Ein sehr heisser Sommer Teil 5

link zum Autor

 

Nach diesem feuchten Intermezzo mit Carmen bin ich wohl kurz eingeschlafen. Als ich erwachte, war sie nicht mehr aufzufinden, aber ich wusste ja, dass sie wieder kommen würde und lächelte unbewusst beim Gedanken an unser Wiedersehen.
Ich schwamm ein paar Bahnen im Pool, um mich abzukühlen und auch, um mir Carmens Saft vom Körper zu waschen. Ich ging zurück ins Haus, aber dort war noch alles ruhig.
Ich räumte ein wenig in der Küche auf, als ich plötzlich ein leises Stöhnen von oben hören konnte. Neugierig, wie ich bin, wollte ich natürlich wissen, wer sich hier vergnügte und schlich auf Zehenspitzen nach oben. Zuerst an Mandys und Stefans Zimmer vorbei, aber die beiden lagen engumschlungen und schlafend da.
Dann konnten es ja nur Moni und Klaus sein, die sich miteinander vergnügten. Und so war es auch. Sie saß auf ihm und ritt ihn. Er massierte ihre großen Brüste, während sie ihre blonde Mähne nach hinten warf und ihr Becken kreisen ließ. Beide stöhnten und feuerten sich gegenseitig an. Ich konnte Monis Spalte bei jedem Stoß schmatzen hören und natürlich machte mich das schon wieder geil. Obwohl ich eben erst einen Wahnsinns-Orgasmus mit meiner spanischen Schönheit hatte.
So stand ich im Türrahmen, eine Hand an meinen Titten, die andere zwischen den Beinen und streichelte mich, während Moni und Klaus wild fickten. Bisher hatten sie mich nicht bemerkt, so fokussiert waren sie aufeinander. Der Kick, von den beiden entdeckt zu werden, pushte mich noch mehr und meine Möse war bereits klatschnass vom Zusehen.
Moni hatte sich mittlerweile nach vorne gebeugt und sich auf ihn gelegt und ich konnte sehr gut sehen, wie Klaus´ dicker Schwanz sich in Monis Fotze bohrte – immer und immer wieder.
Ich konnte mittlerweile auch ein leises Stöhnen nicht unterdrücken, aber sie bemerkten mich noch immer nicht. Ich ging in die Hocke, um meine Pflaume besser bearbeiten zu können. Ich fickte mich mit 2 Fingern, schloss die Augen dabei und stöhnte unweigerlich wohl etwas lauter.
„Ja, Claudia! Alles klar bei Dir? Hast Du Deinen Spaß?“, hörte ich Moni sagen.
„Oh… Ähm… Ja…“, brachte ich nur hervor und grinste.
„Stört es Dich, wenn wir hier weiter ficken?“, fragte Klaus schelmisch.
„Neee, macht nur weiter!“, forderte ich sie auf.
Und das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Moni ging im Bett auf die Knie und Klaus schob ihr seinen Harten jetzt von hinten in ihre Möse. Diese jaulte laut auf bei jedem Stoß und feuerte ihn an, sie noch härter und tiefer zu ficken.
Ich fingerte mich derweil immer noch und bemerkte, wie die Hitze in mir langsam immer weiter hoch stieg. Ich wollte aber nicht durch meine eigenen Finger zum Orgasmus kommen und so legte ich mich vor Moni mit weit gespreizten Beinen aufs Bett. Diese ließ sich nicht lange bitten, um vergrub ihren Kopf in meinem Schoß und ihre Zunge in meiner Grotte, während sie von hinten weiter hart durchgenommen wurde. Während sie mich leckte, zwirbelte ich meine harten Nippel zwischen meinen Fingern und genoss Monis Zunge, die um meinen geschwollenen Kitzler kreiste, während sie mit ihren Fingern tief in mich eindrang.
Ich konnte nicht mehr an mich halten, die Ekstase übermannte mich, ich kam heftig und schrie meinen Orgasmus durch das Haus. Im gleichen Moment kam wohl auch Klaus und pumpte seinen Saft in Moni hinein.
„Leg Dich hin, jetzt will ich Dich lecken!“, befahl ich ihr. Schließlich war sie ja noch nicht gekommen. Also legte sie sich breitbeinig aufs Bett. Klaus kniete sich neben sie und ließ sich seinen halbsteifen Riemen von ihr sauber lutschen.
Und ich kniete mich vor sie, den Hintern in die Höhe gereckt und begann, ihre vollgewichste, triefende Fotze zu lecken. Die Mischung aus seiner Wichse und ihrem Mösensaft schmeckte unvergleichlich und ich vergrub meine Zunge so tief ich konnte in ihrem Loch. Ich schob noch 2 Finger mit hinein, um noch mehr von dem heißen Gemisch raus zu holen und zu schlucken.
Plötzlich spürte ich, wie jemand von hinten in mich eindrang. Ich sah erschrocken nach oben. Klaus ließ sich immer noch den Schwanz von Moni lutschen, also drehte ich mich um, und sah meinen mittlerweile wohl erwachten Mario hinter mir.
„Das würde Dir wohl so passen, hier einfach ohne mich rumzuficken!“, sagte er und rammte mir seinen Prügel tief in meine immer noch nasse Spalte.
„Ich wollte Dich nur nicht wecken“, sagte ich stöhnend.
„Hast Du aber mit Deinem Geschrei!“, sagte er und stieß immer fester und schneller zu.
Ich vergrub mein Gesicht wieder in Monis Schoß und genoss den Fickcocktail aus ihrer Möse. Mario gab hinter mir alles. Anscheinend schaute er schon länger zu und wollte schnell zum Abschuss kommen. Mir war das Recht, hatte ich doch bereits 2 geile Orgasmen gehabt, was aber keiner von ihnen wusste.
Es dauerte nicht lange, bis er seinen Ständer aus mir zog und ihn vor meiner Nase wichste. Schon bald schoß er seine riesige Ladung Sperma in mehreren großen Schüben in mein Gesicht, von wo es herunterlief und sich mit dem geilen Cocktail in Monis Pflaume vermischte.
Das geilte sie anscheinend so sehr auf, dass sie mir ihr Becken entgegen presste und noch lauter als ich ihren Orgasmus heraus schrie. Sie zuckte wild unter mir und ich versuchte, meine Zunge in ihr zu halten, was mir aber nicht gelang.
Völlig erschöpft lagen wir zu viert im Doppelbett und ruhten uns erstmal aus, bevor wir dann schließlich alle duschen gingen.
Mandy und Stefan bekamen von unserer kleinen Orgie nichts mit und schliefen immer noch tief und fest…

Das könnte dir auch gefallen

1 Kommentar

Kommentar verfassen