diese Momente

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Es gibt immer wieder diese Momente in denen man mehr als scharf ist.
Manchmal kommen diese auch echt ungelegen.
Bei mir ist das öfter der Fall!
Und wenn es ganz ‘schlimm’ wird und man sich dazu auch noch unbeobachtet fühlt, tja dann kann so einiges passieren.
Und davon handelt diese Geschichte:

Ich war bei einer Freundin zu Gast.
Wir hatten uns viel erzählt. Über Job, Hobbies und Partnersuche.
Und nunja…auch über fehlenden Sex.
Auch wenn ich versucht habe es mir nicht anmerken zu lassen erregte mich der Gedanke als sie davon sprach dass sie schon länger keinen Partner mehr hatte und sie dadurch zu anderen Dingen gezwungen war.
Bei mir sprang direkt mein Kopfkino an wie sie es sich zum Beispiel in der Dusche selber macht…Männerkopfkino halt.

Ich konnte nichts dagegen tun und versuchte das Thema in eine andere Richtung zu lenken.
Sie sprang jedoch nicht darauf an.
“Mist!” dachte ich mir und überlegte wie ich da wieder rauskommen könnte ohne ihr schlussendlich an die Wäsche gehen zu wollen.
Da es schon spät war entschied ich mich für die Müdigkeitsmasche und fing an zu gähnen und verabschiedete mich dann bald zum schlafen.
Blöderweise wohnt sie aber weiter weg und ich hatte meinen Schlafplatz bei ihr im Gästezimmer.
Also legte ich mich ins Bett und versuchte zu schlafen….was mir natürlich nicht gelang.
Erstens war ich ja eigentlich noch gar nicht müde und zweitens war ich immer noch erregt.
Stark erregt!
Da ich keine Geräusche mehr hörte ging ich davon aus dass sie wohl auch ins Bett gegangen ist und dachte mir was solls?
Ich zog meine Shorts herunter und fing an um meine Eichel zu streichen und meine Eier zu massieren.
Schon bald darauf war mein Schwanz steinhart und ich fing an meine Hand auf und ab zu bewegen.
Dabei stellte ich mir vor wie sie in ihrem Bett liegt und etwas ganz ähnliches macht.
Wie sie nackt da liegt und sich mit ihren Fingern an den Nippeln spielt und ihre Hand zuerst sanft ihre Perle reibt.
Ihre Augen dabei vor Lust geschlossen und sie sich sinnlich auf die Lippe beißt.
Ich fing an meinen Schwanz härter zu wixxen und nunja…das wird dann schon mal etwas lauter.
Ich war so in Erregung von der Vorstellung wie sie da liegt und ihre feuchte Spalte reibt dass ich die Geräusche vor meiner Tür nicht wahr nahm.
Die Tür öffnete sich vorsichtig und sie spähte durch den Türspalt hinein.
Das allerdings bekam ich mit und schaute sie verlegen an während ich nach der Decke suchte die natürlich bis ganz ans Fußende gerutscht war.
Sie blickte mich belustigt an und ich stammelte nur so vor mich hin.
“Sorry ich dachte du schläfst schon. Also das hier…äh das ist nicht das…”
Selten kam ich mir so bloßgestellt vor.
Ich merke die Sinnlosigkeit meiner Ausrede noch während sie mir über die Lippen kam.
“Hör zu! Ich will ehrlich sein. Was du mir da vorhin erzählt hast hat mich einfach scharf gemacht und ich wollte dich nicht belästigen und da hab ich…”
“Mach weiter!”
Für einen Augenblick schaute ich sie vollkommen deppert an.
“Du hast richtig gehört! Mach weiter!”
Ich ließ mir das in meiner Lust nciht zweimal sagen und griff meinen immer noch harten Schwanz und fing an ihn weiter zu wixxen während cih sie mit meinem Blick fixierte.
Sie kam nun in den Raum und stellte sich neben die Tür.
Ihr Blick wanderte meinen Körper entlang.
Sie blickte auf meinen Schwanz und dann über meine Arme in meine Augen.
Ich bemerkte wie sich ihre Nippel unter ihrem Schlafshirt stärker abzeichneten.
Es erregte sie genauso wie mich.
Ich hörte auf und fixierte ihren Blick.
“Mach wei…”
“Mach du doch!”
“Und wenn ich das gar nicht will?”
“Deine Nippel sagen etwas anderes!”
“Es ist kalt….”
“Lass mich prüfen ob das wirklich die Kälte ist die deine Nippel hart macht. Komm her!”
Sie kam zögernd aber mit einem leichten Grinsen zu mir.
“Lass mich fühlen ob du wirklich nicht erregt bist.” sagte ich und bewegte vorsichtig meine Hand zu ihrem Slip.
Ich blickte vom Bett zu ihr auf um zu sehen ob das auch in Ordnung war.
Sie ließ es zu und ich griff in Ihren Slip und spürte ihre Feuchigkeit an meinen Fingern.
“Bleib wo du bist!”, befahl sie mir und ich fing an ihre Spalte entlangzustreichen und ihre Feuchtigkeit zu verteilen.
Sie beugte sich vor und griff nach meinen Schwanz.
Ich zuckte unweigerlich zusammen als ihre Hände sich um meinen Schaft legten und anfingen nach oben und unten zu gleiten.
Ich rieb derweilen an ihrer Perle.
Der Slip fing an zu stören.
“Willst du es dir nicht ein wenig bequemer machen? Hier ist noch Platz!”
Ich rechnete damit dass sie sich auszog und sich neben mich setzt damit wir unser Spiel weiterspielen können, aber sich zog sich schnell den Slip runter und setzte sich einfach auf meinen Schwanz.
Mit einem sanften schmatzen drang ich in sie ein ohne das direkt zu realisieren.
Sie führte mich in sie ein und fing an sich vor und zurück zu bewegen.
Sah mich dabei voller Verlangen an.
Dabei hatte sie noch ihr Shirt an.
Ich griff darunter und spielte mit ihren wundervollen Titten. Genoss jedes vor und zurück und wie ihre Lippen sich um meinen Schwaft schlossen.

Sie lehnte sich zurück und stützte sich auf meinen Oberschenkeln ab.
Dabei wurde sie schneller und bewegte sich vor und zurück sodass sich ihre Feuchtigkeit überall auf mir ausbreitete.
Mein Griff ging an ihren Arsch um sie festumschlossen in ihren Bewegungen zu unterstützen.
Ihre Hand ging an ihren Kitzler und sie rieb ihn sich, dabei immer lauter stöhnend.

Ich spürte wie sich ihre Spalte immer mehr um meinem Schwanz zusammenzog.
Ihre Lippen die stärker in Impulsen meinen Schaft drückten.
Auch ich stand kurz vorm explodieren.
Sie sah mich wild entschlossen an und schrie mich fats schon an: “Fick mich!”

Mit einem vorwärtsruck ihrerseits entlud ich mich und wir beide schrien unseren Orgamsus Richtung Zimmerdecke.
Sie ließ sich leicht zurückfallen und ich spürte unsere vermischte Lust wie sie sich langsam überall um uns verteilte.
Es lief meinen Oberschenkel hinab und ich beugte mich hoch um ihren Schweiß von den Brüsten zu lecken.
Wir atmeten schwer und langsam ließ sie meinen Schwanz aus sich rausgleiten.
Sie stand auf und ging Richtung Tür.
“Was ist kommst du jetzt mit oder was?”
Ich blickte ihr hinterher und sie blickte mich über die Schulter an: “Wir sind noch nicht fertig und mein Bett ist größer”
Grinsend stand ich auf und folgte ihr in ihr Zimmer…

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