Eine Sommernacht der Lust -Teil 1

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Es ist halb sieben abends. Ich habe noch eine knappe Stunde, bis ich mich mit dir treffe. Ich bin aufgeregt. Nackt stehe ich vor dem Spiegel und creme mich ein; ich habe mich rasiert — nicht nur im Gesicht…Meinen Oberkörper ziert ein leichter Flaum, aber meine Brustwarzen stehen rosa vor; meine Hände gleiten tiefer und verteilen die milchige Lotion; die Finger umschließen meinen haarlosen Schwanz und massieren sanft die nackten Eier. Mein Penis schwillt leicht an und baumelt halbsteif zwischen meinen Schenkeln. Erregung fließt prickelnd wie Sekt durch meinen Körper. Ich weiß nicht, was du mit mir vorhast; ich soll mich überraschen lassen, hast du am Telefon gesagt. Meine Freude, dich endlich zu sehen, den Abend mit dir zu verbringen, ist riesengroß; und mit der Vorfreude wächst auch die Erregung, die Lust auf dich. Noch einmal begutachte ich mich vor dem Spiegel. Nicht dass ich eitel wäre, aber ich will dir gefallen.

Im Schlafzimmer liegen meine Klamotten auf dem Bett. Eine sandfarbene, leichte Leinenhose und ein schwarzes T-Shirt. Das Shirt ist bequem, die Boxershorts sowieso; dazu schwarze Sneakers. Die Kleidung hast du ausgewählt. Du meintest, ich solle das anziehen. Ich habe keine Ahnung, weshalb du gerade diese Hose und dieses T-Shirt für mich gewählt hast. Mein Schwanz ist immer noch halbsteif und formt eine ordentliche Beule, nachdem ich die Boxershorts über den Po hochgezogen habe. Auch die Leinenhose wölbt sich sichtlich. Einige Spritzer Parfüm an Handgelenke und Hals und ich bin bereit. Die Minutenzeiger auf der Uhr in der Küche rücken viel zu langsam vor, doch endlich ist es soweit.

An unserem Treffpunkt stehst du endlich vor mir. Eigentlich will ich dir um den Hals fallen, dich in meine Arme schließen, dich küssen, doch ich kann meine Augen nicht von dir lösen. Du bist so wunderschön. Du trägst ein kurzes Kleid, sommerlich leicht und so kurz, dass sich alle Männer nach dir umdrehen, um einen Blick auf deine nackten Beine zu werfen. Das Kleid endet in der Mitte deiner Oberschenkel und ist vorne durchgehend geknöpft. Die Schultern sind frei. Deine Füße stecken in braunen Sandaletten. Die halbhohen Absätze straffen deinen ohnehin festen Po noch zusätzlich.

Hi Schatz, bringe ich endlich hervor und presse meine Lippen sanft auf deine. Hmm, wie du duftest. Du siehst geil aus.
Hallo, mein Hase, hauchst du mir ins Ohr, du aber auch… Wir lächeln uns an.
Ich weiß nicht, ob es Absicht oder Zufall ist, doch dein Unterleib schiebt sich etwas vor und dein Venushügel streicht ein-, zweimal über meinen Penis. Ich spüre die Rundungen deiner Brüste durch das Kleid, als du dich an mich schmiegst, weich, voll und trotzdem fest. Du trägst keinen BH.

Wir gehen die Straße hinunter. Es ist herrlich warm und die Sonne scheint noch von einem wolkenlosen blauen Himmel. Die Stadt ist voller Menschen; sie strömen aus den Läden, sitzen in den Restaurants unter Sonnenschirmen und genießen diesen Sommerabend.

Unsere Finger verschränken sich ineinander. Ich bin glücklich. Du bist bei mir und ich freue mich auf einen Abend voller Überraschungen. Denn die hast du angekündigt.
Du führst mich durch die Straßen und als du beim Kino die Türen aufstößt und mir den Vortritt lässt, weiß ich zumindest für den ersten Teil des Abends, was mich erwartet. Wir sind nicht zu früh und schließen uns den Wartenden an, die schon bald durch die offenen Schwingtüren in den Kinosaal vorrücken. Wir sitzen in einer der hinteren Reihen in der Mitte, mit perfektem Blick auf die Leinwand. Die Werbung beginnt und ich lehne mich zurück.

Ich geh mal kurz für kleine Königstiger, flüsterst du mir ins Ohr und stehst auf, gehst zwischen den Sitzreihen zum Seitengang. Ich schaue dir nach. Dein kurzes Kleid flattert fröhlich über dem wippenden Po; die langen, nackten Beine leuchten verführerisch im Projektorlicht. Ich bin nicht der einzige Mann, der dir nachblickt und ich seufze mit Stolz.

Wenig später kehrst du zurück und lässt dich neben mir in den Sessel fallen. Du wendest dich mir zu und küsst meine Wange. Da stelle ich fest, dass du zwei, drei Knöpfe deines Kleides geöffnet hast und mir den Blick auf deine nackte, volle Brust freigibst. Hell und wunderschön gerundet liegen, nein, stehen sie erregend entblößt unter dem Stoff. Plötzlich nimmst du meine Hand und legst etwas hinein. Es ist dein Höschen. Das hast du auf der Toilette ausgezogen und mir in die Hand gelegt.

