From September rain to magic ‚Haarband‘

Mein Blick folgte den Scheibenwischern, die rhythmisch von links nach rechts über die Scheibe glitten.
Es war 14:04 Uhr, in 11 Minuten wolltest du rauskommen, seit 15 Minuten war ich schon da. Ich hatte es einfach nicht mehr ausgehalten. Die letzten Treffen waren immer von nervösen Anfangsminuten geprägt gewesen. So richtig fassen, wie wunderschön Sie in meinen Armen gekommen war, konnte ich immer noch nicht. Seitdem war aber nichts mehr passiert. Wir waren bis auf ein paar Berührungen zwischendurch wieder anständig geworden.

Mein Jackett hattest du immer vergessen. Gestern bekam ich dafür ein Foto wie du es trugst, beim Fernsehen und es schien einen Hauptteil deines Outfits auszumachen. Schlafen konnte ich danach nicht mehr wirklich gut. Zu deutlich war das Bild in meinem Kopf von dir. Du in meinem Jackett, du in meinen Armen kommend, du bei unserem letzten Treffen in einem Café. Wir sprachen darüber, wie es weiter geht. Am Ende hat jeder auf einen Zettel geschrieben wie weit er gehen will. Ich schrieb „ich will dich ganz!“, auf ihrem Zettel stand „ich will nie wieder ohne dich kommen müssen!“

Als wir es gelesen hatten verbrannten wir die Zettel. Wir wussten was zu tun war. Wir mussten uns von unseren Partnern trennen. Zwei Wochen war seitdem vergangen und die Adresse, an der ich wartete war neu, nicht ihre Alte Adresse mit ihm, nicht ihre Arbeit, nicht ihre Eltern. Auch ich war ausgezogen. Die klassische Facebook Anzeige „sucht jemand zufällig eine Wohnung in ….“, manchmal hat man Glück im Leben. Mit ein paar Kumpels zusammen hatte ich die halbe Ikea Ausstellung leer gekauft. Ich wollte so schnell wie möglich einen Ort haben, zu dem ich sie mitnehmen konnte. Zu Möbeln ohne Vorgeschichte.

Die Autotür wurde aufgerissen, die Gedanken unterbrochen. Ich drehte den Kopf schnell zur Seite. Zuerst erschien ein für eine kleine Frau sehr langes, linkes Bein. Dann ein total durchnässtes Jacket. Mein Jacket. Sie lächelte und stellte einen Rucksack zwischen ihren Beinen in den Beifahrerraum. Ich war verblüfft. So schnell hatte ich eine Übernachtung nicht zu hoffen gewagt. „Frühstücken wir morgen zusammen?“ fragte ich kleinlaut. Sie nickte nur. Mein Herz zersprang fast.

Als wir zu Hause angekommen waren zeigt ich ihr meine neue Wohnung. Sie begutachte jeden Raum, jede Schublade und machte sich darüber lustig, dass ich wohl viel Platz für eine zweite Person eingeplant habe. Bewusst hatte ich das zwar nicht gemacht, aber es fiel mir jetzt auch auf. Ich hatte sie eingeplant. Als wir mit dem Rundgang fertig waren, stellte ich mich in die Küche. Meine Fähigkeiten am Herd wollte ich unbedingt beweisen also hatte ich mir etwas aufwändiges ausgedacht. Sie fragte mich, ob sie in der Zwischenzeit schnell duschen könnte. Der Regen hatte sie doch ganz schön durchnässt. Ich entgegnete nur „fühl dich wie zu Hause!“ Und ich meinte es sehr wörtlich.

