Ein egoistisches Geschenk, Teil 2

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Ich kenne Deine süßen Qualen. Du kannst furchtbar gemein sein und mir alle Sinne und das letzte bisschen Verstand rauben. Und Du tust es, ohne mir weh zu tun, mir zu schaden und natürlich zu Deinem eigenen Vergnügen.                                                          Im Nachttisch findet sich alles, um mich wehrlos zu machen und an das Bett zu binden. Ich widerspreche Dir nicht, als Du die Seidenschals nimmst und mich in Position rückst. Mit weit gespreizten Beinen und Armen fixierst Du mich an den Bettpfosten.                                                  Hätte ich mich gerade eben noch dagegen wehren können, so habe ich nun keine Chance mehr. Ich prüfe die Fesselung und sie ist effektiv und noch dazu schön anzusehen. Also ergebe ich mich in Dein Schicksal. Was hast Du nun vor? Du siehst zu unglaublich wunderschön aus, wenn Du gerade in dieser Stimmung bist. Und das sage wirklich nicht nur, weil ich gerade gar keine andere Wahl habe als Dich zu begehren… Deine Wangen sind noch gerötet von der letzten Aktion und Du siehst herrlich entspannt aus. Entspannung, daran ist bei mir nicht zu denken. Besonders der kleine Freund in der Mitte sehnt sich danach. Vorlaut reckt er sich in die Höhe. Scheinbar weißt Du genau, was Du vorhast, denn sehr zielstrebig holst Du eine Tube Gleitmittel. Du bestreichst meinen Riemen mit einem großen Schwall. Und greifst auch noch zu einem anderen Spielzeug, einem prächtigen Vibrator in natürlicher Form und Größe. Du steigst auf das Bett und stellst Dich breitbeinig über mich. Ich kann bestens erkennen, wo sich Dein Rumpf teilt und welche Geheimnisse dort verborgen sind. Auch dort bist Du gut durchblutet und noch mehr als feucht. Mit einer lasziven Handbewegung präsentierst Du Dein Paradies und führst den Liebesknochen schon einmal an sein Einsatzgebiert heran. Deutlich sichtbar hast Du dort noch genügend von Deiner Schmiere. Langsam gehst Du in die Hocke. Das Spielzeug legst Du auf meiner Brust ab, es schaut mir von dort aus glänzend genau ins Gesicht. Du greifst nach Deinen Arschbäckchen und ziehst sie vorsichtig auseinander. Erhaben und grazil senkst Du Dich sehr langsam wie eine Königin auf Deinen Thron. Du greifst nach dem Zepter und lenkst es in Dein Königreich, genauer gesagt setzt Du es an Deine Rosette. Du entspannst Dich und mein Schwert gleitet in Dich, langsam von Dir gesteuert, nicht zu forsch. Ich weiß, dass ich hier jetzt nicht zustoßen sollte. Diesen Schritt steuerst Du am besten selbst. Der sanfte Widerstand ist überwunden, du hebst Dich noch zweimal fast unmerklich und senkst Dich bis zum Anschlag auf mich. Dein ganzes Wesen ruht auf meinem Becken, die Füße legst Du neben meinen Achseln auf den Fersen ab. Ich liege so genau zwischen Deinen gespreizten Schenkeln. Deine Grotte klafft mir entgegen. Wow, Du bist gestopft und doch sehe ich Dein geiles Loch, als ob es auf etwas wartet. Der Gedanke schlägt einen Salto in meinem Kopf. Du greifst nach dem Toy und hältst es mir hin. Ich darf den Schwanz küssen, der Dich gleich beglücken wird. Meine Zunge umspielt kurz die Silikoneichel. Und ich sauge ein wenig an dem Stab und nehme Dein Aroma auf. Mein eigener Dolch ist fest in Dir verankert und kann sich nicht bewegen. Sehr wohl nimmt er wahr, wie er eingehüllt ist Dein heißes, geiles Fleisch. Du spielst ein wenig mit Deinen Muskeln, dem Beckenboden, dem Anus. Ich nehme alles wahr, weiß aber jetzt schon, dass es mich nur noch geiler machen wird. An Erlösung ist nicht zu denken.                                                                Du nimmst den Lustknüppel und schaltest den Motor an. Ein dumpfes Brummen durchdringt den Raum. Du legst ihn an Deine Brüste und reizt die harten Nippel. Das Gefühl ist wohl nicht so hinreißend, wie Du dachtest, also wandert der Massagestab unter die Brüste , liegt in der Hautfalte und bringt sie zum Beben. Das sieht schon besser aus. Ich genieße die Show, bei der ich immerhin als Möbel und Zuschauer teilhaben darf. Du rollst weiter nach unten, über den Bauch, den Nabel, das Schambein und hältst inne. Gespannt warte ich darauf, wann sich die Schwingungen durch Dich hindurch auf meinen Fühler übertragen. Du drehst den Kunstschwanz und gleitest langsam durch die Nut nach unten. Du rotierst ihn etwas hin und her und er bahnt sich den Weg zwischen die fleischigen Lippen. Prall liegen sie jetzt links und rechts neben dem Motordildo. So langsam glaube ich ein Zittern zu erahnen. Ganz plötzlich wird es zur Gewissheit. Die spitze gleitet weiter nach unten und trifft auf meine Eier, die direkt unter Deiner Labia liegen. Dieser Reiz ist eher unangenehm. Du spürst das natürlich nicht, siehst es aber sehr wohl an meinem Blick. Die süßen Qualen beginnen. Du massierst meine Hoden mit dieser Waffe und gleichzeitig verwöhnst Du Deine Spalte. Die Säfte strömen und verteilen sich merklich nass an meinem Scrotum. Alles zieht sich zusammen. Noch ein wenig Stimulation am Schaft und ich wäre auf dem besten Weg zu einer Explosion der besonderen Art. Durch die Belastung sind aber Bewegungen meiner Hüfte praktisch nicht machbar. Du hast mich an der Angel. Mein ganzer Körper verkrampft. Langsam führst Du Dir den Vibrator ein. Und natürlich spüre ich jetzt das Zittern in Deinem Geschlecht. Es ist wahnsinnig, aber es macht mich eben NUR wahnsinnig. Auch Dich lässt es nicht kalt, doppelt ausgefüllt und in dieser Situation zu sein. Deine Schenkel beginnen zu zittern, Dein Blick entrückt und die Nippel scheinen bald zu platzen. Wenn Du Dich jetzt gehen lassen würdest könnte auch ich vielleicht … Zeit für eine Pause! Als hättest Du meine Gedanken gelesen, schaltest Du den Motor ab und sackst zusammen. Du geniest die Gischt des aufgewühlten Meeres auf dem Du gerade treibst und nimmst mich gerade gar nicht mehr wahr. Du warst nahe dran, aber hast es noch nicht zugelassen. Ich bemerke Gänsehaut an Deinem Körper, obwohl es alles andere als kalt ist. Meine Emotionen fahren Achterbahn. Wenn ich könnte, würde ich jetzt losrammeln.

