Ein egoistisches Geschenk Teil 1

Neulich hast Du Dich beschwert, wie ungerecht es sei, dass wir Männer immer kommen können und bei Euch Frauen passt es leider manchmal nicht.                              Ich dachte so bei mir, dass es doch bestimmt auch dafür eine Lösung geben müsste, und hatte noch gar keine Ahnung, wie das denn aussehen könnte. Tatsächlich findet man im Internet bei entsprechender Suche recht bald geeignete Spielzeuge, mit denen man und frau recht geile Rollenspiele zelebrieren können. Der Gedanke ließ mich nicht mehr los, und nach einigen traumreichen Nächten bestellte ich im Internet ein solches Accessoire.                    Es ist ein Peniskäfig, bei dem ein Ring um Schwanz und Hoden herum gelegt und geschlossen wird. Oben an der Öse wird ein Käfig aufgesetzt, der von dem Schloss gehalten wird. Damit wird der Schwanz daran gehindert auf volle Größe zu wachsen und sich aufzurichten. Hinter Gittern kann man ihn praktisch nicht mehr berühren oder reizen. Umso mehr wird die Lust gereizt. Es entsteht permanent der Drang oder fast schon Zwang ihn anzufassen oder damit zuzustoßen. Es passiert aber nichts, außer dass man wahnsinnig wird. Mit diesem Spielzeug, samt Schloss und Schlüssel verpackt in einer dekorativen Schachtel und einem Strauß Rosen überrasche ich Dich am Freitagabend und überreiche Dir damit die Fahrkarte in ein leidenschaftliches Wochenende ganz nach Deinem Geschmack.

Du siehst aus als ob Du nicht so genau wüsstest, ob Du Dich freuen sollst und was Dich erwartet, denn immerhin liebst Du gerade diesen Schwanz. Und nun soll der eingesperrt werden?                                 Zuerst versorgst Du einmal die Blumen. Als Du zurückkommst, hast Du ein schelmisches Grinsen im Gesicht. Gespielt aufgesetzt entrüstet erzählst Du mir, dass dies ja wohl ein sehr egoistisches Geschenk sei. Ich verweigere Dir meinen Luststab, stattdessen sollst Du für mich vermutlich auch noch ein Programm abspulen. Das käme gar nicht in Frage. Du hättest da ganz andere Pläne.                  Wenn ich denn nicht kommen wolle, solle ich mich gefälligst beherrschen. Zumindest solange bis ich der Meinung sei, dass es nicht mehr geht. Dann würdest Du mich fesseln und Dir das holen, wonach Dir der Sinn steht. Du das dauere so lange, bis Du der Meinung bist, dass ich es wirklich nicht mehr aushalte. Und dann, wirklich erst dann, planst Du den Peniskäfig auszuprobieren. Für den Rest des Wochenendes wolltest Du dann meine Geilheit in vollen Zügen auskosten.            Bei diesen Worten und den daraus resultierenden Gedanken muss ich erst einmal schlucken. … Du gönnst mir aber keine Atempause. Und überhaupt bräuchte ich erst einmal eine ordentliche Rasur. Es könne ja wohl nicht sein, dass Du Dir alle vier Wochen Deine Muschi epilierst und bei mir herrsche Wildwuchs. Ich rasiere zwar regelmäßig mein Gehänge, aber es haust auf einer Lichtung inmitten buschigen Gestrüpps. Und schon schreitest Du zur Tat und rufst mich ins Bad.

