Eine Sommernacht der Lust – Teil Sex

Bedankt euch bitte brav bei dem Autor für diese geile Geschichte 🙂 Über Sex Tage!

 

Teil 6

Ich schlage die Augen auf, ein schwacher Lichtschein fällt ins Zimmer. Die Sonne wagt sich zaghaft hinter dem Horizont hervor und taucht unser Zimmer in ein diffuses, warmes Licht. Ich blinzle zu dir hinüber, du hast die Augen noch geschlossen und atmest ruhig. Ich betrachte deinen nackten Körper, sehe, wie sich dein Busen unter deinen Atemzügen gleichmäßig hebt und senkt. Mein Blick wandert zu deinem Bauch, dann tiefer, zu deiner Muschi, deren leichte Rötung genauso zurückgegangen ist, wie die Schwellung deiner Schmetterlingsflügel aufgrund unseres geilen Ficks vor wenigen Stunden.

Ich beuge mich zu dir und gebe dir einen zarten Kuss auf die Lippen, du knurrst im Schlaf. Ich küsse deine Knospen, nehme sie zwischen meine Lippen und sauge ganz leicht an ihnen. Du räkelst dich, bleibst aber auf dem Rücken liegen. Deine Beine sind leicht geöffnet, ob unbewusst oder wissentlich, weiß ich nicht, aber ich lasse meine Hand zwischen sie gleiten und spüre die heiße Enge deiner Spalte.

Ich atme deinen sinnlichen Duft, möchte in dir ertrinken. Meine Hand spielt mit deiner Muschi, während ich mich von deinen Titten abwärts küsse, zu deinem Bauch. Ich lecke deinen Nabel, knabbere an deinem Bauch und hinterlasse mit meiner Zunge eine lange und feuchte Spur auf deiner Haut. Ich schaue zu dir hoch, möchte wissen, ob du wach bist, aber du hast die Augen noch geschlossen und es deutet nichts darauf hin, ob du schon wach bist oder noch schläfst.

Ich küsse mich weiter nach unten und ersetze nun meine Finger durch meine Zunge. Mit breiter Zunge lecke ich über deine Muschi, zuerst quer, dann knie ich mich über deine Beine und lecke deine Spalte nun von unten nach oben zu deiner Perle. Als meine Zunge zwischen deine Muschilippen taucht, schmecke ich deinen Honig. In diesem Moment spreizt du deine Beine etwas weiter und ich schaue überrascht in dein Gesicht. Du lächelst mich an.

Guten Morgen, du kleiner Honigdieb, sagst du.
Ich konnte nicht anders, als ich dich hier so liegen sah, erwidere ich und will dir einen Kuss auf den Mund geben.
Mach bitte weiter, das ist schön, sagst du, und ich lasse mich natürlich nicht zweimal bitten.

Ich habe mich zwischen deine Beine gelegt und lasse nun meine Zunge in deine Muschi tauchen, immer wieder schnellt sie tief in sie hinein, abwechselnd zum Saugen an deiner Klit, die beide orange in der aufgehenden Sonne leuchten. Mit meinen Händen habe ich deine Muschilippen geteilt und kann mich nicht satt sehen an diesem Anblick, diesem honiggetränkten Schmetterling. Dein Höhleneingang bewegt sich, wenn ich meine Zunge nicht in ihn hinein stoße und das bringt mich auf eine Idee.
Ich stehe auf und…, Schatz, nicht aufhören, mach weiter, sagst du, … gleich, warte, ich hab eine Idee, sage ich, und gehe zur Kommode, öffne eine Schublade und entnehme ihr eine Handschelle, schwinge sie lässig am Finger und grinse dich an.

Vertraust du mir?, frage ich dich, und du nickst mit einem frivolen Lächeln.

Als ich wieder zum Bett zurückkomme, richtest du dich auf und umklammerst meinen Po. Mein Ständer ist zwar noch nicht ganz aufgerichtet, aber du nimmst ihn schnell in den Mund und beginnst dein gekonntes Zungenspiel. Ich stöhne, als du an ihm saugst und deine Zunge zwischen Vorhaut und Eichel gleiten lässt, dabei massierst du meine Eier und lässt deine andere Hand durch meine Spalte fahren. Mein Atem geht schneller, aber ich möchte jetzt noch nicht abspritzen und daher löse ich mich sanft aus deiner Umklammerung und werfe dich, sehr zu deiner Überraschung, aufs Bett zurück. Dein irritierter Blick weicht augenblicklich einem Schmunzeln, als du bemerkst, was ich im Schilde führe.

Leg dich auf den Rücken und nimm deine Arme nach oben, das ist ein Befehl, sage ich.

Du gehorchst schmunzelnd und voll gespannter Erwartung. Ich fessle deine Handgelenke und fixiere sie am Kopfteil des Bettgestells. Unter dem Bett hole ich zwei Seidenschals hervor, die ich um deine Fußgelenke binde.

