Hitze der Nacht

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Die Schatten springen auf und ab in ihrem wilden Tanz, als ein Hauch warmer Sommerluft durch das angelehnte Fenster hereinstreicht und die Flammen der Kerzen umspielt. Aus der Ferne ist noch leise die sanfte Musik des Mitternachtskonzerts zu vernehmen.
Der Raum ist auf magische Weise vom Duft deines Parfums, der sich dezent mit dem sommerlichen Duft blühender Rosenfelder vermischt, erfüllt. Regungslos stehe ich da und genieße für Momente, die mir wie Stunden erscheinen, deinen wundervollen Anblick. Nur um gleich darauf in den unerforschten Tiefen deiner Augen zu ertrinken. Du lächelst mich an als du einen Schritt näher trittst. Gebannt verfolgt dich mein Blick und bewundert wie der leichte Stoff deines Sommerkleids deinen wundervollen Körper umspielt. Nur noch wenige Zentimeter trennen uns voneinander. Ich streiche dir sanft eine Strähne deines Haars aus dem Gesicht und lasse meine Fingerspitzen zu deinem Kinn gleiten.
Die Berührung deiner Lippen trifft mich wie ein Schlag, benommen von der Sensation dieses Kusses taumle ich zurück und lasse mich auf das Sofa gleiten. Ich halte deine zarte Hand und ziehe dich mit zu mir herunter. Unsere Lippen treffen sich erneut. Je länger dieser Moment andauert umso fordernder und leidenschaftlicher wird der Kampf unserer Münder. Unsere Zungen kämpfen und umschlingen sich, als ob es keinen Morgen gäbe. Meine Hand streicht sanft über deine Schulter deinen Arm hinunter, nur um auf ihrem Weg einen Träger deines Kleides zu entführen. Du entwindest dich mir und erhebst dich. Frech grinst du mich an, als du auch den zweiten Träger abstreifst. Wie auf Engelsflügeln getragen gleitet dein Kleid auf den Boden hinab. Nackt wie Gott dich schuf stehst du nun als Göttin vor mir und der Kerzenschein taucht deine samtgleiche Haut in sein goldenes Licht.
Nicht länger will ich deine göttergleichen Augen mit dem Anblick dieser irdischen Kleidung beleidigen. Beherzt reiße ich mir das Hemd vom Körper. Die Knöpfe stoben panisch in alle Richtungen hinfort. Nur noch wenige Handgriffe dann habe ich mich auch vom Beinkleid befreit.
Die Vollkommenheit deines Körpers zieht mich wie ein Magnet an. Ich küsse deine Stirn, während ich meine Hände, wie Pilger auf eine zärtliche Wanderschaft, über deinen Rücken schicke. Meine Zunge wandert deinen Hals hinab um sich mit deinen Brüsten zu vermählen. Keck recken sich mir deine Knospen entgegen als ich mit meiner Zungespitze die Unterseite deines vollen Busens erkunde. Zärtlich aber fordernd ziehe ich meine Kreise immer enger um die zarten Spitzen deiner Brüste. Ich küsse sie abwechselnd um sie gleich darauf tief in meinen Mund aufzunehmen. Du stöhnst auf, während meine Zähne sanft deine Knospen necken. Doch ich setze meine Reise fort, um auf dem Weg zu deiner Scham bei deinem Nabel innezuhalten. Du kicherst liebevoll, als meine Zunge das innere deines Bauchnabels liebkost. Als ich beginne deinen Bauch mit Küssen zu verwöhnen stellst du wissend und fordernd deine grazilen Beine einen kleinen Schritt weiter auseinander. Du gibst mir so den unvergleichlichen Blick auf deine Scham frei. Gebannt wird mein Blick von deinen feucht glänzenden Lippen gefangengehalten. Doch nicht für lange. Zu sehr treibt mich die Begierde auf dein wonnevolles Lustzentrum zu. Meine Zunge treibt ihr wildes Spiel auf der Innenseite deiner Schenkel, während meine Hände zu deinen Brüsten wandern und sie umschließen. Ich massiere deine Brüste und lasse immerfort meine Fingerspitzen über deine Brustwarzen streichen. Tief nehme ich den lieblichen Geruch deiner feuchten Scham in mich auf, als ich meine Lippen auf die dortigen presse. Ich lasse meine Zunge in ihrer kompletten Länge über deine geschwollenen Schamlippen gleiten, bis ich sie schließlich mit meiner Zungenspitze teile. Frech reckt sich mit dein kleiner Lustknopf entgegen, den ich sogleich mit meinem Mund umschließe. Dein Atem geht heftiger, als ich meine raue Zunge über ihn streichen lasse. Deine Hände vergraben sich tief in meinem Haar und fordernd presst du mir deinen Unterleib entgegen. Doch ich entlasse deinen Kitzler aus meiner feuchten Umklammerung, um mich erneut deiner Spalte zu widmen. Ich erkunde jeden Winkel und jedes Fältchen deiner nunmehr nassen Scham. Es dürstet mich nach mehr deines herrlichen Saftes, und so beginne ich meine Zunge in dich zu stoßen. Ich vergrabe sie so tief ich kann in deinem heißen Paradies. Mein Griff um deinen Busen wird forscher. Ich massiere ihn kräftig, während meine Zunge unablässlich ihr Werk tut.
Als ich spüre wie deine Knie weicher werden, stößt du mich davon.
Ich verliere das Gleichgewicht und begebe mich so unweigerlich aus der Hocke auf den Boden. Doch schon bist du über mir und sitzt auf mir. Während unsere Lippen sich erneut zum ungestümen Kampf vereinen, spüre ich wie du deine nasse Scham auf meinem schon lange harten Schaft entlang reibst. Als mein Glied nun zur Gänze mit deinem heißen Saft benetzt ist, lässt du vom innigen Treiben unseres Kusses ab. Mit festem Griff umfasst du meinen Schaft während du über meinem Unterleib kniest. Nun beginnst du immerfort meine Eichel durch deine geschwollenen Lippen gleiten zu lassen. Kurz bevor ich den Verstand verliere ist es endlich soweit. Du nimmst mein Glied in der vollen Länge in deinen heißen Schoss auf und beginnst, während du dich zurück lehnst, es in langen Zügen immer wieder in dich aufzunehmen, nur um es kurz darauf wieder fast in seiner kompletten Größe freizugeben. Ich beginne mit meinen Fingerspitzen deinen Kitzler zu verwöhnen, bis du dein Tempo allmählich steigerst. Wir atmen beide schwer, als du dich von hinten nach vorne beugst. Du presst deinen Unterleib hart gegen meinen und nimmst mich vollkommen in dich auf. Als wir uns wieder zu einem tiefen Kuss treffen beginnst du mit deinem Becken zu kreisen. Ich spüre die Glut in mir aufsteigen. In dem Moment als du zum letzten Mal für diesen Abend deine Zunge tief in meinen Mund gleiten lässt, kommt es mir so heftig wie nie. Eine heiße Woge meines Samens ergießt sich heiß in die Tiefen deines Schosses. Du erbebst, von deinem eigenen Orgasmus geschüttelt und lässt dich erschöpft auf mich sinken.
Und während der laue Sommerwind unsere nackten Körper umspielt, schlafen wir erschöpft ein.

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