Ein Sonntag im Bett, Teil 2

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Als ich aus dem Bad komme, ziehst Du mich zu Dir.
Du willst wissen, ob ich etwas unter dem Bademantel trage.
Es lässt Dir keine Ruhe, ob ich einen meiner heißen Slips angezogen habe.
Du fragst mich danach. Damit hatte ich gerechnet. Jetzt grinse ich keck und sage, Du sollst doch bitteschön nachsehen, wenn Dich das so brennend interessiert.
Diese freche Antwort fordert „Strafe“: Du fängst an, mich zu kitzeln bis ich mich vor Lachen auf das Bett fallen lasse und um Gnade flehe. Darauf hast Du gewartet. Blitzschnell fahren Deine Hände unter meinen Bademantel. Du schiebst ihn ein wenig höher und entdeckst das Geheimnis. Deine Finger streichen über mein Höschen, teilen es und suchen sich den Weg zu meiner Muschi. Es kribbelt sehr, wenn Deine zärtlichen Hände meine Muschi berühren. Und wie ich so da liege, wünsche ich mir nichts mehr, als dass Du mich leckst. Das sage ich Dir auch.
Du spannst mich ein wenig auf die Folter und beginnst mit kleinen Küssen in der Kniekehle. Dein Mund wandert immer höher, küssend, knabbernd, was Dir so gerade einfällt. Dann bist Du am Ziel unserer Wünsche angekommen. Ich fühle, wie sich Deine Zunge den Weg zu meiner Grotte sucht. Mittlerweile ist sie schon wieder ganz feucht und ich fiebere Deiner Berührung entgegen. Zu spüren wie sehr ich Dich will, macht Dich immer wieder an. Du beginnst an mir zu saugen. Deine Zunge spielt mit meinem Kitzler, taucht in mich ein, widmet sich wieder dem Kitzler. Du bist sehr phantasievoll und ich gebe mich ganz gebannt meinen Gefühlen hin. Deine Fingerspitzen schieben sich in meinen BH. Du weißt genau, wie sehr mir Berührungen an meinen Nippeln einheizen können. Zuerst streichst Du ganz sanft über meine Brüste. Deine Zunge verwöhnt weiter meine Muschi. Als Du merkst, wie mein Blut zu kochen beginnt, werden Deine Berührungen fester. Du packst meine Brust ganz fest. Du gehst bis kurz vor die Schmerzgrenze, um dann wieder sanft streichelnd meine Nippel zu verwöhnen. Ich halte es kaum noch aus und ziehe Deinen Kopf sanft zu mir hoch. Du schaust fragend. Ich flüstere Dir zu, dass ich Dich in mir spüren will. Vor Erregung klingt meine Stimme ganz heiser.
Du lächelst mich an und stehst auf. Was soll das denn jetzt? Ich sehe Dir fragend hinterher. Du ziehst aus einer Schublade ein paar Seidentücher. Du sagst, ich soll mich aufsetzen und setzt Dich hinter mich auf das Bett. Jetzt packst Du meine Handgelenke und bindest sie hinter meinem Rücken zusammen. Dann ziehst Du mich mit Dir zu dem Sessel.
Bevor Du darauf Platz nimmst, streifst Du Deinen Bademantel ab. Dein Schwanz ist schon ganz groß und hart. Er scheint sich mir entgegen zu strecken. Ein geiles Gefühl! Jetzt ziehst Du mich ganz nah zu Dir und drehst mich mit dem Rücken zu Dir herum. Aufreizend langsam ziehst Du mir meinen BH und den Slip aus. Währenddessen streichelst Du über meine Beine. Die Berührung ist kaum zu spüren, aber sie geht mir durch und durch. Deine linke Hand sucht wieder den Weg zu meiner Muschi. Du massierst wieder meine Klitoris. Meine Knie fangen an zu zittern und ich will Dich endlich in mir spüren.

Du packst meine Hüften, hebst mich ein wenig an und schiebst Deinen harten Schwanz in meine feuchte Grotte. Du umarmst mich und Deine Hände kneten meine Brüste. Das ist fast zu viel für mich. Ich halte den Atem an. Was wirst Du wohl als nächstes tun?
Du beißt in meinen Nacken. Das bewirkt, dass ich eine Gänsehaut bekomme.
Ich schließe die Augen, um mich ganz diesem irren Gefühl hinzugeben: Deinen Schwanz in mir zu fühlen, Deine Berührungen zu spüren.
Es ist einfach nur GEIL!
Ich beginne, mich auf Dir zu bewegen. Du lehnst Dich zurück und streichelst mit beiden Händen meinen Rücken. Du wühlst in meinen Haaren. Dann streichelst Du mein Gesicht. Ich küsse Deine Hand und sauge einen Finger in meinen Mund. Ich reite immer wilder auf Dir und sauge dabei an Deinem Finger. Ich stelle mir vor, es wäre Dein Luststab. Dieser Gedanke und das Gefühl, Deinen Ständer in mir zu spüren, machen mich noch mehr an. Auch Du wirst immer erregter. Mit der freien Hand packst Du meine Hüfte, um ein wenig die Bewegung zu führen. Du hältst es nicht mehr aus und packst auch mit der anderen Hand um meine Hüfte. Jetzt stösst Du tief in meine Grotte.
Ich spanne meine Muschi an, ich will Dich so nah wie möglich spüren. Das halten wir beide nicht lange durch. Während ich fühle, wie Du in mir abspritzt, fühle ich wie sich alles in mir anspannt, um dann einen Wahnsinns-Orgasmus zu erleben.
Unsere Säfte vermischen sich und wir sehen beide ein paar Sterne.
Ich sinke gegen Deine Brust, immer noch ganz atemlos. Du küsst meinen Hals und schlingst Deine Arme um mich. Auch Du bist ganz außer Atem.

Langsam beruhigen wir uns wieder. Du löst den Schal und ich stehe auf. Ich beuge mich über Dich und küsse Dich immer wieder. Grinsend schaust Du mich an und fragst provokant, ob Du endlich auch unter die Dusche kannst. Du frecher Kerl! Eigentlich müsste ich Dich ja dafür ignorieren. Aber ich habe Lust, gemeinsam mit Dir zu duschen, auch, wenn ich gerade erst duschen war. Also verschiebe ich die Strafe und ziehe Dich ins Bad und wir steigen unter die Dusche. Es ist schön, Deinen geilen Körper mit Duschgel einzureiben und jeden Muskel zu spüren. Weißt Du eigentlich, wie geil sich Dein Knackarsch anfühlt?? Hmmm, herrlich. Im Gegensatz zu sonst, heizt er mir jetzt nicht ein. Dafür bin ich momentan viel zu „satt“ und zufrieden.
Aber das wird sich im Laufe der Nacht sicher wieder ändern

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