Du Schuft, was hast du vor?, fragst du.
Warte es nur ab, sage ich und fixiere auch deine gespreizten Beine am Bett. Du kannst die Beine noch leicht anwinkeln und das muss auch sein, denn jetzt bitte ich dich, dein Becken anzuheben, damit ich dir die Kopfkissen darunter schieben kann. Deine Muschi bildet jetzt den höchsten Punkt deines Körpers und ich betrachte dich zufrieden.

Perfekt, sage ich und knie mich wieder zwischen deine gespreizten Beine.
Hey, was soll das werden? fragst du und hebst den Kopf, um zu sehen, was ich zwischen deinen Beinen tue. Aber der Blick ist dir aufgrund der erhöhten Lage deines Beckens verwehrt.
Jetzt beginne ich wieder, dich zu streicheln und zu küssen. Ich knabbere mich mit den Zähnen an deinen Beinen von den Füßen über die Knie und den Innenseiten deiner Schenkel zu deinem Lustzentrum vor. Dann wiederhole ich das ganze, indem ich meine Zunge mit leichtem Druck den gleichen Weg beschreiten lasse. Die aufgehende Sonne fällt auf unsere Körper und taucht uns in ein warmes Licht.

Hmm, das ist geil, flüsterst du unter leichtem Stöhnen.
Es wird noch viel geiler, verspreche ich dir und nehme deine Muschi für dich unvermittelt in den Mund und sauge an deinen Muschilippen. Meine Zunge leckt sie wieder in langen Zügen und ich nehme deine Perle zwischen meine Lippen, presse sie leicht zusammen und suage an ihr. Lustschauer durchfluten deinen Körper und ich höre, wie du an den Handschellen zerrst. Aber nicht, um dich loszureißen, sondern vor Wollust. Meine Zunge stößt in deine heiße Grotte und ich schmecke wieder deinen Honig, der ihr heiß entströmt.
Dann lasse ich meine Finger in dein nasses Fötzchen gleiten, erst einen, dann zwei. Sie gleiten immer wieder hinein und heraus, hinein und wieder raus. Deine Muschi ist schön geschmeidig und weich und bereit, befinde ich und füge einen weiteren Finger hinzu.
Gefällt dir das, frage ich dich und sehe, dass du die Augen geschlossen hast, weil du meine Penetration augenscheinlich genießt.
Ja, mach weiter, stöhnst du. Ich will dich spüren, ich will deine Hand in meiner Fotze spüren.
Nachdem ich dich weiter mit meinen Fingern verwöhnt habe, lasse ich auch noch meinen kleinen Finger in deine Muschi wandern. Ganz langsam und gefühlvoll, um dir nicht wehzutun. Ich kann die Innenwände deiner Muschi förmlich greifen, sie festhalten. Mein Daumen greift zu deinem kleinen Loch. Ich habe deine Muschi jetzt fest im Griff, während ich gleichzeitig an deiner Perle sauge.

Mach’s mir, das ist so ein geiles Gefühl, Schatz, stöhnst du und windest dein Becken um meine Hand.

Und dann lasse ich auch noch meinen Daumen in deine Höhle gleiten. Du hältst kurz die Luft an, denn meine Hand ist groß. Ich spüre, wie sie über einen kleinen Widerstand hinweg schließlich langsam aber stetig ganz in deiner Muschi verschwindet. Hörbar wird alle Luft aus deiner heißen Höhle gepresst, meine Hand füllt dich aus. Ich lasse dir einige Augenblicke, damit du dich an das Gefühl dieses Ausgefülltseins gewöhnst.
Dann bewege ich meine Faust in deiner Muschi, ganz sachte, ich drehe sie sanft hin und her und spüre, wie sich deine inneren Muskeln um sie zusammen ziehen, sie festzuhalten versuchen.
Dein Stöhnen kommt tief aus deiner Kehle und hat etwas animalisches, das ich so noch nicht von dir gehört habe. Es ist die pure Lust und du willst, dass ich dich jetzt mehrmals fiste. Vorsichtig ziehe ich meine Hand aus deiner Muschi und lasse sie sogleich wieder hinein gleiten, behutsam, aber immer wieder, rein, raus. Der Eingang zu deiner Muschi wird immer geschmeidiger und gedehnter und meine Hand gleitet nach wenigen Augenblicken mühelos hinein und heraus. Deine Muschi schwimmt in ihrem Honig.

Meine andere Hand massiert abwechselnd deine Perle und deine Titten. Du zerrst wild an den Handschellen und den Bändern um deine Knöchel, dein Atem geht keuchender und dann schreist du deinen Orgasmus ins Zimmer und ich spüre die heftigen Kontraktionen deiner Muschi um meine Faust. Ich beuge mich zu dir und gebe dir einen langen Kuss. Tränen der Befriedigung und Lust rinnen aus deinen Augen und ich löse die Handschellen und die Bänder, damit wir uns eng umarmen können.

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