Fuck & Go

„Komm zu mir ins Büro“

So die Ansage.

Das mag ich.
Wir hatten uns noch nicht real gesehen, getroffen. Nur geschrieben.
„Kennengelernt“ über eine Sexcommunity. Und dabei kam heraus, dass sein Büro unweit von meinem liegt. Ca. 150 m weiter die Straße runter. Nachdem wir Fotos ausgetauscht hatten, sagte er dass er mich schon gesehen hätte, wüsste wo ich arbeite, ich ihm aufgefallen war. Auch so ein Zufall. Ich hatte ihn auch schon mal gesehen, er kam damals aus einem Geschäft und in dem Moment lief ich an ihm vorbei, schaute ihn direkt an. Dachte noch wie nett er aussieht, blaue Augen, Lachfalten, warmer Blick, passende Größe. Ein Beuteschema für eine Partnerschaft.
An Sex dachte ich da mal einmal nicht.

Was sich hinter dem Äußeren verbirgt konnte ich nicht ahnen.

Ich hatte nach den letzten Querelen mit meinem „temporären“ Traummann einfach nur noch Lust auf Sex, Ablenkung und somit mein Profil in dieser Community wieder aktiviert.
Er hatte mich soweit gebracht, dass ich nichts mehr daran fand alleine loszuziehen. Der letzte Sex war somit einige Zeit her. Zu lange für mich.
Nun also alles wieder auf Null. Meine Lust auf Abenteuer abseits vom Partner war wieder da.

Er schrieb mich unter so vielen an. Interessant war dass er aus meiner Nähe kam, denselben Wohnort angegeben hatte, auch keine Beziehung wollte, nur Spaß.
Fuck & go!

Nun denn, ich antwortete ihm und wir tauschten irgendwann unsere Telefonnummern. Ich bekam jeden Morgen schon Grüße und nette Worte, Mitteilungen über seine Lust.
Doch geklappt hatte es trotz der Nähe noch nicht.
Das sollte sich heute ändern.

Wir hatten uns ausgetauscht und darauf verständigt dass es ein guter Arbeitsabschluss sein würde, wenn wir uns nach meinem Büroschluss treffen.
Ich war so ausgehungert.
Das mich das Ganze in das Zentrum unseres heimischen Käseblättchens bringen würde konnte ich außerdem nicht voraussehen.

Schon ein bisschen irre.
Manche, die dort arbeiten sind meine Kunden. Und ich ficke mich durch deren Räume, während sie zuhause ins Butterbrot beißen und über ihren nächsten Urlaub diskutieren. Doch macht das nicht auch den Reiz aus?
Bei mir ja.

Ich hatte mich nach Feierabend kurz frischgemacht und bin dann los. Meiner Chefin sagte ich dass ich vorne rausgehe, ich hätte noch etwas zu besorgen. Mehr ging sie nicht an. Normalerweise verlassen wir zusammen durch den Hinterausgang das Büro. Gott, wie zweideutig…

Schon morgens hatte ich mich im Hinblick auf das zu erwartende dementsprechende Dessous angezogen. Auch das mag ich.
Es macht mich selber an wenn ich sexy und verrucht unter der Oberbekleidung aussehe. Gerne gehe ich auch mal in meiner Freizeit ohne BH raus, mag die Blicke der Männer wenn sie ahnen dass ich nichts drunter habe.
Nun hatte ich eine Büstenhebe, einen ouvert-Slip und Strapse an. Nichts wildes, nur erotisch.

„Ruf kurz durch wenn du vor der Tür stehst“, so seine Nachricht Punkt 18:30 Uhr.

Natürlich werde ich das tun…

Dann stand er vor mir. Lächelnd, mit einem gefährlichem Glitzern in den warmen Augen. Wir gehen die Treppe hoch in sein Büro.

„Ungeeignet“ sage ich.

