Eine verheißungsvolle Begegnung….

Autorin

Sie haben sich vor längerem Online kennengelernt – es ist nicht mehr wichtig wie oder wer wen gefunden hat. Sie haben sich mit Worten heiß gemacht, Tag für Tag tauschten sie heisse Nachrichten bis sie beide ganz scharf auf einander waren. Als sie ihm mitteilte sie müsse jetzt offline gehen sagte er aus heiterem Himmel – Treffen wir uns doch! Wie wär’s? Was denkst Du? – Überrascht von sich selbst sagte sie ganz spontan zu und lud ihn zu sich ein. Sie kannte zwar Bilder von ihm aber jemanden Auge in Auge gegenüber zu stehen ist dann doch etwas ganz anderes… Am Tag ihrer Verabredung duschte sie sich, rasierte ihre Scham und konnte dabei sehen wie ihr Saft bereits voller Vorfreude zwischen den Schamlippen glänzte. Er schickte ihr Nachrichten, kündigte ihr an sie lecken zu wollen und sie stellte es sich vor – seine Zunge an ihrem Kitzler oder wie sie durch ihre nasse Spalte glitt um ihren Saft zu trinken.

Sorgfältig bereitete sie sich vor, zog einen schwarzen BH und ein langes, weich fliessendes Kleid an ohne einen Slip – dafür war sie bereits viel zu erregt und wollte dass er sie dort ungehindert berühren konnte. Sie wollten es langsam angehen, sich erst einmal kennenlernen um zu sehen wie sie sich verstanden – man würde ja sehen wie es sich entwickelt. Die Zeit verging wie im Flug, ihr Herz schlug ihr vor Aufregung bereits bis zum Hals – sehr schnell und unregelmäßig. Sie trug ihre Haare offen und ließ sie über ihre Schultern fallen. Ein letztes Mal betrachtete sie sich im Spiegel – ihre Brüste, ihr Gesicht, die lackierten langen Fingernägel und sie fragte sich ob ihm wohl gefiel was er zu sehen bekam. Sie sollte es schneller erfahren als sie dachte denn es klingelte zweimal.

Mit klopfendem Herzen ging sie die Türe und da stand er vor ihr – bestimmt über einen Kopf grösser als sie. Als wäre es das normalste auf der Welt küsste er sie zur Begrüßung liebevoll auf den Mund und nahm ihr damit jegliche Unsicherheit. Sie bat ihn herein, führte ihn die Treppe hoch und liess ihn in ihr Wohnzimmer. Eigentlich ist er überhaupt nicht der Typ Mann der mich sonst interessiert, dachte sie noch über sich selbst verwundert und fragte ihn ob er etwas trinken möchte nachdem er sich auf das Sofa gesetzt hatte. Als sie sein Getränk brachte bat er sie sich zu ihm zu setzten. Unversehens zog er sie zu sich heran, berührte ihre Brüste und flüsterte – Genauso hatte ich sie mir vorgestellt, genauso weich – sie passen perfekt in meine Hand. Es gefiel ihr, er nahm sich was er wollte und er wollte sie. Seine Hand umfasste ihren Nacken, er küsste sie leidenschaftlich und seine Zunge erforschte ihren warmen Mund. Seine Hände wanderten währenddessen über ihren Körper, ihre Brüste, Ihren Bauch und immer tiefer. Sie wusste was er suchte und öffnete instinktiv ihre Schenkel. Seine Finger fanden ihr Ziel und sie hörte sein Stöhnen als er bemerkte dass sie keinen Slip trug und fühlen konnte wie nass sie bereits für ihn war.

