Fallen lassen!

Heute möchte ich mit euch einmal über Lust sprechen – diese gierige, voller Feuer brennende Lust und die Sehnsucht seine geheimen, tabulosen Träume ausleben zu können.
Es gibt so unendlich viele Menschen, die sich das wünschen, die davon träumen, doch leider nur so wenige, die das auch tun, die sich ihren Leidenschaften stellen.
Warum bleibt so viel Lust unausgelebt die letztendlich zu dieser inneren Unzufriedenheit und diesem Brennen führt.

Hier in unserem Blog möchten wir zusammen mit unseren Gastautoren diese Lust leben, frei und ohne Grenzen. Wir möchten ihr ein Forum bieten und einigen von euch, die sich auch auf dem Weg befinden, ihre Lust zu erkunden, die Hand reichen indem wir unsere privaten Geschichten und Erfahrungen mit euch teilen. An den vielen Zuschriften merken wir, dass das bei dem einen oder der anderen auch funktioniert.
Es ist ein enormer unterschied ob man in der Anonymität des Internets von sich ein Penisbildchen um die Welt schickt oder ob man seine Lust wirklich lebt.
Viel zu hoch sind die moralischen Mauern im Kopf, das Korsett in dem man sich bewegen darf.
Diejenigen die sich in ihre Lust und Leidenschaft fallen lassen können, sind nur wenige und ich meine damit nicht sich heimlich einen Porno anzusehen in dem das was man sich wünscht praktiziert wird. Wobei die Idee einen Porno mit ausgefallenen Praktiken zusammen mit seinem Partner anschauen, oft ein guter Einstieg ist.

Es ist manchmal traurig zu erleben, wieviele Menschen sich nicht trauen mit ihrem Partner über ihre Lust zu sprechen und diese gemeinsam zu leben. Stattdessen leben sie nebeneinander her, suchen sich den Kick woanders oder bleiben mit ihren unausgelebten Träumen zurück.

Ich weiss, dass manche Dinge über die wir hier schreiben auf einige Menschen unvorstellbar wirken. Ich weiss, dass es Männer gibt, die für einen richtig guten Blowjob in ihrem Leben ein halbes vermögen im Puff gelassen haben weil sie sich einfach nicht vorstellen können, dass ihre Partnerin Lust darauf hätte.

Wir sprechen hier über Lust und Gier und diese kann man ausleben, muss aber bereit sein sich fallen zu lassen. Man muss diesen einen Schritt weiter gehen der dich vergessen lässt, wie wirke ich auf den anderen, was denkt er wohl, oder könnte ihn diese Vorstellung irritieren.
Solange man diese Gedanken im Kopf hat, so lange ist man nicht frei, lebt nicht seine Lust.

Meist ist dieser Schritt ein Schlüsselelement – eine einzige Begegnung mit einem dieser Menschen die diesen Schritt gemacht haben, die dir das Gefühl geben, nichts muss dir peinlich sein an deiner Lust, du kannst sie leben jetzt mit mir – lass es raus, denn deine Gier ist meine Lust.

Eine Begegnung mit einem solchen Menschen, der einem zeigt dass man diesen Schritt gehen kann, lässt einen meist nicht mehr los. Diese Erfahrung brennt sich ein in deinem Hirn, verfolgt dich und verändert dein Leben.
Wenn du diesen Schritt mit einem Partner gegangen bist, dich in deine Lust hast fallen lassen, alle Zwänge ausgeblendet, gibt es keinen Weg mehr zurück und alles Oberflächliche wird dir langweilig vorkommen.

Es ist schwer das zu beschreiben, aber wenn der Tag kommt werdet ihr verstehen was ich meine. Bei mir war dies auch ein Schlüsselerlebnis.
Natürlich habe ich auch davor meine Lust ausgelebt doch hat man seine Leidenschaften und Vorlieben schon dem Partner angepasst. Man spürt ja wie sehr der andere bereit ist aus sich heraus zu gehen. Dementsprechend vorsichtig oder mal wilder ist die eigene Speisekarte der Vorlieben im Kopf, die man dann brav mit dem Partner durchgeht und wenn man geringste Schnittmengen findet, lebt man die aus.
Doch wer so denkt hat es noch nicht kapiert was es bedeutet sich seinen Lüsten hinzugeben, diese auszuleben, das Tier in sich zu befreien.