Er nimmt meine Hand und geht mit mir in das nächste.
Nach meinem zustimmenden Nicken spüre ich schon direkt seine Hände an mir. Er ist endgeil, ich bemerke seinen steifen Schwanz in seiner Jeans.
Mein Kennerblick sagt mir dass er mir gut passen wird.
„Du hast mich schon mit deinen Fotos verrückt gemacht, ich will dich jetzt endlich ficken.“

Das war ganz in meinem Sinne, ich war schließlich schon den ganzen Tag nass und in Vorfreude auf ein bisschen befriedigenden, aufregenden Spaß.
Ich lege meine Tasche langsam auf den Boden, lasse dabei kurz meinen Arsch an seinen Lenden kreisen und beginne meine Hose aufzuknöpfen. Seine Hände suchen sich unter meinem Top den Weg zu meinen Titten. Ich drehe mich zu ihm um und ziehe es hoch. Meine Brüste werden kaum von der Hebe getragen, sie ist etwas zu klein.

„Hast du geile Titten, unglaublich“

„Saug daran und lass meine Nippel stehen“, erwiderte ich.

Er war nicht zu halten. Ich scheine ihn wirklich rasend zu machen.

Diese Situation ist sicher für so manchen abstrus. Nur Sex und sonst nichts.
Verständnis auf anderen Ebenen.
So cool ich mich gab, nun bekam meine aufgestaute Geilheit Oberwasser. Ich grinste ihn an. Meine Titten in den Händen, ein herausfordernder Blick, dann saugte ich nun selber daran, ließ meine Zunge spielen. Meine Hose war offen und fiel langsam zu Boden. Er sah meinen Slip, der vollen Einblick bot und meine Nässe. Ich setzte mich halb auf den Schreibtisch, öffnete meine Beine und fing an meine Fotze zu reiben. Schaute ihm dabei in seine Augen, lächelte ihn an.

„Es scheint dir zu gefallen“
„DU gefällst mir“, erwiderte er hoch erregt.
Seine Jeans schien fast zu platzen, so sehr drückte sein Schwanz dagegen. Als ich mit 2 Fingern in mich eindringe, er sieht, wie ich mich vor ihm weiter selber befriedige, öffnete er Gürtel und Knöpfe. Sein wirklich gut gebauter Penis sprang direkt hervor. Ich stöhnte leicht auf.

Es gibt beim Sex so Klick-Momente, die mich wahnsinnig machen. Unter anderem ist das einer. Zum ersten Mal den Schwanz des Partners sehen, vor allem wenn er ansonsten noch nahezu bekleidet ist. Er hat ein wirklich schönes Exemplar. In seiner ganzen Länge durchgehend dick, schön geädert und gerade. Nicht violett, nicht blass.

Ich mag schöne Schwänze.

Prompt ließ ich von mir ab, ich wollte auch nicht direkt kommen. Meiner Hose schnell entledigt ging ich in die Knie, berührte ihn nicht. Er stand nun mit stark erigiertem Prügel vor mir, direkt vor meinem Gesicht. Streckte meine Zunge heraus und legte sie quasi einfach nur unter seine Eichel. Nicht mehr. Allein das ließ ihn ihn schneller atmen. Ich tat einige Sekunden nichts weiter, spürte wie das Blut immer weiter hinein strömte, er pochte. Nur kurz bewegte ich meine Zunge, so als wenn ich ihn aufhüpfen lassen wollte.

„Biest“, entfuhr es ihm.
Er war so geil dass er am liebsten tief in meinen Rachen ficken wollte, das spürte ich. Noch immer keine weitere Berührung von mir. Ich fange an seinen Schaft zu lecken. Mal mit flacher Zunge, ganz langsam, dann nur mit der Spitze, schneller. Das tue ich eine für ihn gefühlte Ewigkeit, wie er später gestand. Und lecke dann zum ersten Mal über seine Eichel.
„Uaaah Baby“
Er hört kurz meine geile Belustigung, Freude über seine Lust. Dann stülpte ich meinen Mund über.
Eichel und Schaft verschwanden komplett in meinem warmen, feuchten Mund. Direkt bis zum Anschlag. Sein Körper zuckte, er sackte ganz kurz ab.
Seine Knie machten wohl schon schlapp. Tja, darauf kann ich keine Rücksicht nehmen. Wir haben uns schließlich getroffen, um beide zu unserem Vergnügen zu kommen. Und bis jetzt ließ es sich ja gut an.
Dieses langsame Vernaschen brachte mich dazu in der Zwischenzeit auszulaufen. Ich bemerkte, wie meine Feuchtigkeit bereits an meinen Schenkeln ankam. Als er meinen Kopf griff, dirigieren wollte wie ich ihn oral zu ficken habe, zog ich mich zurück und fauchte ihn an dass er es lassen sollte.

