Eine Sommernacht der Lust – Teil 3

Teil 3
Obwohl der Fluss rauscht, der Wind sanft durch die Baumkronen streicht und die Terrasse erfüllt ist vom Stimmengemurmel der anderen Gäste, ist es möglich, dass die nächstliegenden Tische Wortfetzen unseres Gesprächs mitkriegen. Du weißt das und genau deshalb beginnst du ein erotisches Gespräch, du kleines Luder. Du spielst mit mir, reizt mich — und immer noch bewegen sich deine Zehen an meinem fast gänzlich erigierten Ständer auf und ab.

Ja, bin ich, antworte ich und habe Mühe, meiner Stimme einen halbwegs festen Halt zu geben.

Du beugst dich vor und dein Kleid klafft auf. Meine Blicke wandern von deinen Augen abwärts. Ich sehe deine Titten, die helle Haut, dort, wo der Bikinistoff aufhörte und die Sonne nicht zu bräunen vermochte, und die großen, zarten, aber auch hart aufgerichteten Knospen, umgeben von den dunkeln Aureolen.

Ich habe meine Muschi auch rasiert, aber das hast Du ja gemerkt, sagst du. Beim Hinsetzen habe ich mein Kleid angehoben, ich sitze mit nacktem Hintern auf dem Stuhl. Er ist ganz schön kühl an meinem Arsch und an meiner Spalte. Gefällt dir die Vorstellung?

Ich nicke, wir stoßen an und nehmen einen Schluck Wein.

Schatz, ich glaube, du spürst deutlich, dass mir diese Vorstellung gefällt, seufze ich und schaue kurz nach beiden Seiten, um mich zu vergewissern, dass niemand sieht, wie ich unter dem Tisch von deinem Fuß masturbiert werde. Ich habe so Lust auf dich…
Das spüre ich, dein Schwanz ist ganz schön hart!

In diesem Moment wird unser Teller Antipasti gebracht. Ich erröte, weiß nicht, ob die junge Frau deine Worte gehört hat.

Gefällt dir der Gedanke, dass ich nackt bin unter dem Kleid? fragst du, während wir essen, und wie um deine Worte zu unterstreichen, öffnest du mit einer gekonnt flüchtigen Bewegung dein Kleid etwas mehr und ich sehe die volle Pracht deiner festen Titten, die sich voll und weich aneinander schmiegen und dazwischen ein Tal bilden, in das ich so gerne meinen harten Schwanz schieben möchte.

Ja, es macht mich fast wahnsinnig, wenn ich denke und sehe und spüre, dass nur ein Hauch Stoff über deinem nackten Körper liegt.

Ich will, dass du jetzt in deine Hose langst und die Vorhaut über deine Eichel schiebst!, verlangst du plötzlich von mir. Du scheinst nicht bemerkt zu haben, dass du diese Aufforderung in dem Moment stellst, als sich die Bedienung von hinten nähert. Ich lasse meine Hand unter den Tisch, hinter den Bund meiner Hose gleiten. Genau in dem Augenblick, als ich die Vorhaut über die feuchte, pochende Schwanzspitze schiebe, steht die junge Frau an unserem Tisch. Du lehnst dich zurück, damit sie nicht in deinen Ausschnitt sehen kann.

War es recht? fragt sie und schaut ausgerechnet mich an.

Ich nicke und bringe ein heiseres Danke hervor, meine Hand an meinem steifen Schwanz. Du grinst.

Weißt du, du hast mich vorhin im Kino ganz schön feucht werden lassen, eröffnest du mir wenig später. Ich glaube, der Stuhl unter meinem Hintern ist schon nass von meinem Honig. Meine Muschi tropft beinahe.
Deine Zehen reiben den Stoff der Hose an meiner geschwollenen Eichel. Ich zucke zusammen. Die Lust überrollt mich.

Macht dich das geil?, willst du wissen.
Ich weiß nicht, wie lange ich das aushalte, gestehe ich
Deshalb wollte ich, dass du diese Hose trägst, klärst du mich auf, damit ich dich besser verwöhnen kann und damit deine Erektion besser zu sehen ist…

Unser Essen wird serviert und du lässt für einen Augenblick von meinem Ständer ab. Wir lassen uns den Fisch schmecken und ich glaubte schon, du würdest meinen pochenden Schwanz unter dem Tisch nicht mehr beachten, da beugst du dich wieder vor.

Reibe deinen Schwanz, damit er schön steif bleibt, wichse ihn!, befiehlst du mir.

Wieder schaue ich mich um, lasse meine Hand unter den Tisch sinken und reibe meinen Schwanz durch den Stoff der Hose. Mit der freien Hand schiebe ich mir die Gabel in den Mund, während die andere unter dem Tisch meinen Schwanz wichst. Und das mitten in einem Restaurant.

Du bist mit deinem Teller fertig und nun geht auch deine Hand unter den Tisch. Du nimmst dein Glas in die andere Hand und lehnst sich vor. Das Kleid geht auf und deine Titten werden vom Flackern der Kerze beleuchtet. Ich sehe, wie sich deine Hand unter dem Tisch bewegt.

Ich mache es mir selber, mein Liebster, beschreibst du dein Tun. Ich bin so nass, so geil, ich muss es mir machen, jetzt, hier.
Wir sitzen an unserem Tisch und sind beide dabei, es uns selbst zu machen. Ich glaube, im Himmel zu sein.
Es macht mich so scharf, wenn ich mir vorstelle, wie du deinen harten Schwanz wichst. Meine Finger sind schon ganz nass. Willst du kosten?, fragst du mich.

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