Nach einer Weile hast Du Dich erholt, das prickelnde Gefühl ausgekostet und richtest Dich auf. Ganz langsam lässt Du den Dildo aus Dir gleiten und entlässt auch mich aus Deiner Ummantelung. Genug hast Du aber offensichtlich noch nicht. Du rutschst ein Stück nach oben auf dem Bett und kniest Dich über mich. Deine Muschi platzierst Du wie im Schaufenster über meinem Gesicht, darüber prangen auch noch Deine prächtigen Titten. Geiler geht es nicht. Endlich kann ich etwas tun. Wie von Sinnen beginne ich zu lecken, was das Zeug hält. Die Lust erwacht wieder in Dir und Du nimmst meinen Kopf in beide Hände und dirigierst mich. Nachdem Du mich auf Kurs gebracht hast finden wir beide einen guten Rhythmus. Ich merke wie es Dich voran peitscht. Doch für das Finale hast Du noch eine andere Idee. Das stumpfe Ende des Vibrators steckst Du in meinen Mund. Ein beachtlicher Schwanz wächst mir aus dem Gesicht. Und Du saugst ihn ein und reitest mich wie ein Sportpferd. Mit den Hacken gibst Du mir die Sporen. Es ist schon fast erschreckend wie nah und wie krass erregend Deine Möse vor meinen Augen auf diesem Tool tanzt. Du beugst Dir vor und reibst Dich zusätzlich an meiner Nase. Und dann endlich kommst Du gewaltig.
Hatte ich heute nicht schon einen Kopforgasmus? Dieses Spiel treibt es erneut auf die Spitze. Es ist eher wie ein Vulkanausbruch. Lava fließt durch alle Nervenbahnen und ich verliere komplett die Orientierung. Dir geht es nicht viel anders. Als ich wieder ansprechbar bin liegst Du neben mir, halb auf mir und etwas Magisches ist zwischen uns.

