Einkaufsbummel einmal anders

Einkaufsbummel einmal anders

Erst vor kurzem hat mich mein Mann „fremd vögeln“ lassen und dabei erst zugeschaut, sich dann selbst eine andere geschnappt. Nachdem er mir über Monate hinweg meinen geheimsten Wunsch aus der Nase gezogen hatte, fuhren wir zu einer Art privatem Swinger treff wo er es geschehen ließ.

Nun, gute 4 Wochen später, wir schlenderten gerade durch die Innenstadt, schob er mich in einen Sexladen und sofort fragte ich mich natürlich, was das nun wieder werden sollte. Über derartige Sachen hatten wir nicht gesprochen, nicht einmal ansatzweise und betreten hatten wir ein solches Geschäft auch noch nie. Wenn Toys, dann kamen die bisher per Post zu uns.

Vielleicht wollte er mir nun seine Wünsche, hier, versteckt darbieten, vielleicht sollte ich mich nun für das Erlebte revangieren, das war meine einzige Erklärung für diesen Besuch.
Es war kein gewöhnlicher Sexshop, keiner dieser billigen Orion Läden in den er mich zog, nein dieses Geschäft war schon von außen sehr diskret und recht unauffällig aufgemacht. Zudem lag es nicht mitten auf der Einkaufsstraße sondern befand sich in einer kleinen Nebengasse.

Wir betraten also das Ladenlokal und wuselten und zunächst einmal durch einen dicken roten Vorhang, bevor wir endlich im Inneren standen. Die Beleuchtung hier war zwar leicht gedimmt, dennoch nicht so anrüchig, dunkel wir in den Geschäften der ein oder anderen Kette, in die ich schon Mal rein geschaut hatte. Auch hielt sich der junge Verkäufer hier nicht bedeckt sondern lockerte gleich mit einem freundlichen „Hallo, kann ich schon helfen oder wollt Ihr Euch erstmal umsehen“ die Stimmung auf.

Wie man das ja so macht, schlenderten wir zunächst einmal durch die Gänge, sahen neben den uns bekannten Toys, auch neue, uns unbekannte Sachen, aber auch viele neuere Modelle von Spielsachen, die wir recht gerne benutzten. Ich gebe zu, es erregte mich zwar, das alles hier zu sehen, anzufassen und zu betrachten, aber heiß machte mich das Ganze bis jetzt überhaupt noch nicht.
„Was suchst Du denn hier?“ fragte ich nach einer Weile meinen Göttergatten, der daraufhin sofort nach dem Verkäufer rief, anstatt es mir zu verraten. Ihm erklärte er dann, das er auf der Suche nach einer Lederkorsage für mich sei, die ich sowohl zum Sex tragen könnte, die aber auch durchaus Alltagstauglich sein müsse. Erstaunt sah ich ihn an und hörte seinen Ausführungen dem Verkäufer gegenüber zu. „Sie sollte durchaus zu abendlichen Partys tragbar sein, aber auch zur Jeans zum Stadtbummel oder gar im Büroalltag passen“ erklärte er ihm. Leder ? Ich staunte nicht schlecht. Ich hatte noch nie Leder auf der nackten Haut getragen, wusste weder wie sich das anfühlt, noch dass er auf so etwas stand.

Erstaunt schaute der Verkäufer meinen Mann an, ich glaube, im Geiste ging er bereits sein Inventar durch und ich vermutete dass er auf Grund dieser Anforderungen sofort resignieren würde. Stattdessen aber führte er uns tiefer in das Geschäft, schob einen riesen großen schwarzen Samtvorhang beiseite und offenbarte uns eine nicht allzu kleine Gothicecke, die mit Lack, Leder und anderen Fetischsachen gespickt war. Mit einem beherzten Griff in einen Kleiderständer holte er zunächst eine rote Korsage hervor, die vorn an den Körbchen sowie unten am Bündchen mit schwarz abgesetzt war. Sah gar nicht schlecht aus das Teil dachte ich mir. Dazu vielleicht ein einen schwarzen oder gar roten weiten Mini, ggf. mit einem Petticoat drunter oder zu einer schwarzen Jeans. Aber mein Mann lehnte rot sofort ab.

