ein Tag wie viele andere……

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Es war ein Tag wie viele andere.
Ich saß auf der Arbeit und bereitete mich auf das Meeting vor.
Es ging um Probleme bei der Kommuntikation zwischen meiner und anderen Abteilungen. Dabei würde es definitiv laut werden.
Wirklich Lust dazu hatte ich nicht.
Als ich fertig war wartete ich auf die Kollegen, doch anstatt der kompletten Abteilung wurde nur eine Kollegin geschickt.
Na toll dachte ich mir. Jetzt wird es ein Gespräch unter vier Augen bei dem am Ende dann sowieso nichts rumkommt aber trotzdem die Fetzen fliegen.
Recht schnell kam es dann auch dazu.
Die Kollegin wollte ihre Fehler nicht einsehen und ich wollte nicht von meinem Standpunkt abweichen. Es wurde laut und unschön.

Sie schrie mich an und im Affekt machte ich eine sehr schnippische Bemerkung. Ihre Reaktion war verständlich aber überraschte mich und auch sie.
Sie gab mir eine Backpfeife.
Verwirrt über ihr Temperament und ihrer Reaktion standen wir beide kurz da.
Aber was war das? Habe ich gerade richtig gesehen? War da in ihren Augen ein kurzes erregtes aufblitzen zu sehen?
Sie blickte mich an, wartete auf irgendetwas. Ich kam zurück zum Thema.
Wir stritten, doch dieses mal war es anders als zuvor. Ich hatte das Gefühl dass sie mich mit Absicht provozieren wollte.
Ich weiß nicht mehr was es war aber wieder wurde ich so wütend dass ich unüberlegte Antworten gab. Nicht so schnippisch wie zuvor, dennoch holte sie direkt aus und schlug mir wieder ins Gesicht.
Dabei meine ich wahrgenommen zu haben wie sie sich auf die Unterlippe biss. In mir regte sich etwas.
Ein Gefühl. Ein leichtes kribbeln dass sich von meinem Schritt ausgehend über den ganzen Körper ausbreitete.
Es gefiel mir!
Diese Stärke, dieses Widerspenstige.
Sie merkte die Veränderung in meinem Blick. Ich blickte sie an. Und fing an Sie zu beschimpfen.
Ich machte ein Spiel daraus. Nicht zu beleidigend. Ich warf ihr Unordentlichkeit vor. Dann wie sie spricht.
Sie biss an, kam nah zu mir, und griff auf einmal fest in meinen Schritt.
Ich biss die Zähne zusammen, sie grinste böse.
Ihr Griff wurde fester, und ich immer geiler.
Es wurde Zeit es ihr ein bisschen heimzuzahlen.
Trotz ihres festen Griffs packte ich Ihre Schulter und drückte sie fest gegen die Wand. Ihr Griff lockerte sich etwas und sie stöhnte leise auf.
Unsere Blicke trafen sich. Feuer brannte in unser beider Augen. Sie küsste mich, heiß und leidenschaftlich. Biss mir auf die Lippe und blickte mich dabei wild an.
Mit dem Biss zog sie mich von der Wand.
Kurz darauf sprang sie auf den Tisch und legte ihre Beine fest um mich. Drückte mich zwischen ihren Schenkeln fest.
Wieder ein Schlag ins Gesicht. Ich griff Ihren Arsch und packte fest zu.
Sie öffnete mein Hemd und kratze über meine Brust.
Meine Hand öffnete ihre Bluse und drehte fest an ihren Nippeln.
Die Erregung durchströmte meinen ganzen Körper als mein Schwanz gegen ihr Becken gepresst wurde.

Der Druck ihrer Schenkel wurde fester und ich musste einen weiteren Schritt auf sie zu machen.
Sie nutzte die Nähe und biss mir in den Hals. Nicht sanft wie ich es sonst von anderen Frauen gewohnt war sondern fest.
Ich drückte ihre Beine mit Gewalt auseinander.
Sie zögerte kurz und wartete gierig meinen nächsten Schritt ab.
Ich zog ihre Hose aus und den Slip gleich mit und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Beinen.
Sie stöhnte überrascht auf als ich ihr in den Schenkel biss und krallte sich am Tisch fest.
Meine Zunge wanderte wischen ihre Lippen und zu ihrem Kitzler. Dieses mal sanfter knabberte ich daran.
Sie warf den Kopf zurück und genoss das sanftere Spiel meiner Zunge zwischen ihren Beinen.
Allerdings nicht lange. Bald schon griff sie meine Haare und zog mich unsanft nach oben.
Erneut ein Biss in die Lippe bevor sie im Anschluss meine Hose öffnete und meinen Schwanz in ihren Mund nahm.
Ich genoss ihre Zunge die meine Eichel umspielte nur um dann zusammenzuzucken als ich ihre Zähne auf meinem Schaft spürte.
Sie biss aber nicht fest zu. Mich erregte das ungemein.
Ein wohliger Schauer lief mir über den Rücken. Schweiß stand auf meiner Stirn.
Sie packte meinen Schwanz und zog sich daran zu mir hoch, biss mir in die Brust. Ich wirbelte sie herum sodass sie breitbeinig vor mir gebückt am Tisch stand.
Mit einem kräftigen Ruck drang ich in sie ein. Sie stöhnte laut als sie vom Stoß gegen den Tisch gedrückt wurde. Meine Hand klatschte hart auf ihren Arsch und hinterließ einen dunkelroten Abdruck,
Mit einem feuchten Schmatzen drang mein Schwanz immer wieder in sie ein. Die Stöße waren kräftig und wir verrückten den Tisch.
Plötzlich stieß sie mich von sich, stand auf und drückte mich gegen die Wand. Ihr Blick fixierte mich und sah mich herausfordernd an.
Dann sprang sie mich an, schlang ihre Beine um mich. Ich hielt sie fest und dirigierte meinen Schwanz wieder in ihre feuchte Spalte. Sie krallte sich an meinen Schultern fest während sie an mir hing und ich sie im stehen nahm.
Sie wippte vor und zurück und warf den Kopf nach hinten. Ihre Fingernägel krallten sich tiefer in meine Schultern und ich spürte wie sie ihre Lippen festen um meinen Schwanz legten. Auch ich spürte das kribbeln und die Erregung des bervorstehenden Orgasmus. Ich griff nach ihrem Arsch und fickte sie immer schneller. Sie stöhnte und sah mich mit einem wilden Blick an. Sie forderte den Orgasmus ein. Dann kam sie näher und biss sich in meiner Lippe fest. Ich kam und spritzte meine Ladung in sie hinein. Zeitgleich spürte ich wie ihre Muschi zuckte und sie sich ein wenig entspannte. Aus ihrem Biss wurde ein Kuss und ich spürte ihre Zunge in meinem Mund. Langsam setzte ich sie auf dem Tisch ab und zog meinen von ihrem Saft triefenden Schwanz aus ihr heraus. Sie kam augenblicklich vom Tisch runter und leckte meinen Schwanz ab. Nicht jedoch ohne auch kurz nochmal leicht reinzubeißen. Später wurden wir noch öfters von unseren Kolegen gefragt wie wir uns denn einig geworden sind. Wir blickten uns wissend an und sprachen von sehr harten Verhandlungen.

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