Hausbesuch zuhause

Inzwischen waren unsere frivolen SMS über den Tag ein fester Bestandteil unserer Lust. Immer wieder piepten den Tag über unsere Handys mit sehr geilen Botschaften des anderen. Es war für uns der Einstieg zum Spiel mit unserer Lust.
Dem anderen beschreiben was man gerade denkt und welche geilen Tagträume und Verlangen man gerade auf den anderen hat.

Dies kann einen Tag sehr sehr kurzweilig machen und das kribbeln in der Hose hört nicht auf. Man spürt es und geniesst es den ganzen Tag, egal was man gerade macht.
In einem Meeting, bei einem Vortrag, kurzer Blick aufs Handy und zack ist es da, dieses Gefühl der gierigen Lust.

Verlangen und Lust entsteht im Kopf und ist ein extrem wichtiges Element um seine Lust richtig auszuleben.
Irgendwann folgten SMS von Anna und mir nicht mehr nur der Beschreibung einer Lust, sondern es waren ganze Phantasien und Rollenspiele die wir uns sendeten.
Der eine fing an, der andere nahm es auf und spielte es weiter.

Und das beste daran war die Erkenntnis, eine echt geile und versaute Frau zu haben, das was ich mir so sehr wünschte. Die Inhalte wurden immer ausschweifender und tabuloser. Man konnte sich fallen lassen in seine Phantasie und in jede Rolle schlüpfen, wusste man, dass der andere akzeptiert, dass es sich hier um Phantasien handelt die im Kopf entstehen, ob diese Phantasien ausgelebt werden müssen, ist erstmal sekundär – diese Erkenntnis ist wichtig um sich öffnen zu können, allen Spielarten der Lust gegenüber.

Die Sicherheit zu haben über alles schreiben zu können ohne Verpflichtungen.
Glaubt mir, wenn ich euch sage, daraus kann wahnsinnig viel Abenteuer entstehen.
Denn ist eine Phantasie mal ausgesprochen, oder geschrieben ist sie im Kopf und will immer wieder kommen und irgendwann vielleicht gelebt werden.

An jenem Tag spielten wir über unseren SMS Austausch ein Rollenspiel. Anna schrieb mir, wie sie sich zuhause auf ein sexuelles Abenteuer vorbereitet.
Welche Dessous sie gerade anzieht und bereit legt und wie stark die Lust in ihr ist.
Sie beschrieb mir genau, wie sie ihre haltlosen Strümpfe überstreift, ihre Highheels anzieht und auf einen Slip verzichtet. Sie möchte “fickbereit” sein um hart genommen zu werden.

Ihre Nachrichten wurden immer versauter und immer extremer.
Sie beschrieb mir wie sie es sich macht vor Lust in der Erwartung und irgendwann hielt ich es nicht mehr aus.
Ich schlüpfte in diese Rolle und wollte dieser “fremde” Kerl sein auf den sie wartet und ich wollte dass sie sich auch so verhält.

Ich sprang in den Wagen und fuhr los, vor lauter Lust auf sie musste ich mir die ganze Fahrt über zwischen die Beine greifen. Ich fühlte wie verdammt hart mein Schwanz war.
Ich fuhr am Haus vorbei und sah sie durchs Küchenfenster.
In einem engen kurzen Kleid, ihre traumhaften Kurven perfekt in Szene gesetzt und ich fühlte mich wie dieser fremde Mann von dem sie phantasiert hatte.

Als ich klingelte und sie die Tür öffnete fielen wir sofort übereinander her.
Meine Hand griff zielstrebig zwischen ihre Beine und glitt langsam an ihrem Schenkel hinauf. Das Gefühl Ihrer Nylons war einfach grrrrrrrr.
Langsam wanderte meine Hand abwärts, während wir uns immer wilder küssten. Ich fühlte ihre Lust und ich spürte wie sie ihre Beine für mich weiter öffnete.
Das machte mich rasend diese Einladung und meine Finger fühlten ihre nasse Möse.
Ich spürte ihre Zunge über meine Lippen tanzen und wie sie sanft ab und zu an meinen Lippen saugte, fordernd, gierig.
Sofort gleiten meine Finger in ihre warme, sehr nasse Möse und spielten mit ihr.

Sie legte ein Bein um mich damit ich mich besser bedienen konnte.
Immer tiefer schob ich meine Finger dabei in sie.
Ich streifte ihr Kleid hoch und befreite ihre Brüste aus dem Kleid, ich wollte sie vor mir haben, sie lecken und an ihren Nippel lutschen. Vor allem wollte ich aber prüfen, ob sie wirklich so “fickbereit” war, wie sie sagte. Ja sie war es, und wie!

Ich schob sie in die Küche, weiter hätten wir es nicht geschafft. Ich drückte sie vornüber auf den Küchentisch und vor mir sah ich nur ihren geilen Arsch, den sie auffordernd kreisen lies. “Nimm mich” hauchte sie mir zu. “Hier und jetzt auf dem Küchentisch”. Mir stockte kurz der Atem bei dem Anblick. Ihre langen Beine und ihr perfekter Arsch durch ihre Highheels mir optimal entgegen gestreckt.

Ich öffnete meine Hose und sofort sprang mein praller Schwanz hervor, nur ein Gedanke ihn sofort in sie zu schieben, sie zu ficken so hart es geht. Ich drückte ihre Pobacken auseinander, spürte an der Spitze meines Schwanzes ihre nasse Fotze und mit einem kräftigen Stoss bohrte ich meinen Schwanz tief in sie.
Fest, hart und tief – sie stöhnte dabei laut auf und warf ihren Kopf zurück.
Ich packte sie an ihren Hüften und stieß wie von Sinnen tief und fest in sie.
Sie keuchte wild und ich höre das Schmatzen ihrer nassen Fotze bei jedem Stoss.

Unsere Körper klatschten aneinander und immer fester fickte ich sie, bis sie sich nur noch mit Mühe am Tisch festhalten konnte um sich mit aller Kraft meinen Stößen entgegen zu stämmen. “Fick mich” Nimm mich fester” schrie sie dabei, und ich fickte sie immer fester, es war wie ein Rausch. Die Lust war so stark, dass ich bald kam.
Ich konnte mich kaum beherrschen und genau das wollte sie, sie wollte mich wild, wie der Fremde der sie hart durchfickt. Ich kam und spritze meinen Saft mit einem letzten harten Stoß tief in sie rein. Ein letztes tiefes Aufstöhnen und unsere Körper zuckten…..

Dieser Tag war eine weitere Offenbarung unserer gierigen Lust. Wir wussten nun, wir brauchen es gierig. An diesem Abend trieben wir es noch weiter, bis ins Bett schafften wir es aber nicht.

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4 Kommentare

  1. Filmt oder fotografiert Euch doch mal. Ich biete mich auch als Knipser an: hab zwar noch keine Erfahrung mit Pärchen beim Akt-Fotografie, würd’s aber durchaus mal probieren wollen. 🙂 Meine Bilder gibt’s in meinem Blog.

    Oder schreibt darüber, wie und ob Ihr Euch draußen Appetit holt etc. Könnte eventuell auch interessant werden.

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