Du streichelst meine Brust, ich liege noch immer gefesselt auf dem Bett, neben meinen Kopf der Vibrator.
Nach einer Weile sprichst Du ganz sanft zu mir.
“So mein Guter! Mehr kann ich Dir beim besten Willen nicht zumuten, auch ich brauche jetzt erst einmal eine Pause und etwas zu essen.
Das ist die Gelegenheit endlich Dein Präsent einzusetzen. Wie war das doch gleich mit dem kleinen Trick, um den Käfig anzuziehen?”
Mit diesem Worten ergreifst Du den Dildo und wendest Dich der Region zwischen meinen Beinen zu…

Innerlich schreie ich verzweifelt. Ich halte es sowas von überhaupt gar nicht mehr aus.
Aber was soll ich tun? Das Spiel scheint Dir zu gefallen. Du blühst gerade in dieser Rolle auf.
Und genau das war mein größter Wunsch.
Um ehrlich zu sein kann es nur der zweitgrößte Wunsch gewesen sein, denn noch viel, Viel, VIEL mehr will ich Dich jetzt ficken!
Ich denke nur noch an wilde ungezügelte Leidenschaft, an heiße Körper, schleimige Löcher, ekstatische Bewegungen.
Ein sanfter Druck auf meinen Schließmuskel holt mich zurück ins Hier und Jetzt. Du bedrängst meinen Hintereingang.
Ich könnte mich sträuben, ich könnte meinen Arsch zusammenkneifen, versuchen wild zu zappeln.
vermutlich wäre es nutzlos. Es gibt noch andere Methoden, den kleinen Prinzen zu schrumpfen.
Und noch mehr als den Gedanken gleich verschlossen zu werden, fürchte ich Du könntest das Spiel beenden.
Hat sich was mit Ekstase. Bin ich wirklich so verzweifelt, um mir den Samen dann alleine aus dem Körper zu rubbeln?
Ich sehe Dich an, ich erkenne die Leidenschaft in Deinem Blick und den Bewegungen. Niemals könnte ich Dir widerstehen.
Das Echo der Schreie verstummt, die wilden Bilder werden blass und unscharf, Verstand und Schwanz gehen wieder getrennte Wege.
Was werde ich wohl noch mit Dir alles erleben. Du quälst mich so gut.
Ich hoffe ich kann mich revanchieren, vielleicht schon … ups, nein morgen wohl eher noch nicht.
Ich versuche also mich zu entspannen. Du schiebst mir einen Silikonpenis in den Arsch und massierst damit meine Seele und die Prostata.
Komplett andere Gefühle ergreifen mich. Ist der Unterschied zwischen vögeln und gevögelt werden so gigantisch?
Wie muss es sich für Dich anfühlen wenn ich in Dir stecke? Kann ich das jemals nur annähernd erfahren?
Diese Gedanken kühlen mich ab, die Anstrengung der letzten Stunden tut das Ihre und das kalte Metall, dass sich um meine Eier legt nehme ich als nicht mehr bedrohlich wahr.
Du drückst mir einen flüchtigen Kuss auf die Eichel und stülpst das Gitter darüber.
Es zwickt an der einen oder anderen Stelle, aber nach allem, was ich gerade erlebt habe und mir noch bevorsteht, sind das sehr dezente Leiden.
Ein bisschen Zuppeln und Quetschen, schon sitzt, passt und … nein wackeln tut er schon nicht mehr, der Käfig.
Du zeigst mir das Schloss in der einen Hand, den Schlüssel in der anderen und blickt unglaublich tief in meine Augen,
bis in meine Seele und ich denke noch weiter bis von innen in meinen Zipfel. Mein Herz sagt: Tu es! Quäle mich!
Der Penis versucht panisch zu fliehen und schreit. NEEEEIIIIN! Die Seele verschmilzt mit Dir und schweigt zustimmend. Der Verstand setzt aus.
Offenbar hast Du auf mein Herz gehört. Mit zielstrebigen Bewegungen verriegelst Du heute schon zum zweiten Mal die Keuschheitsvorrichtung.
Du verschwindest kurz aus dem Raum, wedelst noch einmal mit den Schlüsseln und als Du zurück kommst bindest Du mich vom Bett los.
Ich versuche Dich in den Arm zu nehmen und zu küssen, doch im Moment spiele ich wohl gerade nicht die erste Geige.
“Könntest Du uns jetzt etwas zu essen kochen? Ein Puten-Gulasch mit selbstgeschabten Spätzle und frischem Gemüse an Rotweinsoße wäre jetzt perfekt.
Und danach würde ich gerne mir Dir ausgehen.”

(ob er jemals wieder kommt?)”

 

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