Ein Sonntag im Bett, Teil 1

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Ich werde mit einem wohligen Gefühl wach. Was kribbelt denn da so am frühen Morgen? Verschlafen blinzele ich, die Sonne scheint schon durch das Fenster und über mir sehe ich meinen Süssen. Zärtlich küsst er mich und seine Hände beginnen ihre Entdeckungsreise über meinen Körper.                                      Hmmmm, ist das schön, sooo geweckt zu werden. Manchmal macht er das ja auch in der Woche, aber da haben wir leider nie so viel Zeit. Aber heute ist ja Sonntag und wir haben nichts vor, außer uns zu genießen. Herrlich!                                                              Bei diesem Gedanken bin ich schon wieder hellwach. Ich möchte jede Berührung spüren, jeden Kuss, jedes Streicheln, einfach alles. Nur ja nichts verpassen! Ich kann nicht genug bekommen von diesem Mann! Er küsst mich und schiebt die Decke weg. Wir sind beide noch nackt. So ist es am Wochenende meistens. Es lohnt ja gar nicht, sich etwas überzuziehen. Einer von uns beiden ist immer unersättlich, meist sind wir es sogar beide. Also lassen wir das doch gleich. Auch wenn es immer wieder schön und erregend ist, ihn aus seiner aufregenden Unterwäsche schälen zu müssen (zu dürfen!!!). Umgekehrt genießt er es auch, immer wieder neue Dessous an mir zu entdecken und mich auszupacken. Es heizt uns immer beiden ein! Und es ist schön, dass ich ihn damit immer wieder überraschen kann.                                         Aber – wie gesagt – heute sind wir schon bzw. immer noch nackt. Seine Finger und seine Lippen erforschen jeden Zentimeter meines Körpers. Ich liebe es, wenn er an mir knabbert. Seine Lippen sind wieder an meinen Nippeln angekommen. Sanft nimmt er einen zwischen die Zähne. Ganz vorsichtig knabbert er daran. Mir wird heiß. Und noch heißer wird mir, als seine Zunge ganz zart über meine Brust fährt.            Jetzt dreht er mich sanft auf den Bauch. Er greift nach etwas, aber ich kann nicht sehen, was es ist. Ich höre nur, dass er etwas öffnet und schon spüre ich, wie er etwas auf meinen Rücken träufelt. Ich weiß immer noch nicht, was es ist, aber es fühlt sich gut an.                                                           Er beginnt, mich zu massieren. Jetzt weiß ich auch, was er auf meinen Rücken geträufelt hat: Massageöl. Er weiß wirklich zu gut, wie er mich verwöhnen kann. Ich gebe mich ganz seinen Berührungen hin. Seine Finger kneten mal sanft und dann wieder fest meinen Körper. Sie wandern den Rücken hinab zu meinem Hintern. Hier packt er kräftiger zu. Er weiß genau, wie heiß mich das macht. Beide Hände kneten meinen Po.                                                       Dann fühle ich wie ein Finger sich den Weg in meinen Anus sucht. Nur ein bisschen schiebt er sich hinein. Ein ganz neues Gefühl, aber aufregend. Seine andere Hand sucht sich den Weg zu meiner Muschi. Ich bin schon ganz feucht und er gleitet mit dem Finger hinein. Es ist schön, ihn zu fühlen. Aber ich will mehr. Ungeduldig rutsche ich hin und her. Beruhigend streichelt er mich. Er will mich noch etwas auf die Folter spannen. Er beugt sich immer wieder über mich und ich fühle, wie sein Schwanz mich immer wieder wie zufällig berührt. Ich fühle, dass er ganz hart ist. Ob er auch nur noch daran denken kann, wie es ist, wenn er in mich hineingleitet? Mich macht der Gedanke ganz schwach. Ich wünsche mir so sehr, ihn zu fühlen, von ihm ausgefüllt zu werden.                               Endlich hebt er meine Hüften an, so dass meine Muschi sich ihm entgegenstreckt. Er führt seinen Schwanz hinein.                    GANZ LANGSAM! Als er in mir ist, hält er einen Moment inne und genießt den Augenblick. Welch irres Gefühl!                     Er dreht mich sanft zur Seite bis wir aneinandergeschmiegt hintereinander liegen. Er umfängt mich mit seinen Armen und einen Moment bleiben wir so liegen. Manchmal ist er total verschmust und auch das genieße ich. Er hat genau die richtige Mischung aus Zärtlichkeit und Leidenschaft. Das ist es, was mich so fesselt. Ich weiß nie so genau, was mich erwartet und es ist immer wieder schön, von ihm überrascht zu werden.                Seine Hände gehen wieder auf Reisen.       Er massiert meine Brüste und eine Hand wandert weiter zu meiner Muschi. Er streichelt die kleine Knospe und es ist total geil, seinen Schwanz in mir zu fühlen und auch noch seine Finger zu spüren. Das halte ich nicht lange aus. Ich spanne meine Muschi an und umschließe ihn noch fester. Er atmet tief ein, er liebt dieses Gefühl (das weiß ich natürlich genau, darum macht es gleich doppelt so viel Spaß).

Er dreht mich wieder auf den Bauch und stösst tief in meine Muschi. Seine Finger hören aber nicht auf, meine Klitoris zu massieren. Das macht mich so sehr an, dass ich kurz darauf komme und auch er kann sich nicht mehr beherrschen. Ich fühle wie sein Samen in meine Muschi spritzt. Das zu spüren macht mich rasend. Ich kann mich kaum beruhigen. Er merkt das und nimmt mich in seine starken Arme. Zärtlich küsst er meinen Nacken und streichelt mich. So langsam komme ich wieder „auf den Teppich“. Welch schöner Sonntagmorgen! Als ich ihm das sage, lächelt er mich an und meint, der Sonntag fängt doch gerade erst an. Er flüstert mir zu, dass das Frühstück schon fertig ist und er es nur noch ins Schlafzimmer holen muss. Und danach hat er noch etwas mit mir vor.
Nach dem Frühstück muss ich erstmal duschen…

 

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