Die Visitenkarte Teil 2

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„Wollen Sie meine Muschi sehen?“

Wie war das!? Sie schafft es doch immer wieder, mich völlig aus dem Konzept zu bringen, ich stottere schon wieder: „Äh ja, gerne, ähm, wenn es Ihnen nichts ausmacht.“ Ich bin doch zu blöd, was für ein Spruch!

Sie sieht mich offensiv an und greift dabei unter ihren Rock. Mit beiden Händen zieht sie langsam einen sehr kleinen schwarzen String-Tanga nach unten. Jetzt kann ich es sehen! Sie hat halterlose Strümpfe an. Wie sehr ich diesen Anblick mag, das zarte Fleisch einer Frau an den Innenseiten der Oberschenkel und diesen wunderbaren Kontrast, den dieses mit dem Abschluss der Strümpfe bildet! Ich halte den Atem an. Und ich werde nicht enttäuscht, sie rückt ein wenig vor, ihre Beine stellen sich leicht auf und sie zieht den String fast bis zu ihren Fußknöcheln nach unten. Dabei spreizt sie ihre Beine und mit weitaufgerissenen Augen starre ich auf ihre nackte Möse. Sie ist rasiert! Kein Haar zu sehen. Aber es wird noch besser, sie sucht sich eine angenehmere Sitzposition mit der Konsequenz, dass ihre Füße jetzt beide direkt zwischen meinen Beinen liegen. Zuerst scheint sie eine Berührung vermeiden zu wollen aber dann legt sie ihre Füße so ab, dass sie direkt auf der Beule in meiner Hose liegen. Der leichte Druck sorgt dafür, dass mein Schwanz noch härter gegen meine Hose drückt. Ich bringe kein Wort mehr heraus, wenn mich in diesem Moment jemand gefilmt hätte, wäre mein Gesichtsausdruck sicher die Lachnummer des Jahres.

„Sie brauchen nichts zu sagen, sehen Sie nur gut hin, Sie glauben gar nicht, wie schön es für mich ist, einem Mann so meine nackte Muschi zu präsentieren. Das regt mich sehr an.“

„Sie sind rasiert.“ Ah, immerhin ein zwar kurzer aber ganzer und fehlerloser Satz aus meinem Mund.

„Ja, ich mag es rasiert zu sein, ich fühle mich dann noch nackter und natürlicher und ich mag es auch, meine blankrasierte Muschi im Spiegel anzusehen. Ich finde sie sehr schön, ich bin sehr autoerotisch veranlagt.“

„Machen Sie das selbst, ich meine das Rasieren.“ Ich führe eine Konversation mit einer Frau, die mir stolz ihre nackte Möse präsentiert!

„Nein, das macht meistens eine gute Freundin von mir. Mein derzeitiger Mann hat es auch einmal gemacht aber er ist nicht vorsichtig genug und es hat ihm auch keinen großen Spaß gemacht. Deshalb mache ich das mit einer Freundin. Wir rasieren uns gegenseitig. Und es ist ein sehr großer Spaß, es ist kitzlig und geil zugleich. Wir sind beide nicht lesbisch aber ein wenig bi und einmal bin ich allein schon dadurch gekommen, dass sie mich ganz langsam erst mit Rasierschaum eingecremt und mich dann vorsichtig rasiert hat. Unbeschreiblich geil war das. Aber mir wäre es noch lieber gewesen, wenn ein Mann dabei zugesehen hätte und als ich gemerkt habe, dass ich geil werde habe ich mir das auch vorgestellt. Auch wenn ich gerne mit einer Frau ein bisschen kuschele, sind es die Augen der Männer, die meine Libido zum Kochen bringen. Meine Freundin und ich haben es uns auch schon einmal gegenseitig gemacht und dabei davon geträumt, dass uns viele Männer zusehen und uns anfeuern. Wir sind uns da sehr ähnlich, müssen sie wissen.“

Ich hauche nur ein kurzes „Ja“, zu mehr bin ich jetzt nicht mehr fähig. An ihrer Miene sehe ich, dass sie jetzt auch geil geworden ist und nicht nur an ihrer Miene. Ich bin mir sicher, dass ihre Möse jetzt glänzt, dass ich einen kleinen Tropfen sehen kann, der an ihrer Schamlippe ganz langsam nach unten wandert und den Sitz befeuchtet. Sie steckt sich ihren Zeigefinger in den Mund und legt ihren angefeuchteten Finger sanft auf ihrer Möse ab. Sie fährt damit die Form ihrer Schamlippen nach und ich kann sehen, wie sich ihre Möse leicht öffnet, wie eine Blume, die sich der Sonne hingibt. Meine Hose ist zum Zerreißen gespannt, was ich da sehe ist besser als jeder Porno. Die Luft im Abteil scheint mir schwer und dick geworden zu sein, ich muss tief einatmen, um noch genügend Luft zu bekommen. Mit leichten Bewegungen meines Beckens versuche ich meinen Schwanz an ihren Füßen zu reiben und – ich Glücklicher – sie verstärkt den Druck ihrer Füße leicht. Ich möchte mich vor sie hinknien, mein Zunge tief zwischen diese rosa Wülste stecken, ich lecke mir die Lippen, denn ich stelle mir ihren leicht salzigen Geschmack vor. Sie atmet jetzt auch schneller und haucht nur ein leises „Bewegen Sie sich jetzt nicht!“.