Oh ja, eine Rasur ist bei einem Peniskäfig eine sinnvolle Maßnahme. Eingeklemmte Haare können SEHR unangenehm sein. Eine Rasur ist auch eine lustvolle Aktion, besonders wenn Du sie bei mir durchführst. Die Berührungen sind so speziell und ganz anders als beim Liebesspiel, und dann auch noch genau dort, wo die Haut so besonders empfindlich ist.. Das Gefühl des Rasiergels oder der seifige Schaum, das Straffen um die Falten zu glätten, der sanfte Druck wenn Du die Hoden in Form bringst, das blanke Metall der Klinge, der erste Luftzug auf der enthaarten Haut, das leicht taube Gefühl wenn dort vorher längere Zeit Stoppeln waren, das Prickeln wenn Du dort so ganz genau hinsiehst. All das ist einzigartig.                                                      Heute machst Du ganze Arbeit, und schon bin ich blank an meinen Lenden und auch den Sack hast Du perfekt freigeschabt. Du prüfst das Ergebnis, indem Du den nur halbsteifen Schwanz kurz testweise lutschst und verschaffst mir ein endgeiles Gefühl. Und dann wendest Du Dich der Stelle unterhalb der Eier zu. Der Damm und die Region um die Rosette erhalten eine Spezialbehandlung. Hier seifst Du mich besonders gründlich ein. Langsam und fordernd kreisend rasierst Du meinen Anus. Ich jauchze ob des seltenen Vergnügens und versuche die Muskelpartie zu entspannen und damit zu glätten. Dann setzt Du den Rasierer an und schabst Zug und Zug, Fleck für Fleck frei. Intensive Nervenimpulse durchzucken meinen Körper. Du pustest und provozierst Gänsehaut, nein nicht dort, denn dazu ist diese Stelle nicht ausgelegt. Dafür richten sich alle anderen flaumigen Härchen an ganzen Körper auf, besonders in der Rückenpartie. Zufrieden betrachtest Du Dein Werk und greifst zur Körpercreme. Du gibst einen übertrieben großen Schwall davon auf Deine Hand. Dieses kalte Fluid verteilst du sehr großzugig auf den Eiern und dem mittlerweile steil aufgestellten Fahnenmast. Du lässt Dir viel Zeit damit die Masse gemächlich einzumassieren. Und es geht Dir tatsächlich auch nicht darum die Lust schon jetzt hochzutreiben. Das kann warten. Nach einer Weile holst Du Nachschub und nun visierst Du wieder die Stelle zwischen den Arschbacken an. Für diese kleine Hautstelle ist es viel zu viel Creme, wo willst Du nur hin damit. Schon bahnt sich ein gut geschmierter Finger den Weg ins Zielgebiet. Du planst den Zeigefinger einzulochen. Aber alles zu seiner Zeit, erst einmal vorsichtig anklopfen. Ob des Gefühls möchte ich mich eigentlich zusammenzucken, jedoch das Gegenteil ist abgebracht. Also entspanne ich den Darmeingang so gut es geht und harre der Dinge die da kommen mögen. Prompt startest Du einen Angriff an zwei Fronten. Die eine Hand ergreift mein Zepter und wichst es mit sanftem Griff. Die andere beginnt mit zarten Vorstößen der Fingerspitze gegen den Schließmuskel. Welchem der Gefühle soll ich mich hingeben? Versuche ich den Schwanz zu versteifen so blockiere ich den Hintereingang, lasse ich dort locker so bin ich Deinem Handgriff komplett ausgeliefert.                                                       Du hast die Fernsteuerung zu meiner Lust in beiden Händen und Du machst mich wahnsinnig. Du fickst mich mit einem Finger. Ich stehe kurz vor einer Ohnmacht, doch irgendwie schaffe ich es mich wieder zu fangen und die Kontrolle über mich zurückzuholen. Immerhin verlangst Du zu recht von mir, dass ich mich beherrsche.

