Eine Sommernacht auf Balkonien

BBBBBBBBRRRRRRR ertönte der Summer kurz nachdem ich auf den Schalter an ihrer Tür drückte. Es war mein erster Besuch in ihrer Wohnung, ich war gespannt.
Langsam ging ich die Treppen ins 3. Stockwerk hoch. Sie wartete schon an der Tür, sie trug ein sommerliches kurzes Kleid und das schönste Lächeln der Welt. Ich ging die letzten Meter extra langsam musterte sie, ihre brünetten halb langen Haare, die grünen Augen, die wunderschönen Beine und den nicht zu übersehenden Busen, der so gut zu ihrem Körperbau passte.

„Hallo!“ begrüßte sie mich mit einem Grinsen, „Hallo“ grinste ich zurück und umarmte sie innig, sie zog mich an sich, meine Hand streichelte über ihren Rücken, ich konnte keinen BH spüren. Kurz schluckte ich und löste mich dann.
„Die sind für dich.“ platzte es aus mir heraus und ich überreichte ihr einen kleinen Blumenstrauß. Sie bedanke sich artig und führte mich in der Wohnung rum. Ein schönes modernes Bad, stilvolles Wohnzimmer, effiziente Küche. Ich wurde ins Wohnzimmer vorgeschickt und sah die Bücher durch. Über dem Bücherregal stand groß das Zitat von John Waters “If you go home with somebody, and they don’t have books, don’t fuck ‚em!” Dabei hatte ich überhaupt nicht bemerkt, dass sie hinter mir stand. „Und? Genug Gründe zu bleiben?“ flüsterte sie mir leise ins Ohr. Ich wurde rot und legte meine Hand an ihre Hüfte. Mehr als ein Nicken brachte ich nicht heraus. Ihre Hand legte sie an meine Hüfte, sie grinste immer noch unschuldig. Wir wiegten uns gegenseitig ein wenig zu einem nicht existierenden Takt. Schließlich zog ich sie an mich, ihr Kopf lag an meiner Brust, ich küsste ihre Stirn, meine Hände glitten in ihren Nacken, ich hielt sie vorsichtig.
Sie reckte sich mir ein wenig entgegen, ging auf die Zehenspitzen, wir küssten uns zum ersten Mal seitdem Geknutsche auf der letzten Party. Aber jetzt waren wir nüchtern, hatten seitdem soviel geschrieben, telefoniert und gelacht. Es war wie ein Blitz der mich durchfuhr als sie langsam an meiner Unterlippe knabberte. Meine Fingerspitzen fuhren durch ihre Haare, hielten ihren Kopf, küssten sie von Sekunde zu Sekunde immer leidenschaftlicher. Sie schmiegte sich an mich, knabberte immer wieder kurz an meiner Zunge, saugte an ihr als wollte sie mir zu verstehen geben, was sie alles mit mir anstellen könnte. Plötzlich hielt sie inne und führte mich durchs Schlafzimmer auf ihren Balkon, auf dem kleinen Tischchen standen zwei Gläser. Wir stießen an, ich nippte kurz. Ein perfekter Whiskey Sour. Für einen Moment schwiegen wir betrachteten die untergehende Sonne. Dann legte ich ihre Hände ans Geländer drehte sie mit dem Körper weg von mir und stellte mich hinter ihr auf. Sie senkte den Blick, schloss die Augen. Meine linke Hand streifte sehr vorsichtig ihre Haare aus dem Nacken. Ich schlag den Arm um ihren flachen Bauch hielt sie in der Position und drückte meine Lippen auf ihren Hals. Sie zuckte zusammen und verstand sofort, dass ich einen Eiswürfel im Mund behalten hatte. Gänsehaut bildete sich überall und ich wanderte Kuss für Kuss über Nacken und Hals. Sie verfluchte mich kurz, gab sich aber nach und nach leisem Seufzen und keuchen hin. Ihre Hände lösten sich vom Geländer, sie griff nach hinten, nach mir und zog mich an ihren Körper. Ich genoss es meinen Oberkörper an ihren Rücken zu lehnen, meinen Schoß an ihren kleinen perfekten Po. Sie kreiste mit der Hüfte was auch mir ein leises keuchen entlockte. Sie schmunzelte und drehte sie dann um. Diese zarte, sinnliche, kleine Frau blickte mir tief in die Augen, funkelte mich an und schnurrte „Greif dir meinen Arsch und trag mich ins Schlafzimmer!“

Meine Hände fuhren an ihrem hinteren Oberschenkel unter ihr Kleid, streiften sanft über die zarte Haut, warm, weich, unwiderstehlich. Ich umstreifte die Rundungen ihres Po. Kein Stück Stoff. Sie grinste als sie meine Verwunderung sah. Meine Hände vergruben sich in ihrer Haut, sie schlang die Beine um mich, ich trug sie vorsichtig rein, küsste sie weiter.

