Ein Schreibtisch voller Träume

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Als ich am Morgen aufwachte, war ich mir nicht sicher, ob ich das alles nicht nur geträumt hatte. Aber die noch immer vorhandene leichte Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen erinnerte mich recht rasch daran, das unsere Nacht extrem geil war.

Da du leider schon im Büro bist, muss ich meinen Kaffee allein trinken. Träumend steh ich in der Küche, trink meinen Kaffee und kleine geile Gedanken schossen in meinen Kopf.

Ich weiß das Du heute einige Meetings hast, dennoch würde Zeit dazwischen sein, um dir einen Besuch abzustatten. Rasch ging ich duschen. Machte mich zurecht und zog mir nur halterlose Strümpfe und einen schwarzen Mantel über. Schnell in die High Heels geschlüpft machte ich mich auf den Weg zu Dir.

Angekommen in deinem Büro schleiche ich mich unbemerkt in das Deine. Setz mich auf deinen Schreibtisch und warte, da ich weiß, das die Besprechung nur noch 5min dauert.

Nach einiger Zeit hör ich draußen, das die Besprechung vorbei sein muss. Ein bisschen aufgeregt warte ich das die Tür sich öffnet. Es dauert nicht lang und du trittst ein. Noch redest du mit einem Mitarbeiter und bemerkst mich nicht. Du schließt die Tür und atmest tief durch. Daraus schließe ich das die Besprechung nicht so gut gelaufen ist.

Du gehst – mich immer noch unbemerkt – zur Kaffeemaschine um dir einen Kaffee zu holen. Leise flüstere ich: “Bekomme ich auch einen?”  Du erschrickst, drehst dich um und deinen Augen leuchten bei meinem Anblick.

Du kommst zu mir und küsst mich wortlos. Flüsterst in mein Ohr: “Schön das du da bist, aber ich hab nicht viel Zeit”. “Dann lass sie uns nutzen” erwidere ich und beginne meinen Mantel zu öffnen. Jede Bewegung beobachtest du detailliert und ahnst, dass ich nicht sehr viel an habe, da du mich sehr gut kennst.

Alle Knöpfe sind geöffnet und der Anblick meiner nackten Haut macht dich sehr nervös. Ich flüstere: “Setze dich auf deinen Stuhl”. Gesagt, getan.  Du – vor mir sitzend – stelle ich meine Beine auf die Armlehnen deines Stuhls und öffne langsam meine Beine, um dir den Blick zu meiner inzwischen sehr feuchten Pussy frei zu geben.

Ohne zu zögern beugst du dich nach vorn um von meine Nässe zu kosten.  Deine Zunge dringt dabei tief in mich ein. Du genießt jeden einzelnen Tropfen und erkundest jeden mm meiner Pussy.  Plötzlich bemerkst du, als deine Hände meinen Hintern erkunden, dass ich einen Plug trage. Deine Geilheit steigt ins Unermessliche.

Deine Zunge fährt genüsslich die nasse Spalte auf und ab, du umspielst meine angeschwollene Klitoris, so dass ich schon nach wenigen Minuten heftig stöhnen muss.  Mein Stöhnen wird immer lauter und flehender. Du tauchst ein in sie. Deine Zunge ist überall. Du schmeckst und atmest mich. Ich presse mich Dir entgegen. Du fühlst mich. Du leckst mich. Du beißt voller Leidenschaft sanft in das feste feuchte Fleisch. Ich halte es kaum noch aus. Ich möchte dich spüren. Jetzt. Hier. Tief.

Das muss Gedankenübertragung gewesen sein, denn gekonnt ziehst du mich vom Schreibtisch, lehnst mich nach vorn und öffnest deine Hose und dringst tief in mich ein.  Mein Becken folgt deinen harten, tiefen und rhythmischen Bewegungen. Immer und immer wieder. Unsere Geilheit steigert sich mit jedem Stoß von dir. Unser Stöhnen wird lauter.  Bei jedem tiefen Stoss entfuhr mir ein “Ahh”. Du warst in deinem Element. Dein Schwanz ist steinhart. Die Adern deutlich zu erkennen. So stießt und stießt du immer und immer wieder zu. Fester. Tiefer. Immer und immer wieder. Ich werde lauter. Zu den “Ahh” gesellt sich auch ein “Ohh”. Ich werde noch lauter.  Jetzt passierte es. Aus den kurzen Ahhs und Ohhs wurde ein langes lautes Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh. Meine Pussy krampfte leicht. Ich kam. Ich stöhne jetzt so laut wie noch keine von deinen bisherigen Partnerinnen vor mir. Du ließt dich aber nicht abbringen. Durch meinen Orgasmus weiter an geturnt kommst du deinem Höhepunkt immer näher. Aber es sollte noch dauern. So schnell wolltest du es nicht beenden. Mein Orgasmus war abgeklungen. Mein Stöhnen wird leiser. Du fickst mich weiter.  Jetzt spürst du, du würdest gleich kommen. Du reisst deine Augen auf und beginnst dein Tempo noch mehr zu verschärfen. Wie ein wildes Tier fickst du mich auf deinem Schreibtisch. Dein Stöhnen wird lauter. Immer lauter. Auch ich werde lauter. Ich komm zum zweiten Mal.  Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh. Du kommst. Ein erster Schub Sperma schoss aus deinem Schwanz in meine Pussy. Es fühlte sich an wie eine Explosion. Dein Tempo wird langsamer. Bei jedem Stoß kam ein Schub Sperma. Was für ein Gefühl. Endlich war die Erleichterung da. Dein Körper wird immer entspannter. Die Stöße immer weicher und sanfter.  Du lässt dich erschöpft und glücklich auf deinen Stuhl gleiten. Gibst mir einen Kuss und sagst: “Ich sollte Dich öfters überraschen”.

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