Finally

Nach der auslaugenden Revanche und der wohlverdienten Dusche schliefen wir beide Arm in Arm ein. Als ich am nächsten Morgen erwachte lag sie immer noch in meinen Armen. Sie schien aber schon wach zu sein. Genau genommen versuchte sie sich aus meiner Umarmung zu lösen und schob meine Hand von ihrer Schulter. Da hatte sie aber die Rechnung ohne den Hausherr gemacht! Ich ließ sie erst nicht merken, dass ich auch langsam erwachte, gerade als sie sich aber aus dem Bett befreien wollte, vergrub ich meine Fingerspitzen in ihren Hüften, zwickte vorsichtig in die Seiten. Lachend quiekte sie leicht als ich begann sie zu kitzeln. Ihre Haut war herrlich warm und weich, ich rollte mich über sie, drückte mich gegen ihren zarten Hintern, biss sie knabbernd in den Nacken und hauchte ganz leise „erster im Bad!“ und rannte los. „Schuft“ hörte ich sie nur hinter mir schnaufen.
Als ich frisch geduscht und rasiert mit einem Handtuch bekleidet aus dem Bad kam, saß sie schon in meinem Hemd und der Boxershorts von letzter Nacht auf einem Küchenhocker. Sie hatte das Hemd genau soweit geschlossen, dass ich ihre Nippel nicht sehen konnte, aber schon so war der Anblick ein Grund das Frühstück ausfallen zu lassen. Ich schlüpfte dennoch langsam in frische Klamotten, immer so sehr weggedreht, dass sie nichts sehen aber alles erahnen konnte. Als ich mich umdrehte kaute sie leicht auf ihrer Unterlippe. „Ach mein Gott, musst du ausgehungert sein, was für Brötchen darf ich dir denn bringen, damit du deine zarten Lippen heile lässt?“ fragte ich sie frech und sie wurde ein bisschen rot. Vielleicht hatte ich sie ja bei einem nicht ganz artigen Gedanken erwischt, immerhin hatten wir immer noch nicht wirklich miteinander geschlafen. Auch wenn ich es kaum erwarten konnte, wollte ich es bloß nicht überstürzen. Bis jetzt hatte sie noch immer das richtige Tempo für uns beide gefunden. „Ein Rosinenbrötchen und ein Croissant“ riss sie mich aus meinem Tagtraum. Ich nickte, packte meinen Geldbeutel und meine Schlüssel, da griff sie mich am Kragen zog mich zu sich herunter und küsste mich derart leidenschaftlich, dass es mir kurz den Atem verschlug. „Egal was passiert, verlass nie das Haus ohne mich zu küssen, verstanden?“ ich nickte schnaufend. Dass sie manchmal so deutlich wurde, gefiel mir unglaublich gut. Es gab mir ein Gefühl der Sicherheit, klare Sprache, keine Fassade, kein Stochern im Nebel. Ich griff mit den Händen ganz langsam unter mein Hemd, umstreichelte ihren Hintern und hob sie mit einem Ruck auf die Tischplatte. Zwischen ihren Beinen blieb ich stehen, küsste knabbernd an ihrer Unterlippe, packte nach ihren Oberschenkeln, meine Daumen erhöhten kreisend den Druck. Ich griff mit der Hand von oben in meine Boxershorts, die sie trug, meine Fingerspitzen streiften dabei ihren glatten Venushügel, ich zog die Shorts nach vorne. Lies sie auf ihren Körper flipsen. Sie zuckte leicht zusammen. „Wartest du auf mich? Wir wollen doch nicht, dass die Brötchen ausverkauft sind!“ Ich löste mich aus ihrer Umarmung. „Du, oh, DU, du“ sie zog einen Schmollmund. Dann öffnete sie ihre Beine legte die rechte Hand auf meine Boxershorts und begann mit dem Mittelfinger leicht darüber zu streifen und mir zu zeigen, wie einfach sich der Stoff versenken ließ, eine kleine Lücke sich auftat und leicht feucht schimmerte. Ungewollt keuchte ich, zog mit zitternden Händen die Tür auf. Schnell duckte ich mich herab als die Boxershorts in meine Richtung flog. Sie stellte ihre Füsse auf einem Hocker ab und ließ die Schenkel langsam auseinander fallen, ihr glatter Venushügel hob sich leicht an. Mit der flachen Hand schlug sie sanft drauf, es klatschte und glänzte. Meine Knie wurden weich. „Aber die Brötchen“ stammelte ich mittlerweile ziemlich kleinlaut. Sie schüttelte belustigt nur den Kopf und säuselte „tu was du nicht lassen kannst“ während sie ihren Mittelfinger langsam immer tiefer zwischen ihre glänzenden Lippen schob. Ich zog von innen wieder die Tür zu, hob meine Boxershorts auf und kramte kurz in einer Schublade. Dabei murmelte ich etwas von „eigentlich warten, es muss jetzt sein, nicht anders verdient haben.“ Plötzlich stand ich mit geschlossenen Händen vor ihr, sie blickte mich nur fragend an. „Augen zu“ duldete ich keinen Widerspruch. Langsam legte ich meine Hand gefühlvoll in ihren Nacken, hielt sie fest und küsste sie ganz zart, schob ihr meine Zunge entgegen. Plötzlich riss sie die Augen auf, sah nach unten, erstarrte beim Anblick der zweiten Metallkugel, die ich der ersten gerade hinterher schob. „Kalt“ schnaufte sie nur. „Damit du genau so sehr an mich denkst, wie ich an dich, wenn ich weg bin.“ mein Lächeln war ein wenig triumphierend. Sie hatte sich langsam beruhigt und hauchte nur „Das tue ich doch immer, beeil dich honey!“ Ich streifte meine Boxershorts wieder über ihren Körper, damit die Kugeln auch gut saßen und schob mich schweren Herzens aus der Tür, riskierte einen letzten Blick und schlug die Tür dann hinter mir zu.

