Feuchter Sommerabend

Es gibt Menschen die etwas machen ohne nachzudenken, ohne auf die Meinung anderer Wert zu legen, ohne den Kopf regieren zu lassen. Nur das Gefühl und die Lust zählt. So ein Mensch bin ich. Wenn es mich packt gelten andere Gesetze. Ich lasse mich gänzlich in meine Lust und Geilheit fallen und es ist mir völlig egal was danach kommt. Das mag positiv sein aber auch genauso negativ. Doch so bin und ticke ich. Genieße dieses Gefühl das jemand anderes mein ICH bestimmt.
So auch bei dieser Erinnerung.

Nach zwei langen Wochen Job ohne Pause, die mich physisch und psychisch sehr gefordert hatten, standen endlich die wirklich wohlverdienten freien Tage an. Jeder, der weiß, was es heißt mit Menschen zusammen zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen, hat eine Ahnung was Freizeit bedeutet.
Ablenkung, runterkommen, Leben.
Ich setzte mich also in mein Auto und fuhr eine Stunde lang zu meinem Freund. Es wurde Zeit dass wir uns wiedersahen. So sehr der Sex auch in unserer Beziehung eine Rolle spielte, heute war mir nach Wein, Gesprächen und Zweisamkeit. Einfach ein inniges Miteinander. Natürlich auch Sex, jedoch den erst mal zweitrangig.
Ich schloss die Tür auf. Wie nett! Musik und stimmungsvolles Licht empfing mich. Dazu muss ich sagen, dass sein Haus eh sehr stimmig war. Geschmackvoll und hochwertig eingerichtet, großzügig, trotzdem gemütlich. Es war wie ein „nach Hause kommen“.
„Schatz, was möchtest du trinken?“
Ein Kuss traf meinen Mund, der direkt leidenschaftlicher wurde. Ich fühlte mich im ersten Moment bedrängt doch dann ließ schnell die Anspannung von mir ab und ich wollte einfach genießen. Weich erwiderte ich seinen Kuss.
„Schenk mir das ein, was du meinst das zu meiner Entspannung beiträgt.“
Ich bekam einen Whiskey….
Da es noch warm war, setzten wir uns auf die Terrasse. Wir erzählten was uns berührte, was geschehen ist. Scherzten aber auch, stießen an, blödelten rum. Schnell waren die Tage vorher vergessen, Entspannung machte sich breit. Ich hatte eine rote,knallenge Hose an, schwarze Heels, schwarzes Seidenoberteil. Ich wusste ja was ihm gefällt und mag es selber gerne weiblich zu wirken, auch ohne Rock.
Die Getränke, das Wetter, meine Entspannung, ER, taten alles dazu bei dass mein Körper reagierte. Kennt ihr das wenn von Zeit zu Zeit ein laues Lüftchen weht, es ist Nacht, warm, und Ihr fühlt euch wie angehaucht, ….frei?
So war es bei mir. Ich hatte alles vorhergegangene vergessen, genoss den Abend, fühlte den Wind, der durch die Seide meine Titten reizte. Mich macht dieser Stoff unendlich an. Ich finde dass er Weiblichkeit am besten unterstreicht. Ich bin einfach Frau wenn ich Seide trage. Unabhängig davon dass ich auch gerne Lack oder Leder trage. Hartes. Aber dann bin ich eine andere. Ich glaube, dass mich diese Facetten einfach ausmachen, es aber auch schwierig für Männer macht. Eben unberechenbar.
Nach dem zweiten Glas spürte ich dass ich sein Bad aufsuchen sollte. Tat es aber nicht. In der Zwischenzeit fühlte ich mich wieder selber und ich weiß dass Sex mit gefüllter Blase doppelt so viel Spaß macht. Alles ist intensiver.
Und ich bekam Lust auf Sex.
Verdorbenen Sex.
Sex, der mich meiner Sinne beraubte.

Ich wollte ihn ficken!