„Du kannst mich gleich noch genug benutzen“

„Was hast du für eine geile Maulfotze, ich muss aufpassen nicht direkt tief in deinen Rachen abzuspritzen“

„Mach es, doch dann entgeht dir weiteres“

„Du geiles Stück, niemals! Ich will dich heute noch schreien hören“

„Nur zu. Darf ich deinen Schwanz jetzt weiter blasen?“ antwortete ich süffisant.

Er ließ meinen Kopf los, bückte sich zu mir herunter und küsste mich kurz.

(Küssen war übrigens nicht geplant, doch er war ja wirklich ein Mann, der mir gänzlich gefiel, darum küsste ich ihn innig zurück).
Sein Kuss ging mir durch und durch, er hatte es drauf.

Verdammt, das konnte nur gut weitergehen.
Ich wollte mehr, musste ihn gänzlich haben. Mein Körper schrie nach Befriedigung. Doch selber stellte ich mich vor die Aufgabe noch etwas zu warten, uns beide so lange in der Lust zu steigern bis eine wirkliche Explosion bevorstand. Ich WILL und BRAUCHE beim Sex Spannung und Spiel. Blicke, die immer geiler werden, seinen Schwanz der immer mehr pocht, mein auslaufen und die Gier nach dem anderen. Und die war definitiv da. Ich wollte ihn.
Ich spuckte auf sein Prachtexemplar und wichste kurz die Stelle, wo der Schaft an seiner Eichel endet.
Er stöhnte auf. „Babe, so machst du es richtig“ „Ich weiß, du hast es nicht mit einer Anfängerin zu tun“.
Immer dieses Gelaber….

Mein Mund musste ihn weiter schmecken, seine ersten Lusttropfen auffangen. Ich wollte wissen was mich an Geschmack erwartet. Und das war kam, schmeckte nach sehr viel mehr!
Immer schneller wurde meine Zunge, ich wurde gieriger, wollte ihn am liebsten direkt aussaugen. Sein Schwanz war so perfekt. So geädert dass diese noch zusätzlich Reiz ausüben. Ich war direkt verliebt. Nicht in ihn, in seinen Lustbringer.

Er fickte mittlerweile meinen Mund. Immer stärker und tiefer stieß er seinen Prügel rein. Hat er gedacht, dass er mich dadurch an meine Grenzen bringt?
Nein, brachte er nicht!
Mir lief die Spucke aus dem Mundwinkel, lief sozusagen das Wasser im Munde zusammen.

Ich merkte dass er es mochte.
Er mochte es nass, das ließ hoffen.
Abrupt ließ ich von ihm ab. Es war an der Zeit dieses kleine Spiel zu beenden und uns beiden mehr zu bieten. Ich war mittlerweile so erregt dass meine Feuchtigkeit an meinen Oberschenkeln entlang rann. So nass wie ich werden kann…eine falsche Reaktion, genauso schnell kann es auch wieder vorbei sein. Dem war aber nicht so.
Er wusste mit mir umzugehen, lebte einfach seine Geilheit. Das ist das was ich so sehr mag.
Keine Hemmungen!
„Komm her, ich will dass du mich jetzt füllst“.
Legte mich auf den Schreibtisch und öffnete meine Beine. Öffnete mich gänzlich für ihn.
Meine Schamlippen gerötet und angeschwollen, bereit für die Vereinigung beider Gelüste.

Ich sah wie er näher kam, sein Schwanz bis zum Bersten angeschwollen.

