Ein besonderer Tag

Autorin

Sie arbeitet in einem dieser Büros, im grossen Stil gehalten, erfolgsorientiert, in einer Welt in der Frauen viel Kraft brauchen um vorwärts zu kommen. Aber sie hat diese Kraft und jeder ihrer männlichen Kollegen weiss und achtet das. Sie hat eine kleine Gruppe junger Kollegen unter sich die ihr Team bilden – nie hatte sie mehr als einen Gedanken an ihr Team verschwendet bis zu diesem einen besonderen Tag. Sie war in ihrem Büro, gedankenverloren sah sie zum Fenster hinaus, dachte daran wie es wäre eben in diesem Moment genommen zu werden. Wie jemand ihren langen engen Kostümrock hochschob, sie ihre Beine spreizte und sie ausgiebig leckte. Wie kam es, was hatte sie getan? Hatte sie sich berührt als er plötzlich hereinkam? Sie wusste es nicht aber auf einmal stand er mitten im Büro. Sie sahen sich lange in die Augen bis sie sich als erste wieder gefangen hatte, aus ihrer Lethargie erwachte, zum Geschäft zurückkehrte und ihn fragte um was es ginge. Sie bemerkte seine Blicke auf sich, wie er sie ansah, fast hungrig. Sie hatte ihn nie richtig wahrgenommen, er schien immer etwas arrogant und unnahbar trotz seiner jungen Jahre – bis jetzt. Hatte sie einen Blick hinter die Fassade werfen dürfen? Den gleichen Einblick den er eben in ihre Welt hatte? Sie wusste es nicht. Als sie abends nach Hause ging waren ihre Gedanken bei ihm – sie fragte sich wie er sich wohl anfühlte, ob er stöhnen würde wenn er erregt war, wie seine Stimme dann klingen würde. Am nächsten Tag im Büro suchte sie nach seiner Gestalt – er hatte sie heute bis in ihre Träume verfolgt, sie geliebt, in ihrem Büro. Als sie dort ankam fragte sie sich ob es geträumt hatte oder ob es tatsächlich passiert war, suchte nach irgendwelchen Hinweisen aber es ließ sich nichts finden. So intensiv hatte sie noch nie geträumt. Plötzlich stand er vor ihr, sah sie an und es kam ihr vor als stünde sie nackt vor ihm. Er redete von irgendwelchen Papieren die er bräuchte und sie dachte nur daran wie er es ihr besorgen würde. Sie ließ ihn reden, ging zur Türe, sperrt sie zu und sah ihn an. Ich will Dich, jetzt sofort, hier – sagte sie nur. Er konnte es kaum glauben denn seit er sah wie sie mit ihrer Hand in Gedanken versunken ihre schönen Brüste massierte, fragte er sich wie es wohl wäre sie dort zu berühren und zu fühlen wie sich ihre Brustwarzen unter seinen Fingern aufrichten. Und nun stand sie vor ihm in ihrem dunkelgrauen eng anliegenden Kostüm mit dem langen Rock und ihrer schneeweissen Bluse durch dir man ihren gleichfarbigen Spitzen-BH sehen konnte. Was sollte er nun tun? Doch sie nahm ihm die Entscheidung ab, setzte sich in ihren Bürostuhl und sagte nur – Knöpf meinen Rock auf und leck mich. Er trat zu ihr, kniete sich hin und öffnete jeden einzelnen Knopf bis er Stück für Stück ihre langen Beine entblösste. Sie trug hautfarbene Strapse und ein Höschen aus einem Hauch von nichts durch das man ihre bereits nasse Möse dunkel schimmern sah. Als ihr Rock offen war legte sie eines ihrer Beine über die Stuhllehne damit er sie ausgiebig betrachten konnte. Seine Hand ruhte auf ihrem Schenkel und sie nahm sie, drückte sie auf ihre Schamlippen. Sein Körper reagierte sofort und sie sah wie sich seine Hose verdächtig ausbeulte und es gefiel ihr ungemein ihn so erregen zu können. Seine Hand schob ihr Höschen zur Seite und sie spürte seine Finger an ihrem Kitzler. Sanft begann er ihn zu reiben und sie genoss es – genauso hatte sie es sich vorgestellt. Dann drang er mit seinen Fingern in sie ein, bohrte sie in ihre Mitte und entlockte ihr damit ein lustvolles Stöhnen. Dadurch ermutigt begann er sie mit seiner Zunge zu bearbeiten, leckte, lockte und saugte an ihrem Kitzler und ihren Schamlippen bis sie sich unter seinem erregenden Zungenspiel unruhig wand. Er konnte sie schmecken, trank ihren Saft und liebte ihren sinnlichen Geruch. Plötzlich entzog sie sich ihm, entledigte sich ihrer Jacke, knöpfte die Bluse auf und ließ alles auf den Boden fallen. Zieh mir BH und Höschen aus – Bitte.- sagte sie mit vor Verlangen ganz rauher.Stimme. Er tat wie ihm geheissen und schliesslich stand sie nur mehr mit ihren Strapsen bekleidet vor ihm. Sie ging zu ihrem Schreibtisch, drehte ihm ihr verführerisches Hinterteil zu und sagte atemlos vor Lust – und nun fick mich! Er öffnete nur seine Hose und schob sie samt seiner Short nach unten als sich ihr schon sein prachtvoller Schwanz entgegenreckte – mehr als bereit sie zu befriedigen. Mit einem einzigen Stoss drang er tief in sie ein und er konnte sie laut stöhnen hören. Ermuntert durch ihre lustvolle Reaktion begann er sie richtig zu ficken, seine Stösse wurden schneller und härter, Schweiss bildete sich auf seiner Haut. Ihre Körper klatschten bei jedem seiner kraftvollen harten Stösse aufeinander. Sie bog vor Leidenschaft ihren Kopf nach hinten und erwiderte jeden seiner Stösse mit ihrem Körper. Sie vergaßen alles um sich herum – nichts außer ihrer eigenen Lust war für sie beide noch existent. Er füllte sie aus bis zum Anschlag, fickte sie unablässig bis er fühlte das sie sich ihrem Höhepunkt näherte. Ihr Körper vibrierte und zuckte unter ihrem heftigen Orgasmus und auch er wurde mitgerissen und kam explosionsartig wie nie zuvor. Völlig erschöpft glitt er von ihrem Körper, versuchte gar nicht erst darüber nachzudenken was eben geschehen und welche Konsequenzen es wohl für ihn haben würde. Er hielt sie in seinen Armen und küsste sie sanft auf den Mund – sie erwiderte seinen Kuss und sagte danach nur mit leiser Stimme in sein Ohr – morgen, morgen will ich Dich wieder…

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