtiere mal ganz abgesehen. Ich höre auf. “So Karin, was willst Du eigentlich von mir?” “Mach weiter” haucht sie. “Ich glaube nicht, dass Du in der Lage bist, Forderungen zu stellen.” Ich grinse sardonisch. “Was genau, soll ich denn “weitermachen”, ich erwarte da ne genaue Beschreibung von Dir.” Ihre Stimme zittert leicht, als sie mir antwortet: “Mach weiter mit Deinen Fingern, steck sie mir hinein.” Sie hat wohl noch nicht ganz kapiert, wie das Spiel läuft. Mit zwei Fingern spreize ich ihre Schamlippen und schiebe ihr dann langsam gleich vier Finger auf einmal in ihre Möse. Nur ein Stück. Besonders weit komme ich nicht. Sie schreit auf. Und ich lasse meine Finger in ihr stecken. “Ist es so richtig?” Jetzt scheint sie verstanden zu haben. “Ich will, dass Du mich kommen lässt, bitte nimm mich, fick mich, wichse mich oder lecke mich aber lass mich kommen.” Das klingt schon viel besser. “Hm, gut, das kannst Du haben aber Du wann Du kommen wirst, bestimme ich.” Sie nickt. “Und Du wirst mein Spielzeug sein, Du wirst tun, was ich Dir sage.” Sie nickt wieder. Aber wir wissen beide, dass sie sich daran nicht halten wird. Jedenfalls nicht wirklich. Ich sehe es in ihren Augen, dieses Glitzern, was mir zeigt, dass sie auch verdammt gut spielen kann. Aber genau das macht ja den Reiz an der Sache aus.

“Nun, zuerst mal das versprochene Eis.” Ich verlasse den Flur und lasse sie eine Weile an der Garderobe hängen. In der Küche stecke ich mir erst mal eine Zigarette an und öffne das Gefrierfach. Da liegt mein kleines Spielzeug. Es war nicht einfach einen passenden Behälter zu finden, in dem ich das Wasser zu einem Eis-Dildo gefrieren kann. Aber Frank brachte mir glücklicherweise Kolben aus Plastik mit, in verschiedenen Größen und Stärken. Die haben vielleicht Sachen in ihren Laboren rumstehen. Und dieses zwanzig Zentimeter große Exemplar, was ich jetzt kurz unter warmen Wasser abspüle, schien mir perfekt dafür geeignet. An dem kleinen Holzstäbchen kann ich den Eis-Dildo jetzt problemlos aus dem Kolben ziehen. Ich halte ihr das Teil unter die Nase. “Na Süße, mehr kannst Du doch nicht erwarten.” Sie weiß genau, was ich da in der Hand halte. Und ich habe mich natürlich für einen ziemlich dicken Kolben entschieden. Ich streiche ihr mit dem Eis-Dildo über ihre Brüste. Sie stöhnt auf. “Das kannst Du nicht machen.” Sie scheint sich wirklich ein bisschen zu fürchten. Darauf antworte ich ihr nicht. Ich reibe lieber ein bisschen an ihrer Klit, während ich zusehe, wie die kalten Wassertropfen über ihre Brust auf ihren Bauch laufen. Sie zappelt ein wenig. Jetzt macht mir das Spiel richtig viel Spaß. Und mein Schwanz drückt nun auch schmerzhaft gegen meine Hose. Mit einer Hand öffne ich den Reißverschluss und entlasse ihn in die Freiheit. “Komm, fick mich doch lieber mit Deinem Schwanz, das willst Du doch auch.” Ich presse ihr die kalte Spitze hart auf ihre kleine Perle. “Was will ich? Glaubst Du wirklich, Du weißt, was ich will?” Das tut wohl nicht nur gut, sie beisst sich auf die Lippen. “Nein”, haucht sie jetzt, “ich weiß es nicht.” Braves Mädchen. Ich mache da weiter, wo ich aufgehört habe. Und sie scheint sich in ihr Schicksal zu ergeben. Während ich ihre Perle sanft weiterreibe, wandert der Eis-Dildo mal spielerisch sanft, mal fordernd hart über ihren Körper. Und sie fängt an das zu genießen. Sie schließt die Augen. “Sieh mich an!” Allein für diesen Blick könnte ich Geld verlangen. Lust, Hingabe und Furcht konzentriert in einem kurzen Augenaufschlag.