Als nächstes versuchte der junge Mann es mit etwas hoch glänzend, schwarzem, was aber auch nicht zu traf. Dann aber kam eine echt weiche, toll verarbeitete Korsage zum Vorschein. Sowohl hinten, seitlich als auch vorn zum Schnüren, was je nach Anlass mal ganz geschlossen, mal sexy halb geöffnet oder mal gewagt weit aufstehend getragen werden konnte. Um die Körbchen herum waren kleine silberne Nieten verarbeitet, die das ganze optisch aufhellten und die darin hoch gepuschten Brüste geschickt unten und seitlich umspielten. Das Leder war weich und sah sehr wertig aus, die Lederbänder zum Schnüren könnten farblich durch z.B. rote ersetzt werden, erklärte er uns und hielt gleich mal einen Satz roter Lederbänder an. Sah echt toll aus muss ich zugeben.

„Und dann der Clou“ fügte der gute Mann hinzu und riss an einem der Körbchen. Mit einem Ratsch sprangen die silbernen Nieten auf und er hatte es in der Hand. „Unter Blusen, Blazer oder gar unter Abendkleidern ist das Teil auch als Hebe zu tragen ergänzte er. „Probiere es doch mal an“ fügte er hinzu und hielt mir das Teil vor die Nase.

Unsicher schlich ich in Richtung Kabine. Sah dann auch noch echt süße Kombinationen von Miniröcken, eng und kurz, ja auch von Lederhosen und natürlich von passenden Slips, Pantys und Strings zu diversen Korsagen, die hier ausgestellt waren. Wie dem auch sei, ich verschwand in der Kabine, entledigte mich meiner Jacke, Bluse und des BHs und stülpte mir die Lederkorsage über den Kopf und versuchte in sie hinein zu gelangen. Ich kämpfte tapfer, gab alles, bis, ja bis ich schließlich halb drin steckte, die Arme hoch in die Luft gestreckt hatte und absolut nicht mehr weiter kam.

Anstatt das mein Mann nun meinem Hilferuf folgte, schob dieser junge Verkäufer den Vorhang meiner Umkleide auf und zwar gleich ganz. Mein Mann stand in gebührendem Abstand schaute sich gerade genauestens den Laden an, drehte den Kopf herum und grinste sich schließlich einen, als er mich so sah. Ganz ungeniert, als wäre es das normalste von der Welt, holte mich der Verkäufer aus diesem Ding heraus, ließ mich barbusig bei weit geöffneter Kabine dort stehen und fummelte erst einmal an den ganz Schnüren herum.

Ich schaute gerade meinen Mann an und musste zurück grinsen, als sich plötzlich neben ihm der Vorhang beiseiteschob und ein weiterer Mann das Geschäft betrat. Ob er wollte oder nicht, er schaute mich direkt an. Zwar war zwischen uns ein langer Gang, dennoch standen wir uns quasi direkt gegenüber, ich glaube aber, er war genauso erschrocken wie ich. Jedenfalls schaute er zunächst einmal geflissentlich, höflich zur Seite. Mein Verkäufer hatte sich mittlerweile hinter mir platziert, legte mir die Korsage von hinten an und schnürte mich so ein. Hmmm, es war das erste Mal, das ich Leder auf der nackten Haut spürte, das erste Mal, das sich meine Knospen an Leder rieben und ich muss gestehen, es machte mich schlagartig heiß.

Der Guteste verschloss mir das Teil im Rücken, schob mich dann mit sanftem Druck zu meinem Mann hin, mitten in den Laden und präsentierte mich ihm, als sei ich sein Model. Dann kam er auf die Varianten zu sprechen und schnürte das Teil seitlich und vorn etwas lockerer, so das ein klein wenig Haut hervorblitzte. Dabei zuppelte er ganz ungeniert an mir herum. Das könne man seiner Meinung nach durchaus zu abendlichen Veranstaltungen so tragen erklärte er und stellte sich hinter mich, damit mein Mann freie Sicht hatte, was auch der andere Besucher gerne wahrnahm. „Und jetzt der Clou“ hörte ich noch kurz hinter mir, als auch schon mit lautem ratsch, ratsch, die Körbchen abgerissen wurden. Im Handumdrehen hatte ich zwei Augenpaare auf meinen Brüsten, die nun zusahen, wie meine ohnehin schon vom Leder erregten Warzen noch weiter wuchsen. Breit grinste mein Mann mich an, während der andere Besucher fast regungslos starrte. Unser kleiner Verkäufer hat glaube ich gar nicht gemerkt was er da tat, so sehr war er in seinem Element.