Es dauerte gute 10 Minuten bis ich mit meinen Eroberungen vom Becker zurückkehrte. Es roch nach Kaffee und Bacon, Eier standen auf dem Tisch. Sie saß schon am Tisch. Mein Hemd hatte sie gegen einen Bademantel getauscht, ihre Haare waren nass und zu einem Zopf gebunden. Langsam zog ich die Jacke aus und ging zu ihr an den Tisch. Der Bademantel bedeckte ihre Schenkel, ich konnte nicht erahnen, ob sie die Kugeln entfernt hatte. Beim Essen beobachtete ich sie sehr genau, ich probierte zu erkennen, ob sie bei bestimmten Bewegungen leicht unruhig wurde. Aber sie war eine gute Schauspielerin, eine perfekte Gegnerin, die beste, die jemals mein Leben bereichert hatte. Als wir mit dem Essen fertig waren, blieben wir dennoch sitzen, lauschten der Musik, die ich angestellt hatte. „The small fire“ von Mick Flannery füllte den Raum aus. Dann nahm ich einen unbenutzen Löffel und schob ihn immer näher an die Kante, immer wieder ein Stück, sie sah mir dabei zu wie eine Wissenschaftlerin, die eine völlig abstruse Spezies beobachtet. Unter leichtem Getöse verabschiedete sich der Löffel auf den Boden, sie hob eine Augenbraue, gespannt wie ich jetzt wohl weiter machen wollte. Ich beugte mich zum Löffel herunter, kniete nun vor ihrem Hocker. Sie lächelte mich an und öffnete langsam den Gürtel des Bademantels. Ich war so unter Spannung, dass ich kaum schaffte sie zu berühren. Schließlich legte ich meine Hände auf ihre Oberschenkel. Regungslos. Kein Reiben, kein Kneten. Ich kniete nur und wartete. In ihren Augen konnte ich sehen wie die Vorfreude und Spannung auch in ihr quälende Züge annahm. Sehr sehr langsam öffnete sie ihre Beine, immer weiter bis ich an ihrem engen Eingang die Kugeln blitzen sehen konnte. Es raubt mir den Atem. Meine Hände rutschten auf die Außenseiten ihrer Schenkel, ich drückte sie zusammen. Dann stand ich langsam auf, legte ihre Arme um meine Schultern, schob den Arm unter ihre Kniekehlen. „Bettzeit meine Liebe“ flüsterte ich „wir wollen uns doch nicht daran erinnern, dass ich dich bei unserem ersten mal auf einem Küchenhocker gevögelt habe?“ fragte ich rhetorisch. Ihr entglitt ein kleines „och“. Aber ich blickte nur streng und trug sie Richtung Schlafzimmer. Sie öffnete die Schlafzimmer Tür, vor uns lag das immer noch zerzauste Bett. Ich ging ganz dicht ans Bett heran und warf sie auf die Matratze. Sie hüpfte ein kleines Stück wieder hoch, blieben dann aber auf dem Rücken liegen. Langsam öffnete ich meine Hose, zog mein Shirt über meinen Kopf und kniete dann nur in einer engen Boxershorts vor ihr. „Nervös?“ fragte ich leise. Sie blickte von meinen Augen zu der gut sichtbaren Beule an meinen Boxershorts, biss sich auf die Unterlippe und kehrte dann wieder zu meinen blauen Augen zurück. „Ein bisschen vielleicht“ seufzte sie. Ich krabbelte sofort nach oben, zog sie fest in meinen Arm, küsste sie sehr zärtlich bis ihr Atem langsam ruhiger wurde. Vorsichtig legte ich meine flache Hand auf ihren Venushügel. So glatt und zart, dass ich erschauderte vor Lust. Ich streifte mit dem Mittelfinger über ihren Eingang, spielte mit den Kugeln versenkte unter ihrem Stöhnen sie immer wieder ein Stück. Sie spannte den Unterleib schön an, drückte sie raus. Ich grinste und begann vorsichtig mich über ihre Brüste zu küssen. Ich begann bei der weichen Haut unterhalb ihrer Brüste. Zwickte sie leicht mit den Zähnen und knabberte mich in einer kleinen Spirale um sie herum. Den Mittelfinger hakte ich