Ich freue mich auf einen heißen Abend mit dir, flüsterst du in mein Ohr. Mein Herz schlägt höher und mein Puls geht schneller, als du deine Hand auf meinen Schritt legst.
Riech mal dran, ich bin schon ganz feucht, sagst du mit einem Augenzwinkern.
Ich führe dein Höschen an die Nase und augenblicklich zuckt mein Schwanz in der Hose, auf der immer noch deine Hand ruht. Ich ziehe den Duft ein und spüre, dass dein Höschen feucht ist. Ein dunkler Fleck zeigt sich dort, wo Minuten zuvor noch deine Venus verborgen war.
Der Film beginnt.

Du lehnst dich zurück und räkelst dich im Sitz, damit das Kleid etwas hoch rutscht. Im Wechsel der Lichtverhältnisse sehe ich am Scheitelpunkt deiner Schenkel die nackte, helle Haut deines Venushügels, darunter den Ansatz der Spalte, die Wölbung deiner rasierten Schamlippen. Sanft streicheln deine Finger über die Ausbuchtung meiner Hose, unter der mein Schwanz nun steif und pochend gegen sein Gefängnis drückt. Ich spüre, dass meine Eichel bereits feucht ist. In meiner Hand halte ich immer noch dein winziges Höschen. Du bemerkst meine Blicke und öffnest in aller Ruhe noch einen Knopf deines Kleides, schiebst den Stoff etwas zur Seite und entblößt deine linke Brust. Frech lugt der rosige Nippel hervor. Dreht sich jemand aus der vorderen Reihe jetzt um, kann er deine volle, nackte Brust mit der spitzen Knospe deutlich sehen. Ich schlucke vor Erregung. Deine Hand gleitet über deinen Bauch und gleichzeitig öffnest du die Schenkel ein wenig. Dein Finger streicht sanft über deine Spalte, teilt die fleischigen Lippen und verschwindet in deiner Muschi. Wir sitzen im Kino und du machst es dir vor meinen Augen. Wahnsinn! Links neben dir sind einige Sitze frei, doch rechts von mir nur zwei. Wenn sich mein Nachbar vorbeugt, kann er vermutlich sehen, was wir treiben. Die Angst, entdeckt zu werden, steigert meine Erregung und ich drücke meine Erektion gegen deine Hand.

Der Film ist Sekundärunterhaltung, ich kriege nichts davon mit, und plötzlich geht die Saalbeleuchtung an. Es ist Pause. Du bedeckst deine Muschi und schiebst den Stoff des Kleides über die entblößte Brust. Wir schauen uns an und ich sehe in deinen Augen die gleiche Lust, die in meinem Körper brodelt. Wir küssen uns leidenschaftlich und die Zungen spielen lustvoll miteinander.
Jetzt bist du an der Reihe, raunst du mir zu. Ich begreife erst nicht, was du meinst.
Na los, geh aufs Klo, ich will deinen Slip, sagst du schmunzelnd

Gehorsam zwänge ich mich an dir und den anderen Kinobesuchern vorbei und suche die Toiletten, dein Höschen immer noch in der Hand. Ich versuche, etwas vorgebeugt zu gehen, damit die Beule in meiner Mitte nicht so auffällt. Ich schließe mich in eine freie Kabine ein und steige aus der Hose, streife die Boxershorts über die Schenkel. Mein Schwanz schnellt hervor und wippt vor meinem Bauch auf und ab. Während ich in der Toilettenzelle stehe, gebe ich meinem pochenden Schwanz einige Striche mit der Hand. Die Vorhaut flutscht über die feuchte, purpurne Eichel. Dann ziehe ich die Hose hoch. Erschrocken stelle ich fest, dass sofort ein kleiner, dunkler Fleck sichtbar wird und mein steifer Schwanz den Stoff deutlich spannt. So kann ich nicht durch die Leute zurückgehen. Ich greife in die Hose, drücke meinen Schwanz hoch und klemme ihn unter dem Bund der Hose fest. Ich versuche so gut es geht, das T-Shirt runter zu ziehen, doch es ist zu kurz. Mit rasendem Puls verlasse ich die Toilette und gehe zurück in den Saal. Hoffentlich rutscht mein Schwanz nicht weg, sonst kann jeder sehen, dass ich einen Ständer habe.
Mit deinem Höschen in der einen und meinem Slip in der anderen Hosentasche, gelange ich schließlich ohne peinliche Zwischenfälle an meinen Platz. Du sitzt mit überschlagenen Beinen da, und als du mich kommen siehst, beugst du dich zur Seite hinunter, als wolltest du etwas vom Boden hochheben — und für einen kurzen Augenblick blitzt die helle Haut deines nackten Hinterns hervor. Für mich, doch schaut jemand in dieselbe Richtung, präsentierst du auch dem heimlichen Beobachter für Sekunden deinen entblößten Po. Du setzt dich wieder auf, lächelst verführerisch und starrst ungehemmt zwischen meine Beine, als ich mich neben dich setze. Vorsichtig hole ich meinen Slip aus der Tasche und reiche ihn dir. Ohne zu zögern führst du ihn an deine Nase und riechst daran.

Mmhh, seufzt du genüsslich. Eine Spur Moschus, du riechst herrlich, mein Hengst.

Wenig später setzt der Film wieder ein, die Beleuchtung geht aus.

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