Zu allem Überfluss kam er dann auch noch um mich herum, hob mir beide Brüste an, zog noch einmal die Korsage etwas fester hoch und legte meine Tittchen wieder ab. „So nun sitzt sie richtig“ kommentierte er noch sein Tun. Ich selbst, ich war nicht nur fassungslos, ich war auch gleich regungslos und ließ mich von den dreien betrachten. Gut, ich muss es zugeben, es war zwar nicht im direkten Bewusstsein, aber es machte mich an.
Zufrieden nickte mein Mann, was diesen kleinen Verkäufer nun zur Hochform auflaufen ließ. Schnell kramte er in einer Schublade und schon kam er mit einer weiteren Kollektion an Klamotten zurück. Dieses Höschen hier wäre ideal dazu, hielt er uns einen Slip hoch, der ebenfalls vorn und wie ich später erst sah bis hinten geschnürt war. Sie können ihn ähnlich weit oder eng binden wie die Korsage und auch das Band ist durch ein rotes ersetzbar, dann passt es ganz hervorragend erklärte er uns. Wollen sie ihn nicht auch mal probieren?

„Ja, zieh den mal an“ kommentierte mein Mann die Verkaufsversuche, wohl wissend, dass ich außer den Strümpfen nichts unter meinem Rock anhatte. Mein kurzes Zögern und Stottern half nichts und so blieb mir nur der Einwand „aber den kann ich alleine anziehen“. Ich stieg also aus meinem Rock, schlüpfte in den Slip und betrachtete mich zunächst im Spiegel. Er war gut eng geschnürt, so dass lediglich durch die recht großen Nietenlöcher, durch die das Lederband geschnürt war, etwas haut hervorblitzte. Nach dieser Überprüfung nahm ich meinen Mut zusammen und öffnete ich erneut den Vorhang. Das erste was ich war nahm war ein weiteres Paar, was sich mittlerweile im Laden befand und von denen Sie mich direkt begutachtete.

„Süß“ sagte der Verkäufer und mein Mann stimmte natürlich zu. Blitz schnell ergriff er dann einen roten Rock, dessen schwarze Spitze vom Petticoat unten heraus schaute, hielt ihn mir offen hin und bat mich mal herein zu steigen. Fertig war mein neues Outfit und als ich mich so im Spiegel betrachtete, musste ich zugeben, dass es wirklich auch alltagstauglich ist. Zwar ein wenig gewagt, aber so etwas mag ich ja. Und das drunter, das kennen ja nur wir beide.

Auch die andere, viel jüngere Dame, interessierte sich nun dafür und als sie nachfragte, viel mein Mann ihr direkt ins Wort und meinte „das kaufe ich schon“. Im Selben Moment trat er an mich heran und legte mir ein rotes, enges Lederhalsband an, was vorne einen Ring hatte. Ich wusste gar nicht, das ihm schwarz/rot so gut gefällt. „So ist es perfekt“ meinte er, womit der Verkäufer aber immer noch nicht einverstanden war. In Null Komma nix hatte er ein weiteres Band in der Hand, was er mir umlegte und welches einen Ball hatte, den ich direkt in den Mund gestopft bekam. Und dazu nun noch Handschellen ergänzte er sein tun, ein paar schnelle Schritte, ein Griff und schon klickte es um meine Handgelenke, die sich mittlerweile auf meinem Rücken befanden. „So wäre es perfekt“ meinte er abschließend.

Sowohl der jungen Frau, die längst ihren Begleiter an gestupst hatte, als auch dem anderen Kunden und meinem Mann schien das sehr gut zu gefallen, denn alle nickten irgendwie zustimmend. Ich hörte die Frau noch etwas murmeln von wegen guter Laden und Model als mein Mann auch noch nach den entsprechenden Toys fragte. Nun wurde mir heiß und kalt zugleich, ich zerrte an meinen Armen, keine Chance, versuchte etwas zu sagen, auch keine Chance und stattdessen lobte der Verkäufer meinen Mann als echten Kenner der Szene. Im nu hatte er vorn die Ladentüre abgeschlossen, bat uns eine kleine Wendeltreppe hinauf zu gehen und lud auch noch die anderen Leute ein gerne mitzukommen. Ich glaube die meinten nun wirklich alle ich wäre ein Model und gehörte hier zum Laden.

