Eine Sommernacht der Lust – Teil 4

Teil 4
Du holst die Hand unter dem Tisch hervor und streckst sie mir entgegen. Ich tue so, als würde ich deine Finger küssen und lecke sie ab. Wieder dein herb-süßer, weiblicher Lustduft. Ich muss mich beherrschen, um nicht zu stöhnen. Meine Hand reibt inzwischen unter dem Tisch weiter. Ich drücke meinen steinharten Schwanz und spüre, wie der Stoff der Hose immer feuchter wird. Du ziehst deine Hand zurück. Die Teller werden abgeräumt.
Ich will, dass du kommst!, sagst du plötzlich. Ich will, dass du in deiner Hose kommst, jetzt, dass du für mich abspritzt. Tu es für mich, mein Liebster!

Ich glaube nicht richtig zu hören, doch die Lust benebelt meine Sinne und es ist mir egal, ob ich beobachtet werde. Ich nicke.
Deine Hand ist auch wieder unter dem Tisch.
Die Bewegung meiner Finger, die meinen Schwanz bearbeiten, wird schneller. Ich schiebe die entblößte Eichel hin und her, damit sie sich am Leinenstoff der Hose reibt. Augenblicklich zuckt eine Welle der Lust durch mich hindurch. Du fixierst mit deinen Blicken meine Augen. Du siehst die Geilheit in ihnen, meine Lust, den nahen Höhepunkt. Ich kann nicht mehr. Meine Beine zucken unter dem Tisch, meine Nerven vibrieren. Ich presse die Lippen aufeinander, um nicht zu stöhnen. Ich bin überzeugt, dass das schabende Geräusch, das meine Hand an der Hose verursacht, zu hören ist, doch es ist zu spät. Ich reiße die Augen auf und du labst dich an der Geilheit in meinen Augen, während deine Hand deine Muschi unter dem Tisch verwöhnt. Ich atme stoßweise, zucke. Die Knie reiben sich aneinander, die Schuhsohlen schaben im Kies. Meine Finger gleiten immer schneller über meinen Schwanz, dann explodiere ich. Siedend heiß schießt die Lust geballt durch meinen Unterleib und mein Schwanz bäumt sich auf. Ich zucke am ganzen Körper, versuche die Bewegung zu unterdrücken, und schon entlade ich mich in die Hose. Ich verspritze mich in langen Stößen, mein Samen verteilt sich auf meinen Schenkeln, rinnt über den Schwanz, versickert zwischen meinen Eiern und Beinen. Schier endlos pumpt mein Kolben den Saft hervor, dann sinke ich ermattet und tief atmend zurück. Meine Hand legt sich erschöpft auf mein Geschlecht. Meine Hose ist triefend nass und vollgesogen mit meiner klebrigen Sahne. Du lächelst und deine Augen leuchten.

Wow!, flüsterst du. Was eine geile Vorstellung…

Ich zittere und meine Muskeln vibrieren. Ich spüre das Sperma zwischen meinen Schenkeln. Ich schaue mich um. Niemand reagiert.
Da tritt die Bedienung an unseren Tisch und fragt uns nach unseren Wünschen. Ich bin überzeugt, dass sie den Geruch des Spermas riechen kann und laufe rot an. Wir bestellen Espresso und Cappuccino.

Gib mir deine Hand, forderst du mich auf, als die Bedienung verschwunden ist. Du nimmst meine Finger über dem Tisch in deine Hand und führst sie an deine Nase.

Mmhh, du riechst wundervoll, raunst du, das war so geil. Danke, dass Du das für mich gemacht hast. Ich wäre auch fast gekommen…

Später bezahle ich die Rechnung und wir erheben uns. Es ist dunkel und die Sonnenterrasse liegt nur von flackernden Kerzen und Fackeln beleuchtet da. Ich verschränke die Hände vor meiner Mitte, denn meine Hose ist immer noch nass vom Sperma und der große, dunkle Fleck sicher gut zu sehen.