Ich beugte mich zum Bett runter und legte sie vorsichtig ab, von oben ließ ich meinen Blick über ihren Körper wandern, ihre Brüste hoben sich mit jedem Atemzug. Ihre Fingerspitzen vergruben sich im Stoff ihres Kleides rafften es langsam höher und höher, sie präsentierte mir ihre glatte, blanke Pussy. Langsam ließ sie die Beine auseinander fallen. Meine Gedanken kreisten wie wild. Ich kniete mich vor das Bett griff nach ihren Hüften und zerrte sie an die Kante. Sie stöhnte erschreckt auf. Da drückte ich ihr schon ohne Warnung die Schenkel vorsichtig auseinander. Meinen Kopf legte ich schief, drückte ein paar Küsse auf ihre zierlichen Lippen. Langsam öffnete ich meinen Mund und saugte an der rechten Lippe. Ließ sie in meinem Mund verschwinden. Zupfte, lutschte, zog sie ein wenig auf. Mit der linken Hand streichelte ich vorsichtig an der linken Lippe. Zog sie auf, zwischen meinen Lippen und meinen Fingern öffnete sich ihre zarte Spalte. Ich konnte schmecken wie die Nässe langsam überhand nahm, wie sie von ihrer Spalte runterlief. Ihr Arsch glänzte vor meinen gierigen Augen. Meine Daumen teilten jetzt ihre Lippen, immer weiter, offen, unter Spannung, ich züngelte mit der vordersten Spitze hindurch. Sie schmeckte so lieblich, dass ich mich einfach an ihr nicht satt lecken konnte. Meine Zunge wanderte zwischen Perle und Lippen hin und her, von Zeit zu Zeit bohrte ich mich zwischen ihre Lippen. Sie begann langsam zu zucken, richtete sich auf, stützte sich auf ihre Ellenbogen und betrachtete mich bei meinem Zungenspiel. Lächelnd seufzte sie „zieh dich aus!“.
Langsam zog ich mich vor ihr aus, ließ sie sehen wie erregt ich davon war, dass ich sie verwöhnen durfte. Ich stand direkt vor dem Bett, da richtete sie sich auf, ich kam noch einen schritt näher. Sie küsste meinen Bauch und lehnte ihren Kopf gegen meine Hüfte, sie blickte mich von unten an und hauchte schlicht „wow!“ Sie begann seitlich zu knabbern, den Schaft hinauf, mit der Hand massierte sie meine Hoden. Als sie meinen Schwanz endlich in den Mund nahm, zog sie meine Hoden genüsslich herunter. Ich stand unter Spannung, sie hielt Blickkontakt, ging sehr langsam und vorsichtig vor, schob ihren Mund immer weiter über meinen Schwanz, bis ihre Lippen ganz unten am Schaft lagen. Nur schwer atmete sie durch die Nase weiter, ich bebte innerlich.
„Stopp!“ war alles was ich noch herausbrachte. Ungläubig zog sie ihren Mund zurück und sah mich an, lächelte und fragte ganz leise „hab ich was falsch gemacht?“, da schüttelte ich nur den Kopf und haucht mit fester Stimme „ich will nur nicht, dass unser erstes mal daraus besteht, dass ich dich von unten bis oben vollgespritzt habe.“ Da lachte sie nur und funkelte mich an „es wäre doch ein schönes Kompliment gewesen“, sie kroch langsam aufs Bett zurück und zog sich endlich das Kleid über den Kopf.

Ich kniete mich zwischen ihre Beine, hob ihre Schenkel nach oben, küsste mich genüsslich an der Innenseite entlang. Meine Hände wanderten über ihre Brüste, ich fixierte sie auf dem Bett und drückte langsam meinen Unterleib gegen den ihren. Meine pralle Eichel drückte sich an ihre feucht glänzende Spalte. Sie Stöhnte und wollte sofort meinen Schwanz in sich ziehen, ich packte aber nur ihre Handgelenke und fixierte sie über ihrem Kopf. Ich ließ meine Hüfte Kreisen, drängte mich gegen sie, meine Spitze rieb über ihre Perle, verteilte die Nässe der süßen Spalte. Sie spreizte die Beine nach oben und etwas weiter auseinander, sie keuchte „bitte, steck ihn rein!“. Ich spielte weiter an ihrem Eingang, überließ es ganz unseren Körpern. Da rutschte er ohne größere Vorwarnung endlich hinein. Er war eine gute Herausforderung für ihren zierlichen Körper. Ihr Unterleib zuckte, sie flehte aber nur „mehr“ und so drückte ich nach und nach die Beine immer weiter auf ihren Körper. Drückte mich immer tiefer hinein. Wir küssten uns innig. Ich verkrallte mich in ihrem Arsch, hob ihn an, zog ihn auf mich. Meine Stöße wurden lang gezogener, tiefer, ich stieß so hart zu, dass meine Hoden gegen ihren Körper klatschten. In ihren Augen war nur noch das Feuer der Lust! Aus der tollen jungen Frau wurde ein richtiges Luder, sie bettelte um meine Ladung, nahm dafür ihre Brüste in beide Hände. Präsentierte mir ihren zuckenden Körper. Da spürte ich wie sich ihre Pussy wirklich zu verkrampfen begann, ich grinste, nahm ihre Hände, drückte sie auf die Matratze, ging ein Stück nach oben, küsste sie wie wild und hämmerte meinen Schwanz mit meinem ganzen Gewicht in sie hinein. Ihr Stöhnen wurde zu Schreien, sie fauchte „oh Gott, oh Gott, oh Gott…JETZT !!!“ in diesem Moment konnte auch ich es nicht mehr zurückhalten und pumpte alles bis auf den letzten Tropfen in ihre schmatzende nicht mehr ganz so enge Spalte. Wir blieben beide so liegen, rangen nach Luft. Ich löste mich langsam, zog ihn raus, da zog dirigierte sie meinen Schwanz direkt über ihr Gesicht und blies ihn kurz sauber. Zufrieden grinste sie mich an, hauchte „ein guter Auftakt!“ und tapste auf wackeligen Knien ins Bad!

Das fand ich auch, ich wollte mehr!

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