„Fick mich. Bitte“ kam noch stoßweise aus meinem Mund.

Dann drang er ein.

Was für ein Gefühl, was für eine Lust, was für ein direktes Entgleiten meiner Sinne!

Er schaute mich an während er eindrang, sah wie ich weicher wurde, abdriftete. Ich war nur noch reine Lust.

Ich übergab ihm direkt meine Macht die ich während des blowjobs hatte und ließ mich fallen.

Seine Stöße waren hart, nicht gefühlvoll. Purer Sex. Das, was wir wollten.
Reine Lustbefriedigung.
Doch was ich fühlte war mehr. Ich spürte die Befriedigung meines Ich´s.
Zeigte mich so wie ich bin. Keine Falte störte, kein Kilo mehr. Ich zeigte mich pur.
Er hat keinen Adonis-Körper, machte mich aber, vielleicht auch gerade deswegen, wild.

Und er spürte genau wo ich ihn spüren wollte.
Wechselte von Fotze in den Arsch und wieder zurück. Ich ließ es mit lautem Stöhnen geschehen. Dachte nichts mehr, war nur Geilheit, williges Fleisch, eine willige Frau.

Ja, es gibt diese Kombination aus seriöser Frau und williger Hure.
Das bin ich wohl.
Und ich mag mich so.

Keiner muss sich für mich schämen, ich weiß mich zu benehmen und doch kann ich alles in bestimmten Momenten ablegen um nur noch Sex zu verkörpern.

Er rammte seinen Schwanz so tief in mich herein wie es nur ging, ich merkte wie sich mein Orgasmus anbahnte. Er steckte gerade in meinem Arsch.

Ja, auch dann kann ich kommen. Lief aus, ich fing an zu squirten, der Boden wurde nass, eine Pfütze bildete sich.
Ich muss gestehen, dass man mich damit „bekommt“. Es macht mich irre.
„Du geiles Stück, du bist perfekt für mich“

Dabei kam es mir. Endlich!
Keine Welle, nein ein Tsunami überkam mich. Ich hatte keine Kontrolle mehr, konnte auch nicht leise sein. Alles war egal. Unter lautem Schreien ließ ich es zu.
Mein Körper zuckte, seinen Arsch festhaltend und in mich drückend brach es aus mir heraus. Ein lang gezogender Schrei, der nicht enden wollte.

Das brachte ihn anscheinend so weit, auch loslassen zu wollen. Ich merkte es noch gedämpft in meinen ausrollenden Orgasmuswellen und trennte mich von ihm. Sackte herunter auf meine Knie und öffnete meinen Mund.
In meine Löcher spritzt nur derjenige, der mir gefühlsmäßig nahe ist.

Schnappte mir seinen Schwanz und wichste ihn. Schnell und hart. Dabei drückte ich seinen Damm an der Stelle wo äußerlich seine Prostata gereizt werden kann. Anhand seiner Reaktion merkte ich , dass da noch sehr viel mehr Potenzial steckte für weitere Handlungen…später.

Ein paar Sekunden weiter und er fing an zu zucken.
Sein Körper bäumte sich auf und er kam.

Sein Schwanz spritzte alles heraus.

Er schrie noch was ich für eine geile Frau bin….

Ich konnte nicht alles auffangen, es war zu viel.
Den Mund voll, der Rest lief an den Mundwinkeln heraus. Mehr als in einem Porno zu sehen ist.
Ich schluckte alles und leckte ihn sauber.
Zu gut schmeckte mir sein Sperma.

Nachdem wir beide wieder bei Sinnen waren, zogen wir uns an und verabschiedeten uns.
Relativ kühl.

„Auf gute Nachbarschaft!“
Endlich mal eine gute Nachbarschaft, die stimmig war…

Das war der Anfang, es folgten noch weitere Treffen mit Verwöhnungen seines Arsches, mit Bananen und mit Treffen privat bei mir…
EIn Nachbar ganz nach meinem Geschmack.

Das könnte dir auch gefallen

Kommentar verfassen