Sie verschwand eine ganze Weile im Bad. Mittlerweile war mein Machwerk im Backofen verschwunden. Eine Stunde noch. Ich hätte das Rezept wohl vorher bis zum Ende lesen sollen. Naja, so hatten wir noch ein wenig Zeit. Ich nippte an meinem Glas Rotwein als sie endlich zurückkehrte. Sie hatte sich einen Bademantel aus dem Schrank genommen. Ich hielt ihr auch ein Glas Rotwein hin. Wir stießen an. Sie drehte sie langsam, die Haare zum Zopf zusammen gebunden verströmte sie einen betörendenden Duft. Als sie stehen blieb hatte sie mir ihren Rücken zugekehrt. Sie ließ sich zurück fallen. Kuschelte ihren Hintern und ihren Rücken an mich. Ihr Atem wurde ganz ruhig. Langsam drückte sie ihren Nacken zurück an meinen Kopf, ich liebkoste sie zärtlich. Gänsehaut übersäte ihren Nacken. Sie drehte sich frech zu mir um, küsste mich auf den. Sie fixierte mich mit den Augen. „Ich habe da noch eine Schuld zu begleichen…“ flüsterte sie mir in mein Ohr. Ganz langsam öffnete sie den Mantel, sie hatte wirklich nichts darunter. Hier und da glänzte es noch leicht feucht. Ich streckte meine Hand vor, wollte mit dem Daumen einige Tropfen verreiben. Sie schüttelte aber nur den Kopf. „Diesmal bist du dran!“ Sie nahm ein Kissen von einem der Küchenhocker und ließ es vor ihre kleinen Füsse plumpsen. Ich wusste, dass ich keine Chance haben würde. Sie kniete sich hin, sah mich von unten an und öffnete behutsam meine Jeans, schob sie langsam meine Schenkel herunter. Mit dem Hintern drückte sie mich gegen die Arbeitsplatte. Dann machte sie sich über meine Boxershorts her, sie zog sie ganz langsam herunter. Beides lag nun zwischen meinen Fussgelenken. Ich war gefesselt. Mit den flachen Händen umfuhr sie meine Hüften, streichelte über die Haut. Ich war perfekt rasiert und schon vom Kuscheln leicht erregt. Aber sie wollte wesentlich mehr als leicht erregt. Sie nahm ihre Brüste und hielt sie mir hin. „Endlich kriegst du sie auch mal zu sehen…gefallen sie dir?“ sie hob sie leicht an. Ihre Nippel waren steif, sie hatte keine Riesen Brüste aber sie waren genau richtig für ihren Körper. Sie sahen schön fest, aber dennoch weich, einfach natürlich schön aus. Ich nickte wie wild auf ihre Frage. Sie legte darauf den Kopf auf die Seite und flüsterte mit funkelndem Blick „Gut. Dann sei der erste Mann, der sie mir besamt. Nachdem was du mit mir angestellt hast, hast du etwas besonderes verdient und ich will eine mächtige Ladung oder hast du dir etwa zu meinem Bild in deinem Jackett gestern einen runter geholt?“ Sie sah mich vorwurfsvoll an, fing dann aber zu lachen und fing an ohne meine Antwort abzuwarten meinen Schwanz genüsslich mit beiden Händen zu wichsen. Ich stöhnte das erste mal unkontrolliert auf. Sie zog die Vorhaut weit zurück. Sah mich erregt und belustigt an. Lasziv spukte sie auf die Spitze. Dann hielt sie inne und löste das Haarband von ihrem Zopf, verspielt schüttelte sie ihre Haare bis sie frech und verwuselt auf ihren Schultern lagen. Langsam bewegte sie das Haarband zwischen ihren Fingern hin und her, legte es dann doppelt, rollte es langsam über meine Eichel meinen Schwanz runter bis zum Schaft. Sie flüsterte „provisorischer Cockring…ich will doch, dass du erst kommst, wenn ich dich wirklich um den Verstand gebracht habe“ und lächelte frivol.Mein Schwanz glänzte als sie mit der Zungenspitze begann vorsichtig um die Eichel zu kreisen, ihn zu benetzen und am Vorhaut bänden zu knabbern. Sie hielt inne. Flüsterte „Ich warte auf eine Antwort!“ und fasste meine Eier so unfassbar gefühlvoll und fest, dass sich alles bei mir drehte. Ich stöhnte ein „Nein, ich bin randvoll!“ heraus. Sie hielt kurz inne, ein Grinsen huschte über ihr Gesicht „dann reiß dich schön zusammen, ich will jeden Tropfen!