Schnell hatte mein Mann seinen Zeigfinger durch den Ring meines Halsbandes geschoben und zog mich mit einem dermaßen schelmischen grinsen hinter sich her, das ich ihm gerne eine geklatsch hätte.
Wir gingen in die erste Etage und ich traute meinen Augen nicht. Ein ganzes SM Studio schien hier aufgebaut zu sein. Wir bekamen eine Art Andreaskreuz präsentiert, er zeigte uns diverse Ösen, die in Wand und Decke verankert waren, eine Liebesschaukel und sonstiges SM Zeug, was nun gar nicht mein Ding war.

Mein Göttergatte interessierte sich allerdings für einen Pranger, der mitten im Raum stand. Auch dieses Teil pries der Verkäufer als sehr vielseitig an und allesamt Begutachteten es genau. Die junge Frau schien allerdings am meisten interessiert und fragte nach allen möglichen Varianten und mitten in den Erklärungen warf mein Mann ein, dass er das mal vorführen solle. Nun stutzte der Verkäufer allerdings und erst nachdem mein Mann betonte das es völlig okay wäre und das der Service hier super sei, öffnete er das Oberteil. Mit sanftem Druck legte er meinen Kopf hinein und schloss das Ding. „Die Hände könnten auch noch rein“ führte er weiter aus „können aber auch hier in die Senkrechten“. Bei diesen Worten schloss er meine Handschellen auf, steckte erst meine linke, dann meine rechte durch ein Loch in den aufgehenden Stützen und ließ jeweils hinter den Balken die Handschellen wieder klicken, so dass ich meine Hände überhaupt nicht mehr zurückziehen konnte.

Das alles ging so schnell, oder ich war so geschockt und überfahren, das ich mich irgendwie überhaupt nicht werte. Ich hob kurz meinen Kopf und mein Blick viel direkt auf die Blötsche in der Hose des anderen Kunden, der genau vor mir stand. „Nun könnten zwei in die Hände“ führte der Verkäufer weiter aus, „wenn gewünscht einer vorn und einer normal“ zum Beispiel. „Geil“ hörte ich die Stimme meines Mannes und dann kam ein „bitteschön meine Herrschaften“ hinten dran.

Es dauerte, einundzwanzig, zweiundzwanzig, dann kapierte ich. Habe ich das richtig gehört? meinte er das ernst? Ja, meinte er denn mit einem schwungvollen Griff legte er mir meinen Rock über den Po hoch auf meinen Rücken. Ein geschickter Griff links und rechts um mich herum und schon zog er das Schleifchen an meinem Bauch auf, zuppelte zunächst vorn, dann zwischen meinen Beinen und zu guter Letzt an meinem Po herum bis er das komplette Lederband des Höschens entfernt hatte. Wow, nun hatte ich einen Slip Overt und das fühlte sich sogar verdammt heiß an.

Jetzt schien allerdings der Verkäufer mal sprachlos, denn es kam keim Muck mehr von ihm, statt dessen hörte ich erneut die Stimme meines Mannes der sagte und dann einer von links und einer vor rechts? „Geil, das will ich auch“ gab die Frau von sich, wobei ich nicht wusste ob sie nun so einen Slip meint oder dieses verdammte Holzteil in dem ich steckte. Jedenfalls vernahm ich deutlich das Klingeln einer Gürtelschnalle und das Ratschen eines Reißverschlusses, krächzte irgendwie ein „bist Du verrückt“ in diesen Ball, was natürlich niemand verstand und dann merkte ich auch schon wie sich die Pimmelspitze, gekonnt platzierte und sich langsam zwischen meine Lippen drängelte. Oh man, der ist wirklich verrückt, dachte ich zu mir als ein erneutes „Bitte“ von ihm hinter mir ertönte.

