Du, ich und ein Schal

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Ich finde Dich schlafend auf der Couch. Du liegst auf dem Rücken, eine leichte Decke liegt über Deinem Körper. Langsam ziehe ich sie weg und beobachte Dich, während Du schläfst… So ruhig und doch sinnlich und unglaublich sexy… Ich nehme meinen Schal ab, binde vorsichtig Deine Hände zusammen und befestige sie sorgfältig über Deinem Kopf. Du schläfst immer noch während ich neben dem Sofa stehe – Dein T-Shirt ist etwas hoch gerutscht und ich kann Deine nackte Haut sehen. Mit meinen Fingern berühre ich Dich sanft und folge der Linie des Hosenbunds. Oh Gott – ich muss dich berühren, unbedingt… Meine Hand findet den Weg in Deine Hose und zu Deinem ruhenden Schwanz… Ich fühle mich wie ein Eindringling, wenn ich dich berühre während Du schläfst. Ich ziehe Dir Deine Hose langsam und sehr vorsichtig aus um Dich nicht aufzuwecken. Du bewegst Dich unruhig und ich ahne dass Du aufwachen würdest und knie mich neben die Couch, lehne mich mit meinen Oberkörper über Deinen, küsse Dich zärtlich auf die Lippen, nehme Deinen Schwanz in die Hand und umfasse ihn mit sanften Druck. Du öffnest Deine Augen, blickst mich an und ich kann sehen, wie Du erstaunt erkennst, dass Deine Hände über Deinem Kopf festgebunden sind. Dann fühlst Du wie meine Hand zärtlich deinen Schwanz streichelt und nimmst einen tiefen Atemzug. Ich liebe es, in Deinem Gesicht zu lesen, und ich kann deutlich sehen, wie Du verstehst, dass es kein Entkommen gibt. Während ich weiterhin Deinen Schwanz massiere, lege meine andere Hand auf Deinen Bauch und streichle Deine nackte Haut. Ich kann mit meiner Hand fühlen, dass Du schneller atmest und schiebe Dir das Shirt hoch über die Brust. Meine Finger suchen Deine Brustwarzen und zwirbeln sie sanft. Oh, ich weiß wie sehr Du meine Brüste liebst daher ziehe ich mein T-Shirt und meinen BH aus, stehe auf und lecke mir unbewusst mit der Zunge über die Lippen bevor ich Dich küsse. Ich flüstere in dein Ohr: „Ich werde Dir sagen, was ich mit dir tun will… Ich werde Dich an Stellen küssen, wo Dich noch niemand zuvor geküsst hat… Ich werde Dich berühren, lecken und saugen, bis Du mich bittest Dich kommen zu lassen… Und jetzt Baby mach bitte Deine Beine für mich breit und lass mich Dir Vergnügen bereiten“