Das braucht sie mir nicht zu sagen, ich fühle mich wie in einem Traum, der sich direkt vor meinen Augen abspielt. Die Fantasien in meinem Kopf sind wie weggeblasen und ich gehe völlig auf darin, ihr bei ihrem wunderbaren Spiel zuzuschauen. Sie nimmt ihre andere Hand dazu, aber so, dass ihre Hände meine Sicht auf ihre Möse nicht besonders behindern. Mit einem Finger streicht sie weiter sanft über ihre Schamlippen während sie mit der anderen Hand Daumen und Zeigefinger so ansetzt, dass ihr kleiner fester Kitzler zu sehen ist. Sie berührt ihn jedoch noch nicht, lehnt sich entspannt zurück und sieht mich immer noch an. An ihren grünen Augen kann ich aber sehen, dass sie nun in ihrer eigenen Welt versinkt, dass sie mich zwar sieht, sich aber gleichzeitig in einer Welt befindet, die nur ihr allein gehört. Sie atmet mit offenem Mund tief und genüsslich ein und aus und ihre Möse ist jetzt nicht mehr feucht, sie ist nass! Da taucht sie plötzlich mit 2 Fingern tief in ihre Möse und fängt an, sich zu ficken. Mit der anderen Hand umkreist sie ihre Klit und legt nun doch ihren Zeigefinger auf ihre Perle. Ihr Becken drückt gegen ihre Finger und jetzt höre ich sie auch leise Stöhnen während sie atmet. Ich bin absolut still und erwische mich mehrmals dabei, dass ich die Luft anhalte. Ich erlebe einen so intimen und wunderbaren Moment, dass ich fürchte, das kleinste Geräusch von mir könnte den Zauber des Augenblicks zerstören.

Jetzt ist fickt sie sich schon mit 3 Fingern, die sie kreisend in ihrer Höhle bewegt. Die schmatzenden Geräusche und ihr Stöhnen sind die Musik, die sie zu diesem Tanz ihrer Finger spielt. Sie stöhnt immer noch eher leise, hell und zart klingt dieses Stöhnen und trotzdem ist der Genuss deutlich zu hören, den sie sich selbst bereitet.

Das Bild, wie sie dann kommt hat sich fest in meine Erinnerung gebrannt: Die Adern der Hand, die ihre Klit massiert, treten immer deutlicher hervor, ihre weit geöffnete Möse, ihre nassen Finger, die mit einem unbeschreiblichen Geräusch immer schneller und tiefer in ihre Spalte fahren, ihre Augen, groß, grün und leuchtend, wie sie mich ansehen und gleichzeitig durch mich hindurchschauen, ihr Bauch, der sich schnell hebt und senkt, ihr immer schneller werdendes Japsen. Und dann bäumt sich ihr ganzer Körper auf, ihre Möse zuckt um ihre Finger, ihr ganzer Körper scheint zu zucken und sie schreit auf, laut und kurz.

Ich atme hörbar ein, die letzten Minuten habe ich nicht mehr auf meine eigene Geilheit geachtet. Ich fühle mich so, als wäre ich selbst gekommen, ihre ungeheure Entladung hat auf mich ausgestrahlt und wir lächeln uns beide glücklich an.

„Ich danke Ihnen“, die Anstrengung ist ihrer Stimme noch deutlich anzumerken aber ihr Gesicht stahlt förmlich.

„Ich habe zu danken“ und das stimmt wirklich, ich habe etwas unbeschreibliches erlebt, es ist fast als wäre ich Zeuge einer Geburt geworden.

„Darf ich Ihnen jetzt ihre Muschi ausschlecken, ich möchte auch ihren Geschmack in Erinnerung behalten.“ Ja, das ist es wirklich, was ich jetzt will, mehr noch als sie ficken möchte ich jetzt auch ihren Geschmack spüren.