in das Bändchen ein und zog die Kugeln sinnlich halb rein, halb wieder heraus, hin und her. Immer nur bis sie ihre Lippen maximal öffneten und dann zurück in die Tiefe. Ich konnte ihr kleines Herz pochen hören. Langsam konnte sie nicht mehr still bleiben, ihr Mund stand süß offen als sie ihre Lust mit ihrer sonoren Stimme herauskeuchte, erst langsam, dann immer schneller aufeinander folgend. Sie errötete leicht, ihre Fingernägel verkrallten sich im Laken. Dann entspannte sie sich kurz, legte ihre Hände an meinen Rücken, zog mich langsam in ihre Richtung, küsste mich zart und flüsterte „ich kann nicht mehr! Zieh endlich diese verdammten Dinger raus und mach mich zu der deinen! Aber vorsichtig, das Kugeln rausziehen könnte schon fast zu viel für mich sein.“ Ich nickte zart, „ich passe auf dich auf. Oder soll ich die kugeln einfach drin lassen und zusätzlich in dich…“ ich schob sie ein letztes mal ganz in sie hinein. Sie keuchte heftig, „du würdest mich umbringen und das willst du doch nicht beim ersten mal riskieren oder?“ Ich schüttelte den kopf. Schlüpfte aus der Boxershorts und zog ganz langsam am Bändchen, während sie langsam meinen Schwanz anfing zu massieren, zu wichsen, die Vorhaut zurück zu schieben. Auch mir entglitt ein erstes Stöhnen. Ich griff mit beiden Händen unter ihren Arsch, packte fest zu und hob sie leicht an, ich schob sie langsam das Bett hoch bis sie am Kopfteil lag. Mit dem Zeigefinger griff ich nach dem Bändchen. „Entspann dich!“ flüsterte ich. Sie nickte mir zu, ganz langsam zog ich an den Kugeln, sie stöhnte als ihr Eingang langsam geweitet wurde. Wand sich. Ein „Oh Gott bin ich geil und nass“ rutschte ihr aus dem Mund, peinlich berührt lächelte sie ihren kleinen Dirty Talk Anfall weg. Die erste Kugel war draußen. Ein kleiner Schwall ihrer Lust ergoss sich über ihre Lippen, langsam den Arsch runter auf das Laken. „Es macht mich so an, wie nass du bist! Ich glaube an die Kugeln wirst du dich gewöhnen müssen.“ ich grinste diabolisch. „Schuft! Nimm mich endlich, büüüüdde!“ Sie setzte ihr unschuldigstes Lächeln auf. Ich zog die zweite Kugel mit einem Ruck heraus, sie zuckte heftig. „Du bist wunderbar!“ flüsterte ich, langsam krabbelte ich dichter zwischen ihre Beine. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und zog die Spitze durch ihre Nässe, benetzte die Eichel. Sie war prall geschwollen, was bei ihren offen stehenden Lippen aber nur wie der Schlüssel zum Lustschloss war. Langsam schob ich mich ein Stück tiefer in sie, griff mir ihre Hände drückte sie aufs Laken, fest aber sinnlich. „Hiergeblieben“ ordnete ich albern an. „I am not going anywhere“ entgegnete sie frech und verschränkte ihre Beine um meinen Rücken, zog mich langsam heran. Ich küsste mich über ihren Oberkörper lies mich gerne heranziehen, schob meinen Schwanz langsam immer tiefer hinein. Ihr stockte der Atem. Ich dehnte sie, forderte sie heraus, brachte sie an die Grenze. Meine Hüfte kreiste langsam, ich wollte sie noch mehr ausfüllen, ihr alles geben. Sie stöhnte immer intensiver. Ihre Stimme raubte mir den Verstand. Wie sich ihr Brustkorb hob und sank, wie sie „bitte mehr“ rausstöhnte. Ich drückte mit den Ellenbogen ihre Knie an meine Hüften, hielt sie schön in Position, füllte sie nun vollkommen aus und stieß mit kleinen Pausen rhythmisch zu. Ich spürte wie sich mein Schwanz immer weiter aufpumpte, trotz des perfekten Blowjobs hatte ich schon wieder eine mächtige Ladung angespart. Sie schien das selbe zu spüren wie ich und keuchte „Noch nicht. Ich will gemeinsam und ich will alles! Bis auf den letzten Tropfen!