Frau Müller

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Es war ein heißer Sommertag im August und Sascha hatte Ferien, nachdem er gerade sein Abitur mit Ach und Krach bestanden hatte. Er wohnte mit seinen 19 Jahren noch bei seinen Eltern, welche gerade Südafrika bereisten.
Wie so oft saß er vor seinem Laptop und skypete mit 3 seiner Kumpels. Sie quatschen über Gott und die Welt: die Schule, das Wetter oder Mädchen. Sascha konnte beim letzten Thema nicht groß mitreden, da er sehr schüchtern war und noch keinerlei Erfahrung mit Frauen hatte. Seine Freunde wussten das und zogen ihn auch immer wieder damit auf.
Sie fragten ihn während des Chats immer wieder nach seiner Nachbarin – ob sie denn schon in ihrem Garten wäre.
Frau Müller, so hieß seine Nachbarin – ihren Vornamen kannte er noch nicht einmal – ging regelmäßig nachmittags um zwei in ihren Garten, um erst im Pool zu schwimmen und sich dann zu sonnen – und das Ganze oben ohne. Sie fühlte sich wohl immer unbeobachtet, hatte sie doch eine 2,50 m hohe Hecke um ihr ganzes Grundstück gepflanzt. Saschas Zimmer war aber im ersten Stock und er hatte perfekte Aussicht auf Frau Müller und ihre perfekten Brüste. Schon sehr oft saß er an seinem Fenster mit herunter gelassener Hose und beobachtete sie. Sie war Anfang 30 und mit einem Arzt verheiratet, und musste daher wohl nicht selbst arbeiten.
Heute wollte Sascha seinen Freunden über Skype seine heiße Nachbarin präsentieren und wie mit dem Glockenschlag um 14 Uhr öffnete sich die Terrassentür und Frau Müller betrat wie immer oben ohne den Garten. Schnell stellte Sascha den Laptop ans Fenster und ein lautes Raunen und Pfeifen ging durch den Chat. Die dunkelhaarige Schönheit stieg derweil in den relativ großen Pool und schwamm ihre Bahnen. Nach etwa 5 Minuten entstieg sie den Fluten wieder, legte sich – nass, wie sie war – auf ihre Sonnenliege und steckte sich Kopfhörer in die Ohren.
Alle im Chat waren begeistert und beteuerten, wie gerne sie sich jetzt dazu legen würden. Sascha brüstete sich damit, dass er ja den besten Ausblick hätte, da er nur etwa 5 Meter Luftlinie von ihr entfernt war und die anderen über Skype wohl nicht viel erkennen könnten.
Daraufhin beknieten sie ihn, mit seinem Laptop doch näher ran zu gehen. Er wehrte sich erst. Er könne sich doch nicht einfach mit seinem PC in Frau Müllers Garten schleichen. Aber seine Freunde ließen nicht locker und schließlich überredeten sie ihn dazu. Also machte er sich auf den Weg, nur mit Badeshorts bekleidet. Es gab eine lichte Stelle in der Hecke zwischen seinem und Frau Müllers Grundstück und von dort aus konnte man sie von der Seite beobachten. Er zwängte sich leise hindurch, war jetzt nur noch etwa 2 Meter von ihr entfernt und die Jungs im Chat gingen voll ab. Sie hatten beste Sicht auf die festen Brüste der hübschen Nachbarin und auf die steil aufgerichteten Nippel, die vom lauen Sommerwind umweht wurden. Und auch bei Sascha begann sich nun etwas aufzurichten. So nah war er noch nie an nackten Brüsten dran gewesen und sein kleiner Sascha regte sich.
Seine Freunde ermutigten ihn, seinen Ständer raus zu holen und in neben ihr zu wichsen. Er sträubte sich auch nicht lange dagegen. Zu anregend war doch die Situation, um es nicht zu tun.
Und so stellte er den Computer am Boden ab, richtete ihn für seine Kumpels aus, holte sich den Schwanz aus der Short und wichste. Frau Müller hatte die Augen geschlossen und die Stöpsel in den Ohren, bekam von all dem nichts mit.
Saschas Freunde feuerten ihn an, noch näher ran zu gehen. Er hatte ja eigentlich kein Problem damit, vor seinen Freunden zu wichsen, hatten sie es seit der Pubertät doch schon häufiger gemeinsam getan.
Aber hier direkt vor dieser heißen Frau?
Was, wenn sie die Augen öffnete?
Es war ihm egal!
Er ging 2 kleine Schritte auf sie zu. Die Freunde jubelten. Dadurch motiviert ging er noch näher ran. Sein Schwanz war nur noch einen halben Meter von ihrem Kopf entfernt. Er wichste weiter. Die Kumpels gröhlten, er solle der MILF ins Gesicht spritzen.
Aber das würde er sicher nicht tun!
Oder doch?
Er überlegte, wie schnell er weglaufen könnte…
Aber sie würde ihn mit Sicherheit erkennen…
Und der Laptop?
Doch die vielen Gedanken verflogen schlagartig.
Frau Müller bewegte sich…
Ihre Hände wanderten zu ihren Brüsten, ihre Augen blieben aber geschlossen. Sie begann, sich zu streicheln. Sie umkreiste mit den Fingerspitzen ihre Nippel, welche sich sofort noch ein bisschen mehr aufstellten.
Die Jungs in Saschas Headset gingen total ab, aber er nahm sie schon fast nicht mehr wahr, so fasziniert war er von dem Dargebotenen.
Seine Eier begannen zu pumpen, und er ließ von sich ab, um nicht abzuspritzen. Ohne es zu merken, war er noch ein Stück näher an sie heran getreten und sein Ständer war nur wenige Zentimeter von ihrer Wange erfernt.
Was für ein geiler Anblick das war!
Er ließ seinen Schwanz neben ihr auf- und abwippen und Frau Müller öffnete ihre Augen…

Fortsetzung folgt…

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3 Kommentare

  1. Da ich selbst in Frau Müllers Alter bin, kann ich mir gut vorstellen, wie sie es findet, wenn so ein junges Schnuckelchen mit seinem Schwanz vor ihr rumwedelt. Aber ist die gute Arztgattin wirklich so wenig ausgelastet, dass sie einen Toyboy nötig hat?

  2. HERR Müller (der die bisherigen Observationen durch den jungen Mann sehr wohl schon seit Tagen aus seinem Homeoffice beobachten konnte und fast ebenso lange von einem Sessel im Wintergarten aus auf diese Entwicklung wartete) tritt mit einem verschlagenen Lächeln plötzlich dazu…. ☺

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