eine Sommernacht der Lust – Teil 5

Teil 5

Ich will dich reiten, seufzt du. Mein Schwanz gleitet kurz aus deiner Muschi, dann kniest du dich über mich, greifst nach unten und umfasst meinen Schwanz. Du senkst dich auf mich und pfählst dich mit meinem Ständer. Erst langsam, dann mit immer schnelleren Bewegungen reitest du mich. Deine geilen Titten schwingen vor meinem lüsternen Blick auf und ab. Ich umfasse deine festen Früchte, zwirble die Nippel und versinke im weichen Sand des Paradieses, am Strand der Lust, und die Erregung rauscht in meinen Ohren wie Wellen des Ozeans.

Meine Hände wandern über deinen Oberkörper, streicheln deine Hüfte und gleiten nach hinten, umspannen die festen Arschbacken, deren Muskeln sich jedes Mal spannen, wenn du dich auf meinem Ständer hochschiebst und dann wieder hinunter sinken lässt. Ich teile deine Arschbacken, presse sie wieder zusammen, in jeder Hand eine der knackigen Hälften. Du stöhnst laut auf, seufzt, und bewegst dich schneller. Bei jedem Stoss, drücke ich mit beiden Händen deinen Arsch fest auf meinen tief in dir steckenden Schwanz. Dein Körper bebt. Deine Finger krallen sich in meine Brust. Unsere Stimmen werden lauter, Schweißperlen auf der Haut und Salz auf den Lippen.

Ich komme! Ich komme! schreist du plötzlich, dein Kopf bewegt sich wild, das Haar schlägt dir ins Gesicht. Komm mit mir, Schatz, spritz mich voll!

Eine Hand an deinem Po, gehe ich mit der anderen zwischen deine Schenkel, über meinen Bauch und suche mit dem Finger deine Perle. Als ich sie im Takt deines Rittes reibe, sie drücke und massiere, explodierst du. Du zuckst, wimmerst, stöhnst und lässt dich hart und schwer auf meinen Schwanz fallen. Deine Lust schwappt auf mich über und der Vulkan in meinem Innern bricht aus.

Fick mich!, rufst du noch einmal in die Stille des Schlafzimmers, dann ist es um mich geschehen.
Laut stöhnend explodiere auch ich. In gewaltigen Stößen spritze ich zum zweiten Mal an diesem Abend, spritze in heftigen Schüben meine Sahne in deine Spalte, fülle sie und schaue den Sternen zu, die vor meinen Augen auftauchen, lausche dem Tosen des Meers, das in meine Ohren brandet und spüre den heißen Wüstenwind, der um meinen Körper streicht. In nicht enden wollenden Wellen flutet der Orgasmus über uns, dann glätten sich die Wogen und du sinkst erschöpft auf meine Brust, deine Titten an mich gepresst. Ich zittere und mein Körper zuckt noch einige Male, dann legt sich auch mein Atem. Dein Haar duftet an meiner Nase und mischt sich mit dem Parfüm der Lust, dem Geruch nach Sex — und Liebe. Mein Schwanz erschlafft irgendwann in deiner Muschi, will aber in der Geborgenheit deines Körpers bleiben. Ich spüre, wie sich die Flügel deines Schmetterlings um ihn schmiegen und ihn festhalten. Die Glocken der nahen Kirchturmuhr schlagen.

Das war das schönste Geschenk meines Lebens, Schatzi, flüstere ich in die Dunkelheit.

Alles Gute zum Geburtstag, mein Schatz, kommt deine Stimme zurück.

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