Der Preis für meine Selbstkontrolle war allerdings ein kleiner Knick in der Potenz. Durch das Entspannen des Beckenbodens (ja, wir Männer haben das auch) konnte ich zwar die analen Freuden genießen, leider ist bei dieser Gelegenheit ein Teil des Blutes aus meinem Schwanz gewichen. Die Flagge hängt nun nur noch auf Halbmast. Das bringt Dich auf die Idee unser neues Spielzeug einmal anzuprobieren. Du packst mein Arrangement an der Wurzel unterhalb der Hoden und schiebst alles Bewegliche ein wenig nach oben. Daumen und Zeigefinger bilden schon etwa einen Ring, wie jener, der nun gleich zum Einsatz kommt. Bei diesem Modell hat er ein Scharnier, das zentral unten angelegt und dann zugeklappt wird. Gut dass hier keine Haare mehr sind, denn das Einklemmen wäre schmerzhaft.
Am oberen Ende gibt es zwei Ösen, die nach dem Zuklappen übereinander liegen und mit einen Schloss gesichert werden können.
Vorher wird aber noch der Käfig über den Lümmel gestülpt und auf die Ösen gesteckt. Das Metall ist fremdartig kalt. Trotzdem geht das schon nur noch mit Mühe, denn ob dieser Behandlung schwillt der Häftling sehr schnell wieder an und nur mit sanfter Gewalt gelingt es die Teile zusammen zu führen. Zum Glück ist noch reichlich Lotion nach der Rasur auf der Haut vorhanden und so verklemmen sich zumindest keine Hautfalten im Gitter. Ganz unschuldig flötest Du, ich solle Dir das Schloss öffnen und reichen, denn Du möchtest das hier einmal ausprobieren. Ganz wohl ist mir nicht mehr bei dem Gedanken, aber noch habe ich den Schlüssel selbst in der Hand.
Und genau genommen ist es ja meine Idee und ich will es natürlich auch. Nichts desto trotz rutscht mir das Herz in die Hose und pocht wie verrückt. Es schlägt so laut, dass es das Klicken beim Einrasten des Schlosses bei weitem übertönt. Hast Du das auch gehört? Du lehnst Dich zurück und betrachtest Dein Werk. Ich greife sofort zwischen meine Beine. Ich spüre etwas hartes, etwas sehr hartes, und ich spüre … nichts! Das korrespondierende Gefühl fehlt, mein Geschlecht sendet keine Rückmeldung über die Berührung. Vielmehr beschwert es sich ob der zunehmenden Enge. Ich lege die Hand um den Schaft. Der Käfig ist mittlerweile alles andere als kalt, es glüht fast schon. Durch das Gitter kann ich kleine Hautpartien erreichen, jedoch sind diese zum Platzen gespannt und nehmen den Reiz nur als sanftes Kitzeln wahr. Eine erlösende Stimulation ist nicht möglich.
Dafür stehen die Eier prall hervor. Die Konstruktion presst diese ein wenig nach vorne. Ich lege sie in meine Hand genieße eine volle Sensation. Ich nehme das Kneten komplett anders wahr als gewohnt. Sofort prickelt es im gesamten Inneren.

>>Du bist ja wohl gerade beschäftigt.<>Ich will Dich! Jetzt! Gib mir den Schlüssel!<<

Wir können es kaum aushalten und begeben uns zielstrebig zum Bett. Natürlich gebe ich Dir sofort ohne zu Zögern die Schlüssel.
Mit meinen zittrigen, fickrigen Fingern hätte ich eh nichts ausrichten können. Doch schon im nächsten Moment kommen mir Zweifel, ob das die richtige Idee war.