Es törnte ihn so an, machte ihn so heiß und er küsste ihren Hals und flüsterte mit vor Verlangen heiserer Stimme leise in ihr Ohr – ich will Dich lecken, Deinen Saft kosten… Seine Worte erregten sie noch mehr und sie legte sich auf den Rücken, zog ihr langes Kleid hoch, spreizte ihre Beine für ihn und mehr Einladung brauchte es nicht. Er vergrub seinen Kopf zwischen ihren Beinen und sie konnte seine flinke Zunge an ihrem Kitzler, ihren Schamlippen und in ihrer Spalte spüren. Er drückte sein Gesicht fest gegen ihre Scham und ihre Perle, sie bog sich ihm voller Verlangen entgegen. Er saugte ihren Kitzler in seinen Mund und sie konnte seine Zähne spüren – es machte sie fast verrückt – solche Gefühle hatte sie noch nie empfunden.

Er unterbrach sein lustvolles Treiben und nahm seine Finger zu Hilfe – sie spürte zwei seiner Finger in ihrer Möse, er bewegte sie erst langsam um ihre Reaktion abzuwarten und ihr lustvolles Stöhnen war genau das was er hören wollte. Er fickte sie mit seinen Fingern immer schneller – sie wand sich unkontrolliert bei dem Vergnügen dass ihr seine versierten Fingern bereiteten. Mit der anderen Hand glitt er zwischen ihre Pobacken und suchte mit seinen Fingern den Eingang zu ihrem Anus… Überrascht von der Berührung hielt sie kurz den Atem an und seufzte dann leise… Er tauchte einen Finger in ihren Saft und bohrte ihn dann in ihr enges Poloch was sie ungemein erregte. Als er begann sie mit seinen Fingern zu ficken, bäumte sie sich vor Lust und Verlangen auf doch er drückte sie einfach zurück und setzte sein Tun fort. Wieder spürte sie seine Zunge über ihren Kitzler fahren, seine Finger bohrten sich immer tiefer in ihren Leib bis sie dachte dass sie explodieren würde. Doch plötzlich hörte er auf, sah sie an und sagte mit vor Verlangen heiserer Stimme – Ich will dass Du mich fickst! Mich reitest!

Er stand auf, half ihr hoch und zog sie zu einem leidenschaftlichen Kuss in seine Arme. Er schob ihr Kleid hoch, wollte ihre warme Haut berühren und zog es ihr kurzer Hand über den Kopf. Nur noch mit ihrem BH bekleidet stand sie nun vor ihm und auch den öffnete er und ließ ihn zu Boden fallen. Als er sie wieder an sich ziehen wollte, hielt sie ihn auf und sagte ihm leise – Jetzt bist Du dran – zieh Dich aus! Ich will Deinen Körper berühren können ohne all den hinderlichen Stoff dazwischen! Er ließ sich nicht zweimal bitten und zog sich langsam und ohne den Blick von ihrem Gesicht zu lösen aus. Sie ihn an, ihre Finger zeichneten die Konturen seines Körpers nach und er bekam eine leichte Gänsehaut. Sie flüsterte leise – Ich will Dich! Er legte sich auf den Rücken, hielt ihr ein Hand hin, welche sie ergriff und sich über ihn gleiten ließ. Sein Schwanz war hart und heiss, sie nahm ihn in sich auf, senkte sich immer tiefer über ihn bis er komplett in ihrer nassen Grotte verschwand. Langsam bewegte sie ihren Unterleib, sah ihm dabei direkt in die Augen und er erwiderte ihren Blick, sagte nur – Komm fick mich, reib Dich an mir. Ich will deinen Saft überall auf mir. Angespornt durch sein Worte bewegte sich immer schneller und aufreizender auf seinem Schwanz. Ihre Brüste schaukelten wild hin und her. Er hielt beide fest, kniff sie, massierte sie und saugte an den harten Nippeln ihrer Brüste bis sie leise stöhnte.