Während des Gespräches strich ich mir über meine Titten, umkreiste meine Nippel, wie ungewollt, unabsichtlich, nebenher.
An seinem Blick, dem Teufelsblick, merkte ich dass er direkt reagierte. Sein Schwanz wuchs, ich konnte es sehen. Das machte mich zusätzlich an. Gewollt unberührt sprach ich weiter. Lässig, liebevoll, mit Zweideutigkeiten versehen.
Meine Blase drückte nun mehr.
Er schenkte mir in weiteres Glas ein. Mädchenmischung wohlgemerkt.
Wir sahen uns beim anstoßen tief in die Augen.
Ich atmete schneller. Meine Titten hoben und senkten sich, die Nippel wurden steif und drückten sich durch die Seide. Ich liebe dieses Gefühl!
Es nutzte nichts, ich musste das Gespräch unterbrechen. Stand auf, wollte das Bad aufsuchen….
Als ich aufstand, ihm sagte dass ich gleich wiederkommen würde, hielt ich inne.
Was für ein Quatsch! Ich sitze hier bei demjenigen, der mich und meinen Sex so liebte wie ich war und lebte. So what,who cares?!
Als ich schon fast an der Tür war die zum Haus führt, schaute ich mich um. Er sah auf meinen Arsch, meine langen Beine. Ich lächelte….und ließ es einfach laufen. Die Erleichterung und meine Geilheit ließen mich aufstöhnen.
Meine rote Hose verfärbte sich, die Pisse durchtränkte sie. Ich stand da und genoss dieses Gefühl. Seine Augen wurden größer, der Blick dunkler. Ich ging zurück und nahm mein Glas. Nass wie ich war stand ich vor ihm. Den Schritt dunkel verfärbt. Ich nahm mich zusammen und stoppte.
„Was ist?“, tat ich unschuldig.
„Babe…..du geiles Miststück…!“
„Ich?,…never!“
„Hure!“
„Tja,…wenn du meinst…“
Ich stand nah vor ihm, schaute ihn lächelnd an und pisste wieder los. Dieses Mal stärker. Meine Hose konnte es nicht aufhalten.
Es spritzte aus ihr heraus. Ich stöhnte lauter.
„Fick mich, wenn es dir gefällt“
Er stand auf und fasste mir in den Schritt. Noch immer pisste ich weiter. Er hielt seine Hand drunter und fing es auf. Schlürfte es aus der hohlen Hand.
WOW!
Ich öffnete meine Hose, tänzelte vor ihm, mein Arsch vor seinem Gesicht.
Er packte mich an den Hüften, „Piss weiter“.
Er stand auf und stieß mir seinen Schwanz in meine Fotze. Ich bäumte mich auf. War nicht mehr nur nass aufgrund des Pissens. Meine Fotze triefte. Seinen großen Schwanz in mir zu haben war besonders. Es dauerte nicht lange bis ich kam. Dieses nasse Gefühl, die nasse Hose, die nur herunter geschoben war, der Sex auf der Terrasse,…ich stöhnte lauter „Oh Gott“….
Er hielt inne.
„Was ist los?“
Er drehte mich um und legte mich auf sein Ourdoorsofa. Lächelte teuflisch. Sein Schwanz in mir. Er pochte.
Ein paar Sekunden später spürte ich Warmes in mir, ich hatte das Gefühl aufgepumpt zu werden. Dieser perverse Typ pisste in meine Fotze!
Wie geil!
Ohne seinen Riemen heraus zu nehmen, fickte er wieder. Alles spritzte aus mir heraus.Alles wurde nass. Ich habe selten so ein Gefühl erlebt, war wie von Sinnen. Kam. Lauthals.
Als sein Stöhnen mich erreichte vermischte sich schon sein Saft mit seiner Pisse.

Ich rutschte vom Sofa, ging auf die Knie und leckte ihn sauber.

Während ich noch auslief, stießen wir ein weiteres Mal an…..und der Stress der vorangegangenen Wochen war vollends vergessen.

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5 Kommentare

  1. Diese tabulose freie Art, einfach das zu tun, wonach dir ist. Das ist unfassbar schön und geil zugleich. Auch wenn mich dieses Thema irritiert, da ich es noch nicht erfahren habe und es nicht zu meinen Fantasien gehört, so bin ich jetzt sehr neugierig geworden.

  2. Eine wirklich heiße und erotische Geschichte, ich kann mich direkt dort hineinversetzen. Schade das an dieser Sache meine Liebste keine Freude hat.
    Aber Gestern habe ich erst wieder davon geträumt und dies aufgeschrieben.
    Aber lies selbst.