Zum Glück kann ich Dir bedingungslos vertrauen. Du hast es ernst gemeint, wirfst mich auf die Matratze und schreitest zur Tat.
Mit Deinen geschickten Händen hast Du schnell das Schloss gelöst und die Fessel entfernt. Mit streichenden Bewegungen prüfst Du kurz die Funktion des mit Druckspuren gezeichneten Schwengels. Alles ist bestens, mit Freude quittiert er die gewonnene Freiheit samt der liebevollen Behandlung und entfaltet sich wieder zu voller Pracht. Du erinnerst mich ‘eindringlich’ an unsere Abmachung nicht zu kommen, als Du kurzerhand auf den Liebessattel aufsteigst. Mit einem tiefen Seufzer nimmst Du die Bewegung auf. In der Gangart Schritt genießt Du meine Haut und das Fleisch in Dir. Wonnige Schauer durchlaufen mich, als ich Dich nun endlich wieder spüre und wohlige Wärme durchströmt mich von Kopf bis Fuß. Auf Dauer ist Dir das aber zu langsam.                Du nimmst Fahrt auf und bringst mich auf Trab. Deine Brüste schwingen mit und bekanntlich isst das Auge mit. Ich gebe mich dem Anblick hin.
Meine Hände wandern zu Deinen weiblichsten Kurven und heben die ohnehin wohlgeformten Busen mit knetenden Bewegungen in Form.
Wow, was für ein Anblick, welch ein Gefühl.
Um ein Haar hätte ich die Ausfahrt verpasst. Du hast es wohl am Verdrehen meiner Augen bemerkt, dass ich gerade dabei war meine Vorsätze über Bord zu werfen. Ein scharfer Rhythmuswechsel wird begleitet von einem scharfen Kneifen in meine Nippel. Der süße Schmerz holt mich zurück auf die Startbahn, während Du richtig Gas gibst und bereit bist abzuheben. Ich würde Dich gerne weiter treiben, Deinen Hüfthub erwidern, aber ich merke, wie sich die Hoden auf Ihren Einsatz vorbereiten. Kurz vor dem Point Of No Return bremse ich Dich und schiebe Dich von meinen Lenden. Versprochen ist versprochen! Das ist zwar nicht nach Deinem Geschmack, aber auch Du weißt, dass es den Spaß nur verlängern kann. Du setzt Dich nun also auf meine Oberschenkel, noch in Schlagweite meiner Männlichkeit. Direkt vor Dir wächst meine Lust in den Raum und zeigt an die Decke. Du fasst Dich an. Beide Hände gleiten über Deine Muschi und tasten ihre geweiteten Dimensionen. Um mir zu zeigen, wo ich gerade eben noch drin steckte ziehst Du die Ränder auseinander. Das ist so geil! Es schmatzt. Du legst einen Finger auf die Spalte und es scheint als würde er eingesaugt. Die andere Hand ergreift meinen Joystick und steuert ihn zu Deiner Klitoris. Du benutzt mich nun als Dildo, um Dich weiter aufzureizen. Die erste Hand langt nun zu meinen Eiern und prüft den Zustand. Würdest Du jetzt zudrücken, könntest Du vermutlich ohne weiteres den Saft herauspressen. Das aber willst Du genau vermeiden und kneift mir stattdessen in den Sack.
Die Vorfreude läuft mir aus dem Ständer und salbt deine Lustperle. Du labst Dich daran und auch an Deiner Position, mich gerade so im Griff zu haben. Innerlich triumphierst Du bei dem Gedanken, dass es Du sein wird, die zuerst einen exclusiven Orgasmus haben wird. Und vermutlich nicht nur einen, und das für lange Zeit. Gerade willst Du auf der sich überschlagenden Welle davon reiten, da bemerkst Du meine lüsternen Blicke. Du nimmst Dir eine kurze Auszeit, setzt Dich anders herum auf meinen Bauch und verwendest nun den ganzen Phallus als Stimulator. Du drückst auf die Unterseite und reibst ihn immer wilder durch deine geile Spalte. Der Rand der Eichel reizt dabei Deinen Lustknopf. Du legst Dich mit dem vollen Gewicht auf mich drauf und lässt Dich gehen. Wilde Zuckungen durchfahren Dein Becken, Du schreist die Leidenschaft heraus, als Du endlich kommst. Durch die Position bin ich nicht in der Lage Dir ins Ziel zu folgen. Nur in meinem Kopf brennt ein Feuerwerk ab. Ich nenne es einen Kopforgasmus.
Du verschnaufst und ich umarme Dich. Meine Hände liegen auf Deinem Bauch und ich habe das Gefühl wir sind eins. Es fühlt sich an, als war ich Dir noch nie so nah. Nur der Schwanz ein kleines Stück weiter unten ist anderer Meinung. Der hätte es gerne noch ein bisschen näher gehabt. Dieser Delinquent schiebt sich nach und nach wieder in mein Bewusstsein. Als Du langsam zur Seite gleitest und Dich mit einem langen Kuss bedankst, reibt er an Deinem Schenkel. Unwillkürlich verstärke ich den Reiz und bewege mich vor und zurück. Als Dir klar wird, was ich da tue, hauchst Du mir ins Ohr, dass es nun wohl an der Zeit sei, mich zu fesseln und ein wenig zu quälen……

Teil 2 folgt

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