Sie spreizt ihre Beine noch ein kleines Stück, sagt „Bitte sehr“ und ich knie vor ihr und lecke ihre Möse wie ein Eis. Wie ein Ertrinkender lecke ich jeden Tropfen ihres Saftes ab und es ist ein unbeschreiblich schöner Geschmack. Ich kann ihre Lust und ihren Schweiß riechen und bin dankbar, dass sie nicht so autoerotisch veranlagt ist, dass sie keine Männerzunge an ihrer Möse genießen könnte. Das ruft mir blitzartig auch meine Lust in Erinnerung, meinen Schwanz hatte ich schon fast vergessen aber jetzt meldet er sich wieder und dieses leichte Ziehen in meinen Hoden zeigt mir, dass es mir wehtun könnte, wenn ich mich jetzt nicht entladen würde. Aber auch daran hat sie gedacht: „Sie können mich gerne weiterlecken und ich merke, dass sie da nicht unerfahren sind. Aber der Zug ist bald in Frankfurt und zumindest ich muss da aussteigen. Ich würde gerne noch die Erinnerung an ihren Schwanz mit nach Hause nehmen und vielleicht verspüren Sie ja auch ein gewisses Bedürfnis.“

„Ich muss auch in Frankfurt aussteigen,“ antworte ich, „und sie haben recht, bei mir drängt einiges heraus.“ Ich sage das allerdings nicht so flüssig, denn zwischendurch stecke ich ihr meine Zunge in ihre offene Möse.

„Auch wenn sie, wie alle Männer, mich jetzt wahrscheinlich gerne ficken würden, wäre ich sehr froh, wenn sie sich bei mir auf die Gleiche Weise revanchieren.“

„Ähm, wie meinen sie das?“ Sie kann mich immer noch aus der Fassung bringen!

„Wichsen Sie sich bitte ihren Schwanz, lassen sie mich nun zusehen und wenn es ihnen nichts ausmacht, spritzen sie mir ihren Saft in meinen Mund, ich liebe diesen Geschmack.“

Da lasse ich mich nicht lange bitten. Ich stellte mich vor sie hin und zog meine Hose und meine shorts herunter. Mein Schwanz springt förmlich hervor und berührt sie leicht an ihrer Nasenspitze. Mit einer Hand nehme ich ihn fest in die Hand und ziehe meine Vorhaut weit nach hinten. Meine Eichel ist schon feucht von den ersten Tropfen meines Safts und schon nach wenigen „Handgriffen“ bemerke ich, dass ich abspritzen könnte. Und ich will das auch, ich möchte mich nicht mehr zurückhalten, ich will sehen, wie mein Saft sie benetzt. Jetzt stöhne ich auch, atme schnell, meine Hand zieht langsam die Vorhaut bis zum Anschlag und meine andere Hand wandert zu meinen Eiern.

„Unglaublich, es ist wunderbar endlich einen Mann sehen zu dürfen, der selbst an sich Hand anlegt.“

Ihr hat es also nicht die Sprache verschlagen! Aber es macht mich ja so geil ihre Stimme zu hören, während ich es mir mache. Und auch ich muss jetzt etwas sagen: „Ich werde jetzt kommen, öffnen sie ihren Mund“.

Ich trete noch ein kleines Stück näher vor sie hin. Sie öffnet ihren Mund ganz weit und sieht mir tief in die Augen. Die Spitze meiner Eichel ist jetzt direkt vor ihrer Zunge, ich drücke leicht meine Eier und mein Schwanz wächst noch ein winzig kleines Stückchen. Dabei berührt meine Schwanzspitze ihre Zunge und das gibt mir den Rest. Mein Schwanz zuckt und der erste Schwall ergießt sich in ihre Mundhöhle. Ich rufe laut „Jaaa“ (was besseres ist mir nicht eingefallen) und die nächsten Ladungen spritzen auf ihre Nase und ihre Backe.

Ich werde auch nie vergessen, wie sie sich meinen Saft genüsslich von ihrem Gesicht abgeleckt hat, wie sie die weiße Masse mit ihren Fingern abgewischt und dann von ihren Fingern abgeleckt hat. „Lecker“ hat sie dabei gesagt und mir zugezwinkert…

…Bevor wir aus dem Zug gestiegen sind hat sie mir noch ihre Visitenkarte gegeben. „Das würde ich gerne wiederholen, vielleicht rufen Sie mich einmal an.“ Und ehe ich mich gefasst hatte war sie mit eiligen Schritten verschwunden. Ich stand am Bahnsteig und fühlte mich wie nach einer Achterbahnfahrt. Nur mühsam kam ich in die Realität zurück und als mir klar wurde, dass mich die anderen Reisenden schon beobachteten ging ich beherzt zur U-Bahn Station. Erst dort warf ich einen Blick auf ihre Visitenkarte. Marianne Wellersheim. Auch aus der Finanzbranche. „Wellersheim“ irgendwas brachte dieser Name in mir zum Klingen. Ich war mir sicher, sie noch nie zuvor gesehen zu haben. Aber trotzdem. „Wellersheim“, ich hatte diesen Namen doch schon einmal gehört. Während ich träumend aus dem Fenster sah, schob sich plötzlich das Bild meines Kollegen Klaus in mein Bewusstsein. Grinsend steht er in meiner Bürotür und teilt mir mit, dass unser neuer Chef eine Chefin sein wird: „Sie war gestern hier, da hast Du was verpasst, eine klasse Frau, Wellersheim heißt sie.“

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