“ Sie nahm das erste mal meinen Schwanz ganz in den Mund und schnaufte dabei heftig durch die Nase. Ich genoss es sie auf diese Art leiden zu sehen. Als ich nach unten blickte, erkannte ich, wie nass ihre Lippen waren, wie geschwollen ihre Perle, mein Schwanz schien ihr Freude zu bereiten. Sie erhöhte langsam den Rhythmus, nahm meinen Schwanz immer tiefer in den Mund. Es schmatzte sinnlich, sie wechselte immer wieder zwischen extrem eng zusammen gedrückten Lippen und einem gierig offen hingehaltenen Mund. Ihre Hand zog mich am Hintern vor und zurück. Sie begann sich richtig gehend in den Mund ficken zu lassen. Ich genoss es unfassbar. Je härter ich zustieß desto mehr hüpften ihre Brüste, sie sah genau was das mit mir machte. Sie ließ mich gewähren, ihre vollen, weichen Lippen benutzen. Ich keuchte „bitte finger dich während ich dich in deinen Rachen ficke“, wir beide erstarrten ob meiner Wortwahl. Leicht kopfschüttelnd blies sie mich dann aber weiter und ich konnte sehen wie sie die Beine weiter öffnete, langsam ihren Eingang kreisend massierte und sich dann zwei Finger in die klatschnasse Spalte schob. Erregt verzog sie das Gesicht. Langsam erhöhte sie das Tempo und stieß immer tiefer in ihre Lustgrotte hinein. Mit dem Daumen huschte sie über ihre Perle. Immer wieder, immer schneller. Ihre Gesichtszüge verzogen sich. „Du bist auch lange nicht mehr gekommen“ keuchte ich ihr entgegen. Sie hielt inne ließ den Bademantel fallen und hockte sich über ihn. „Nein, nicht mehr seitdem du, seitdem wir…und das Blasen deines Schwanzes macht mich echt an! Ich musste den Bademantel da hinlegen, sonst würde ich dir gleich deinen ganzen Boden voll squirten. Ich kann nämlich nicht mehr…“ sie schluckte auffällig. Ich nickte und bettelte leise „dann erlös uns beide!“ Sie löste das Haarband von meinem Schwanz. Er war maximal geschwollen. Sie fing wieder an sich genüsslich mit den Fingern in die nasse Spalte zu ficken. Diesmal gieriger, zielstrebiger, ich konnte ihre ansehen, dass sie gleichzeitig mit mir kommen wollte, für mich squirten wollte. Ich packte ihren Kopf am Kinn und drückte ihren Mund langsam auf. Vorsichtig schob ich meinen Schwanz an ihren Zähnen vorbei, immer weiter. Sie gurgelte ganz leise. Ich holte aus und stieß rhythmisch in ih ihren Mund. Meine prallen Bällchen klatschten ihr ins Gesicht. Sie riss die Augen auf. Es machte sie auch noch geil. Sie fingerte immer heftiger je mehr ich sie in den Mund fickte. Ihr Keuchen und Stöhnen verschluckte sie, da sie den Mund so gut ausgefüllt hatte. Ich legte meine Hand an ihren Hals, schob sie ein Stück zurück und befahl unnachgiebig „genug geblasen! Wichs dir endlich deine Titten voll!“ Sie richtete sich auf, ihre Hand huschte nur noch gepaart mit kleinen Klapsen über ihre Perle. Ihr ganzer Körper zitterte bereitwillig und wichste mich unerbittlich mit einer Hand, ihr Daumen rieb immer wieder über die Eichel. Meine Bällchen pumpten wie verrückt, ich stemmte mich gegen das Abspritzen, da leckte sie sich über die Lippen und hauchte leise „komm schon Baby mach mich nass! ohhh…“ Ihre Worte hätten sie fast selbst zum kommen gebracht, das Stöhnen war einfach zu viel für mich! Ich stimmte ein völlig hilfloses „oh gott, oh gott, oh gott“ an. Ihre Augen funkelnden. Ich sah wie sich mit den Fingern jetzt hart fickte, sie wartete nur noch auf mich. Da verlor ich mein bisschen Restkontrolle und spritzte ab. Meine Ladung traf unter einem schrecklichen Klatschen sie mitten im Gesicht. Ich hatte viel zu heftig abgespritzt, als dass es die Brüste hätten treffen können. Der gerade Strahl traf sie über den Lippen, auf der Wange. Schockiert und erregt fauchte sie mir ein „Mistkerl“ entgegen, verlor aber endlich auch die Kontrolle. Sie squirtete quer über den Bademantel, hielt sich dabei an meinem Schwanz fest und wichste ihn unkontrolliert weiter. Die Nachspritzer trafen endlich ihre Brüste, aber auch ihre Haare, ihren Bauch, ihren Venushügel. Sie zuckte und zitterte. Sackte in sich zusammen, ich fing sie auf, nahm sie fest in den Arm. Erschöpft lächelte sie mich an und leckte sich meine Tropfen von den Lippen. „Du bist sooo…viel!“ seufzte sie. „Zu viel?“ fragte ich besorgt. „Niemals!“ keuchte sie funkelnd und zog mich an sich…

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