Als erstes wurde der Typ mir gegenüber mutig, öffnete vor meinen Augen seine Hose, schob sie sich ein Stück runter, es folgte seine Unterhose, dann trat er links neben mich, nahm meine Hand und legte sie an seinen Schwanz an. Meine Augen, mein Kopf folgten ihm ganz genau und als er das erste Mal sein Becken vorschob, kam sein Pimmel zwischen meinen Fingern hindurch genau auf mein Gesicht zu. Ich schüttelte kurz den Kopf, starrte mit weit aufgerissenem Mund (was natürlich keiner wahrnehmen konnte) und riesig großen Augen auf den meine Hand fickenden Schwanz, als mein Mann mir seinen zwar langsam, aber irre tief rein schob. Hmpf, hmpf oder sowas gab ich von mir, aber das schien niemanden zu interessieren. Stattdessen legte sich warm und weich ein zweiter Lümmel in meine rechte Hand. Ich drehte den Kopf und blickte auf zwei Beine, zwei Knie, zwischen denen eine Jeans und eine Boxershorts klemmte und sah eine Pimmelspitzte, die auf mich zu kam und sich zurück zog.

Wieder bohrte sich mein Mann langsam, aber bestimmend in mich hinein, tief, fest bis zum Anschlag und ich musste ein erstes Mal leise aufstöhnen. Dann erhöhte er auch gleich sein Tempo und begann mich nun tatsächlich hier mitten im Laden langsam zu vögeln. Dabei zuppelte er mir am Hinterkopf herum und schon viel der Ball samt Halsband vor mir auf den Boden. Mein Blick folgte ihm und ich erkannte in gut einem Meter Abstand die langen Beine der jungen Frau, die mich von vorn zu betrachten schien. Während mein Mann sich nun in mir vergnügte, quetschten sich die beiden anderen wieder und wieder zwischen meine Finger. Ich weiß gar nicht warum, aber anstatt die Hände zu lockern, zu öffnen, umschloss ich die beiden Teile mit einem recht festen Griff.

Langsam hob ich meinen Kopf, blickte an den Frauenbeinen langsam hoch, sah die Knie, ein wenig die Schenkel, dann erschien etwas verknubbelter blauer Stoff, dann ein Stück Arm, was unter diesem Stoff verschwandt. Machte sie es sich da unter ihrem Kleidchen gerade selber? Fragte ich mich als sie sich vor mir in die Hocke begab. Sie tat es, wie ich jetzt ganz eindeutig sehen konnte und als sich unsere Blicke trafen meinte sie nur kurz und knapp „siehst geil aus Kleine“ zu mir.

Ey, ich bin hier kein Vorführobjekt schoss es mir kurz in den Kopf, als mein Mann mir auch schon leicht grunzender Weise ins Genick griff und meinen Kopf zur rechten Seite drehte. Unmittelbar vor mir bahnte sich gerade wieder diese schwanzspitze den Weg durch meine Finger und diesmal schob sich diese Latte soweit vorn aus meiner Hand heraus, das er mir vor meine Lippen stieß, seine ersten Sabbertropfen auf meinem Mund hinterließ.
Jetzt spürte ich wie sich zwei kräftige Hände ich meine Hüften legten, diesen griff kannte ich, wieder kam dieser Schwanz auf meinen Mund zu und mit dem nächsten kräftigen Stich meines Gatten, öffnete sich mein Mund wie von selbst. Die fremde Eichel stach mir zwischen die Zähne, diese schabten leicht darüber als sie sich zurück zog und ein kräftiges Stöhnen war von rechts zu hören.

Dann drehte mein Mann meinen Kopf nach links. Die weit geöffneten Schenkel vor mir flogen in meinem Blick kurz an mir vorbei und schon kam ein recht nasser Lümmel auf mich zu. Freiwillig öffnete ich meinen Mund und passgenau schob er sich in denselben hinein. Das erhöhte Tempo in mir, der sich nunmehr aufblähende Schwanz meines Mannes ließen in mir ein erstes Kribbeln aufsteigen. Wild nahm er mich gerade von hinten, immer wieder drehte er meinen Kopf nach links und rechts und vor mir bekam die Kleine unüberhörbar einen Orgy. Warm quetschten sich die anderen beiden wieder und wieder in meine Hände, flutschten vorn heraus und fickten mich stückchenweise in den Mund.