Ich hatte in meiner Jugend eine Freundin, die empfand Körpersäfte immer als etwas ekliges.
 Es war für sie irgendwie unrein, schmutzig und alles schmutzige ist nicht gut.
Wenn ich gekommen bin und sie vollgespritzt hatte, lief sie sofort danach in die Dusche um sich ausgiebig zu reinigen. Sie hatte sogar Reinigungstücher am Bett.
Ein Blowjob war nur bedingt möglich und dann nur sehr zaghaft und irgendwie hatte ich immer das Gefühl, etwas von ihr zu verlangen was sie nur für mich tat. Das hatte keinen Kick das war nicht wirklich gierig weil sie es wollte – diesen Unterschied merkt man und sollte es dann lassen. Denn Gier entsteht durch die Lust des Partners.
Später hatte ich dann einige Models als Freundinnen, eher waren es solche Fickbekanntschaften und ich war damals wahnsinnig stolz darauf wie cool ich meine Lust auslebe.
Wenn man sagte, heute machen wir was verrücktes, kamen sie mit diesen klassischen Beate Uhse Sexpaketen um die Ecke mit den obligatorischen rosa Plüschhandschellen drin und der kleinen Lederfliegenklatsche und wenn man da so in seinem rosa Plüsch am Bett gefesselt hing, dachte man: wow was bin ich für ein Tier.
Models haben darüber hinaus diese Eigenart, dass sie sehr körperbetont Sex haben, sich gerne im Spiegel beobachten dabei, um zu schauen wie sie liegen, ob ihre Figur gut rüber kommt, wie es wirkt auf den Partner – das ist natürlich alles Mist und Bullshit.
Es wirkt alles wie Leidenschaft mit angezogener Handbremse.

Ich war so Mitte 20 als ich an die Frau geriet die meine Lust befreite.
Sie war kein Model, sie war Agenturchefin und Ende 30. Sie war eher etwas korpulenter und ihr Arsch war so richtig herrlich prall und groß. Keine Modelmaße doch das war ihr egal und mir auch, weil ich spürte wie die Luft brannte als sie sich auszog und mir die Klamotten vom Leib riss. Weil sie mich haben wollte und zwar richtig mit Haut und Haaren.
Sie fiel regelrecht über mich her, packte mich am Schwanz und zeigte mir, wie genüsslich sie ihn lutschte, wie ihre Spucke vor Lust über den Schaft lief, alles nass war vor Begierde, so als würde man einen Teller Spaghetti zu schnell essen, so hörte ich das Schmatzen und wie sie versuchte mich immer tiefer und tiefer in ihren Hals aufzunehmen. Sie gab mir das Gefühl, alles ist möglich, keine Rücksicht, entfessle das Tier in dir und nimm mich verdammt nochmal animalisch und zeig mir wie sehr du mich begehrst, dich an mir austobst.
Ich spürte wie sie ihren Finger tastend über meinen Po schob. Ich fühlte den Druck und mein Schwanz pulsierte vor Lust. Ein stärkerer Druck und ihr Finger glitt immer tiefer in meinen Arsch, massierte mich während sie immer wilder mit ihren Lippen und der Zunge meinen Schwanz bearbeitete.
Es dauerte nicht lange und es kam mir. Heftig und leidenschaftlich und die Frage ob ich in ihren Mund kommen darf, die bei so vielen Frauen zuvor eine so wichtige Frage war, stellte sich garnicht, denn ich spürte alles was unserer Gier dient war erlaubt.
Ein so unglaublich befreiendes Gefühl. Die grenzenlose Lust hatte ich entdeckt, einfach ich sein dürfen mit all den Abgründen. Abspritzen und vollspritzen wann und wo immer ich wollte – alles bereitete ihr Lust und das zeigte sie mir.
Sie kam langsam hoch vor mir, sah mir tief in die Augen während mein Saft noch von ihren wollüstigen Lippen tropfte und sie meinen Schwanz weiter zwischen ihren prallen Brüsten massierte um jeden Tropfen aus mir zu holen.
Sie sah mich an und sagte: „Jetzt bist du bereit richtig zu ficken.“

Ab dann fielen auch die letzten Hemmungen die noch in meinem Kopf waren und ich hatte nur noch das verlangen es ihr so wild zu besorgen wie sie es noch nie erlebt hatte. 
In meinem Kopf folgten kleine Explosionen, kaum noch in der Lage richtig zu denken nur noch gesteuert von dem Gedanken meinen Schwanz überall in sie rein zu stecken, so hart und tief und fest ich nur könnte. Das ist ein so unbeschreibliches Gefühl.