Wir schlendern den Fluss entlang, meine Hand ruht nun auf deinem Po, der sich so verführerisch und anmutig unter dem dünnen Kleidchen bewegt. Wir küssen uns immer wieder, scherzen, und berühren unsere Körper im Schutz der Nacht. Plötzlich löst du dich von mir und springst tanzend einige Meter vor mir her. Dein kurzes Kleid flattert hoch und präsentiert mir deinen nackten Po, die wippenden, knackigen Arschbacken, und ich glaube sogar, zwischen deinen Schenkeln für eine Sekunde die Konturen deiner Muschilippen zu sehen. Als sich die Lichter eines Autos nähern, streichst du dein Kleid züchtig glatt und kehrst in meine Arme zurück. Irgendwie gelangen wir nach Hause.

Die Kleider fallen schon in der Diele und nackt taumeln wir ins Schlafzimmer. Du gehst vor mir her und ich schmiege mich an dich. Mein Schwanz zwängt sich halbsteif zwischen deine knackigen Pobacken.

Bist Du schon wieder bereit?, fragst du mich zärtlich und wackelst mit deinem Arsch, damit mein Schwanz tiefer gehen kann und nun um deine Schamlippen streicht.

Du bringst es fertig, das ich zehn Mal am Tag kann, flüstere ich dir ins Ohr und knabbere an deinem Ohrläppchen.
Im Schlafzimmer drehst du dich um, gehst vor mir in die Knie und nimmst meinen Schwanz in den Mund. Mit den Lippen schiebst du die Vorhaut zurück und leckst meine Eichel genüsslich. Du lutscht an meinem Ständer und mit der Hand wichst du ihn. Sofort ist er wieder steinhart. Du gibst ihn frei, drückst ihn mit der Hand hoch und leckst meine Eier. Du nimmst sie in den Mund und saugst an ihnen. Plötzlich schnellt deine Zunge über die Stelle zwischen Hodensack und Anus. Ich zucke zusammen und stöhne auf. Deine Hände umfassen meinen Po und du leckst mich weiter. Ich spreize die Beine, damit du besser überall hinkommst. Mein Schwanz liegt auf deinem Gesicht, die Eier pressen sich an deine Wange und du leckst die empfindliche Stelle um meinen Damm. Ich seufze und wimmere vor Lust, die Hände in dein Haar gekrallt.

Langsam ziehe ich dich hoch, wir küssen uns und sinken gleichzeitig auf das Bett. Du spreizt die Beine. Ich rutsche tiefer, küsse deine prallen Titten, presse sie mit den Händen zusammen, sauge mich an den harten Nippeln fest, schnelle mit der Zunge über sie und genieße dein Stöhnen. Mit feuchten Küssen ziehe ich eine Spur über deinen Bauch und presse meinen Mund gegen deine nasse Spalte. Meine Nase drückt sich gegen deinen Kitzler, mit der Zunge teile ich die Blütenblätter deiner Muschi und dringe ein, lecke tief in deiner Muschi. Hmm, deine Muschi duftet und schmeckt so herrlich. Du presst meinen Kopf zwischen deine Schenkel und verschränkst die Beine über meinem Rücken.

Ich löse mich aus deiner Umklammerung und gleite wieder höher. Unsere Lippen und Zungen finden sich und gleichzeitig dringe ich mit einem einzigen Stoss in dich ein, fülle dich mit meinem harten Schwanz. Du wimmerst, windest dich unter mir. Langsam ziehe ich mich zurück, bis die Eichel deine Muschilippen berührt, dann versenke ich meinen Schwanz wieder tief in dir. Es ist so wundervoll, in dir zu sein, deine enge, nasse Spalte an meiner Erektion zu spüren, sie mit meinem harten Schwanz zu füllen. Meine Eier klatschen gegen deine Spalte, mein Bauch reibt sich an deinem.

Fick mich, Schatz! Fick mich! stöhnst du in mein Ohr und ich gehorche nur zu gerne.

Auf einmal stemmst du dich hoch und drehst mich auf den Rücken.

Das könnte dir auch gefallen

1 Kommentar

Kommentar verfassen