“ Sie löste die Umklammerung ihrer Beine langsam, hob ihre Schenkel langsam hoch, machte eine Kerze. Ich verstand sofort, griff mit den Daumen an die Oberschenkel Innenseite, zog ihren Körper dicht an meinen, lehnte mich nach vorne über. Ihre Schenkel über meinen Schultern, ich konnte ihr direkt in die funkelnden Augen sehen. Ich drückte mich so fest an sie, dass ihr Arsch sich perfekt an meine hüfte schmiegte. Mein ganzes Gewicht lag nun auf ihr. Mit jedem Stoß hämmerte ich mich von oben tiefer in sie hinein. Auf ihrer Stirn zeichneten sich niedliche Falten ab, angestrengt streckte sie sich meinen Stößen entgegen, probierte Stand zu halten. Ihr kleiner Körper zuckte. „Fick mich so hart du kannst, lass meine Titten für dich hüpfen!“ demonstrativ legte sie ihre Hände auf ihre Brüste. Ich griff mir ihren Arsch mit beiden Händen zog sie auf meinen Schwanz. Knetete ihren Arsch, zog ihn auf, verkrallte mich an ihrer Hüfte und hob mein Hüfte ein letztes mal an und stieß mich mit ganzer Kraft hinein. Mein Körper federte von ihrem Arsch hoch und runter, sie merkte, dass ich nicht mehr konnte und ließ sich endlich fallen. Ihr zuckender Unterleib gab auch mir den Rest. Dazu ihr Schreien. In immer kürzeren kleinen Schreien erwarteten sie mit aufgerissenen Augen meine Ladung. „Ja, ja, ja, ja, jaaaaaaaa“ ertönte es als ich meine Ladung in sie hinein pumpte. Ich wurde langsamer, stieß aber weiter in sie hinein, während ihr Körper übersät mit Gänsehaut zuckte, sich wand, ihr Orgasmus schien unendlich lange zu dauern. Als sie schlussendlich ruhig liegen blieb, zog ich sofort meinen Schwanz aus ihr. Keuchend blieb ich an ihre Oberschenkel gelehnt sitzen. Mit zwei Fingern teilte ich ihre Lippen vorsichtig. „Ich sehe was, was du nicht siehst und das würde dich sehr glücklich machen“ seufzte ich! Um mich besser dabei beobachten zu können hob sie den Kopf leicht an, gerade rechtzeitig um zu sehen wie ich mit zwei Fingern in sie eindrang. Ihren mit meinem Sperma befeuchteten Eingang langsam genüsslich fingerte. Sie fing sofort wieder an zu stöhnen. Ich genoss diesen Anblick so unendlich. „Lass dich gehen! Komm für mich!“ Ihr Unterleib begann schon wieder zu zucken, die Kontraktionen, die Enge presste meinen Saft aus ihrer süßen Grotte. Sie fiel zurück aufs Kissen. Sie stemmte ihren Venushügel nach oben, hielt ihn hin. Ich schob meine Finger ganz gerade hinein, stieß schneller zu, tiefer, spreizte sie in ihrem inneren. Sie stand ganz kurz vor einem kleinen Nachorgasmus und griff nach meinem Schwanz. Direkt über ihren Brüsten wichste sie ihn auf und ab. Er stand noch immer und hatte noch eine kleine Nachladung parat. Allein ihr Anblick liess mich fast schon wieder kommen. Dazu das sinnliche wichsen ihrer kleinen Hände. Sie knete meine Bällchen. Es riss mich hinfort. Sie riss die Augen auf, stöhnte einmal laut auf „jetzt“ ich gab alles und fickte sie mit meinen Fingern so schnell und tief ich konnte. Ihre Pussy verengte sich unendlich um meine Finger. Ich spürte ihr Pulsieren. Spritze meine kleine Restladung auf ihre Brüste. Zog die Finger heraus. Sah zu wie mein Sperma aufs Bett lief und kuschelte mich ganz ruhig an sie. Unsere Blicke suchten sich, fanden sich, „endlich“ keuchte ich und schlief als großer Löffel ein.

Das könnte dir auch gefallen

Kommentar verfassen