Im Grunde funktioniert Sex wie ein Kuss – er beginnt sanft und in diesem Augenblick spürst du einfach was geht, wozu der andere bereit ist. Du musst es nicht absprechen und wie auf einer Speisekarte abhaken.
Darf ich die Zunge dazu nehmen? Wenn ja wie lange?
 Darf die Zunge sich bewegen während dem Kuss? Was ist mit etwas Spucke? Stört dich das oder magst du es lieber trockener?
All das würde kein normaler Mensch fragen vor einem Kuss. Du spürst es, du merkst es und du weisst du kannst dich fallen lassen. Umso komischer ist es doch, dass beim Sex die Leute ihre Intuition völlig vergessen, den anderen nicht spüren auf seine Signale achten und alles wie Idioten absprechen und festlegen und am Ende noch mit einem bescheuerten „Safeword“ um die Ecke kommen weil sie sich sonst nicht trauen drauf los zu ficken.
Wenn du ficken willst, voller Gier und Leidenschaft, dann tu das, hör auf zu denken und lass dich treiben. Deine Lust, deine Begierde auf den Partner weckt die Gier des Partners.

Im nächsten Moment lag sie vor mir auf dem Bett, ihre Beine weit gespreizt. 
Spielte etwas an sich herum und mein Schwanz war noch so voller Lust obwohl ich gerade gekommen war. Das ist ein sehr verblüffender Effekt nach einem Prostata-Orgasmus, vielleicht zu vergleichen mit dem Unterschied eines Vaginalen- und Klitoralen-Orgasmus einer Frau.  Die Geilheit hatte sich nicht gelegt im Gegenteil, noch immer spürte ich dieses unstillbare Verlangen.
Ich griff nach ihren Beinen spreizte sie weit auseinander und mit einem harten Ruck stieß ich ihr meinen Schwanz so hart und tief ich konnte in ihre warme und nasse Fotze.
Ich hörte das Schmatzen bei jedem Stoß und sie stöhnte laut auf, immer lauter.
Ich griff nach ihren Brüsten die bei jedem Stoß heftig wippten, ich war wie von Sinnen.
Ich konnte es genau fühlen, wie sie sich gehen ließ in ihre Lust wie sie immer tiefer fiel.
Wie sie entspannt und angespannt zugleich war denn alles war ok, nichts war peinlich alles durfte und Regeln gab es keine mehr es ging nur noch um das pure Austoben der Lust.
Plötzlich spürte ich dieses warme herrliche Gefühl um meinen Schwanz. Ich sah hinab, wie mein Schwanz immer noch heftig in sie hinein stieß und sah wie es nach jedem Stoß wohlig aus ihrer Fotze spritzte. Immer mehr von ihrem heissen Saft lief über mich. Tropfte über meine Eier.
Ich zog meinen Schwanz aus ihr raus und ein fester, heisser Strahl schoss mir entgegen gefolgt von einem so wohlig tiefen Aufstöhnen.
Es spritze gegen meine Oberschenkel immer wieder, pulsierend und ihre Fotze war so herrlich auf und breitgefickt. Es tropfte aus ihr und immer wieder dieser heisse Schwall.
Es machte mich so unbeschreiblich geil.
Ich stopfte ihr wieder meinen Schwanz rein, wollte nur in ihr sein, tief und fest und es geniessen dieses versaute Gefühl der grenzenlosen Lust.

Es war so unbeschreiblich dass ich es hier kaum in Worte fassen kann.
An jenem Abend wurde ich erneut entjungfert irgendwie und zwar richtig und meine Vorstellung von Sex hatte sich grundlegend verändert. Ich hatte in den Honigtopf geschaut und das wollte ich nie mehr verlieren.

Intensität ist für mich der Schlüssel. Das Gefühl der grenzenlosen Lust, des Verlangens und sich fallen lassen, alles zu dürfen, nichts zu bereuen und mit dem Partner im Orgasmus als eine Einheit verschmelzen fern aller Regeln und Grenzen – das ist Sex, das ist schmutziger Sex und das, was wirklich extreme Leidenschaft in dir entfesseln kann.

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1 Kommentar

  1. Du sprichst mir aus der Seele…oder nach diesem Text wohl eher eine Etage tiefer 😉
    Ein solches Schlüsselerlebnis hatte ich vor kurzem erst…und ich bin seit dem nicht mehr zu bremsen. Diese Gedanken und diese intensive Leidenschaft, hemmungslos und völlig ohne Kopf…Kopfkino – na klar! Aber eben nicht ständig das Gefühl haben zu müssen sich zu verbiegen-alles für den anderen zu tun. Nur noch fallen lassen, genießen den Kopf völlig abschalten…. Herrlich

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