Ein sehr heißer Sommer – Teil 6

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Nach diesem spritzigen Morgen war gleich erstmal wieder ausruhen angesagt. Alle Pärchen lagen nach einer kalten Dusche wieder in ihren Betten. Das heißt, Mandy und Stefan lagen immer noch – hatten sie doch unsere morgentliche Orgie verschlafen.
Irgendwann trafen wir uns dann alle am Frühstückstisch. Ich erzählte meinen Freunden von Carmen, unserer hübschen Gärtnerin. Erstmal sagte ich aber nichts von unserer 69er-Nummer, sondern erzählte ihnen nur, wie heiß sie aussieht und dass sie die ganze Zeit zu mir geschielt hatte, als ich nackt am Pool lag. Alle waren sehr neugierig und wollten sie natürlich auch kennen lernen. Leider wusste aber niemand, an welchen Tagen und zu welcher Zeit sie sich um unseren Garten kümmert.
An diesem Tag wollten wir uns ein bisschen Land und Leute ansehen und so hieß es leider Klamotten anziehen. Ich persönlich hätte ja lieber den ganzen Tag am Pool verbracht, mit dem ein oder anderen Orgasmus zwischendurch, aber leider wurde ich überstimmt. Und so fuhren wir bis zum Abend ohne Ziel durch die Gegend und sahen uns die zugegebenermaßen wunderschöne Landschaft an.
Als wir wieder daheim waren, hieß es erstmal wieder duschen – die Hitze und dann noch die blöden Klamotten waren keine gute Kombination. Ich duschte schnell alleine vor Mario und ging dann schonmal nach unten, um mir eine Sangria einzuschenken. Zumindest hatte ich das vor…
Denn am Badezimmer von Mandy und Stefan blieb ich hängen. Mandy stand breitbeinig in der Dusche und rasierte gerade ihren Venushügel, während er davor stand und sich einen runter holte.
“Was macht Ihr denn hier?“, fragte ich unverblümt.
Mandy sah zu mir auf. “Naja, ich brauche mal wieder eine Rasur und Stefan hat heute noch nicht abgespritzt, da macht ihn jede Kleinigkeit geil“, sagte sie lachend.
“Ach ja, stimmt, ihr wart ja heute früh gar nicht dabei…“, stellte ich fest.
“Dabei? Wobei?“, fragte Stefan, der seinen Schwanz derweil weiter wichste.
“Ach, ich habe heute Morgen Moni und Klaus beim Morgensex ertappt. Dann hab ich irgendwann mitgemacht und Mario kam dann auch noch dazu“, grinste ich.
“Na toll!“, sagte Mandy. “Da hätte ihr ja was sagen können!“. Sie rasierte sich mittlerweile die Schamlippen.
“Ihr habt aber so süß geschlafen, ich wollte Euch nicht wecken“, erwiderte ich.
“Zum Ficken darf man uns immer wecken, das solltest Du eigentlich wissen!“, sagte Stefan wichsend und stöhnend.
“OK, das nächste Mal weiß ich bescheid“, antwortete ich. “Kann ich Dir eigentlich irgendwie behilflich sein?“
“Naja, wenn Du schon so fragst…“, grinste er.
“Hast Du was dagegen, Mandy?“, fragte ich sie.
“Nee, mach nur, ich hab hier noch ne Weile zu tun“, sagte sie lächelnd.
Das war mein Stichwort. Ich ging vor Stefan auf die Knie und nahm seinen prächtigen, langen Schwanz in die Hand. Ich schob die Vorhaut langsam weit über die Eichel nach unten und genauso langsam wieder vor und immer so weiter.
Ich leckte an seinem Hodensack, in dem seine dicken Eier baumelten. Ich saugte eines in meinen Mund und lutschte daran, während ich seinen langen Schaft weiter massierte. Dann saugte ich das andere Ei, bis ich dann mit der Zungenspitze am Schaft entlang nach oben wanderte, bis ich das kleine Bändchen erreichte, das die Vorhaut hält. Ich schnalzte mit meiner Zunge dagegen und Stefan zuckte jedes Mal zusammen.