Ich nehme meinen Platz zwischen Deinen Beinen ein und bewege meine Hände langsam von Deinem Knie in Richtung Deiner Oberschenkel – Du kannst meine Nägel sanft auf Deiner Haut spüren während ich zärtlich Deine Kniekehle lecke… Meine Lippen folgen meinen Händen und abwechselnd lecke und beiße ich Dich in die Oberschenkelinnenseiten. Dein Stöhnen zeigt mir wir sehr Du magst was ich mit Dir tue… Meine Hände streicheln Deine Hüften, während meine Lippen und meine Zunge immer höher gleiten und die Haut in Deiner Körpermitte kosten und lecken… Ich sauge eines Deiner Eier tief in meinen Mund und mache das gleiche mit dem anderen. Ich presse mein Gesicht gegen Deinen Schritt – habe Dich unter meiner Kontrolle und es macht mich hungrig nach mehr… Ich lege mir Deine Beine über meine Schultern, meine Hände auf Deine Hüften und beginne damit Dich von Deinen Eiern bis zur Spitze Deines Schwanzes zu lecken… Ich kann spüren, wie Du Deine Fersen gegen meinen Rücken drückst… Du versuchst Deine Hüften zu bewegen, aber ich halte Dich mit meinen Armen unten und drücke dagegen… „Fuck Baby – Dein Schwanz sieht so verlockend aus!“ Ich nehme die Spitze Deines harten Schwanzes zwischen meinen Lippen, kann Deine ersten Lusttropfen spüren… „Baby, Du schmeckst so gut!“ Ich sehe Dir in die Augen, während ich meinen Mund immer weiter über Deinen Schwanz nach unten schiebe und ihn tiefer in meiner Kehle aufnehme… Langsam bewege ich meinen Mund wieder zurück und Dein Schwanz glänzt vor Nässe… Oh mein Gott… Es fühlt sich so gut an Dich so tief in meiner Kehle zu spüren… Ich bin so hungrig nach Dir – nach deinem Körper und Deinen Gedanken … Aber ich bin hier damit Du meine Behandlung genießen kannst und abspritzt – am liebsten tief in meinem Mund… Ich kann meine Augen nicht von Dir lassen, als ich wieder anfange an Deinem Schwanz zu saugen… Zuerst langsam, aber ich genieße es viel zu sehr Dich zu saugen und mache weiter… Schneller … Tiefer … Dein Schwanz ist so hart und heiß in meinem Mund… Meine Hände bewegen sich über Deinen Körper und ich nehme Deine Beine von meiner Schulter… Du stellst Deine Beine angewinkelt rechts und links seitlich meines Körpers auf… Ich lege meine Arme um Deine Oberschenkel und spreize sie etwas mehr um Deine Mitte besser erreichen zu können… Ich sehe Dir ins Gesicht und sage: „Baby, jetzt werde ich Deine Hilfe brauchen! Fick meinen Mund! Hart! Ohne Rücksicht! Ich gehöre Dir, benutze mich, wie Du es mit irgend einer beliebigen Schlampe tun würdest! Tu es! Fick mich!“ Es brauchte nicht mehr, und ich konnte hören, wie Du einen tiefen Atemzug nimmst und Deine Hüfte mit einem Stoß gegen mein Gesicht presst… Dein Schwanz ist so tief in meinen Mund, ich kann kaum mehr atmen, aber es interessiert mich nicht… Du bewegst Dich schneller, härter, tiefer und ich muss würgen und schnappe nach Luft… Ich spüre wie Tränen über mein Gesicht laufen, aber es ist nur eine Reaktion meines Körpers… Mein Verstand hat sich längst in meiner Lust verloren und für nichts auf dieser Welt würde ich dich aufhalten wollen! Ich bin sicher, Du würdest zu gerne meinen Kopf festhalten um mein Gesicht noch härter ficken zu können, aber Dir noch immer die Hände gebunden… „Ich weiss, dass Du Deine Hände nicht benutzen kannst macht Dich fast verrückt, aber Du brauchst Deine Hände nicht Baby… Ich habe Dir gesagt Dass Du es genießen wirst!“ Ich drücke mein Gesicht gegen Deinen Schritt und nehme Deinen harten Schwanz so tief in meiner Kehle auf… Ich muss schlucken und es macht Dich an dass Du es mit deinem Schwanz spüren kannst… Ich sehe Dir tief in die Augen und zeige Dir dass ich Dein bin indem meine Augen schließe und mich Dir ergebe … Du verstehst, dass ich bereit bin alles zu tun um Dich zu befriedigen… Du bist gefesselt, aber ich bin Deine Sklavin – das ist alles was Du wissen musst um erneut Deinen Schwanz in meinen Mund zu stossen – ihn zu ficken… Ich höre Dich laut stöhnen… Keuchen… Schreien… Dein Schwanz zuckt unkontrolliert tief in meinem Hals… Mein Körper zittert überall und meine Pussy tropft vor Lust… Ich kann die Hitze Deines Schwanzes spüren und kann fühlen, dass Du kurz davor bist zu kommen… In meinem Mund… Jetzt!… In meinen Gedanken rufe ich Dir zu „Fuck Baby!!! Gib mir Deinen Saft – Ich will ihn trinken! Teile ihn mit mir!“ Du schreist laut, während Du mit einem erneuten Stoß Deinen Schwanz ein letztes Mal hart und tief in meinen Mund rammst… Oh mein Gott! Du schiesst mir Deinen heißen Saft in den Mund! Ich schlucke ihn nicht sondern behalte Deinen Saft in meinen Mund und stehe auf… Ich befreie Deine Hände von meinem Schal, lege ihn um meinen Hals und gebe Dir einen sinnlichen Kuss um Deinen Saft mit Dir zu teilen… Du nimmst mich in Deine Arme und hältst mich ganz dicht an Deinen erhitzten Körper gedrückt… Es gibt keinen Ort an dem ich jetzt lieber wäre…

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