    Ich war gerade von einem Betriebskongress gekommen und hatte aus dem Grund noch Anzughose und ein weißes Hemd an, als plötzlich die Hausklingel zu hören war. Meine Familie war gerade für ein paar Tage unterwegs und ich war gespannt, wer jetzt bei diesem schlechten Wetter vor der Tür stand. Natürlich öffnete ich und Kati stand auf einmal durchgefroren mit Mantel, Leggins und kurzem Rock frierend vor der Tür, da plötzlich ihr Auto stehengeblieben ist und durch das miese Regen-Schneewetter auch die Mobilfunkverbindung ihren Geist aufgegeben hatte. Sie sah nicht weit von ihr entfernt ein Licht und ging nach anfänglichem Zögern dorthin und nun war sie da. Sie erkannte mich zwar nicht gleich aber ich erkannte sie sofort wieder. Wir schrieben uns öfter über das Internet aber gesehen hatten wir uns live noch nicht. Also wie sollte es auch anders sein bat ich sie herein, kochte ihr einen heißen Tee und versuchte einen ortsansässigen Autoschlosser zu erreichen. Dieser versprach dann, den Schaden am nächsten Tag zu beheben. In der Küche jedenfalls setzte ich mich auf einen einfachen Stuhl und zog sie zärtlich aber kräftig auf meinen Schoß. Wir erzählten uns einiges und plötzlich fing sie an auf den Knien hin und her zu rutschen bis sie mir schließlich sagte, du ich musst mal für kleine Mädchen. Nun wurde mein Blick ernst und ich sagte nein, ich lass dich nicht. Sie war natürlich ärgerlich und hat versucht, dich mit Macht von meinem Schoß zu entfernen, was ihr allerdings nicht gelang, da ich sie fest an mich drückte, so dass sie noch nicht mal kratzen, schlagen oder sonst irgendetwas machen konnte. In dem Tee war allerdings ein Mittel zur Entwässerung drinnen, das ich vorher unbemerkt hineingetan hatte, so das ihr Harndrang immer stärker wurde. Nun war schon Schweiß auf ihrer Stirn und die Augen waren auch schon feucht, als ich ganz leise sagte, lass es einfach laufen, keine Hemmung. Da sie es nicht mehr halten konnte, ging ihr Körpersaft in ihren Slip, dann durch die Leggins und schließlich auf meine Anzughose. Ihr war das sichtlich peinlich aber ich, als ich die körperwarme Nässe an meiner Eichel, an meinem Penis und an meinen Hoden spürte drückte sie ganz fest an mich, küsste sie heiß und innig und sagte, tu es, lass alles raus – keine Hemmungen, du bist wunderbar. Und nun hielte sie es in keiner Weise zurück, so dass es förmlich aus ihr herausströmte –einfach herrlich. Wir saßen noch eine Weile so da und genossen jetzt Beide diesen Zustand. Nach einer Weile sagte ich, nun liebe K. müssen wir uns aber waschen. Also gingen wir ins Bad, wo wir uns unsere Sachen gegenseitig auszogen und genossen gegenseitig den herrlichen Anblick. Die Sachen steckten wir dann gleich dort in die Waschmaschine, die allerdings noch halb voll war. Der Slip meiner Frau fiel beim Öffnen der Klappe heraus, so dass dieser und ihrer jetzt nebeneinander lagen und gemeinsam gewaschen wurden. Sie sah sich dies noch eine Weile an, wobei ich in dieser Zeit kurz noch mal in die Küche ging. Wir wuschen uns gegenseitig und da mein bestes Stück ihre Berührungen nicht mehr aushielt hatten wir unter der Dusche wilden und hemmungslosen Sex. Nach dem wir geduscht hatten, bemerkte sie den großen Whirlpool in der Ecke. Also deckte ich diesen auf und sie stieg hinein. Ich ging nochmal in die Küche und kam mit Sekt und Buscetta zurück. Genau das richtige, da sie inzwischen auch etwas hungrig war. Wir ließen es uns im Whirlpool gutgehen, erzählten viel von der vergangenen Zeit und was jeder in dieser Zeit erlebt hatte und von unseren Familien. Auch über die Nummer mit dem Pipi in der Küche redeten wir lang und ausführlich, wobei ich ihr beichtete, das ich diesen Trick mit den Tabletten von einem Jockey bei der Armee erfahren hatte, da diese beim Reiten nur ein gewisses Körpergewicht haben dürfen und man mit den Tabletten so um 1 – 2 Kg durch die Entwässerung durch den Harndrang verlieren kann. Dies hatte er auch mal bei einem unbeliebten Kameraden ausprobiert, der vor dem Dienstunterricht Tee trank und dann während des Unterrichtes dasaß, Schweißausbrüche bekam bis er sich die Blöße geben musste und sagte, ich muss mal zur Toilette. Alle mussten kichern, denn wir wussten ja darüber Bescheid, nur der eine nicht. Zwischendurch hatten wir immer mal wieder heißen Sex im Whirlpool in allen erdenklichen Stellungen, die man dort halt haben kann. Es war dann schon früh am Morgen, als ich sie ins Gästezimmer führte, ein frisches Nachthemd gab und sie dann einschlief. Im Traum sah sie dann ihren Slip neben dem meiner Frau in der Waschmaschine, wo sie gegenseitig aneinander rubbelten. Irgendwie schlief sie mit dem Gedanken ein, es auch mal mit der Frau zu treiben.

    ja das hab ich geträumt und dann ein tag später habe ich eure herrliche Geschichte gelesen.

    Ich wünsche Euch einen herrlichen Tag und weiterhin geile Erlebnisse.

    Viele liebe Grüße

    Detlef

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