Sie ritt ihn wild, hart und schnell doch er hielt sie an ihren Hüften fest, wollte nicht kommen – noch nicht. Sie hatten Zeit… Der Schweiss tropfte in kleinen Rinnsalen an ihren Körpern entlang, in der Luft lag der Geruch von Sex. Er wollte sehen wie sich sein Schwanz in ihrer heissen Möse bohrt und sie öffnete ihre Schamlippen für ihn und gewährte ihm einen besseren Blick. Es machte ihn noch geiler und er zog ihren Kopf zu sich herab, küsste die hart und wild, stiess seine Zunge wieder und wieder tief in ihren Mund. Abrupt stoppte er ihren wilden Ritt, bat sie sich hinzuknien und ihm ihre Kehrseite hinzurecken. Er nahm etwas Öl, verteilte es in dem Tal ihrer beiden Arschbacken und reizte sie dort mit einem Finger. Wohlige Schauer durchrieselten ihren Körper und ihr Hinterteil zuckte bereits unruhig hin und her als er sie flüstern hörte – mehr, gib mir einen Finger mehr. Mach weiter, fick mich, hör bitte nicht auf – und er liess sich nicht zweimal bitten. Auch sein zweiter Finger bohrte sich nun in ihr enges Loch und sie genoss es so von ihm gefickt zu werden.

Zu ihrer Enttäuschung zog er seine Finger jedoch raus und stattdessen spürte sie seinen grossen harten Schwanz an ihrem Anus und war sich nicht sicher ob sie ihn tatsächlich aufnehmen konnte aber er war sehr behutsam als er in sie eindrang – erst die Eichel, dann Stück für Stück ein bisschen tiefer bis er ihn bis zum Anschlag in ihr enges Loch geschoben hatte. Er bewegte sich langsam und vorsichtig in ihr und es war ein absolut geiles Gefühl von so von ihm ausgefüllt zu werden. Er spürte sofort ihre Bereitschaft und seine Stösse wurden etwas schneller während sie schon vor Lust zu stöhnen begann und ihm ihr Hinterteil so gut es ging entgegendrückte um ihn noch tiefer aufnehmen zu können.

Ihr prächtiger, ansehnlicher Arsch machte ihn fast verrückt und ihr Entgegenkommen tat ihr übriges. Gefangen in dieser Enge dauerte es nicht lange bis er fühlen konnte wie er sich seinem Orgasmus näherte. Kurz davor zog er seinen Schwanz raus wichste ihn noch ein- zweimal dann schoss sein heißer Saft mit einem Strahl auf ihren prallen Arsch. Sein wild zuckender Schwanz wollte kein Ende finden und sein Samen floss in Strömen. Mit lautem Stöhnen drückte er auch den letzten Tropfen seines Saftes aus seinem Schwanz und verrieb ihn dann auf ihrem Arsch. Total erschöpft erhoben sich beide, sahen sich an und wussten sofort dass dies erst der Anfang gewesen war – für heute genug aber es gab ja noch viele morgen…. Sie holte Handtücher und er wischte sorgfältig ihre Kehrseite ab, steckte noch einmal spielerisch seinen Finger in ihr enges Loch wie um sich das eben erlebte noch einmal in Erinnerung zu rufen.

Ihre Körper waren erhitzt, verschwitzt und völlig entkräftet doch es war ein wohliges Gefühl und entspannt setzen sie sich nebeneinander auf das Sofa – noch immer nackt und absolut glücklich. Er sagte nur – Dein geiler Arsch und Deine enge Möse machen mich noch ganz verrückt und ich glaube ich werde Dich hier noch oft besuchen müssen! Sie glaubte ihm jedes seiner Worte da es ihr nicht anders ging. Er ging duschen, zog sich an und nach einem zärtlichen Abschied fuhr er schließlich nach Hause. Sie war kaum wieder zurück in ihrem Wohnzimmer als sie ihr Handy summen hörte – eine Nachricht. Sie war von ihm – Du warst wundervoll Baby! Ich komme bald wieder zu Dir! Etwas schöneres hätte er ihr nicht schreiben können…

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