Ich umfasste die Peniswurzel unterhalb der Eier ganz fest, so dass sich das Blut staute und die Adern am langen Schaft dick anschwollen und umkreiste nun die Eichel mit meiner Zunge. Ich pumpte mit der Hand an der Wurzel und seine Eichel schien immer einen kurzen Moment anzuschwellen, wenn ich zudrückte.
Ich konnte nicht anders, als mir seinen prächtigen Ständer in den Mund zu schieben. Ich saugte mich daran fest und rieb seine Eichel in meinem Mund weiter mit der Zunge. Stefan stöhnte immer lauter und auch hinter mir konnte ich seine Mandy mittlerweile leise stöhnen hören.
Als ich mich kurz umblickte, saß sie in der Dusche und massierte sich mit dem scharfen Wasserstrahl aus dem Duschkopf ihre frisch blank rasierte Möse. Ihre Piercings glänzten zwischen den Wassermassen hindurch und bald rieb sie sich ihren Kitzler dazu.
Ohne ein Wort zu sagen, widmete ich mich wieder Stefans Schwanz. Wir drehten uns ein wenig, damit seine Mandy beste Sicht auf unsere Oralspielerei hatte. Und auch ich konnte so besser beobachten, wie sie sich ihre süße Pflaume mit dem Wasserstrahl verwöhnte.
Ich blies Stefans Dicken nun richtig. Bis zum Zäpfchen schob ich ihn mir immer wieder in den Mund und saugte wild daran. Ganz brachte ich ihn nicht rein, dafür war er einfach zu lang.
Plötzlich konnte ich neben uns Mandy immer lauter stöhnen hören, sie war kurz davor. Sie rieb sich ihre Clit immer heftiger und der Wasserstrahl war nicht mehr zu sehen, so nah hielt sie den Duschkopf an die Fotze. Ich blies derweil weiter und Mandy kam heftig. Sie ließ den Duschkopf fallen und mehrere dicke Schübe Wasser wurden aus ihrer Spalte gespritzt, während ihr Becken heftig zuckte.
Gleich darauf spürte ich, wie Stefan seine riesige Ladung Sperma in 5-6 Spritzern in meinen Mund pumpte. Ich öffnete den Mund ein wenig und die Soße lief mir aus den Mundwinkeln heraus und tropfte auf meine Brüste. Stefan wichste seinen Schwanz noch ein wenig und wrang noch ein paar dicke Tropfen aus seiner Eichel, die er mir ins Gesicht schmierte.
Plötzlich war Mandy da, schob ihren Freund beiseite und küsste mich. Ich hatte den Mund und das Gesicht noch voll von seiner Wichse und sie schob mir noch ihre Zunge mit hinein. Wir spielten mit seinem Saft in unseren Mündern, ließen ihn von einen in den anderen Mund wandern und schließlich herauslaufen. Unsere Titten waren mit dieser süßsalzigen Sperma-Speichel-Mischung über und über beschmiert und wir massierten sie uns gegenseitig.
Stefans halbsteifer Schwanz schwebte zwischen uns und wir leckten ihm abwechselnd noch ein wenig über die Eichel.
Schließlich landeten wir zu dritt unter der Dusche, da wir uns ja nun schon wieder vollkommen eingesaut hatten…
“Jetzt sind wir quitt“, sagte Mandy lächelnd.
“Wie meinst Du das?“, fragte ich.
“Na, da Du jetzt nicht gekommen bist, sind wir ja wieder gleichauf mit unseren Orgasmen“, lachte sie.
Ich lachte ebenso. “Da hast Du Recht!“, erwiderte ich, wohlwissend, dass ich immer noch führte. Wusste doch niemand von meinem geilen Intermezzo mit Carmen am Morgen…

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