Zuviel, das war wirklich zu viel und mein Unterleib krampfte kurz zusammen, meine Schenkel wollten sich schließen und meine Beine begannen zu zittern. Unermüdlich fickte mich mein Mann und bei der nächsten Kopfdrehung nach rechts wurde es in meiner linken Hand warm und nass. Ein kurzer Stich von recht in mein Gesicht und wieder wurde mein Kopf gedreht und als ich nun nach links blickte, sah wie mir der Sabber zwischen meinen Fingern hervorquoll, sah wie sich dieser pumpende Schwanz erneut den Weg aus meiner Hand heraus bahnte und dann auch noch sah, wie eine weitere Salve auf mich zu schoss, sie nur eine Sekunde später in meinem Hals schmeckte, kam es mir.
Von unten kroch es in meinen Oberschenkeln hoch, ein weiterer, fester Stich in mich hinein, mein Bauch zuckte, der nächste Schub meines Mannes, das klatschen seiner Eier an meinem Po, mein Fötzchen krampfte, mein Kopf wurde gedreht, ein Klopfen im Schritt, dann traf sich alles in meinem Schoss und es kam mir sowas von gewaltig. Laut schrie ich glaube ich jetzt meinen Orgy in den Laden, wild stach daraufhin mein Mann zu und kräftig fickte er mich nun.
Ich glaube ich sackte zusammen, mein Kopf hing herab, meine Brüste schaukelten weiter im Tackt und meine Knie gaben soweit nach, das er nun beide Hände in meine Hüften legen musste und mich anhob. Dann klatschte es mir heiß und nass auf meine rechte Wange, traf mich am und im Ohr während das Stöhnen hinter mir zu einem gewaltigen grunzen über ging. Wieder ein Hub, noch ein Stich, zurück, Anlauf und tiiiieeeefffff rein damit. Dann feste an mich pressen, er zuckte einmal, zuckte zweimal, dann presste er sein Zeug tief in mich hinein. Warm, nein heiß wurde es, noch einmal ein Zucken, ein weiterer kräftiger Schwall und noch einer, erst dann wurde wieder zurückgezogen, bis kurz vom raus flutschen, etwas innehalten und erneut tief und feste rein mit dem Ding und das so oft und so lange, bis jeder noch so kleine „Nachschuss“ draußen war.

Erst als er mich los ließ, sich endgültig aus mir schmatzend heraus zog, erst jetzt hatte ich die Chance auf die Knie zu fallen. Zitternd, zuckend und überall triefend kniete ich an diese Teil gebunden.

Schon nach ganz kurzer Zeit löste der Verkäufer mir alle fesseln, hielt mir eine Rolle Zewa hin, „mehr habe ich nicht“ sagte er ganz verlegen und begann alles abzuputzen. Ich glaube, sein Problem war größer als meins. Ich rappelte mich irgendwann auf und stellte meine wackeligen Beine wieder auf die hohen Absätze. An der Kasse gab es zu all dem Zeug (außer dem Holzklotz, den will er selber bauen) noch 5 dünne, rote Lederriemen zum schnüren und einen eng anliegenden kurzen Lederrock, der ebenfalls links und rechts geschnürt wird. Der steht aber so weit auf, das man unter ihm nichts tragen kann, freue mich also schon auf den Frühling.

Wir packten meine anderen Sachen in eine Tüte, befestigten wieder die Körbchen an der Korsage und erst als wir bezahlten, registrierte die junge Dame, dass ich kein Vorführmodel vom Laden war. In der City bekam ich noch ein paar passende schwarz/rote hohe Schuhe bei deren Anprobe sich spätestens die kleinen Gerinnsel an meinen Beinen ihren Weg gen Boden bahnten. War/ist aber schon ein heißes Gefühl, das kühle Leder auf der nackten Haut, einen Slip zu tragen und trotzdem offen, freizugänglich zu sein. Und wenn der kühle Wind dann sanft und leise unter dieses Röckchen bläst, es leicht anhebt und mir zwischen die feuchten Schenkel pustet, dann könnte ich schon wieder. „Sandra“ hat mich das Engelchen auf meiner linken Schulter noch gefragt, „warum lässt Du das eigentlich mit Dir machen?“ „Weil Du ein kleines sexgieriges Luder bist“ hat das Teufelchen auf der rechten geantwortet.

Das könnte dir auch gefallen

5 Kommentare

  1. Oh danke für die Blumen, freut mich wenn sie Euch gefällt.
    Ich habe heute im RL die Lederkorsage auf der nackten Haut und
    ich muss zugeben, das Ding ist total reizvoll wenn man es trägt.
    Kann ich nur empfehlen !!!

Kommentar verfassen