Ab und zu drückt mein Schwanz gegen ihren Bauch. Auch ich will ja schließlich auf meine Kosten kommen. Und das Gefühl, wenn einer der Tropfen meinen Schwanz erwischt ist auch nicht von schlechten Eltern.

Hab ich schon erwähnt, dass sie einmal fast gekommen ist? Ich hatte ihre kleine Perle endlich soweit, dass ich sie mit Daumen und Zeigefinger erwischen konnte. Und so konnte ich sie dann durch ganz leichten Druck und Reibung fast um den Verstand bringen. In dem Moment, als mir klar wurde, dass es bald soweit sein wird, strich ich ihr mit dem Eis-Dildo über den Bauch. Sie kann auch richtig quiecken, die Kleine. Wer weiß, wenn ich sie ein paar Monate in den Fingern habe, dann kann sie vielleicht auch gerade dann kommen. So war sie erst mal wieder drei Stufen “runtergekühlt”. Nun war es Zeit für den Moment, den ich mir schon tagelang vorgestellt hatte. Ich küsste sie das erstemal zärtlich auf den Mund. Und setzte ihr den Eiszapfen am Eingang ihrer süßen Möse an. Mittlerweile war das Teil nicht mehr so entsetzlich dick. Und auch nicht mehr so kalt, dass ihre zarte Haut daran hätte kleben bleiben können. Aber kalt genug, dass sie scharf einatmen musste. Und dann schob ich ihr den Eis-Dildo ganz langsam in ihre heiße Muschi hinein. Es gibt Augenblicke, wo mir die Worte fehlen, Szenen, die ich nicht beschreiben kann. Sie stöhnte tief auf. Ihre Augen glitzerten feucht, in den Augenwinkeln bildeten sich kleine Tränchen. Es war unbeschreiblich geil. Meine schwarze Voyeurseele jubilierte. Aber auch sie gab sich ihren Gefühlen voll hin. Und als ich Anfing, sie mit dem Eisteil zu ficken, ließ sie alles los. Wenn irgendeiner meiner Nachbarn zu der Zeit da war, dann wird er dieses Stöhnen nicht nur gehört sondern förmlich mitgefühlt haben. Ich kniete mich vor ihr hin, denn jetzt wollte ich genau sehen, was da passiert. Kaltes Wasser, vermischt mit ihrem Saft tropfte auf den Boden, während der Dildo in sie hinein und hinauspumpte. Es sah so aus, als ob ich wirklich den letzten Tropfen aus ihrem zarten Körper rauspumpen würde. Mein Gesicht näherte sich immer weiter dem Zentrum des Geschehens. Und dann leckte ich ihre Perle und auch sonst alles, was ich von ihrer Möse noch erwischen konnte, ohne mit dem Pumpen aufzuhören. Das war besser als jeder Eisbecher, den ich jemals in meinem Leben bekommen würde. Und dann kam sie. Ihre Möse zuckte, ihr ganzer Körper wand sich. In dem Moment bereute ich, dass ich meine Videokamera nicht aufgebaut hatte. Ich holte den Dildo aus ihr raus und presste mein Gesicht zwischen ihre Beine um ihren abklingenden Orgasmus mit allen Sinnen in mich aufzunehmen. Dann band ich sie los und steckte mir eine Zigarette an. Sie lächelte mich glücklich an. Mit einem Kopfnicken deutete ich auf die beiden Liebeskugeln, die auf der Ablage gegenüber lagen. “Die steckst Du Dir jetzt rein und dann gehen wir draußen erst einmal einen Kaffee trinken.” Ich grinste. “Wenn Du noch Lust dazu hast, bekommst Du dort natürlich auch einen richtig großen Eisbecher.”

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